innenmeniskushinterhorn

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Hallo KADDL,

als Nachbehandlung nach der OP wirst Du irgendwann Physiotherapie bekommen. Aber vorerst sind Krücken und eine Orthese angesagt um größere Beugungen usw. zu verhindern. . Das heißt das Knie muss für einige Zeit "stabil" gehalten werden. Die Orthese trägt man ca. 6 Wochen. Natürlich gibt es auch die übliche Wund- Narbenbehandlung

Sport ist nicht drin für eine bestimmte Zeit. Wenn man im Büro arbeitet kann man bedingt durch die Orthese "ziemlich schnell" wieder arbeiten gehen.
Was die OP-Zeit angeht ist es wichtig, dass das Knie wieder OK ist , ob es 2 oder 2,5 Std. dauert ist da fast egal.

VG Stephan

Gestern knie op einige fragen an euch^^

Hallo ihr lieben :) Wie die meisten wissen hatte ich gestern eine knie spieglung. Wo der arzt sagte ich hätte einen meniskus riss der schon etwas älter wäre man würde das zu 100% auf den MRT sehen. Naja gestern war die op um 7 uhr und die op dauerte 2 std obwohl es eig nur 30 min sein sollte. es waren höllische schmerzen und jetzt werdenn siie immer schlimmer und meine zehen sind auf das doppelte geschollen. Der arzt kam gegen 13 uhr und sagte mir das es nicht der meniskus war sondern eine schleimbeutelfalte sieht man sowas nicht auf den bildern?! Ich meine die radiologen sagten das und mein chirug... Habe kein halt auf meinen knie mein kknie ddreht sich zur jeder seite wenn ich auf krücken bin und habe einen unnormal druck im knie es ist fürchterlich :( Kann ich mir keine schiene verschreiben lassen? kann mein ganzes bein nicht bewegen hatte gestern schonn den arzt gefragt und er sagte nein. Heute wird der schlauch entfernt undd ich merke selber das mir nicht der schlauch wehtut sonder da wo ich schon vor der op schmerzen hatte.. Also meine fragen Sieht man das nicht eig beim mrt? und könnte ich ne schiene bekommen oder sollte ich zu nen anderen arzt und mir da eine holn ich weiß ja nicht ob man mir eine verschreibt. Undwie lange dauern die schmerzen noch an´? Vielen dank :) Liebe grüße

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Seit Monaten Kopfschmerzen an linker Schläfe

Ich habe seit März Kopfschmerzen an der linken Schläfe. Jeden Tag. Mal stärker, mal schwächer. Es wurde bei mir dann im März eine chronische Nasennebenhölungentzündung festgestellt. Die Schmerzen wurden von mehreren Ärzten darauf zurückgeführt ( da auch besonders die linke Kieferhöhle betroffen war) und ich wurde Anfang Mai operiert. Danach war ich noch mehrer Wochen in Nachbehandlung und hatte immernoch diesselben Schmerzen. Mir wurde gesagt, das sei normal nach so einer OP. Es hatte sich auch ein kleiner Infekt nach der OP gebildet, der mit Antibiotiker behandelt wurde. Inzwischen muss ich nicht mehr zur Nachbehandlung und mit der Nase sei wieder alles ok. Die Schmerzen habe ich jedoch immer noch, genau diesselben wie vor der OP. Es gibt Tage da spür ich sie kaum und Tage, an denen ich eine Schmerztablette nehmen muss (eine Paracetamol reicht da). Ich werde wohl ein Termin bei einem Neurologen machen, aber bis ich da dran komme, dauert es ja wahrscheinlich eine Weile. Deswegen wollte ich hier mal fargen, ob irgendjemand etwas zu der Sachen sagen kann. Die Schmerzen sind besonders nach dem Aufwachen schlimm, werden dann kurz danach schnell schwächer. Begleiterscheinung wie Übelkeit o.ä habe ich nicht. Als Kind hatte ich ab und an Migräne und die Schmerzen sind dem sehr ähnlich, halt aber nur auf einer Seite.

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