In wie weit beeinträchtigt ein implantierter Defilibrator?

1 Antwort

Hi ich bin wohl schon 58 und habe seit 2004 einen Defibrillator. Im August ist mir bereits der zweite Defi, mit 3 Kammer Verfahren implantiert worden. Diese Geräte schocken manchmal bei Problemen des Herzens schlagartig, was bestimmt nicht angenehm ist. Wenn man aber gut medikamentös eingestellt ist, sind die Schläge sehr selten. Ich fahre gerne Rad, auch größere Touren, ich betreibe Herzsport, der an vielen Orten angeboten wird. Es gibt auch in Deutschland Defi Selbsthilfegruppen, an die man sich wenden kann. Insgesamt gesehen ist mein Leben mit dem Defi wieder besser geworden, Es ist ein notwendiges Übel.

Herzmuskelentzündung oder doch nur die psyche?

Guten Abend,

ich habe seit Montag immer mal wieder "Kreislaufprobleme". Am Samstag war ich noch beim Sport (das erste Mal seit langer Zeit) und die 20 Minuten Laufband waren zwar extrem schweißtreibend und ich habe etwas geschnauft, aber nicht so, dass es unangenehm oder ungewohnt war für mehrere Jahre ohne aktiven Sport.

Hatte auch danach erstmal keine Beschwerden außer halt schlapp und Muskelkater :D

Am Montag auf der Arbeit hatte ich dann ständig Kreislaufprobleme zumindest hatte ich das Gefühl. Es war schwül und wir haben viel in warmen stickigen Räumen gearbeitet (Heizungsräume). Ich habe ziemlich geschwitzt, immer wieder das Gefühl mir wird etwas komisch, schwindelig etc. Hatte als Kind oft Kreislaufprobleme etwa so hat es sich auch angefühlt.

Seither habe ich immer wieder das Gefühl Kreislaufprobleme zu haben, sehr oft das Gefühl ich schnaufe mehr wie sonst (keine Atemnot aber wie wenn ich mich anstrenge und etwas kaputt bin). Herzstolpern hatte ich seit Montag auch wieder häufiger (vielleicht 1-2x am Tag ca.). Die Woche zuvor ist mir beim Fahrrad fahren 2x aufgefallen, dass ich das Gefühl hatte mir ist ein bisschen komisch bzw. als kriege ich schlecht Luft, aber immer nur kurzzeitig. Das habe ich darauf geschoben, dass ich in letzter Zeit öfter geraucht habe (habe vor kurzem erst angefangen).

Ich war auch schon beim ARzt der hat bis auf Fragen stellen und Blutdruck messen erstmal nichts gemacht.

Kann sowas auch eine Herzmuskelentzündung sein?

Man muss dazu sagen, dass ich mich seit längerem immer mal wieder krank fühle, schlapp bin etc. Hatte häufig Magen-Darm Probleme (aber wahrscheinlich kein Infekt). Vor ca. 2-3 Wochen wurde diesbezüglich mal ein Blutbild gemacht, da war alles bestens, auch keine Zeichen für Infekte oder Entzündungen.

Wie soll ich mich nun verhalten, muss man das gründlicher untersuchen? Oder abwarten und keine Sorgen machen?

Aufgrund ähnlicher Probleme (damals Herzstolpern, Tachykardien, Schwindel) wurde ich letztes Jahr mal gründlich kardiologisch untersucht, (EKG, LZ-EKG, Bel.-EKG, Utraschall) hier war alles bestens, also keine angeborenen Herzfehler oder ähnliches.

Würde mich über tipps freuen. Ich bin jemand der sich in der Hinsicht sehr schnell Sorgen macht und in Dinge reinsteigert, könnte auch gut sein dass die Psyche mir hier übel mitspielt, hatte vor vielen Jahren schonmal eine Angststörung in der Richtung die ich aber gut in den Griff bekommen bzw. überwunden hatte.

VIelen Dank !!!

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Krank nach Anstrengung / Sport

Hallo, Ich bin ein 25 Jähriger Student aus Mitteldeutschland. Das grundsätzliche Problem, welches sich seit meinem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt, müde und bin zu fast nichts mehr in der Lage. Meine Nase ist oft trockener und verstopfter als gewöhnlich. In etwa so wie beim Beginn einer Erkältung. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe Schlafe ich nach Anstrengungen oft schlechter als ohne. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel schlaf, sobald das wieder möglich ist. Auch äußerlich macht sich die Anstrengung bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt, dass ich krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Folgende Allergien wurden festgestellt: Gräser, Roggen, Frühblüher und Milbenkot. Seit einer Hypodesensibilisierung habe ich nur noch wenige Beschwerden. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypöse Sinusitis heraus. Nach nun insg. 3 Operationen und mehreren Medikamentösen sowie Alternativmedizinischen Therapien haben sich meine Nasennebenhöhlen Beschwerden maßgeblich gebessert und können, laut verschiedenen Ärzten und nach subjektiven Empfinden, nicht als Ursache in Frage kommen.

Da die ständige Erschöpfung auch mein Studium und mein Sozialverhalten in Mitleidenschaft zog beschloss ich zum Psychologen zu gehen. Diagnose, wen wundert es: Depression. Seitdem bin ich durchgängig in psychischer Behandlung. Verhaltenstherapie, Antidepressiva bis hin zum Klinikaufenthalt über 8 Wochen. Das Ganze hat mich im Umgang mit der Problematik um einiges weitergebracht. Ich bin weniger leistungsorientiert und habe einige Dinge in meinem Leben verändert. Die Schwäche nach dem Sport ist und war allerdings durchgehend vorhanden (auch wenn der Umgang damit leichter fällt). Die Depression also Ursache kann ich somit quasi auch ausschließen.

Den einzigen Anhaltspunkt den ich momentan habe ist das „Open Window Phänomen“, welches beschreibt, dass die immun Abwehr nach intensiven Belastungen abnimmt und es so zu Erkältungssymtomen kommen kann. Meine Beschwerden treten jedoch auch nach moderaten Anstrengungen auf und ich achte immer darauf, dass ich mich nach dem Sport keinen weiteren Belastungen aussetze. Es stellt sich somit die Frage was mein Immunsystem dermaßen strapaziert. Meine Blutwerte sind (bis auf die Allergiewerte) wunderbar. Ich achte auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung, rauche nicht und trinke relativ selten Alkohol. Es wurde mal der Kontakt mit dem Ebstein-Barr-Virus festgestellt (wie bei 95% der Bevölkerung) allerdings deutet nichts auf dessen Ausbruch hin. Was haltet ihr davon? Hat jemand ähnliches erlebt, ähnliche Beschwerden und kann einen Tipp oder zumindest seine Erfahrung

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Liegt in diesem Fall ein Behandlungsfehler?

Hallo, letztes Jahr wurden meine beiden Leisten operiert.

Zwei Netze wurden in meinem Bauch implantiert. Jedes Netz ist 10 cm x 15 cm groß. Eine Woche nach der Leistenbruch Op. hatte ich starke Schmerzen. Ich leide bis heute unter diese Schmerzen. Wegen diesen Schmerzen war ich 4 mal im Krankenhaus, wo ich operiert wurde, und jedes Mal wurde ich von einem anderen Arzt behandelt. Die Ärzte haben mich leider nicht untersucht, sondern sie haben nur Fragen gestellt und mir Schmerztabletten aufgeschrieben. Die Schmerzen sind jetzt Chronisch geworden.

Meine Bewegung ist begrenzt. Ich kann keinen Sport treiben, ich kann nicht mit dem Auto lange Strecken fahren. Meine Arbeit und mein Sexleben sind auch betroffen, etc. Vor einem Monat war ich in einem anderen Krankenhaus und der Arzt hat vorgeschlagen eine andere Op. durchzuführen, um zu gucken, ob alles in Ordnung ist oder nicht. Überraschenderweise sind beide Netze nicht faltenfrei verlegt, sie sind mehrmals gefaltet und überragen den inneren Leistenring nur minimal.

Ein Netz hat umgeklappte Kanten und ist auf eine Größe von 4x7 cm verkleinert. Der andere Bruch ist nur mit einem Netzzipfel abgedeckt. Außerdem ist ein Nerv eingeklemmt und der andere ist nicht an seiner anatomischen Stelle zu finden, etc…

Jetzt weiß ich, warum ich Schmerzen habe. Die erste Op war nicht reibungslos. Die Frage nun. Liegt in diesem Fall ein Behandlungsfehler vor?

Ich würde mich über eure Antworten freuen. Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen

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