Innerliches Zittern bzw Unruhe...was ist das???

2 Antworten

Mir haben gut die Schwedenkräuter geholfen, die ich heute noch regelmäßig nehme. Weiter kann ich dir progressive Muskelentspannung empfehlen, die man gut nach einer CD erlernen kann. Man sollte sie täglich ausführen drei Wochen lang und dann nur noch einmal die Woche, später bei Bedarf. Auch die Bauchmassage kann sehr hilfreich sein. Schaumal unter: www.gesundheitsfrage.net/anregung-des-stoffwechsels-durch-bauchmassage

Vielleicht hast du wenn du so Zitterst, in dem Moment eine Unterzuckerung, bei mir ist das so, Ich habe so ein Testgerät, da meine Katze Diabetes hat, damit messe ich dann und es ist dann so, das der Zuckerwert richtig tief ist, dann wird was gegessen und gut ist.

Vielleicht probierst du mal etwas Zucker zu dir zu nehmen, wenn dieses Zittern kommt, wenn es danach gut ist, hast du die Bestätigung.

Ich habe einen normalen Zuckerspiegel, darum würde man auch nicht am Blut den GRund für das Zittern sehen.

Das war erst auch die vermutung von meiner ärztin und mir. Hab auch täglich den bluzucker gemessen und auch immer wenn es los ging was süsses, z.b. Traubenzucker gegessen. War aber nicht der grund

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Ich habe innere Unruhe und Angst. Was könnte das sein?

Alles fing vor vielleicht einem Monat an. Ich hatte kaum Hunger und keine Lust auf Dinge die mir sonst Spaß machen. Nach 2-3 Tagen hatte ich plötzlich dieses Gefühl im Brustkorb und im Magen welches man normalerweise hat wenn man wegen einem wichtigen Ereignis aufgeregt ist. Durchfall kam dann auch noch dazu und hin und wieder ein Gefühl der Angst das plötzlich in mir aufkommt, bei dem mir auch manchmal schlagartig richtig heiß wurde (Panikattacke?). Im Schlaf schwitze ich seit dem auch manchmal sehr stark. Außerdem habe ich das Gefühl schwächer zu sein, da meine Muskeln in Armen und Beinen bei Belastung zittern. Mein Blutdruck ist manchmal auch zu hoch. Wenn ich gerade die Unruhe verspüre kann er schon mal im 150 oder 160 Bereich sein, falls ich richtig messe. Mein Puls war auch schon mal über 100. In Phasen in denen es mir besser geht ist der obere Wert vom Blutdruck meisten im mittleren 130 Bereich, der untere bei 80-90 und der Puls vielleicht zwischen 60 und 80. Natürlich habe ich einen Arzt aufgesucht, bei dem ich Blut- und Stuhlproben abgeben musste. Bei den Stuhlproben war alles in Ordnung, aber beim Blut stellte sich heraus das ich einen Vitamin D Mangel habe und ein Wert leicht erhöht ist, der auf eine Überfunktion der Schilddrüse hindeuten könnte. Gegen den Mangel an Vitamin D bekam ich ein Präparat, welches ich seit 2 Wochen nehme und 1 Mal wöchentlich einnehmen muss. Wegen der Schilddrüse wurde ich an die Nuklearmedizien überwiesen, bei der ich aber erst Anfang November einen Termin bekommen habe. Zwischendurch ging es mir deutlich besser, aber seit zwei Tagen sind die Unruhe und die Angst wieder da. Auch mit dem Magen hatte ich wieder leichte Probleme. Jedenfalls macht mir das ganze ziemliche Sorgen, da ich nicht weiß was das ist, wo es herkommt und was ich dagegen tun kann. Durch diese Ungewissheit wird das mit der Unruhe natürlich noch schlimmer. Ich frage mich ob das ein Virus sein könnte, ob ich eine Depression habe oder ob es vielleicht tatsächlich von der Schilddrüse verursacht wird. Vielleicht liest sich ja jemand diesen ewig langen Text durch und kann mir eventuell weiterhelfen. Ich hoffe ich habe nicht vergessen irgendetwas zu erwähnen. Falls doch schreibe ich es vielleicht noch als Antwort unten hin.

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Zucken und zittern durch Marihuana?

Also, zu mir ich rauche gras schon seit 4 Jahren un habe zeitweise auch sehr viel geraucht, ca. 1 Jahr lang bestimmt 6 mal die Woche und auch nicht gerade wenig. Mittlerweile 2 mal die Woche.

Bis vor kurzem war es aber immer ein angenehmer Rausch, aber aufeinmal hatte ich dann ein komisches Gefühl während dem Rausch bekommen, habe halt gemerkt das ich mich irgendwie so schwach fühle dann Angst bekommen gemerkt das mein Herz sehr schneller schlägt und dann auch noch angefangen zu zittern am ganzen Körper, mir war garnicht kalt (eher ein Muskelzucken) würde ich daher sagen, ca. 15 min, aber so stark das ich sonst nix mehr machen konnte, fast wie ein kleiner Anfall. Wäre aber nicht so schlimm, wenn es sich seit dem ersten mal nicht aufeinmal immer wieder un wieder ca. bei jedem 10ten Konsum wiederholt. -Was ich sagen kann ist das ich schon öfter viel größere Mengen geraucht habe das ich nicht denke das es an der Menge liegt -und das Zeug war nicht gestreckt oder anders wie sonst

Neben den Beschwerden bei dem Konsum hab ich auch aufeinmal langfristige Beschwerden, (auch zucken einzelner Muskeln), egal ob abends im bett, mittags auf der Arbeit oder sonst wo. Bei diesen Zuckungen ist es so das wie gesagt ein einzelner Muskel kurz anfängt zu zucken, nicht schmerzhaft und es beeinträchtigt mich auch nicht, kann aber von Kopf bis Fuß jeder beliebige Muskel sein (jeden Tag 10-15 mal, ca. 10-15 Sekunden) An machen Tagen ist es aber auch mehr un ein einzelner Muskel hört kaum auf zu zittern

Arzt, Krankenhaus, und Neurologie habe ich schon durch ohne wirklichen Erfolg

Anfangs hieß es hirnentzündlicher Prozess und ich dürfe kein Auto mehr fahren, darauf hin ging ich dann ins Krankenhaus wo man nix fand, Diagnose war beigne fazikulation oder so ähnlich, das heißt "unwillkürliches auftreten von muskelzucken" dies ist aber eher eine Alibi Diagnose da sie ja eine Diagnose abgeben müssen

Auch eine Pause von 6 Monaten habe ich schon gemacht in denen die langfristigem Beschwerden nicht aufgehört haben, un nach den ersten paar mal konsumieren kam auch wieder dieses Anfall ähnliche zittern

Weiß nicht mehr weiter was ich machen soll, vllt hat ja jemand das gleiche durch gemacht oder weiß was ähnliches von nem freund un kann mir mal einen guten Rat geben

Lg

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