immer schlapp und lustlos

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Wirkungen und Zusammensetzungen von Medis erfragst Du am besten beim freundlichen Apotheker um die Ecke, der ist der Fachmann, der darf das. Interessanter wäre mehr Infos über deinen Vater zu erfahren. Wie alt, anstrengender Beruf, Grunderkrankungen (z.B. Diabetiker...) Lebensgewohnheiten (Raucher, ...) und welche Untersuchungen , Blutwerte gemacht wurden, Damit würde man das Suchgebiet für uns etwas einengen. Z. B. wurde schon das Eisen im Blut bestimmt? Meld dich ruhig wieder. L. G.

Hallo Wundexperte57, wie gesagt, es wurde keine Untersuchung gemacht, kein Blut abgenommen, es wurde nur das Medikament auf Privatrezept verordnet. Außerdem wurde noch erwähnt, dass alle 4 Wochen eine Spritze gegeben werden soll,. Dafür muß er ganz normal in die Sprechstunde mit ca. 2 Stunden Wartezeit kommen. Alter 70 Jahre, Vorerkrankung Verengung der Herzkranzgefaße, 2 Stents, letzter im Oktober 2012. OP nach Whipple im Jahr 2003, danach immer wieder starke Schmerzen im Oberbauch. Aber auch der Gastrologe verwaltet meinen Vater nur, keine wirkliche Hilfe. Vielen Dank für deine Antwort.. Vielleicht hast du noch gute Tipps. LG

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@katwiesel

Seltsames Gebaren der Ärzte. 70 ist ja noch nicht soo alt aber er hat ja auch schon einiges an großen OPs hinter sich. Eine Whippel Op ist ja auch nicht ohne Grund gemacht worden und die Stents auch nicht. Beide Op bedingen ja Vorerkrankungen (Krebs, KHK) die jederzeit wieder auftreten können und die beschriebenen Probleme verursachen. Aber auch die OPs bleiben selten ohne Folgen. Whippel kann im Laufe der Jahre zu Nährstoffmangelaufnahme führen (Eisen, Spurenelemente, ...) es fehlt dann u. a. Energie. Bypasse und Stents können wieder zu gehen und es fehlt ebenfalls an Sauerstoff, also an Kraft. Andererseits fehlt uns allen durch den langen Winter etwas an Energie. Ich schlage vor einen Arzt zu suchen, der Blutuntersuchungen macht (bes. Eisen) Ultraschall des Oberbauch und eine Kontrastuntersuchung der Herzkranzgefäße. Ansonsten sollte er sich bis dahin abwechslungsreich Ernähren, an die frische Luft gehen und viel trinken (auch Trockenheit macht müde) LG

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@Wundexperte57

Das kannst du wohl sagen, dass das ein seltsames Gebahren ist. Die Whipple OP wurde leider ohne Grund gemacht. 2 Labore haben Krebszellen gesehen und ein Labor keine. Es war eine Entzündung der Papilla. Es wurde angeblich die große OP nur gemacht, weil die Uni-Klinik den Auftrag des überweisenden Krankenhauses hatte. Haben wir natürlich auch nur durch Zufall erfahren. Wegen der Nährstoffmangelaufnahme wurde jahrelang ADEK gespritzt. Dann gab es dieses Vitaminmedikament nicht mehr. Dann wurde Vitamin B12 gespritzt, (alles privat bezahlt) aber auch dadurch wurde das Empfinden nicht besser. Jetzt soll Medivitan versucht werden. Es ist gut gesagt, geh mal zum Arzt der Blutuntersuchungen macht. Der wird uns was husten, haben wir alles schon versucht, auch Laboruntersuchungen selbst bezahlt. Man müßte einen Arzt finden, der wirklich helfen möchte und kann. Aber das ist nicht so leicht wenn man in einer Kleinstadt wohnt. Ich glaube durch die verfahrene Situation kam das Problem mit den verstopften Herzkranzgefässen dazu. Danke, dass du geschrieben hast. LG

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Dein Vater sollte Mal mehr frisches rohes Gemuese und Obst esssen, dies ist besser als Medivitan. Gleichzeitig sollte er alle staerkehaltige Produkte (Getreide), Mehl- und Teigwaren (Weizenbrot, Kuchen), stark reduzieren. Auch Fleisch- und Milchprodukte sind ebenfalls mit "Vorsicht" zu geniessen.

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Guten Tag alle zusammen!

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Die Symptome sind seit November sehr schlimm geworden, auch wenn vielleicht nicht alles auf Vitamin D zurückzuführen ist. Hier ein paar Beispiele: - Schwindel - Extreme Erschöpfung die bei weiterer Überforderung sogar zu einer Art Panikattacke führt. - Erhöhter Schlafbedarf - Starker Leistungsabfall - Gefühl Körperlicher Schwäche - Appetitlosgkeit - Anspannungskopfschmerzen - Extreme Abgeschlagenheit - Starke Probleme mit den Augen (Schmerzen, Brennen) - Konzentrationsschwäche Die Liste lässt sich noch weiter führen.

Hat jemand einen Tipp, wieviel Vitamin D ich zu mir nehmen sollte, damit es einigermaßen ausgeglichen ist?

Die restlichen Werte waren gut und ich bin weiterhin in Behandlung, ein MRT war glücklicherweise unaufällig, ich rechne also mit nichts schlimmen.

Die Endokrinologin watschte die Werte ab mit den Worten: "Aber das haben wir ja alle im Winter". Ich glaube aber, das ich aktiv werden sollte, und dazu gehört natürlich auch: Mehr Sonne abbekommen ;-)

Danke für eure Hilfe im Voraus!

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Zu mir: Mitte 20, 169cm und 56kg.

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