Immer wieder Blasenentzündung?

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Alles was mit Preiselbeeren zu tun hat ist gut für die Blase und hilft auch prophylaktisch. (Kapseln, Saft, schau mal in Apotheken.) Was man sonst noch tun kann: Nach dem Geschlechtsverkehr gleich auf die Toilette gehen hilft. IMMER viel trinken!! Blase warmhalten. Rotlicht auf die Füße/warmes Fußbad. Rotes Gemüse un Ingwer sind gut für die Nieren. Und dann versuchs doch auch mal noch mit Homöopathischen Mitteln...

Hilft Teebaumöl auch bei Lippenherpes?

Ich bekomme in regelmäßigen Abständen ein Lippenherpes. Auch bin ich immer noch auf der Suche nach einem Wundemittel, was auch mal wirklich hilft. Jetzt hat mir jemand Teebaumöl empfohlen. Ist jemand hier, der mir das Bestätigen kann?

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Immer wieder Blasenentzündung, was tun?

Ich bekomme einfach ständig eine Blasenentzündung. Kaum trink ich mal an einem einzigen Tag ein bisschen zu wenig, erwischt es mich sofort. Früher hat wenigstes das Antibiotikum sofort gewirkt. Mittlerweile kann ich mich nicht mal mehr darauf verlassen. Ich hab das Gefühl meine Fraunärztin weiß manchmal auch nicht so ganz was mit mir anfangen. Gibt es vielleicht Leidensgenossen, die gute Tipps haben, wobei es mir hier nicht um die normalen Tipps wie zB viel Trinken, Cranberries, Blasentee und Co geht, das hab ich schon alles ausprobiert.

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Keine Blasenentzündung - was kann es noch sein?

Vor ein paar Wochen misste ich obwohl ich gerade auf Toilette war, hatte ich danach noch weiter das Gefühl ich müsste Pinkeln, ich kom5nte quasie auf Klo sitzen bleiben ohne das etwas kommt und das sehr lange. Das ging eine Woche so also bin ich nicht zum Arzt da ich dachte es wäre eine Blasenentzündung und damit erst nach einer Woche zum Arzt gehen sollte. Seit dem kommt es jedoch immer mal wieder meistens am Wochenende. Jetzt war ich damit beim Arzt, doch mein Urin test war unauffällig.

Vielleicht hilft ja auch, dass ich das gefühl habe wenn ich dann ganz viel trinke es besser word oder sogar aufhört. Hat jemand eine Idee was es sein könnte?

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Was tun gegen latente Blasenentzündung?

mein arzt hat mir heute bei meiner HbAc1 unteruchung gesagt , dass ich immer noch einige leukos im urin habe . vor 3 monaten was das auch schon so ,scheint also chronisch zu sein( werden) .er meint es liegt evtl an den medikamenten( atakant und amlopidin) und man könnte nichts dagegen machen , wenn es mich nicht beeinträchtigt. vor 2 jahren war ich deshalb bei einem urologen zur blasenspiegelung -ohne befund.

ich möchte aber was dagegen machen , meine -es kann doch nicht gut sein , ständig eine leichte entzündung der blase zu haben . beschwerden habe ich keine .

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Blase Niere Blasenentzündung chronisch Urologe Nephrologe Flankenschmerzen Nierenbeckenentzündung

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, was das Thema chronische Blasenentzündung (BE) und deren Folgen betrifft. Ich bin gerade mal 20 Jahre alt und mich quälen seit der Grundschule immer wiederkehrende BEs, vom Arzt bekam ich in dem Alter schon Antibiotika verschrieben, die auch nur eine gewisse Zeit geholfen haben. 2005, mit 11 Jahren dann der erste Besuch beim Urologen und da auch wieder nur Antibiotika. Mit 12 Jahren herum, dachte ich, ich könnte mich schon selber auskurieren, hab literweise Blasen- & Nierentee getrunken oder mir eine große Kanne grünen Tee so bitter wie möglich aufgebrüht und so meine Blase ausgespült.

Ich habe oft gelesen, dass eine Blasenentzündung schon chronisch ist, wenn man die ca. 4 mal im Jahr hat. Da weiß ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll, weil bei mir die BE ein Dauerzustand ist, und ich mich auch glücklich schätzen kann wenn ich sie 2 Wochen nicht hab.

Mit 13 war es teilweise so schlimm, dass ich es nicht von der Schule rechtzeitig geschafft habe nach Hause zu kommen, ohne mir in die Hose zu machen, 1 Jahr später die erste Nierenbeckenentzündung.

April 2013 hatte ich einen sehr starken Harnwegsinfekt und da wieder Antibiotika bekommen (NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff; N1). Im August erkrankte ich an einer sehr schweren Nierenbeckenentzündung, wo mich wieder NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff, N2! "heilte". Anfang Dezember das selbe Spiel, da bin ich dann zu einem Urologen in München. Das erste was ich zu hören bekommen hab war, dass ich für solche Probleme viel zu jung bin & ich an Antibiotika nicht vorbei komme.

Ich musste eine Langzeitprophylaxe Antibiotika machen (ca. 3 Monate; Elobact, 20 Tabletten (N2); 250 mg & Uro-Tablinen; 50 mg; 50 Tabletten!. Nach dieser "Kur" ging es aber wieder los... Da meinte der Urologe, dass ich versuchen soll es mit pflanzlichen Mitteln in Griff zu bekommen!!! Ganz ehrlich, ich hab mich sehr stark mit dem Thema auseinandergesetzt, keine pflanzlichen Tabletten haben mir geholfen, keine Bärentraubenblätter und erstrecht keine mit Cranberry oder Preiselbeerextrakten.

Ich hab dann einen Nephrologen aufgesucht, der zu mir meinte dass ich es mit Uro-Vaxom probieren soll (185 € aus eigener Kasse), um die Blasenschleimhaut zu kräftigen und mich gegen die Bakterien zu immunisieren. Vor den Uro-Vaxom Tabletten sollte ich dennoch nochmal 20 Tabletten Antibiotika zu mir nehmen. (Elobact, 250 mg Wirkstoff)

Das sind schon 120 Tabletten Antibiotika innerhalb eines Jahres!!!

Am Freitag, nach 90 Tabletten Uro-Vaxom hab ich die letzte Tablette eingenommen und am Sonntag schon wieder eine Blasenentzündung bekommen. Heute war ich beim Arzt und was hab ich bekommen? Antibiotika! Wieder der größte Ausknocker (NorfloHexal; 400mg; N2).

Ich hab dank den vielen Tabletten fast 10 Kilo zugenommen, ich fühl mich schlapp und meine Verdauung spielt oft verrückt.

Von den Ärzten bin ich enttäuscht und nun hoffe ich auf Ratschläge & Erfahrungen von euch!

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