Insulinresistent?

4 Antworten

Da hast hervorragende Zuckerwerte. Wer spricht von Insulinresistenz (TYP2 Diabetes)? 4,8 beim Langzeitzucker ist Grenzwertig. Aber beim Glucosetoleranztest lag kein Wert über 120. Ich bin nach der Masernimpfung TYP1-Diabetiker geworden und habe auch Diabetesschulungen hinter mir. Bei 4,8 Langzeitzucker würde ich sagen, etwas mehr Bewegung würde gut tun und etwas auf das Essen und Trinken achten. Ich liege mit meinem Insulin bei 4,8-5,2 HbA1c. Das ist als Diabetiker ein sehr guter Wert und schaffe sehr häufig einen Wert eines oberen Nichtdiabetikers (unter etwa 5,0 HbA1c) .

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Anerkannter Impfschaden?

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@GeraldF

Leider ja. Eine Woche nach der MMR- Impfung bekam ich enormen Durst. Dann wurde ein Test gemacht. Ergebnis: Typ1-Diabetes. Ich darf auch nicht mehr geimpft werden. Antikörper durch dir Masernimpfung sind auch nicht feststellbar. Der Test wurde nach Feststellung vom Diabetes 4 Wochen später gemacht. Glück hatte ich darin, dass ich in meinem Alter geistig in der Lage bin, die Diabetesschulung zu verstehen. So bin ich nicht auf Hilfe meiner Adoptiveltern (beides Ärzte) angewiesen. Spritzen kann ich mich selbst. Die Pumpe lehne ich wegen den Kosten (1200 Euro aus Mitgliedsbeiträgen) für den Katheter ab. Habe mich aber sehr gut im Griff. Dazu gehört Disziplin, also auch bei Regen spazieren gehen oder auf den Schokoriegel verzichten, 5-8x kleinere Portionen essen.

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@kllaura

Versteh´ mich nicht falsch, Laura, es ist ein Stück weit akademisch, aber mit anerkanntem Impfschaden meinte ich, ob es sich in Deinem Fall um ein vom Paul Ehrlich Institut formal als Impfkomplikation eingestuftes Ereignis handelt. Ist das speziell untersucht worden?

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@GeraldF

Ich bekam die Impfung, bekam am nächsten Tag enormen Durst, auch die darauf folgenden Tage nicht. Dann wurde beim Arzt ein Diabetes Typ1 festgestellt. 4 Wochen später fand man keine Antikörper gegen Masern. Jetzt darf ich generell nicht mehr geimpft werden. Damals war ich 6 Jahre alt.

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Ich bin mi nicht sicher, ob Deine BZ-Werte für die Fragestellerin relevant sind aber mich würde doch sehr interessieren in wie weit Deine Diabetes-Erkrankung nach einer Masern-Impfung keine Vermutung sondern ein anerkannter Impfschaden ist. Also eindeutig eine Impfkomplikation !!

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@Tigerkater

5,0 HbA1c und 120 Glucose sind Werte, die auf einen Diabetes schließen. Ich war 6 Jahre, als ich unmittelbar nach der Impfung Typ1-Diabetes bekam. Und nach weiteren 4 Wochen wurde auch keine Antikörper gegen Masern festgestellt. Stattdessen hat mein früherer Vater gesagt bekommen, dass ich nicht mehr generell geimpft werden darf. Würde das ein Kinderarzt sagen, wenn eine Impfung möglich wäre?

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@kllaura

1.) Das ist keinesfalls eine Bestätigung eines anerkannten Impfschadens. Allenfalls die mehr oder weniger kompetente Meinung ( ich kenne den Kollegen nicht) eines Kinderarztes.

2.)Weder von einem HbA1c von 5,0 ( der übrigens keinesfalls für einen Diabetes spricht ) noch von einem Glucosewert von 120 ( der allein für sich auch kein Hinweis für Diabetes ist ), ist in der Frage zu lesen !

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@Tigerkater

Ich hatte in Limburg eine sehr gute Kinderärztin. Mit 6 Jahren wurde mir lediglich nahe gebracht, dass ich durch die Masernimpfung neben dem Typ-1 Diabetes keine Abwehr gegen Masern gebildet hätte und ich dürfte keine Impfungen bekommen. Alles Andere interessiert mich nicht. Es reicht doch, dass ich mich täglich 4x spritzen muss und bis zu 8x Zucker messen muss. Nähere Informationen müsste ich bei meinem früheren Vater erfragen. Ich bekam ja nicht alles erzählt. Das ist heute anders. Alle meine Ärzte sind indirekt mit mir durch die Kindsadoption verwandt.

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Der OGTT zeigt normale Werte das bedeutet, dass keine Insulinresistenz vorliegt.

Mir stellt sich eher die Frage : Wer hat Die den " Floh " mit der Insulinresistenz ins Ohr gesetzt ???

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Die Endokrinologin. Sie meinte mein HOMA Index liegt über 5, was für eine Insulinresistenz spricht

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@mayonnaise

Falls alle Deine angegebenen Werte vom Labor richtig angegeben sind, passen diese Werte absolut nicht zusammen :

1.) Ein normaler oGTT-Test spricht eindeutig gegen eine Insulinresistenz

2.) Der HOMA-Index von 5,1 spricht in der Tat für eine Insulinresistenz

Ich würde empfehlen, die Werte noch einmal kontrollieren zu lassen !!

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Meine erste Frage ist, wie kommt man denn auf die idee bei einem hba1c von 4,8% einen oGTT zu machen? Da muss doch noch irgendwas anderes vorliegen?

Ich habe das PCO Syndrom. Der Ogtt wurde vor dem Hba1c gemacht. Der Verdacht kommt halt vom PCO, weil sich das oft mit einer Insulinresistenz vergesellschaftet

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@mayonnaise

Der oGTT zeigt zwar eine deutliche Insulinresistenz, man kann bei diesem Test aber auch sehr viel falsch machen. Da traue ich deinen eigenen BZ Messungen und dem hba1c mehr. Erst recht wenn der ogtt nur einmal durchgeführt wurde.

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@Medimaus

Schaue künftig auf deinen HbA1c-Wert. Bis 4,8 ist zwar Grenzwertig, aber noch in Ordnung. Mache Diabetologen rechnen 4,8 schon zu Diabetes, der Wert von 5,0 wurde vor ein paar Jahren gesenkt. Wichtig ist, dass dein Insulin nicht in den Fettzellen verschwindet und deine Glucose versetzen kann. Bei deinen Werten ist das der Fall. Auch wenn der oGTT sehr hoch ist. Schaue auf deinen Langzeitzucker. Beim nächsten Test achte darauf mindesten 3 Tage vor der Menstruation nicht und 12 Stunden auch nicht rauchen. Ansonsten können Ungereimtheiten auftreten.

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Hashimoto: Warum helfen die Tabletten nicht?

Vor einem Jahr wurde bei mir Hashimoto diagnostiziert, ich hatte vorher innerhalb von 10 Wochen knapp 20 Kilo zugenommen. Mittlerweile bin ich bei 125 Novothyral und mein TSH Wert ist immer noch bei 6,7. Meine Werte:

Ich schreibe hier einfach mal alles rein, was bisher abgenommen wurde mit Referenzbereich dahinter in Klammern und + davor bei Abweichung vom Referenzbereich

+TSH liegt bei 6,78 ( 0,27 - 4,2) +FT 3 ist bei 5 ( 2-4,4) FT4 ist bei 14,7 (9,3 - 17) HB 13,5 (12-16) HKT 39,5 ( 36-46) MCV 86,4 ( 85-95) MCH 29,5 (27-33) MCHC 34,2 ( 32-35) Thrombo. 391 (150-400) Lipase 19 ( 7-60) +Gamma GT 49 (6-42) +GOT 45 ( <35) +GPT 65 ( <35) +GGT 49 ( <40) HBA1C 5,3 ( 4-6) +Insulin Basal 29,2 ( 3,21-16,32) +Cholestrin 213 ( 50-200) +Triglyceride 691 ( 0-200) +HDL 37 ( 45-100) Ferritin 46,9 ( 15-150) Kalium 4,6 ( 3,5- 5,1) Natrium 138 ( 136-145) Creatinin 0,7 (0,5- 1) CRP 2,7 (0-5 ) +TPO AK 44,6 ( 0-35) TRAK 0,3 (0-1,75 ) ACTH 24 (4,8- 47) +Phos. anorg.0,77 (0,8-1,45)

BZ Nüchtern 84 nach einer Stunde bei 200. Mir wurde gesagt, dass noch keine Diabetis vorliegt.

Ich ernähre mich gesund, wobei gesunde Ernährung für mich heißt regelmäßige ausgeglichene Mahlzeiten mit viel Gemüse, Obst ab und zu sowie viel Eiweiß. Eine gesunde Anzahl an Kohlenhydraten und gesunde Fette.

Zudem mache ich 2x pro Woche Ausdauersport, jetzt nur noch Fahradfahren, um die Gelenke wegen dem Übergewicht zu schonen.

Wer eine Idee hat bitte schreiben, vielen Dank schon mal im voraus.

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Unterzuckert mit BZ >70 ?!

Hallo ihr Lieben, Seid einem dreiviertel Jahr habe ich mit Kreislaufschwierigkeiten und Herzrasen zu kämpfen. (Tachykardie, bis an die 200er Grenze) Die Ärzte sind etwas ratlos und haben mich als braucht Aufmerksamkeit eingestuft, weil meine Werte sonst immer recht gut sind. Lediglich im 72 Stunden EKG sind die Werte nicht okay. Sobald ich nicht alle 2 Stunden etwas esse, bekomme ich plötzlich extremen Hunger und Übelkeit, fang an zu zittern, kann nicht mehr reden, schwitze und bekomme Herzrasen. Da ich am Tag 3-4 Liter Leitungswasser trinke (und immer noch Durst habe), meinte mein Arzt jetzt: wir machen mal einen Zuckerbelastungstest wegen Diabetes. Blöd war nur, ich durfte am Vortag (Mittwoch) nur bis 18 Uhr etwas essen und danach nur noch Wasser trinken. Da um 21 Uhr mein Kreislauf zusammen gebrochen ist, musste ich doch noch eine Kleinigkeit essen. Hab mich dann direkt schlafen gelegt und dann ging es auch. Gestern hatte ich den OTG-Test. Er ging 5 Stunden (natürlich musste ich die ganze Zeit komplett nüchtern sein) und schon vor dem ersten Blutabnehmen ist mein Puls (im Sitzen, beim Warten) auf 150 hoch. Mir wurde schwummrig, schwarz vor Augen und ich musste mich hinlegen. Mir wurde dann immer alle Stunde aus der Armbeuge Blut abgenommen (jedes Mal 2-3 Spritzen) und zum Ende alle halbe Stunde. Mein Wert ging bei 97 los, ist dann auf 89 gefallen und am Ende "nur" auf 72. Allerdings musste ich mich hinsetzen, als er unter 90 war. Als er unter 80 war konnte ich nicht mehr sitzen und musste liegen und zum Schluss (bei 72) konnte ich nicht mehr verstehen, was der Arzt sagt, nicht mehr reden (Zunge=Waschlappen) und die Augen nicht mehr aufhalten. Das für mich unverständliche an der Sache ist: mein Blutzucker wurde von den Arzthelferinnen überwacht, der Arzt kam nur am Ende, weil ich nicht mehr ansprechbar war. Er kam rein, hat mich gesehen und sofort zur Helferin gesagt: "Die muss was essen, sie unterzuckert". Darauf hin wurde ein letztes Mal Blut abgenommen und meine Freundin hat mir eine Banane, Schwarzbrot und Wasser gereicht. Ich selbst habe vom Gespräch nicht viel mitbekommen (ich war mir in dem Zustand nicht mal ganz sicher, ob der Arzt überhaupt Deutsch spricht) und weiß es nur von meiner Freundin, die die ganzen 5 Stunden bei mir war. So und das komische ist nun, dass der Arzt sich erst sooo sicher war, dass ich unterzuckere und im Nachhinein meinte er, dass ich wohl nicht unterzuckert bin, weil mein BZ noch über 70 war. Er will aber auf sicher gehen und warten, bis das Labor die Ergebnisse schickt (wegen Insulin). Dass dauert aber 2 Wochen, weil er vorher keinen Termin frei hat. ?!?! Nun meine Fragen: kann manm auch unterzuckert sein, obwohl der Wert über 70 ist (bei 97 war mir ja schon schlecht)? Ist es normal, dass man so lange auf die Ergebnisse warten muss? Ich hoffe das ist alles verständlich ausgedrückt.

Liebe Grüße, MadeInGermany

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