Inwiefern hat die Ernährung einen Einfluss auf Rheuma?

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4 Antworten

Die richtige Ernährung ist eine wichtige Säule der Behandlung. Patienten mit chronisch entzündlichem Rheuma haben deutlich weniger Beschwerden und brauchen oft sogar weniger Medikamente, wenn sie ihre Ernährung umstellen und dabei vor allem ihren Fleisch- und Wurstkonsum stark einschränken. Das haben Studien gezeigt.

Ernährungsexperten empfehlen eine überwiegend pflanzliche Kost, die durch fettarme Milchprodukte und Fisch ergänzt wird. Der Grund: Patienten, die ihren Speiseplan entsprechend gestalten, nehmen deutlich weniger entzündungsfördernde Arachidonsäure auf. Diese Fettsäure steckt vor allem in Fleisch, Ei und fettreichen Milchprodukten. Pflanzliche Lebensmittel hingegen liefern keine Arachidonsäure.

Fisch und Meeresfrüchte enthalten zwar auch Arachidonsäure, glänzen jedoch mit einem hohen Gehalt an entzündungshemmenden Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren), die im Stoffwechsel als Gegenspieler der Arachidonsäure wirken. Auch einige Fettsäuren in Pflanzenölen haben einen günstigen Einfluss auf den Stoffwechsel der Arachidonsäure und somit eine entzündungshemmende Wirkung.

weiterlesen kannst du hier: http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Richtig-essen-bei-Rheuma-59295.html

Wenn man dem Rechenbeispiel von "pferdezahn" folgt, kommt man ungefähr zu folgendem Ergebnis:

Pro Liter ausgeschiedenem Urin behält der Fleischesser ca. 30 g Harnsäure im Körper zurück. Bei etwa 1,5 Liter pro Tag kommt im Jahr eine beträchtliche Menge von ca. 15 kg zusammen. Ein Siebzigjähriger besteht somit nach pferdezahn-Logik(?) zu über 100 kg aus Harnsäure.

Da eigenes Denken bei "pferdezahn" höchstens rudimentär angenommen werden kann, gilt hier auch ganz klar: "perdezahn" produziert Pferdemist.

Es heisst nicht umsonst: "Was Du isst, das bist Du." Muskeln nehmen besonders viel Harnsaeure auf. Harnsaeure ist das Neben- oder Endprodukt der Verdauung und Spaltung von Eiweissmolekuehlen. Wenn man Fleisch isst, wird es im Verdauungsprozess in Fett- und Aminosaeuremolekuele zerlegt, aus denen es sich zusammensetzt, und dieser Vorgang fuehrt zur Bildung grosser Mengen Harnsaeure. Natuerlich sollte diese Saeure von den Nieren ueber die Blase ausgeschieden werden, aber die Muskeln nehmen sie jedoch auf, bevor sie ausgeschieden werden kann. Sie nehmen immer mehr davon auf, bis der Saettigungspunkt erreicht ist und sie bei normalen Ablauf der Dinge zu kristallisieren beginnt, bis sich mikroskopisch kleine, scharfe Kristalle bilden, die im Innern der Muskeln verbleiben. Werden nun diese Muskeln bewegt, dringen die scharfen Teilchen in die Huelle der naechstliegenden Nerven ein, was eine Warnung fuer kommende Problemen ist, Eine davon ist das Rheuma. eine andere die Neuritis und eine weitere Ischias. Fleischessende Menschen sollten normalerweise ca.fuenfunddreissig Gramm Harnsaeure in einem Liter Urin ausscheiden. Der durchschnittliche Harnsaeuregehalt in diesen Analysen lag zwischen drei und fuenf Gramm, was bedeudet, dass diese Menschen sieben bis zwoelfmal so viel Harnsaeure in ihrem Koerper zurueckbehielten, als sie haetten ausscheiden sollen.

bethmannchen 08.10.2013, 01:54

Was für ein hanebüchener Blödsinn. Die Harnsäure kristallisiert nicht in den Muskel, geht gar nicht. Wo sollen denn die fünfunddreißig Gram her kommen? Die tägliche Ausscheidung von Harnsäure beträgt bei einem gesunden Menschen, ob er nun Fleisch isst oder nicht, bis zu 1 g.

Ich fürchte, du hältst dich an die falsche Literatur.

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