Im 5. Schwangerschaftsmonat immer noch Übelkeit?

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Es stimmt das die Übelkeit in der Regel nach der 12. Woche aufhört. Das ist aber nicht immer so. Folgendes kann gegen die Übelkeit helfen:
Ingwer trinken (ist aber scharf, mag nicht jeder)
Wenn die Übelkeit in der Regel direkt nach dem aufstehen entsteht, kann es helfen vor dem aufstehen, noch im Bett, etwas leichtes zu essen, wie z.B. eine Scheibe Weissbrot oder ein Toast.
Ansonsten, wenn du wirklich leidest, kannst du auch Medikamente nehmen. So kann man z.B. den Wirkstoff Dimenhydrinat in der Schwangerschaft nehmen. Auch Omeprazol kann man nehmen, das wirkt bei Übelkeit aber eher nicht direkt, sondern erst auf Dauer wenn man es mehrere Tage nimmst. Gute Infos zu Arzneimitteln in der Schwangerschaft erhälst du unter www.embryotox.de
Wichtiger Hinweis: Auch wenn beide oben genannten Medikamente mittlerweile in der Apotheke rezeptfrei gekauft werden können, so würde ich trotzdem mit deinem Gynäkologen vorab darüber sprechen!
Gute Besserung!

Bei meiner 1.Schwangerschaft war es mir nur übel, und zwar bis weit in den 6.Monat hinein. Habe mich tagtäglich übergeben müssen, konnte erst ab 17 uhr etwas essen. war ständig im KH und hab Infussionen bekommen. Bei meiner 2.Schwangerschaft ging das wieder so. Hab mir dann homöophatische Lutschtabletten vom Arzt aufschreiben lassen, die halfen sehr gut. Weiß leider den Namen nicht mehr.

Man sollte das nicht dramatisieren?! Ich bin jetzt im 5. Monat und es geht mir 24 h am Tag schlecht, ich übergebe mich mehrmals täglich und komme einfach zu nix, an manchen Tagen bewege ich mich nur zwischen Couch und Klo hin und her. Eine Weile ist das auszuhalten, aber auf die Dauer ist es ziemlich belastend, vor allem weil es eben permanent bleibt und nicht vergeht!

Bluthochdruck mit Druck auf dem Herzen und Kurzatmigkeit bei leichtester Belastung?

Guten Morgen.

Ich war vor 4 Wochen wegen wiederholter mehrtägiger Kopfschmerzen mit konstanter Übelkeit bei meinem Hausarzt, der dann durch eine 24 Std-Blutdruckmessung einen Bluthochdruck festgestellt hat. Bei Ruhe 150/90 und bei Bewegung (Spazieren) 170/180 zu 100-105. Die Diagnose hat mich erstmal überrascht, da ich 39 Jahre alt bin, bei 183 cm 80kg wiege und weder rauche noch trinke. Ich bin auch sonst ein entpannter Typ. Meine Familie hatte auch noch nie Probleme mit dem Blutdruck. Meinen Stresspegel (Familie und Job) würde ich auch nicht überbewerten. Aber ein Psychologe sähe das vielleicht anders:-) Das Einzige was ich mir vorwerfen lassen kann ist das Nachsalzen von Speisen und fehlende ausdauerfördernde Bewegung. Ich bewege mich zwar immer schon und vermeide Bewegung auch nicht. Aber ich mache keinen Sport und hetze viel zu oft zum Bus. Das wars auch schon. Ich war etwas geschockt, dass der Arzt sofort von lebenslanger Therapie durch Medikamenteneinnahme sprach. Den Vorschlag, meinen Lebensstil stark zu verändern, um meinen Blutdruck ohne Medikamente in den Griff zu bekommen, hat er als nicht ausreichende Maßnahme bezeichnet. So richtig akzeptieren kann ich das Ganze noch nicht.

Naja, zu meiner Frage.
Ich habe in letzter Zeit mehrmals täglich einen Druck auf dem Herzen der auch wieder verschwindet. Außerdem bin bei leichtester Beanspruchung außer Atem. Auch, wenn ich nur vom Wohnzimmer in die Küche gehe. Das beunruhigt mich natürlich. Vor ein paar Tagen war ich deshalb im Krankenhaus und habe ein einstündiges EKG ohne Belastung und ein Herzultraschall bekommen. Es wurde außerdem Blut abgenommen. Alles, bis auf der zu hohe Blutdruck, völlig normal. Keine Herzwandverdickung oder sonstigen Schäden. Der Arzt sagte: "Es ist schön, dass sie nichts am Herzen haben, aber leider erklärt das Ihre Beschwerden nicht" Also kein Befund. Ich bin natürlich sehr erleichtert deswegen, würde aber trotzdem gerne wissen, woher dieser Druck kommen kann.

Ich habe in ein paar Tagen einen Termin beim Nephrologen und beim Psychologen und in der Woche darauf noch einen Kardiologentermin.

Hat jemand von euch damit Erfahrungen gemacht, bzw. eine Idee?

Bin für jeden Hinweis dankbar.

Viele Grüße Schachtelkasper

PS: Ich habe in den letzten Wochen oft gelesen, dass sich hoher Blutdruck meist nicht bemerkbar mache und deshalb so gefährlich sei. Ich habe Hypertonie der Stufe 1 und frage mich, wie man das nicht bemerken kann. Ich lag in den letzten Wochen wirklich mehrfach teilweise 30 Stunden am Stück flach im Bett mit Kopfschmerz und Übelkeit, bis mir der hausärztliche Notdienst dann Novalgin gespritzt hat. Dazu jetzt die Kurzatmigkeit und der Druck auf dem Herzen. Nicht bemerkbar? Was soll dann bei Stufe 2 passieren?

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Müdigkeit, oft Schwindel und Übelkeit, was kann das sein?

Hey,

also wo fange ich am besten an? Ich bin weiblich und 21 Jahre alt. Beruflich bin ich Oberstufenschülerin (möchte Abi machen) und jobbe nebenbei ca. 12 - 16 Stunden (je nachdem) im Einzelhandel an der Kasse.

Ich bin 1,67 m groß und wiege 55 kg.

Mir ist aufgefallen, dass ich sehr wenig essen runterkriege. Morgens esse ich nichts, war aber schon immer so. Mittags sehr wenig und abens verzichte ich auch oft. Nein, ich will nicht abnehmen.. mir wird oft nach dem Essen Übel und ich krieg dann nichts mehr runter.

Außerdem bin ich tagsüber oft müde.. obwohl ich genügend schlafe. Mein Tagesablauf gestern sah z. B so aus: Ich bin um 6 Uhr aufgestanden, dann zur Schule gegangen und hatte um 15 Uhr Schulfrei, danach kurz in der Stadt etwas gegessen und von 17 - 22 Uhr arbeiten. Dann war ich um 23 Uhr zu Hause, hab meine Tiere gefüttert und war um 0 Uhr im Bett... heute morgen bin ich dann wieder um 6 Uhr aufgestanden...

Gestern als ich an der Kasse saß wurde mir wenn ich aufgestanden bin schwindelig.. das habe ich sehr oft, auch wenn ich in der Schule 90 Min. im Unterricht sitze und dann aufstehe.

Meine Mutter sagt, dass ich überfordert bin. Aber ich möchte mein Abi schaffen, um danach Mathe auf Lehramt studieren zu können und ich will auch meine Arbeit im Einzelhandel auch weiterführen. Ich mache es nicht wegen dem Geld, sondern weil es mir Spaß macht..

So, viel dazu: Kann das nur an "Überforderung" liegen oder sollte ich zum Arzt gehen ?

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