Im Bett habe ich immer eiskalte Füße. Habe ich Durchblutungsstörungen?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Was hast Du gegen Wärmflaschen? Es gibt doch (fast) nichts Schöneres, als mit solch einem Teil an den Füßen einzuschlafen!;o) Falls Dir das zu mühevoll ist, es gibt auch Heizkissen, die sich nach einer Weile selbst abschalten, und "wärmende Teile", die man an der Steckdose drei Minuten auflädt und die dann die ganze Nacht Wärme abgeben.

Dicke Bettsocken trägst Du sicherlich bereits?

Als ich noch unter kalten Füßen litt, hat mir die Übung "strömend warm" des Autogenen Trainings geholfen.

Mir fällt gerade noch ein, als Kinder mußten wir in der Schule bei Schnee eine Runde barfuß über den Hof laufen - danach waren die Füße mehr als warm! Das auszuprobieren, hast Du eventuell grad keine Gelegenheit. Aber vielleicht hat Kalt-Wasser-Treten in der Badewanne (und dann abtrocknen, Socken drüber und ab ins Bett) einen ähnlichen Effekt. Probiere es einfach einmal aus.

Zu Deiner Frage, ob Du Durchblutungsstörungen hast: gerade Frauen und Menschen mit niedrigem Blutdruck neigen zu (eis-)kalten Füßen und eventuell auch kalten Händen. So lange Du sie aber noch mechanisch warm bekommst (schon mal mit Bürstenmassage versucht?), würde ich mir darüber nicht allzu große Sorgen machen, sondern beim nächsten Besuch beim Hausarzt mal die Sprache drauf bringen.

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