Immer wieder Verstopfung aber keine Magenschmerzen/Krämpfe?

1 Antwort

Du bist also erkältet und gehörst ins Bett.

Das mit abendlichem Mittagessen solltest du lassen.

Wenn sich die Verdauung nach Gesundung nicht reguliert, nimm täglich etwas Magnesium Granulat.

Bin auch verzweifelt wegen dauerhafter Verstopfung?

Hallo zusammen,

  • ich wende mich heute auch an Euch, nach dem ich Eure Einträge zum Thema gelesen habe. Ich habe ein riesengroßes Problem. Ich hatte mehrere Bauch-OPs. Angefangen hat es vor 10 Jahren mit einer Darm-OP. Danach noch drei weitere OPs im Bauchraum. Und seit dem habe ich immer wieder massive Probleme mit dem Toilettengang. Ich koche regelmäßig frisch und bekomme daher genug Ballaststoffe, Vitamine usw. Ich nehme schon seit 10 Jahren jeden Tag Movicol 1 Btl. Ich habe schon allerhand ausprbiert. Magnesium hilft mir immer nur gelegentlich für wenige Tage. Genauso Kaliumbrausetabletten oder Hefeprodukte wie Paidoflor. Jetzt habe ich Artischockentabletten in der Probephase, was zwar geringfügig hilft, mir aber Bauchschmerzen verursacht. Ich versuche es schon mit Ingwertee aus frischem Ingwer usw. Bewegung habe ich genug, da ich kein Auto fahre und alles zu Fuß und mit öffentlichen Verkerhsmitteln machen muß. Trinken tue ich eigentlich auch genug. Deswegen weiß ich mir keinen Rat mehr in der Sache und ich kämpfe jetzt schon seit Jahren mit diesem Problem. Würden mir die schon genannten Pepex-Kapseln wohl auch helfen? Oder was kann ich noch tun? - Mein Arzt meint, man könne da nicht viel machen. Aber so kann es ja nicht weitergehn. Jeden Tag den Kampf mit dem Darm. Ich habe auch schon sowas wie Flohsamen und so ausprobiert, aber ich konnte keinen Unterschied feststellen. Das hilft mir nicht. Außerdem darf ich es mit den Vollkornprodukten, wegen einer Divertikulose auch nicht übertreiben. Also, ich bin ziemlich verzweifelt. Könnt Ihr mir helfen und raten? - Vielen lieben Dank für Eure Antworten!
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Ständige Verdauungs Probleme

Hallo allerseits,

seit mehr als 4 Monaten leide ich unter Verdauungsbeschwerden:

  • häufiges Völlegefühl etwa 2 - 4 Stunden nach dem Essen (egal was ich esse)
  • ständiges Unwohlsein, unterschwellige Übelkeit
  • zweitweise Druckgefühl im Bauchraum (links oberhalb vom Bauchnabel)(von mir aus)
  • zeitweise Blähbauch
  • sehr unregelmäßige Stuhlgänge (volminös gelblich breiig oder mal dunkel verklummt oder beides zugleich)(Unverdaute Bestandteile sind häufiger zu erkennen)
  • Selten Durchfall (Wenn, dann oft mit Übelkeit)
  • Selten Verstopfung (Wenn, dann oft mit Übelkeit)
  • Übelkeit tritt vor dem Stuhlgang auch allgemein häufiger auf
  • Übelkeit schwenkt häufig in plötzlichen Hunger um
  • Appetit dann meist normal
  • Trinke keinen Alkohol mehr
  • Esse wenig Fleisch oder fettes allgemein, wenn, dann Fisch
  • Esse sehr wenig Süßes
  • Zu fettes oder zu süßes brachte meist eine Verschlimmerung der Symtome (aber nicht immer)
  • Weizen Produkte (besonders in Form von Brot) haben die Symtome meist verstärkt
  • Trinke viel Tee (Ich achte auch allgemein auf ausreichend Flüssigkeit)
  • Esse viel Müsli und Nüsse mit Yogurt (Immer verträglich)
  • Esse auch bevorzugt Gemüse oder Kartoffel-Produkte (keine Pommes)

Blutuntersuchung (Kein Befund) Ultraschall (Kein Befund) Magenspiegelung (Internist sagte, ich hätte Galle im Magen) Darmspiegelung (kein Befund)

Habe schon viele Diäten probiert. Sie schaffen meist eine Linderung. Bekannte Mittel wie Perenterol oder Iberogast helfen weniger. Habe schon Kuren mit Symbio Lact und Kijimea unternommen, keine Besserung. Habe auch wegen Verdacht auf Candida den Zucker fast eingestellt - ebenfalls keine Besserung. Zurzeit ist Zucker in moderaten Mengen sogar verträglich. Lactoseintolleranz ist auch auszuschließen, da ich außer dem Yogurt keine Milchprodukte esse - wobei der Yogurt gut verträglich bei mir ist.

Die Ärtzte tippen auf einen Reizdarm oder psychischen Hintergrund und bemühen sich keiner weiteren Diagnose. Psychisch bin ich allerdings nicht angeschlagen, mir geht es gut! (Außer der Verdauungsprobleme kann ich mich nicht Beklagen) Pantoprazol konnte anfangs eine Besserung bringen. Dies allerdings jetzt nicht mehr. Sodbrennen habe ich nicht.

Ich selbst bin nach Recherchen nun auf noch 2 Dinge gestoßen die ich mir vorstellen kann:

  • Pankreasinsuffizienz
  • Übersäuerung des Körpers

Kann es etwas davon sein? Beim ersten werden oft starke Schmerzen beschrieben, die bei mir allerdings nicht auftreten. Und beim zweiten hätte es nach meiner Umstellung der Ernährung doch bereits besser werden müssen, oder nicht? Hat jemand Erfahrung oder ähnliche Probleme? Danke für eure Hilfe!

Lieben Gruß!

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Leichte bis mittlere Depression, schlimme Angststörung, Symptome

Hallo ihr Lieben... Alles fing im Urlaub an. Im Sommerferien war ich und meine Familie im Urlaub. Es hatte 30-47 grad. Und ich hatte diese vier Wochen nur Magenbeschwerden (Brechdurchfall, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen). Mir war auch nicht klar, dass diese Krankheit mich psychisch belasten würde. Das war das schrecklichste >Erlebnis< in meinem Leben. Es war einfach ein Horror. Ich kanns jetzt nicht detailliert beschreiben, was ich von A-Z erlebt habe, aber es gab auch sehr, sehr viel Stress und einige "Familienprobleme"... :-( Als ich wieder in DE war, hat es immer noch nicht aufgehört. Besser gesagt, es fing erst richtig an... Plötzlich hatt ich nachdem Flug Brechdurchfall und ich konnte nicht mehr, habe angefangen nur zu weinen. Die nächsten Tage lag ich nur Zh und recherchierte die ganze Zeit, was ich haben konnte. War nicht mehr normal. Denn ich dachte, dass ich vielleicht was sehr schlimmes haben konnte. Ich habe vermutet, dass ich vllt Magen-Darm Grippe haben konnte oder Sonstiges. War auch bei mein Hausarzt und er sagte das sei nur eine leichte Speiseröhrenentzündung. Er fragte mich auch, ob ich Stress habe Zh. Bin jetzt nur Zuhause, habe komische Ängste, bin nur zuhaus, alles überfordert mich, habe mit Ausbildung abgebrochen, Depression, habe körperliche Symptome (mir wurde gesagt, dass das Gehirn alles nicht ertragen kann und deshalb bekomme ich die Beschwerden wie Herzrasen, Kribbelgefühle, Gliedmaßenschmerzen, Verdauungsstörung, usw). Erst dachte ich, ich wär verrückt geworden. Danach war mir klar, dass ich langsam und bisschen mit diese Symptome leben kann. Aber nicht lange... Leider weiß ich nicht mehr weiter. Ich war schon im Bezirksklinikum (ein Tag). Aber dort will ich nicht hin! Ich hatte auch einen Termin beim Psychologen aber hin und her, alles erzählen, jede Woche nur einen Termin, das ist für mich zu wenig. Das überfordert mich sehr. Sollte ich jetzt zu eine psychosomatische Klinik oder zu eine Kur? Ich würde mich für eure Antworten sehr freuen... MfG

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Regelschmerzen bis hinzu Schwächeanfall

Hallo. Ich bin 18, und Ich hatte heute morgen wegen heftigen Regelschmerzen einen Schwächeanfall und musste mich sogar übergeben. Die Schmerzen waren so stark dass ich nur stöhnen konnte. Ich lag schweissgebadet und zitternd im Bett. Später habe ich bemerkt dass das Blut auch nicht seine normale klare Farbe hat sondern eher braun. Schwanger sein ist ausgeschlossen, hatte noch nie Geschlechtsverkehr. Was kann ich tun, und was ist das? War beim Frauenarzt, ultraschall gemacht, Pille verschrieben bekommen, aber das machte keinen Unterschied und hab sie deshalb for einem Jahr abgesetzt. Hatte die zuvor 2 Jahre benutzt. Ich habe Wärme auf dem Bauch versucht. Tee. Spezielle Regelschmerztabletten genommen. Und nix hilft.

Ich bekomme diese krampfartigen Schmerzen mehrmals im Jahr. Ich hatte schon immer sehr dolle Regelschmerzen, aber diese Schwächeanfälle sind doch eher selten. Und dann noch diese bräunliche Farbe. Hab schon gegoogelt, und schwanger bin Ich sicher nicht haha.

Ich muss dazu noch sagen dass mir wegen den Schmerzen so übel ist dass ich keinen Bissen runterbekomme. :( Kann jemand helfen?

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Blut und Schleim im Stuhl...

Hallo liebe Community! Ich wende mich heute mit dieser-nicht sehr appetitlichen Frage- an euch. Ich hatte jetzt über längere zeit Schleim im Stuhlgang, mal mehr, mal weniger... Konkret angefangen hat alles glaub ich, als ich mit Supradyn und Tardyferron begonnen hab, weiß es aber nicht genau. Außerdem mach ich auch eine "Almased" Diät, was mir eigentlich sehr gut tut, aber ich vermute ja auch hierbei einen Zusammenhang. Generell gehts mir sehr gut. Ich hab super Blutwerte, wie schon in meiner anderen Frage geschrieben, und keine Schmerzen oder mehr Blähungen als zuvor. Und heute ab ich dann zum ersten Mal bemerkt, dass am Klopapier hellrot-blutiger Schleim war... Generell will ich mich ja nicht verrückt machen... Ich hatte durch das eisen immer wieder Verstopfung und konnte deshalb manchmal nur mit "Gewalt" aufs Klo. Außerdem hab ich bei der Diät also beim Fasten (Turbo Phase) auch öfter einen Einlauf gemacht, selbstständig... Woher kann das kommen? Hatte jemand von euch ähnliche Probleme? Alles Liebe und schönen Abend Nini Ps.: Leider liest man überall "Darmkrebs" -.-

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Wann heilt eine schwere Gastritis ab? Schmerzen werden nicht besser...

Hallo zusammen! Bei einer Magenspiegelung vor 7 Wochen wurde bei mir eine akute "schwere C-Gastritis des Antrums" (Zitat aus Arztbericht) festgestellt. An anderer Stelle stand "streifige Antrumgastritis" (was auch immer das "streifig" bedeutet). Es wurde ein Gallereflux als Ursache vermutet, da ich zu der Zeit außer meinem regelmäßigen Valoron, dass aber laut Arzt nicht magenschleimhautschädigend ist, keine sonstigen Schmerzmittel eingenommen habe (seit Januar kein Ibuprofen etc. mehr). Und die Ärztin hatte bei der Spiegelung viel Magensäure und Galle gesehen. Deshalb habe ich dann Ulcogant bekommen, außerdem wurde das Pantoprazol, was ich bis dahin mit 20mg/Tag genommen habe, auf 2x40mg, also Höchstdosis, raufgesetzt. Zusätzlich bekomme ich seitdem auch Buscopan. Eine chronische Gastritis war bei mir bekannt, diese schien jetzt akut aufgeflammt zu sein.

Ein Helicobacter wurde ausgeschlossen.

Seitdem ist ja jetzt schon einige Zeit vergangen, meine Magenschmerzen sind aber zwischendurch nur kurzzeitig ein kleines bißchen besser gewesen, seit ca. 1,5 Wochen sind sie aber wieder schlimmer geworden und zur Zeit auch wieder sehr stark. Ich habe auch schon wieder ein knappes Kilo abgenommen (was ja eigentlich nicht mehr darf), aber immer nach dem Essen habe ich sehr starke Schmerzen. Und das mit dem Essen ist bei mir ja sowieso wegen der bekannten Magenentleerungsstörung eher schwierig.

Ich esse eigentlich nur Schonkost, öfter kleine Portionen, verzichte auf säurehaltige Lebensmittel, kein Kaffee, kein Alkohol, rauche nicht. Ich habe auch keinen Stress oder so.

Eigentlich müsste diese akute Gastritis doch schon längst wieder abgeheilt sein und die Magenschmerzen damit besser.

Allerdings waren ja auch Magenpolypen im Corpus und Fundus gefunden worden. Die Ärztin, die die Spiegelung gemacht hat und auch mein behandelnder Arzt vermutete, dass es sich dabei um Drüsenkörperzysten handelt. Mein behandelnder Arzt meinte aber, dass das nichts zu sagen hätte, das hätten viele, die regelmäßig über einen längeren Zeitraum PPI nehmen. Da müsse man auch erstmal nichts machen.

Letzte Woche war ich nochmal bei meinem Hausarzt, weil auch nochmal Blutwerte gecheckt werden mussten. Die Werte sind soweit alle o.k., nur die Leberwerte sind noch ziemlich hoch, jedoch auhc schon deutlich zurückgegangen (Ursache dafür konnte nicht ermittelt werden). Der meinte, dass man jetzt gegen die Magenschmerzen eigentlich nichts mehr machen könne (Augen zu und durch)...

Ist es also eher wahrscheinlich, dass die Gastritis doch noch nicht abgeheilt ist? Das geht doch normalerweise innerhalb weniger Tage? Oder könnten auch doch diese Polypen/Zysten für die fortbestehenden Magenschmerzen verantwortlich sein?

Hat jemand von euch noch eine Idee, einen Tipp oder so?

Danke!

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