Innenmeniskus OP + Kniegelenksinfekt

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Ich bekam vor fast 15 Jahre nur eine Arthroskopie am Knie gemacht, und mein Knie ist immer noch geschwollen.

Syndesmoseriss - konservative Therapie seit über 7 Wochen und keine Besserung

Hallo,

ich habe vor ein paar Wocehns chonmal eine Frage zu meiner aktuellen Verletzung gestellt. Ich habe mir vor 3 1/2 Monaten einen Syndesmoseriss im Fuß zugezogen, was ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste. Nun hab ich seit 7 Wochen einen Walker und Nullbelastung, nun soll ich langsam mit dem Belastungsaufbau anfangen, was nicht wirklich klappt, weil es weh tut und mein Gelenk meiner meinung nach instabil ist. Mein letzter Arzttermin ist eine Woche her, wo sich der Arzt null Zeit genommen hat und ich auch nichts nachfragen konnte. Nun habe ich erst Ende Juli einen Termin und ich weiß im Moment nicht, was ich machen soll. Mein Fuß ist immernoch sehr, sehr stark geschwollen, dass ich durch die Schwellung kaum meine Zehen bewegen kann. Im Gelenk tut es, seit dem ich bei meiner Physio das erste Mal den Fuß ohne den Walker belasten sollte, wieder mehr weh. Ist das normal? Wie lange kann das noch dauern? Die OP-Indikation ist noch nicht vom Tisch, aber wird jetzt noch operiert? Und warum hat man es nicht gleich gemacht? Ich bin einfach nur genervt.

LG delfinii

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glomus tumor unter rechtem daumennagel - woher kommen die Schmerzen nach der OP?

hallo. ich hatte nach 10 jahren stechenden schmerzen am rechten daumennagel endlich die diagnose: glomustumor. am 18.05. wurde er mir entfernt. seither habe ich (heute 1.6.) noch immer zwischendurch einschießende stechende schmerzen. daumen ist geschwollen. die schmerzen sind kaum zu ertragen ohne schmerzmittel. bis heute habe ich noch keinen befundbericht. tumor wird weiter untersucht heisst es. ich bin sehr nervös deswegen. schlafen ist auch schwierig. ich kühle den daumen mit eis. der stechende schmerz ist noch schlimmer als vorher. immer dieselbe stelle. das kann doch jetzt nach der op nicht mehr sein oder?? aber da sie mir den nagel erst abgenommen, dann tumor rausgeschnitten haben, vermute ich dass es sich noch hinzieht? und die schwellung auf die nerven drücken wo vorher der tumor gedrückt hat oder wie?? hat irgendjemand ähnliche erfahrungen damit? wie ist es bei euch ausgegangen. ich habe auch schmerzen im rechten daumenballen seit ein paar tagen. der dok meint kein antibiotika. das wäre zu viel und nicht gut für den körper. danke für euren erfahrungswechsel. sabrina

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OP oder Krankengymnastik bei Impingement-Syndrom der Schulter?

Hallo Zusammen,

ich bin 29 Jahre alt und leide seit Monaten unter zum Teil schlimmsten Schulterschmerzen. Nachts auf der Seite schlafen ist ausgeschlossen, aktuell habe ich wenig Schlaf, da ich immer wieder auf meine rechte Schlafseite rutsche und durch den dann folgenden Schmerz aufwache. Autofahren lasse ich aktuell gänzlich sein, muss mir für den Weg zur Arbeit Mitfahrgelegenheiten suchen, da ich die Schaltung nicht bedienen kann, weil dieser stechende Schmerz dabei mich zusammenzucken lässt. Den Arm einfach nur nach vorne ausstrecken ist extrem schmerzhaft, weswegen ich den Lenker auch nicht vernünftig greifen kann. Alles in allem sehr unbefriedigende Situation, da ich einfach nicht mehr dazu komme überhaupt Kraft zu tanken und ich im Alttag extrem eingeschrenkt bin.

Nun hat mein Arzt festgestellt (Bewegungstests, Röntgen und Sono), dass ich das Impingement-Syndrom habe. Gegen die Schmerzen nehme ich 3 mal täglich 500mg Novaminsulfon, da mir die Voltarentabletten nicht wirklich geholfen haben. Und ich habe die ersten Sitzungen der Physiotherapie hinter mir. Leider bin ich ein sehr ungeduldiger Mensch, und der Arzt hat mir auch offen gesagt, dass durch die Physio zwar Muskeln zur Entlastung gebildet werden, das eigentliche Problem dadurch aber gar nicht behoben wird und ich auf Dauer wohl nicht um eine OP herum kommen werde. Nun frage ich mich, ob es nicht sinnvoller wäre diese OP direkt durch zu führen?

Wenn jemand von euch Erfahrung mit diesem Eimpingement-.Syndrom hat, würde ich mich sehr über Rat freuen. Was habt ihr zur Besserung gemacht? War die OP die letzte Aussicht oder habt ihr das doch irgendwie in den Griff bekommen mit Physio?

Beste Grüße!

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Kann das sein ..

Hallo,ich wollte mal fragen ob das wirklich sein kann.

Meine größte beschwerde ist eigentlich mein Bauch (Magen).dass ich schon seit 3 Jahren habe.Mir wurde 2007 die Gallenblase entfernt.Nach der OP hatte ich das gefühl,dass meine Rippen gebrochen wurden,war dann auch bei einem Orthopäden,der meinte es ist Osteochondrose. Habe immernoch diese beschwerden im Rückenbereich (ungefähr 6-9 Wirbel BWS ) .diese beschwerden ziehen bis nach vorne zum (Rippen) in den Magenbreich.

Ich hatte jetzt vor kurzen Therapien (Massage) wo die Physio gemeint hatte,dass diese Beschwerden im Magen auch von dem Wirbel bzw. der Rippe kommen kann.

Kann das wirklich sein?? Kennt das jemand??

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Kreuzbandzerrung

Hallo zusammen, ich brauche dringend Hilfe. Im November 2011 habe ich mir auf der Arbeit mein Knie verdreht. Diagnose laut MRT vorderes Kreuzband gerissen , Innenenmeniskusriss.Die ASK folgte im Dezember, dortige Diagnose Kreuzbandzerrung mit Einblutung, kein Innenmeniskusschaden, HOFFA und Plica Reduzierung. Dann hatte ich 6 Wochen ambulante Reha. Die Schmerzen hörten irgendwie nicht auf, es klemmte unterhalb der Kniescheibe. Da ich ja nicht aufgab, erneutes MRT , dort zeigte sich Innenmeniskusriss!? Zweite ASK im März 2012. Diagnose nach der OP: HOFFA reduzierung, Innenmeniskusglättung, aber der Schaden ist alt, also nicht vom Verdrehen!?die BG stellte ihre Behandlung ein, da der Innenmenuskusschaden ja alt war Auf Besserung hoffend ging ich fleißig zur Physio und auch bald wieder arbeiten, aber irgendwie wurde es nicht besser. Ich sagte mir das es Zeit braucht. Es klemmte weiterhin. Kein Arzt wußte recht was los ist. Naja, nach Widerspruch und Gutachten wurde geklärt der Schaden ist eindeutig vom Unfall. Nun klemmt es aber noch unterm Knie. Der Arzt der das Gutachten erstellte sagte sofort das ist der Innenmeniskus. Na den hatten wir ja schon. Auf dem erneuten MRT ( Nummer 3 ) war es auch zu sehen, also ASK Nummer 3 folgte dann im August 2012. Bei dieser ASk wurde festgestellt das es keinen Innenmeniskusschaden gibt und das auch noch nichts an dem Meniskus gemacht wurde, er liegt jungfräulich im Knie. So steht es im OP Bericht. Dann wurde eine beginnende Gonarthrose festgestellt, der Knorpel wurde geglättet. Es sind Schleifspuren hinter der Kniescheibe, die aber altersbedingt sind, so schrieb es der Arzt. Und der HOFFA wurde erneut reduziert. Das ist nun knapp 3 Monate her. Es war 5 Tage nach der ASK als wäre das Klemmen weg, war es aber nicht. Ich gehe zur Physio, ich gehe ewig zum Arzt und keiner weiß was dort klemmt und knackt. Es wurde noch ein MRT gemacht, auf dem ist ein fraglicher Riss am Innenmeniskushinterhorn zu sehen, ein Ödem am HOFFA und kein Knorpelschaden. Der operierende Arzt sagte, es ist nichts, er kann mir chirurgisch nicht helfen. . Die BG hat das Heilverfahren eingestellt Das heißt für mich, ich bin normaler Kassenpatient,was ja nicht so schlimm ist, außer das mir Geld fehlt, Aber ich kann nicht schmerzfrei gehen!!!!! Was aber niemanden Interessiert, ich kann nichts mehr wie vorher. Ich bin 42 Jahre alt, habe 10 kilo zu viel auf den Rippen, was daran liegt das ich nicht mehr rauche, mich nicht richtig bewegen kann durch die OP`s. Laut Arzt bin ich adipös. Wenn ich das Wort schon höre....Ich könnte ein Buch schreiben über Sachen die mir von Ärzten angeboten wurden, was ich habe und was nicht. Ich weiß nicht was ich machen soll.

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Knieschmerzen und lockere Bänder

Hey,

bei mir springen immer wieder mal auf beiden Seiten die Kniescheiben heraus. Diese springen aber sofort wieder zurück, am häufigsten springen sie nur 'halb' raus und wieder zurück.

War nun im Mrt und der Arzt meinte, dass meine Bänder locker wären. Habe ja auch ziemliche Schmerzen im Bereich der Innenbänder. Wobei nicht klar ist ob nicht doch die Bänder gerissen sind, das weiß ich nicht. Man muss dazu wissen, dass ich seit 2 Monaten links eine Bandage trage und die Kniescheibe anscheinen trotzdessen herausgesprungen sein muss, weil vor ca. 3 Wochen abends mal, wie ich sie runter habe mein linkes nie Knie komplett geschwollen war und ich einen Erguss bis heute da drinnen habe, als auch die Schwellung. Rechts ist das Knie schon dauernd geschwollen seit August d.. J.

Den Orthopäden hat die Schwellung bei der Mrt Besprechung nicht interessiert :(

Jedenfalls bekomme ich im neuen Quartal nochmals Krankengymnastik,.

Könnt ihr mir noch Tipps geben wie ich zumindest die dauerhaften Schwellungen endlich los werde?

Kühlen, Verbände mit Voltaren etc sowie Quarkumschläge zeigten keine Wirkung..

LG

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