Inwiefern hat man als Patient ein Mitspracherecht bei der Auswahl des Antidepressivums?

2 Antworten

Meinst Du nicht, daß Deine Freundin dies am besten direkt mit dem verschreibenden Arzt klärt? Dort kann sie ihre Argumente gegen das von ihr abgelehnte Medikament vorbringen und der Arzt kann entweder ihre Bedenken zerstreuen oder aber begründen, warum er dieses Medikament für besonders geeignet hält und ob es Alternativen gibt.

Es ist doch bei dieser aut-idem-Regelung ähnlich: nur wenn der Patient den Arzt davon überzeugen kann, daß es das teure Medikament sein muß und nicht ein preiswertes Generikum, bekommt er das Kreuz bei aut idem (und das gewünschte Medikament). Also: alles hängt vom behandelnden Arzt ab.

Grundsätzlich sollte man davon ausgehen, dass der Arzt Deiner Freundin Medikamente verschreibt, bei denen er davon ausgehen kann, dass sie der Patientin helfen. Wenn Deine Freundin wegen eines verordneten Medikamentes Bedenken hat, sollte sie dies mit ihrem Arzt besprechen und ggf.um ein alternatives Präparat bitten. Der Arzt wird auch wissen, dass es winig Sinn macht, eimen Patienten eine Medzin zu verschreiben, die dieser dann voraussichtlich nicht einnehmen wird. Ein einfühlsamer Arzt wird auf das Problem Deiner Freundin eingehen.

Zumutbare Temperaturen auf einem Patientenzimmer während einer Reha

Ich würde gerne fragen, welche Temperaturen ihr für zumutbar haltet, wenn auf eine Reha-Maßnahme ist, in einem Patientenzimmer? Muss die Klinik bzw. der Träger für eine Kühlung bzw. eine angemessene (wenn ja, welche?) Raumtemperatur sorgen?

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Hallo liebe Community; Ich habe eine frage und zwar interessiert es mich,ob Medikamente z.B.ein Antidepressiva,in der Patientenakte steht,wenn ein Arzt so etwas verschreibt,also sehen das dann auch andere Ärzte?Oder das wenn man ins KH kommt ,das dann irgendwie irgendwo das mittel drin steht,so das die anderen Ärzte ode KH,das wissen und wie sie weiter behandeln müssen /können?Oder hat man da als Patient auch irgendwie ein recht,das das andere Ärzte nicht wissen sollen? Lieben dank an alle

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Wieviel Zeit muss der Arzt für mich haben?

Hallo, war letztens beim Arzt und der hatte für mich überhaupt keine Zeit. So halb hat er mir zugehört und gesagt ja, ja, ja da nehmen sie am besten die und die Tabletten und dann wird das schon wieder besser. dann hat er sich von mir verabschiedet und weg war er. Ich kam mir sehr seltsam vor und er hat auch gar nicht zugehört, denn jetzt habe ich Tabletten, die gar nicht zu meinen Beschwerden passen. Gibt es eine rechtliche Grundlage, wieviel Zeit sich ein Arzt für seine Patienten nehmen muss???? Was habe ich denn als Patient für Rechte????

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Wie funktioniert eine Patientenverfügung?

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In welchen Fällen kann man sich als Patient gegen die "Aut idem" Regelung bei Medikamenten wehren?

Diese besagt ja, dass man auch ein anderes Medikament in der Apotheke bekommen kann, wenn es den gleiches Wirkstoff wie das eigentliche enthält. Kann man auf eine bestimmte Marke beharren?

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Dysbalance HWS

Guten Tag

Kurz zu mir mit Männlich 38Jährig,Sportlich, Joggen (1-3 x Woche) Biken, Rennard (Nicht mehr seit Probleme da sind). Ich bin verzweifelt seit 3 Monaten laufe ich nun bereits herum mit einem unangenehmen Benommenheitsschwindel.

Anfangs hatte ich begleitend auch noch oft ein Stechen unter der Brust Links sowie einschlafende Finger in der Nacht. Diese Probleme sind in der Zwischenzeit aber eigentlich nicht mehr vorhanden. Angefangen hat das ganze an einem Mo Morgen im Büro nachdem ich am Wochenende das erste mal auf dem Rennrad war. Muss nicht der Grund dafür sein aber ist eine Möglichkeit, ebenso habe ich vor ca. 4 Monaten angefangen mit Gitarre spielen auch das könnte ein Einfluss auf meine HWS haben. Ich habe folgende "üblichen" Untersuchungen hinter mir:

  • Diverse Blutuntersuchungen( Zecken etc.)
  • Röntgen Lunge
  • Augenarzt
  • EKG
  • MRI Kopf
  • MRI HWS
  • 24 H Blutdruckmessung
  • 2 x Neurologe
  • 2 x Osteopathe

Nach dem MRI der HWS hat mir der Hausarzt Physio verschrieben. Dort wurde versucht in den ersten 4 Sitzungen sämtliche Verspannungen und Blockaden zu lösen. Hat aber nichts gebracht im Bezug auf die Benommenheit. Was besser wurde war das die Finger Nachts nicht mehr einschlafen. Die Benommenheit war die letzten Wochen immer vorallem Morgens bis Nachmittags da und ging gegen Abend eigentlich meistens weg. Die Erklärung  dafür  von den Physiotherapeuten war das sich in der Nacht die Muskeln zusammen ziehen und je länger der Tag geht umso mehr bewege ich mich. Leider wurde bei der letzten Sitzung wieder etwas an mir manipuliert (Knacken etc.) seither ist die Benommenheit schlimmer und fast den ganzen Tag da. Da nun sämtliche Verspannungen/Blockaden gelöst sein sollen kommt die Benommenheit aber sehr wahrscheinlich nicht von dort. Der Physiotherapeut geht von einer Muskulären dysbalance der hws aus hervorgerufen durch meinen Bürojob, einseitiges Traning,Rennrad fahren. Ich soll jetzt 6-8 Wochen im HWS Bereich Muskelaufbau betreiben durch Übungen im Kraftraum und Zuhause. Danach sollte die Benommenheit verschwinden. Ich bin aber recht skeptisch ob das wirklich was bringen wird. Wer hat Erfahrungen gemacht mit der Diagnose Muskuläre dysbalance hws und Muskelaufbau und hat dadurch die Benommenheit beseitigt? Ich mache jetzt seit ca. 1 Woche Übungen und habe eher das Gefühl das sich meine Symptome verschlimmert haben dadurch, vielleicht ist das eine normale Reaktion vom Körper? Sollte sich nach ein paar Wochen Muskelaufbau keine Besserung einstellen was kann ich noch machen? Dachte noch an irgend etwas mit dem Atlaswirbel habe mal gehört das eine Fehlstellung vom Atlas auf dem MRI nicht sichtbar ist? Herzlichen Dank für eure Ratschläge,Erfahrungen und Tips.

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