Impfung und Alkohol?

2 Antworten

Hallo Gosuu,

Ich denke, du meinst eine Hyposensibilisierung. Bei der sollte man den restlichen Tag, Alkohol, körperliche Anstrengung ( wie etwa Sport.), heißes Duschen sowie auch heißes Baden meiden. Denn der Alkohol fördert und verstärkt die Nebenwirkungen die auftreten ( können). Also am besten würdest du den Termin verschieben oder eben auf den Alkohol an diesem Abend verzichten.

Liebe Grüße und alles Gute alessam

Hallo Nick, eine Impfung gegen Pollen gibt es bislang noch nicht, vermutlich meinst Du die Desensibilisierung. Ich würde Dir auch eher empfehlen auf Alkohol zu verzichten, da dieser die allergischen Symptome verstärken kann. Ich selber bin gegen Gräser allergisch und habe mich als Kind desensibilisieren lassen, was zwar meine Beschwerden wesentlich gebessert hat, ganz verschwunden sind sie dadurch aber leider nicht. Die restlichen Symptome habe ich aber ganz gut mit der Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) im Griff.

Dennoch wünsche ich Dir viel Spaß beim Geburtstag!

Herz-Kreislaufprobleme aufgrund einer Allergie - was kann ich tun?

Hallo, zu meiner Person über männlich, 1,90 m, 80 Kg, 29 Jahre, Nichtraucher, Kein Alkohol, Allergisches Asthma nur Sommer seit 14 immer schlimmer (Salbutamol unabdingbar) selbe Zeit Migräne mit Aura (Nahrungsmittel Allergiebedingtes auftreten) auch immer schlimmer geworden über die Jahre, immer außer in Beschwerde Zeiten Kraft Ausdauermäßig unterwegs. Beschwerdeverlauf: mit 21 war ich in einer Lehre in einem Möbelgeschäft und habe von einem Schaukoch, der dort zu Gast war, soweit ich das Beurteilen kann Scumpies mit anderen Zutaten gegessen, welche anderen weiß ich nicht mehr genau. Nach ca .einer halben stunde hatte ich Magenkrämpfe, allgemeines unwohlsein, was sich dann nach ca. 40 Minuten zu einer Art Herzkrampf mit erhöhtem Puls (ca. 150)entwickelte, jeder Herzschlag war exakt spürbar fühlte sich wie Schläge auf den Musikantenknochen nur im Herzen an, Extreme Luftnot, ein Erschöpfungsgefühl, als ob man 100 kilometer ohne Pause gerannt wär, Wahrnehmungseinschränkungen, Tunnelblick, Extreme Schwäche und das Gefühl als würde man bewusstlos werden und sterben, 10 min später nachdem der Herzschlag so eskalierte, konnte ich kaum noch sprechen, SCH- Laute und andere Wortsilben konnte ich nicht mehr bilden, meine Hände haben sich zu Fäusten verkrampft, konnte sie nicht mehr öffnen. Das ging ca. 45 min so, bin natürlich ins Krankenhaus gekommen, wo der Anfall dann größtenteils vorrüber war und ich mich dann 2 mal übergeben musste, was ich sehr selten in meinem Leben getan habe + 2 mal hintereinander erst recht nicht.War eine Woche im KH Danach ging es mir wieder Super. Nur war klar dass es eine Allergie gegen unbekannt sein musste. Mir wurden damals auch keine Blutwerte genannt, was wohl heißen muss, dass alles sonst in Ordnung war. Seither habe ich ca. noch 5 solcher starken Anfälle gehabt, ausgelöst durch Unverträglichkeiten/Allergien gegen Wein, Bananenweizen Bier eins, Milchschnitten und Kitkat + Training (führte bisher zum nachhaltigsten Anfall 2 Jahre ging es mir schlecht, hat sich dann aber ohne Medikation oder EIngriff gegeben) was ich immer wieder bei ALLEN Ärzten betont habe. Mittlerweile wurde ich nur einmal auf Pollen positiv getestet (was für ein Wunder bei nur in heißen Sommermonaten auftretendem Asthma) nie auf Nahrungsmittel.Zurzeit habe ich so gut wie gegen jedes Getreideprodukt eine Allergie die zur Vorstufe des oben genannten Anfalls führt, was mich schon ins Bett Fesselt, aber auch bei anderen Lebensmitteln treten Beschwerden auf. Da ich nun auch so Herzrythmusstörungen bei Körperlicher Belastung bekomme und deswegen sogar letztes Jahr eine Herzkatheter AVNRT / AVRT Ablation, die meinen Zustand wieder verschlechtert hat bekam und noch eine Ablation der Lungenvenen gegen erst im letzten EKG festgestelltes Vorhofflimmern bekommen soll und ich damit rechnen muss dass dies auch nicht meine wieder ansteigenden Beschwerden löst. Möchte ich fragen was ich sonst noch überprüfen lassen kann, was auf die beschriebenen Beschwerden trifft

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Sind die Schmerzen nach der Abtreibungspille normal?

Vor einigen Monaten bin ich von der Pille auf die natürliche Verhütung umgestiegen. Da ich mich nicht mehr mit Hormonen vollstopfen wollte, habe ich mir ein Gerätchen gekauft, welches die fruchtbaren Tage zeigt. So und mit Kondom wollte ich von nun an verhüten. Vor einer Woche habe ich dann bestätigt bekommen, dass ich schwanger bin, 6. SW. Da die Schwangerschaft mit meinem lieben Sohn vor einigen Jahren sehr leidvoll war und ich mehr krank geschrieben war oder im Krankenhaus lag, kam eine zweite Schwangerschaft für mich nicht mehr in Frage. Noch einmal neun Monate nur Schmerzen und Krankenhaus konnte ich nicht noch einmal ertragen. Also entschied ich mich schweren Herzens für einen Abbruch. Freitag bekam ich dann bei meinem Frauenarzt drei Tabletten Mifegyne. Er sagte mir, dass ich im Notfall am Wochenende auf seinem Handy anrufen soll. Die Nacht von Freitag zu Samstag und auch heute Nacht hatte ich wehenartige Unterleibsschmerzen und zusätzlich einen bösen Schmerz in der rechten Leiste, der mich um den Schlaf gebracht hat. Es ist eine Art Brennen, welches in den Rücken und ins Bein (bis ins Knie zieht). Am Tage begleitet mich Übelkeit und Müdigkeit, wobei diese auch schon vorher vorhanden war (Schwangerschaftssymptome halt). Mein ganzer Biorythmus ist durcheinander. Am Tage schlafe ich, nachts krümme ich mich vor Schmerzen. Ist das eine normale Erscheinung oder sollte ich dringend meinen Frauenarzt heute noch anrufen? Montag habe ich 8:00 Uhr einen weiteren Termin bei ihm, wo ich die restlichen Tabletten bekomme, eigentlich wollte ich so lange durchhalten und nicht sein Wochenende stören. Doch nun bin ich mir nicht mehr sicher. Was ratet ihr mir?

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