Immer wiederkehrender Eisenmangel, was kann die Ursache sein?

1 Antwort

Hallo Chremler!

Es gibt ganz einfach Menschen (wie auch mich), die können nicht genug Eisen im Körper speichern, obwohl genug Eisen zugeführt wird!! Das ist Veranlagungssache. Selbst wenn das Eisen reichlich zugeführt wird, nimmt es der Körper einfach nicht an und man kommt über einen persönlichen Grenzwert nicht hinaus. Da ich wegen meines RLS den Eisenwert immer möglichst hoch halten soll, muss ich ca. alle 1 - 1 1/2 Jahre für mehrere Monate ein zusätzliches Eisenpräparat nehmen. Dies wird dann aber auch vom Arzt verschrieben (Diagnose: gesicherte Eisenmangelanämie muss draufstehen!) und von der Krankenkasse bezahlt! Lass beim nächsten Mal auch die Ferritin- und Transferinwerte kontrollieren. Die sagen etwas über den Sauerstofftransport und den Eisenspeicher aus!

Alles Gute wünscht walesca

Wie kommt es, dass eine Schilddrüse schrumpft?

Bei meiner Mutter wurde festgestellt, dass ihre Schilddrüse extrem geschrumpft ist. Sie hat schon seit Jahren Probleme mit der Schilddrüse. Wie kann es sein, dass eine Schilddrüse schrumpft, obwohl sie immer Schilddrüsentabletten genommen hat?

...zur Frage

Hatte eine Gehirnblutung,habe immer noch ein Aneurysma,ist es gefährlich schwanger zu werden?

Ich habe bereits eine Tochter. Weihnachten 07 hatte ich eine Gehirnblutung. Diese wurde operiert. Nun wurde ein weiteres Aneurysma festgestellt. Ist es nun gefährlich für mich schwanger zu werden? Eine normale Geburt ist ausgeschlossen,laut meinem Arzt,aber ist eine Schwangerschaft an sich nicht auch schon ein Risiko?

...zur Frage

Was tun gegen Eisenmangel? Nebenwirkungen bei Infusion?

Hallo zusammen

Ich habe vor ein paar Jahren erfahren, dass ich starken Eisenmangel habe. Leider verursachten die verschriebenen Tabletten starke Nebenwirkungen. Es verging einige Zeit und bekam zu einem späteren Zeitpunkt andere Tabletten. Sollten bei diesen ebenfalls Nebenwirkungen auftreten so bekäme ich eine Infusion. So. Nun vertrug ich diese nicht doch der Kommentar vom Arzt war, dass eine Infusion oft ebenfalls starke Nebenwirkungen auslöst und dies somit nichts für mich wäre. Deswegen habe ich mich ein Jahr lang nicht mehr darum gekümmert weil mir das Ganze auf die Nerven ging. Nun habe ich angefangen Sport zu treiben, merke beim Lauftraining jedoch, dass ich bereits nach kurzer Zeit schwere Beine bekomme und überhaupt keine Fortschritte mache. Im Gegenteil. Es wurde mir gesagt, dass dies sehr wohl im Zusammenhang mit meinem Eisenmangel liegen könnte. Ich bin gerade etwas ratlos da mir mein Arzt von einer Infusion abgeraten hat, ich aber nicht weiß, was ich sonst tun könnte. Mit gezieltem essen alleine kann ich diesen Mangel unmöglich begleichen.

Was für Erfahrungen habt ihr mit Eiseninfusion gemacht?

Kennt ihr andere Möglichkeiten wie ich gegen den Mangel ankämpfen könnte?

Jetzt schon Danke für die Antwort :)

...zur Frage

Immer heißes gesicht, Schilddrüse Probleme?

hi ihr, ich (21 jahre alt)hab schon seit längerer Zeit immer ein heißes Gesicht..mir ist allgemein immer warm aber im Gesicht und halsbereich(der berrich vorallem wo die mandeln sitzen) ist es schlimmer. Ich kann mich nicht mal mehr dick anziehen! Mir wird warm einfach so, dann werden meine wangen immer so rot. Die hitze kommt oft wenn ich irgendwas aufgeregt erzähle , mich konzentriere oder halt einfach so. In der schule, wenn ich klausuren oder so schreiben, wird mir immer extrem warm im gesicht (wenn ich mich konzentriere oder in eile bin). Dazu muss ich sagen, ich weiß zwar nicht ob es damit etwas zu tun haben könnte aber ich hab permanent dicke mandeln, die müssen eigentlich raus, bin aber noch nicht dazu gekommen bzw habs nicht so ernst genommen. hat es wohl damit was zu tun? Ich hab letztens blut abnehmen lassen, wegen eisenmangel, Schilddrüse usw. es war aber alles ok. Woran könnte das liegen?

hier ein paar Symptome die vielleicht dazu gehören könnten: -oft Herzrasen -puls ist immer schnell -blutdruck fast immer niedrig (ist aber nichts dramatisches) - Müdigkeit

Danke im voraus :)

...zur Frage

Eisenmangel oder nicht?

Hallo, ich war letztens beim arzt, weil meine schilddrüse kontrolliert werden musste. habe eine schilddrüsenunterfunktion und die ist in ordnung, nehme euthyroxin 88. habe auch wie immer meine blutwerte mitgenommen. das einzige was ich nicht verstehe, ist mit meinem eisen. also laut meiner ärztin habe ich nicht direkt eisenmangel, also verschreibt sie mir auch nicht die tabletten, die ich immer bekommen habe, wenn ich eisenmangel hatte. sie sagte nur, ich soll dann was eisenhaltiges essen, trinken (es gibt auch brausetabletten die man nehmen kann). wenn ich aber auf den zettel schaue mit den blutwerten, dann steht was anderes was meine ärztin sagt und das verstehe ich irgendwie nicht. da steht: Ferritin 9.4 ng/ml - 10.0 - 120.0 Bei werten unter 30 ng/ml und bei entsprechenden klinischen symptomen, kann bereits ein eisenmangel vorliegen. bei ferritin < 30 ng/ml sowie Hb < 12 g/dl liegt eine eisenmangelanämie vor. ja was denn nun? mein ärztin sagt nein. auf dem zettel steht ja. zur übersicht (falls es jemand interessiert) meine blutwerte: Glutamyltransferase (g-GT) 29.1 -39.00 GPT 23.2 10.0 - 35.0 Kreatinin I.S. (phot.) 0.68 0.10 - 1.10 Glomeruläre Filtrationsrate (GFR) (MDRD) 113
Kalium (K) 4.5 3.60 - 5.50 Natrium i.S. (ISE) 133.90 130.00 - 150.00 TSH (3.Generation) 0.208 0.30 - 4.00 Kleines Blutbild Hämoglobin (Hb) 12.7 12 - 16 Erythrozyten 4.5 4.2 - 6.2 Leukozyten 6.9 4.0 - 10.0 Thrombozyten 328 150 - 400 HB-Konz.d.Einzelerythrozyten (MCHC) 33.5 33.0 - 36.0 Mittl.corpusk.Hb-Gehalt (MCH) 28.6 28.0 - 33.0 Erythrozyten-Einzelvolumen (MCV) 85.3 80.0 - 96.0 Hämatokrit (Hk) 38.0 37.0 - 53.0 Erythrozyten-Verteilungsbreite (EVB) 15.0 11.5 - 14.5

Vielleicht kennt sich jemand damit aus. bin schon am überlegen ob ich mir ne zweite meinung einhole. so symptome merke ich nicht, also vielleicht das ich immer müde bin, aber das kommt ja von der schilddrüse, glaub ich

...zur Frage

Lässt sich Jodmangel irgendwie feststellen?

Gibt es eine Möglichkeit einen Jodmangel zu diagnostizieren? Ich meine nicht erst, wenn die Schilddrüse bereits in Mitleidenschaft gezogen wurde sondern schon vorher.

Denn wenn ich so im Netz stöbere, ist der Jodmangel ja eigentlich in den letzten Jahren gut zurück gegangen. Ich nutze selber zum Kochen auch Jodsalz.

Mit geht's jetzt nicht um eventuelle Folgen für die Schilddrüse sondern um die Frage, ob jede Unterfunktion, die nicht entzündlich bedingt ist, wirklich erstmal mit reiner Jodsubstitution behandelt werden muss. Denn wenn der nachweislich nicht die Ursache wäre, ist das ja ziemlicher Unsinn.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?