Ich weiß nicht, was ich tun soll?

2 Antworten

Deine körperlichen Dymptome haben eine psychische Ursache: Deine Unfähigkeit, dich den Realitäten des Lebens zu stellen. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Feststellung. Hilfe bekommst du bei einem Psychotherapeuten.

Deine Oma war alt und krank, und sie wurde nach einem langen Leiden erlöst. Da dürfte ihr Tod auch für dich keine Überraschung gewesen sein. Soll heißen, du hast Zeit genug gehabt, dich damit auseinanderzusetzen und dich gedanklich darauf vorzubereiten. Du bist mit deinen 16 Jahren schließlich kein kleines Kind mehr. Akzeptiere dass es deiner Oma jetzt besser geht, und dass sie erlöst ist. Behalte sie in liebevoller Erinnerung, aber schau nach vorne und genieße dein Leben. Deine Oma würde das so wollen.

Nein, ich bin nicht herzlos, nur realistisch. Ich habe meine Schwester, meine Eltern und meine Schwiegermutter nach mehreren Jahren des Leidens verloren, aber ich habe immer loslassen können. Ich pflege meinen Mann seit 15 Jahren nach einer Hirnblutung, und auch ihm würde ich es gönnen, wenn er gehen kann.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
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nachdem durchlesen hab ich ja fast schon ein schlechtes Gewissen, mir wegen sowas sorgen zu machen.

Danke auf jedenfall für die Antwort:)

Alles gute für dich und deinen Mann!

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Ja, eine psychologische Behandlung kann Wunder wirken.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Herzmuskelentzündung, was tun?

Hallo zusammen, Mir machte die letzten 3 Wochen ein grippaler Infekt zu schaffen. Ein Virus infekt. Nach dem es mir besser ging, betätigte ich mich wieder leicht im Bereich sport. Nach zwei Tagen Sport erlitt ich aber wieder eine Erkältung und mein Herz fing an zu rasen. Natürlich habe ich den sport sofort sein gelassen und mich geruht. Die folgenden Tage waren unangenehm weil ich merkte das irgendwas nicht stimmt und mein Herz extrem pocht bei jeder Kleinigkeit. Schneller als sonst, laut und stark. Ich habe von Natur aus eigentlich einen sehr langsamen und ruhigen Herzschlag und auch einen nicht allzuhohen puls.
Schließlich habe ich mir einen Arzttermin gemacht um das ganze mal abchecken zu lassen. Da ich meinen Herzschlag bis in den Hals hinauf stark pochen spüre machte ich mir Sorgen. Beim Arzt angekommen wurde nur kurz abgehört und mir gesagt das es sein könnte das es eine Herzmuskelentzündung ist aber der laute schnelle Herzschlag eher untypisch dafür wäre. Ich bin kein Arzt und kann dies nicht beurteilen und möchte keinen Arzt in Frage stellen. Ich habe mich eigentlich immer gut gefühlt bei Meine Arzt. Dieses mal war ich aber enttäuscht. Er selbst sagt zu mir ich habe momentan einen ungewöhnlich schnellen puls, solle jetzt aber mal eine Woche abwarten vllt geht's ja weg. Gut, dagegen habe ich nichts einzuwenden wenn ich nicht das Gefühl hätte es wird immer schlimmer. Dies habe ich ihm ebenfalls gesagt das mir immer unwohler wird. Er meinte nur noch : falls Sie einen Kollaps erleiden sollten Sie am besten ins Krankenhaus. Toll. Darauf wäre ich auch selbst gekommen. Nun denn, jedenfalls sitze ich die Woche ab und werde definitiv kommende Woche wieder beim Arzt aufkreuzen wenn es nicht durch zauberhand besser werden sollte. Ich beschreibe mal kurz meine symptome: herzrasen, lautes herzklopfen, meiner Meinung nach sogar a-rhythmisch teilweise was sehr unangenehm ist, schnell aus der Puste schon beim normalen unterhalten oder Treppen steigen. Dazu muss ich noch sagen ich bin Sportler und das Jahre lang. Ich habe sonst eine sehr gute Ausdauer und fühle mich als wäre diese von 100% auf 40% prozent gesunken. Ebenso verfolgt mich die Panik das es wirklich was mit dem Herzen ist und falls es schlimmer wird nicht nur meine sportliche Karriere auf dem Spiel bleibt sondern vllt auch mein bis dato gesundes Herz. Ich Ruhe momentan im Bett und mache nur das nötigste. Mein Ruhepuls ist dauerhaft unterschiedlich. Mal 79/80, mal 71, mal 69. Sonst lag er immer bei 60/ 61. Bei leichter Anstrengung schiesst er momentan sehr schnell in die Höhe. Sonst war ich immer Top fit und habe auch vorher keine herzprobleme gehabt. Eigentlich mag ich keine ferndiagnosen, aber da mir mein Arzt nichts zu den Symptomen gesagt hat, Frage ich mal die Community was ihr von dem ganzen haltet und wie ihr reagieren würdet. Zusätzlich habe ich noch eine Frage da ich im Internet nicht schlauer wurde, macht sich Herzstolpern im puls bemerkbar? Vielen Dank im voraus

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Heimweh - was tun gegen den Schmerz?

Umzug, dann zweites Kind bekommen und sofort nach dem klinikaufenthalt ins neue Haus gezogen. 100 km von meinen Eltern entfernt. Habe Eltern, Verwandte und die ganzen Freunde dort gelassen.mein mann ist in der Gegend aufgewachsen und fühlt sich wohl meine zwei Kids auch und mich plagt das Heimweh. Kann nicht einfach jemand besuchen gehen. Wie kann ich am besten mit der situation umgehen? Was könnte mir helfen?

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Herzschmerzen - liegt es an der Psyche?

Hallo, ich habe nun seit über einer Woche immer mal wieder Schmerzen in der ilnken Brust und im linken Arm. Es sind aber immer nur stechende Schmerzen, immer nur ganz kurz. Wie ein Stich in die Brust aber nicht sehr schmerzhaft und eigentlich nicht schlimm. Das selbe im Arm. Immer am Ellenbogen oder in der Hand, immer nur kurz. Manchmal auch ein Schmerz wie nach einer Prellung oder so, aber auch immer nur kurz. Auch an der linken Brustseite richtung Arm.5

Außerdem habe ich ständig so ein beklemmendes Gefühl in der linken Brust, einfach die ganze Zeit so als wäre da "etwas" und als müsste ich mich mal strecken und räckeln damit es weg geht. mache ich das (vorallem beim Brust rausstrecken) knackt es ein paar mal, von Brust bis Rücken.

Ich habe in letzter zeit oft Herzbeschwerden wie Herzstolpern und einfach das Gefühl das herz schlägt unregelmäßig. War vor 2 Monaten schon beim Kardiologen, EKG, Belastungs-EKG, Ultraschall war unauffällig. Blutbild und ein weiteres EKG beim Hausarzt auch unauffällig.

Allerdings sind die Schmerzen erst seit gut 1-2 Wochen. Ich glaube ich steigere mich da tierisch rein, und kan mir gut vorstellen, dass es die Psyche ist. Ich war die letzten Tage immer mal eine Weile draußen spazieren, da waren die symptome eigentilch weg.

Kann das das Herz sein? oder eher die Psyche? Ichj weiß einfach nicht weiter und habe solche Angst vor einem Infarkt oder Ähnliches. Wie kann ich denn feststellen ob es ads Herz ist oder was anderes? Wenn das das Herz ist, wäre das nicht sehr untypisch über einen so langen Zeitraum immer mal wieder kurzzeitige Schmerzen zu haben? Infarkttypisch sind doch sehr starke Schmerzen, plötzlich einsetzend etc. Und selbst für eine Verengung die noch kein Infarkt ist, ist da nicht eher Schmerzen, Atemnot etc. bei Belastung typisch? Und nicht wie bei mir in Ruhe und beim laufen etc. eher weniger Beschwerden?

Ich freue mich über jede beruhigende Antwort und Tipps.

Danke !!!!!!!

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Wie kann ich mir helfen? - Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Psyche

also ich bin 18 und kämpfe schon länger mit meiner Psyche (ungefähr zwei Jahre) und mittlerweile habe ich auch das Gefühl im sozial Bereich nicht mehr zurecht zu kommen. Also ich mag allgemein nicht mehr gerne viel sagen usw und bin oft einfach ziemlich still. Ich fühle mich aber auch jeden Tag (wirklich jeden) sehr müde und erschöpft und meine Augen tuen mir manchmal weh (aber nur ein bisschen) und habe dann das Gefühl als müsste ich weinen (muss ich aber nicht) und ich hab auch das Gefühl als sehe ich alles als würde ich träumen. Also nicht mehr so real sondern ich träume halt irgendwie, auch wenn ich mich anstrenge normal zu sein?! Ich hab eine Konzentrationsschwäche (ziemlich schlimm sogar). Achja ich schlafe nachts allerdings sehr gut und ich schlaf auch schneller ein als sonst, also ich bin echt total kaputt abends und schlafe gut aber fühle mich am nächsten morgen halt NIE ausgeschlafen.

Ich bekomme wegen diesem Problem immer mehr Angst vor anderen. Ich will meine Freunde nicht enttäuschen, da ich Angst habe sie zu verlieren. Irgendwie hab ich das Gefühl ich verstelle mich so ein bisschen. Ich hab das gefühl nicht mehr richtig fröhlich sein zu können, da ich mich so schlecht fühle. Außerdem hab ich in meiner Klasse (mache eine schulische Ausbildung) große Angst, wenn ich was vortragen muss (Referate etc.). Ich kann nicht frei sprechen, da ich keine Konzentration habe. Meine Lehrerin meinte mal zu mir ich hätte kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen (dem kann ich nur zustimmen). Leider steht nun sogar schon meine Versetzung in die Oberstufe in Gefahr.

Es gibt eigentlich noch so viel zu erzählen, aber das ist gerade das was mich so bewegt. Ich fühl mich so minderwertig. BITTE HELFT MIR. Ich bin am verzweifeln. Wurde schon sehr lange nicht mehr untersucht. Weiß nicht ob sowas auch körperliche Gründe haben kann. was soll ich tun? Ich trau mich nicht zum Arzt und ich trau mich nicht das irgendjemanden aus meiner Familie oder meinen Freunden zu erzählen.

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Psychosomatische Beschwerden lindern/besiegen

Hallo

Normalerweise ist es nicht meine Art im Internet Fragen darüber zu stellen, aber es wird immer unerträglicher. Seit mehreren Jahren schon habe ich nun ständig mit Übelkeit und Magenschmerzen, bzw. auch Bauchschmerzen im Bereich des Darms zu kämpfen. Seit einigen Monaten habe ich diese Probleme täglich und seit ungefähr 5 Wochen so schlimm, dass ich nicht mehr rausgehe. Ich kann gar nichts mehr machen, bin nur damit beschäftigt, zu überlegen, wie ich mich ablenken kann, damit ich die Schmerzen vergesse. Hinzu kommt noch, dass ich unabhängig meines Zyklus zusätzlich oft Unterleibskrämpfe habe. Alles ohne organische Ursache. Doch gerade das macht mich wahnsinnig. Ich habe das Gefühl, ich kann nur meine Situation verändern und dann einfach hoffen, dass es weg geht. Ich kann aber mittlerweile keinen Tag länger damit umgehen. Denn bis sich die gesamte Situation ändert, wird es noch einige Zeit dauern (das möchte ich nicht weiter erläutern).

Kennt das jemand und hat die psychosomatischen Beschwerden "besiegt"? Ich wäre echt dankbar, wenn hier jemand Tipps für mich hätte.

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total erschöpt bei stress verkrampfung kennt das jemand?

hallo bin ganz neu hier und weis nicht ob ich hier richtig bin.na ich fang mal an.hatte vor jahren eine tia (vorläufer schlaganfall)was man nicht so richtig bestätigen konnte.danach psyche und das ziemlich heftig schlimme todesangst schwere depressionen.kam dann in die reha ,die nicht wirklich was gebracht hat.dann kam der abstieg ehe kaputt wohnung weg job weg arbeitsamt.nun bin ich frührentnerin komm irgendwie nicht mehr hoch.habe starke schmerzen hws bws op dieses jahr.selbst an tagen wo es mir etwas besser geht komm ich nicht hoch,die kleinste anstrengung zb am pc sitzen stresst mich,herzrasen kraempfe am ganzen körper gesicht krampft sehstörung nachts lähmungen starke benommenheit komm kaum zu mir .ich möchte gerne arbeiten oder mal weggehn aber nichts geht mehr,meinen haushalt schaff ich kaum noch .bin verzweifelt.bin für jede antwort dankbar.

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