Im Winter Schuppen, im Sommer nicht, wieso?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Ich kann dir nur empfehlen in deine Shampoo, volle Flasche 20 Tropfen Teebaumöl und 12 Tropfen Lavendelöl zu füllen, gut schütteln und dann immer wie gewohnt die Haare waschen. Ich habe das meiner ganzen Familie angewöhnt und seitdem haben wir überhaupt keine Schuppen mehr. Die Haare sind luftiger und bei meinem Mann und großem Sohn, sind sogar ein paar dünne Stellen wieder dichter geworden. Probiere es mal aus.

Ich stimme Irene zu, das liegt am Temperaturwechsel und am stärkeren Austrocknen der Kopfhaut. Hier können auch Essigspülungen helfen: etwas Essig (ich bevorzuge Apfelessig) mit so viel warmem Wasser verdünnen, dass es nur noch leicht sauer schmeckt, damit das Haar und speziell die Kopfhaut spülen. Keine Sorge, nach dem Trocknen riecht es nicht mehr danach :-)

Im Winter wird die Kopfhaut (durch die Kälte draußen und die trockene Heizungsluft innen) mehr ausgetrocknet als im Sommer. Das fördert die Schuppenbildung. Zudem wird die Kopfhaut durch den ständigen Wechsel zwischen warm und kalt irritiert - auch das vermehrt die Schuppenbildung.

Daher würde ich im Winter zu einem besonders milden Shampoo raten, um die Kopfhaut nicht zusätzlich zu reizen. Wenn möglich, auch nicht zu oft waschen, nur lauwarmes Wasser (kein heißes) an den Kopf lassen, um die Haut nicht noch mehr zu entfetten. Aus dem gleichen Grund weitestgehend auf das Föhnen verzichten (was natürlich gerade im Winter blöd ist, wenn man schnell aus dem Haus muss, ich weiß ...). Auf Stylingmittel verzichten und keine spitzen Haarbürsten verwenden.

Dann solltest du das Problem eigentlich in den Griff bekommen :-)

Was möchtest Du wissen?