In welchen Fällen zahlt die Krankenkasse eine Brustverkleinerung?

4 Antworten

Die Krankenkassen übernehmen dann die Kosten, wenn die Größe des Busens zu starken Beschwerden und krankhaften Veränderungen, Beeinträchtigung der Wirbelsäule und des Rückens führt.

Hm, das wird wirklich schwierig. Allmählich reichen die psychologischen Aspekte nicht mehr aus - obwohl natürlich ein psychologisches Gutachten bei der Antragstellung helfen kann. Ich habe gelesen, dass man wohl 400 oder 500 g pro Brust zu viel haben muss, damit sich die KK an der OP eventuell beteiligt. Wenn du Pech hast, dann bekommst du nur Puder oder andere Mittelchen gegen das mögliche Aufreiben unter deiner Brust oder eine Krankengymnastik für den Rücken - Quelle: http://www.klinik-am-rosental.de/service/krankenkasse Ist halt nicht einfach, sich eine vermeintliche Schönheits-OP bezahlen zu lassen. Bei Größe F hättest du wahrscheinlich bessere Chancen.

Hallo breeze, wie @walesca schon angedeutet hat, muss die Betreffende wegen der großen Brust unter sehr starken Rückenschmerzen und damit verbundenen Haltungsschäden leiden. Da muss man allerdings erstmal einen Arzt finden, der dies bestätigt und erst dann zahlt die Kasse eventuell. Das hängt schon von der Körbchengröße ab, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand, der Größe C hat und über Rückenschmerzen klagt, eine Brustverkleinerung von der Kasse bezahlt bekommt. lg Gerda

Hallo breeze!

Das hängt sicher auch mit einer gewissen Körbchengröße zusammen. Aber da müssen auch noch andere dadurch entstandene Beschwerden hinzu kommen. Das sind z.B. Haltungsschäden, Rückenbeschwerden die anders nicht behandelt werden können und Anderes. Ganz konkret kannst Du ja mal bei Deiner KK nachfragen.

Alles Gute wünscht walesca

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