Immernoch Schmerzen nach OSG Arthroskopie?

2 Antworten

Hallo blabliblu ;) Ich habe ein ähnliches Problem wie du. Darf ich fragen wie es dir in der Zwischenzeit ergangen ist? Würde mich sehr interessieren. Grüße :)

Hallo, wenn du deinen Termin hast, solltest du auf jeden Fall die Physiotherapie ansprechen. Meiner Erfahrung nach ist das eine wichtige Nachbehandlung wenn es um ein Impingementsyndrom geht! Normalerweise wird die IMMER nach einer solchen Op verschrieben. (meist sogar schon ab dem 1. Tag postoperativ, oder nach einer Woche). Ich wünsche dir viel Glück bei deiner weiteren Genesung, vielleicht meldest du dich mal, wie dein Termin gelaufen ist :) Grüße Sabi

Befund MRT Oberschenkel Hüfte

Moin, beim Fußballspielen habe ich mich mal wieder verletzt. Nachdem ich es zuerst für eine Zerrung/ einen Faserriss gehalten habe und ich 10 Wochen lang pausiert habe, danach dann aber beim Schießen weiterhin Probleme hatte, bin ich zum Doc gegangen, der eine strukturelle Schädigung am Ansatz des Quadrizeps diagnostizierte und mich umgehend zum Radiologen mit der Bitte um MRT an der Hüfte überwies. Mittlerweile ist der Vorfall nun 14 Wochen her und gestern gab es den Befund, mein nächster Arzttermin ist aber leider noch ein wenig hin und deswegen würde ich gerne mal die Einschätzung von halbwegs sachkundigen haben. Im Alttag habe ich keinerlei Probleme mehr. Auch der Großteil des Sports geht problemlos. Nur eben der Vollsprint und das Schießen geht nur unter Schmerzen und danach verschlimmert sich wieder alles. Der Befund lautet: Sehne des Musculus rectus femoris wahrscheinlich im Zügel zum Pfannenrand anteilig ruptiert mit schmaler ödemäquivalenter Demarkierung in den fettsaturierten protonendichtegewichteten Aufnahmen (vergleiche Bild...). Keine raumforderndes Hämtom. Im Hüftgelenk kein wesentlicher Erguss. Im Femur im Übergang vom Kopf zum Hals ventral in loco typico kleine degenerative Reaktionszone, keine auffällige Dysplasie oder Impingement-Konfiguration. Kein höhergradiger Knorpelschaden. Symphyse und IS-Gelenk rechts unauffällig. Im kleinen Becken orientierend kein Malignomanhalt, keine freie Markraumsignal und im Übrgen auffällige umgebende Weichteilverhältnisse.

Wenn ich es halbwegs verstanden habe, ist es ein Sehnenanriss eines Oberschenkelmuskels am Hüftansatz. Der behandelnde Arzt ist Orthopäde. Wäre das nicht eher etwas für einen Chirurgen? Wie wird soetwas behandelt? Konservativ oder operativ?

Über Einschätzungen wäre ich dankbar!

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Release nach OP

Hallo ihr,

ich hatte vor 6 Monaten eine MPFL Rekonstruktion und seit dem sehr starke Schmerzen an der Ankerseite, sprich an der Seite wo das Ganze fest gemacht wurde. Noch hinzu kam dass der Druck der Kniescheibe enorm stark zunahm.

Ich kann nur mehr sehr selten einen Tag ohne Schmerzmittel leben. Treppen steigen etc ist sehr unsicher. Muskeln wurden aufgrund von Schmerzmitteln und dementsprechenden Training ( da man zuerst glaubte es lege am Vastus) wieder zu 95% aufgebaut. Keine Dybalancen. Trotz allem spüre ich die Reibung der Kniescheibe auf der einen Seite.

MRT ergab dass der Zug der neu implantierten Sehne zu stark ist da die Patella deutlich auf die Seite zieht. Zudem hatt sich durch die Belastung mein Knorpel stark verändert ( Anscheinend von Grad 1.-2 auf Grad 3).

Mein Arzt will nun ein Release machen. Kein Leterales, sondern nur die Sehne die implantiert wurde einkerben und somit verlängern. Er zieht eine Athroskopie in dem Sinne vor, kann mir aber nicht versprechen ob er nicht die Narbe neben der Kniescheibe öffnen muss um deren Gleitverhalten zu beurteilen.

Für mich stellen sich jetzt folgende Fragen:

Ich finde betreffend der Nachbehandlung nur LETERAL release sachen, das es ja bei mir nicht ist. Hat wer Erfahrungen mit einer ähnlichen OP gemacht? Nachbehandlung?

Wie sieht es mit dem Sport aus? Man liest alleine bei der Arthroskopie von 3 -8 Wochen alles.

Ich habe Mitte April eine berufliche Fortbildung auch mit körperlicher Belastung die ich antreten MUSS. Mitte /Ende Juni habe ich Sportprüfungen darunter auch ein Hindernislauf.

Ich weiß niemand ist ein Arzt, ich spreche auch mehr die Erfahrungen an und besonders die der Sportler hier. Ich habe gute Oberschenkel, trainiere auch trotz Schmerzen enorm und werde das auch bis zur OP tun.

Für mich stellts sich jetzt nur noch die zusätzliche Frage: ist es im erreichbaren dass ich bis dort hin wieder genese (dass ich Schmerzmittel zur Prüfung brauche ist mir klar, zudem soll ich vom Arzt noch eine Donjoy bekommen) oder muss ich es riskieren und in diesem Zustand zur Prüfung zu gehen (und riskiere somit eine Schlittenprothese da ich auch schon am Femur einen Knorpelschaden 3. Grades habe).

Ich habe 13 Jahre nun auf diesen Moment gewartet... und will nicht so kurz vor dem Ziel aufgeben.

Kann mir jemand helfen bzw einen Rat geben?

Lg

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Knie OP die Zweite

Hallo, ich hoffe ihr könnt mir Antworten geben, vielleicht hat ja jemand Erfahrung. Im Februar diesen Jahres hatte ich einen schwereren Schiunfall und wurde im März am vorderen Kreuzband operiert, nachdem ein MRT gemacht und die Diagnose gefällt wurde. Hab immer brav die Physio gemacht, jedoch wurden die Schmerzen nicht weniger. Jedes mal bei einer Post OP Untersuchung fragte ich an was dies liegen könnte, auch so war ich öfters im behandelnden Krankenhaus, jedoch bekam ich immer wieder die selbe Antwort, dies sei normal und ich solle warten.

Jetzt nach 5 Monaten fuhr ich zu einem anderen Arzt da ich immer noch starke und ständige Schmerzen habe und mein Knie auch knackst und nicht stabil ist. Dieser schickte mich wieder zu einem MRT, Diagnose: Innenmeniskusriss 3. Grad, mäßiger Gelenkserguss, starke Vernarbungen und Verkapselungen, Kreuzbandplastik etwas zu lang, Knorpelschäden 3. Grades Diese Zustände hätte aber der andere Arzt im Februar schon erkennen müssen bis auf die zu lange Kreutbandplastik. Der Arzt im neuen Krankenhaus meinte wir sollten noch mal eine OP durchführen um die Defizite zu entfernen und versprach mir eine Schmerzlinderung um 50-80% post OP, den er wolle den Meniskus nähen sofern möglich oder teilentfernen.

Nun meine eigentlichen Fragen: Wie lange muss ich danach im Krankenhaus bleiben? Brauche ich Krücken und eine Schiene? Wie lange wird es dauern das ich etwas schmerzfreier bin?

Aja OP wird in Vollnarkose durchgeführt und kann somit nicht ambulant durchgeführt werden. Ich hoffe auf viele Antworten.

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Distorsion Ende September 2014 - immer noch Probleme

Hallo!

Zu meinem Problem: Ich bin Ende September dieses Jahres unglücklich mit dem Fuß nach innen umgeknickt. Nach dem 5 km Lauf im Sport Unterrich wollte ich bei über einen kleinen Berg auf dem Sportplatz, um mich in den Schatten setzten zu können. Als ich auf der Rückseite des Bergs runter ging, übersah ich ein Loch in dem relativ hohem Gras und knickte um. Ich humpelte dann zu einer Bank und legte meinen Fuß erstmal hoch. Das Sprunggelenk fing an zu pochen, zu schmerzen und heiß zu werden, daher holte ich mir etwas zum kühlen.

Am Abend des "Unfalls" konnte ich dann kaum noch auftreten (zum Glück hatte ich noch Krücken zu Hause), das Gelenk war aber nicht stark geschwollen, nur etwas blau verfärbt, ließ sich halt nicht belasten und tat auch bei Berührung. War dann im KH. Beim Röntgen hieß die Diagnose erst irgendein schwer zu erkennender, komplizierter Bruch, der sich im CT zum Glück nicht bestätigte. Die Diagnose, die gestellt wurde, war Distorsion des OSG. Wurde dann entlassen, falls es nicht besser werden solle, sollte ich einen Orthopäden aufsuchen. Bin darauf 3 Tage noch mit Krücken gelaufen, dann ging es leicht humpelnd mit Bandage. Hatte immer noch Schmwerzen, besonders beim Treppensteigen oder bei Bergen. Als es nach 3 Wochen nicht wiklich besser war, suchte ich einen Orthopäden auf. Was ich genau habe, hat er mir irgendwie nicht gesagt, bekam eine Aircast-Schiene verschrieben, die ich erstmal 3 Wochen tragen sollte + 4 Wochen kein Sport. Kurz bevor die 4 Wochen um waren, stieg ich in den Sattel, weil ich echt Bewegung brauchte. Dabei merkte ich, dass ich mein Sprunggelenk immernoch nicht ohne Schmerzen durchdrücken konnte. Als ich dann ausprobierte, inwiefern ich meinen Fuß bewegen kann, stellte ich fest, dass ich eig immernoch unter den gleichen Beschwerden litt (anziehen ist ok, strecken tut sehr weh und das nach innen knicken des Fußes), die nur geringfügig besser geworden sind.

War dann wieder beim Ortho, bzw bei seiner Vertretung. Er fragte, ob ein MRT gemacht wurde, ich verneinte. Seine Therapie und Diagnose: Erstmal noch 4 Wochen Schiene (er sagte, bei Distorsion immer min 6 Wochen), 1 1/2 Wochen Schmerzmittel (ich sollte mich nicht an den Schmwerzen gewöhnen, geht das überhaupt?) und kein Sport, wenn dann keine deutliche Besserung ist evtl MRT. Er deutete aber auch an, dass man nach einer Distorsion chronische Schmerzen behalten KANN, er jetzt aber noch nicht so weit denken möchte.

Der letzte Termin ist nun fast 4 Wochen her, nächste Woche geht es wieder zum Ortho, der jetzt wieder da ist. Ich persönlich finde, dass es ein ganz kleines bisschen besser geworden ist, aber wirklich nur ein bisschen. Ich habe das Gefühl, dass es nur schleichend besser wird und habe Angst, dass es evtl aufhört besser zu werden. Hat jemand damit Erfahrung? Kann eine Distorsion so lange dauern (chronische Schmerzen?) bzw die Heilung? Und wie ist es mit Sport? Kann ich diesen Winter Ski fahren? (frage alles auch nochmal meinen Ortho) LG

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Untherapierbare Kniearthrose

Liebe Forumbesucher Ich bin 40 Jahre alt und habe sehr starke Kniearthrose mit massivem Knorpelschaden, Entzündung, Schwellung, Schmerzen und extreme Einschränkungen im alltäglichem Leben. Nach monatelangem Suchen nach einem geeigneten Schmerzmittel habe ich endlich eines gefunden. Doch leider kommt beim Absetzen die ganze Sympomatik innert kürzester Zeit zurück. Da ich dieses Medikament nicht für den Rest meines Lebens schlucken kann, wurde nach einem Jahr erfolgloser Therapie eine Arthroskopie durchgeführt. Ich nehme Chondroidsulfat, habe das gesamte Schuhwerk auf Kyboot umgerüstet, Krankengymnastik hinter mir, treibe regelmässig Sport (Fahradfahren, Walken, Schwimmen), bin normalgewichtig, esse viel Fisch. Ausserdem versuchte ich Akkupunktur und eine Infiltration mit Eigenblutspende. Da das alles nichts half wurde ich vor zwei Tagen operiert. Es wurde ein massiver Knorpelschaden mit viel Knorpelfetzchen und Blasenbildung sichtbar. Auch wurde ersichtlich, dass der gesamte Knorpel im Kniegelenk aufgeweicht ist durch die Entzündung. Der Arzt verödete lediglich die Knorpelblasen und trug keine Fetzchen ab. Er spülte das Gelenk von den freiliegenden Teilchen und verschloss die Wunde wieder. Sein Bescheid: Ich hätte eine massive Degeneration des gesamten Knorpelgewebes, da könne er nichts machen. Knorpelersatz, Knorpelzüchtung oder Knochenbohrung sei alles sinnlos, da es nicht greiffen werde in dem schwammigen Gelenk. Seine Theorie: da der Schaden so flächig sei hätte ich Chance auf Spontanheilung, ich bräuchte einfach Geduld und einen angemessenen Lebensstil. Obwohl die Entzündung das Gewebe mehr aufweicht meinte er der Körper solle zur Selbstheilung angeregt werden. Nur bei extrem starker Entzündung dürfe ich die Medikamente nehmen. Hat von Ihnen jemand ähnliche Erfahrungen? Ich habe Angst, dass mein Gelenk versteifft wird und ich dann gar nichts mehr machen kann oder ich mit anderen Gelenken als Folge Probleme bekomme. Wäre ich etwas älter wäre das kein Problem, aber ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, dass ich so ausgebremst werde. Nun dreht es in meinem Kopf und ich weiss nicht, was ich noch tun kann. Für Ihre Vorschläge und Tipps sowohl Erfahrungen bin ich Ihnen sehr dankbar. Stubentiger

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Plantarsehne oder Ferse beschädigt: ein lebenslanges Problem?

Hallo,

ich bin mittlerweile sehr verzweifelt und verusche es nun auf diesem Weg. Evtl hatte jemand schonmal eine ähnliche Verletzung.

Ich bin unter 30 und habe letztes Jahr im Oktober vor lauter Wut mehrmals mit meiner rechten Ferse gegen die Kante eines hölzernen Möbelstücks geschlagen. Im selbigen Moment und im Verlauf des Tages verspürte ich soweit ich mich erinnern kann keinen Schmerz.

Ein paar Tage nach diesen Schlägen hatte ich dann starke Schmerzen beim belasten meines rechten Fußes. Anfangs dachte ich nicht einmal daran dass die Schmerzen auf die ausgeübten Schläge zurückzuführen waren. Ich dachte eher meine Schuhe sind ausgelatscht.

Nach längerer Zeit, ca. 8 Wochen wurde mir dann klar dass ich mich wohl blöderweise bei den Schlägen verletzt haben muss. Ich fing an zum Arzt zu gehen. Mittlerweise habe ich zwei MRTs hinter mir und den Befund dass ich keine Brüche aber ein sehr ausgeprägtes Knochenmarködem und eine mögliche Plantarsehnenentzündung habe.

Außerdem habe ich mehrmals 6-tägige Krankengymnastiksitzungen hinter mir. Zur Zeit bin ich am überlegen mich mit Stoßwellen oder Laser\Magnetfeld behandeln zulassen. Meine Verletzung ist mittlerweile fast ein Jahr alt und ich habe immernoch Schmerzen wie am ersten Tag. Ich kann meine Ferse nicht belasten und bis dato nicht richtig gehen. Um es in Prozent auszudrücken kann ich ca nicht mehr als 20 Prozent meines Körpergewichts mit dem rechten Fuß tragen. Deshalb gehe ich mit meinem rechten Fuß nur noch auf dem Ballen/den Zehen.

Zum Schmerzgefühl kann ich folgendes sagen: Ich habe unten an der Fußsohle bei der Ferse an zwei konkreten Punkten schmerzen(einmal die knöcherne Innenseite der Ferse und einmal Ferse mittig), wenn ich wirklich mit den Daumen reindrücke. In Ruhelage habe ich generell keine Schmerzen. Und morgens sind die Schmerzen stärker. Wenn ich morgens aufstehe humpel ich eine halbe Stunde sehr heftig. Selbiges passiert wenn ich längere Strecken gehe. Natürlich habe ich auch sämtliche entzündungshemmenden Medikamente versucht und meine Ernährung auf basische Ernährung umgestellt.

Ich bin ratlos, ich habe Angst mein Leben lang nicht mehr richtig gehen zukönnen. Ich bereue meinen Ausraster zutief.

Über jede Hilfe bin ich dankbar!

Lg macccy

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