Ich leide ca. 8 Wochen Schlafmangel, Depressionen, Gewichtsverlust, Konzentrationsstörungen, Magen-Darmproblemen , innere Unruhe/ Stress -> Was kann das sein?

5 Antworten

Mit der Beschreibung kann man nichts sagen. Bitte gehe unbedingt zum Arzt.

Viele Leute haben irgend welche Symptome, steigern sich in die schlimmsten Krankheiten rein und am Ende ist es eine Kleinigkeit, die noch nicht einmal mit Medikamenten behoben werden müssen.

Schnaufe mal tief durch. In Gedanken drücke ich dir deine Hände. Du wirst es schaffen!

kleineLaura

Hi Firmin,

hast Du Dir schin einmal Gedanken über Deine Ernährung gemacht? Also so richtig? :-)

 Alles hängt mit der Ernährung zusammen und wenn man genau darauf eingeht was der eigene Körper braucht und vorallem nicht braucht, bekommt man fast einen Schock. Denn man macht ungewollt so viel falsch in Hinsicht Ernährung und das kann alles zu Folge haben.

Am besten Du gehst mal zu einem Heilpraktiker und nimmst Dir die Zeit und konzentrierst Dich auf Deinen Körper und auf das, was er Dir sagt. :-)

Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen. :-)

MfG

Ich denke fast, dass es mit deiner Schilddrüse zu tun hat - also warte mal die Ergebnisse ab.

Damit du nicht verhungerst und deinen Magen-Darm-Trakt wieder beruhigst, nimm Luvos-Heilerde ultrafein nach Packungsanweisung. Das ist natürlich, beruhigt und hilft.

Angesichts deiner Nahrungsallergieen würde ich dir empfehlen sogenannte Astronautennahrung aus der Apotheke zu dir zu nehmen, bis du wieder zu Kräften gekommen bist. Grundsätzlich müsste dein Arzt dir diese auch verschreiben.

Gute Besserung.

Schilddrüse oder Psyche ? Oder beides ?

Hallo, ich habe eine bescheidene Frage und hoffe, ich finde hier eine Antwort. Ich bin 21 Jahre, 1,72 groß und wiege knapp 94 kg. Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion seit ca. 2 Jahren und nehme regelmäßig L-Thyroxin Henning 50 ein. Mein TSH wurde bereits untersucht und liegt im erhöhten Bereich, jedoch noch Grenzwertig. Fakt ist, ich bin seit ca. 3 Wochen psychisch etwas labil, da ich aus dem Elternhaus ausgezogen bin und mit der Verantwortung noch nicht so ganz zurecht komme. Psychologische Betreuung läuft bereits. Habe auch mit Panikattacken etwas zu kämpfen. Ich weiss, dass ich starkes Übergewicht habe und ich auch gerade dabei bin etwas zu ändern, aber seit einigen Tagen belasten mich körperliche Symptome, denen ich gerne auf den Grund gehen möchte. - morgendlich erhöhter Blutdruck (129/95) und ein Ruhepuls von 90-95 erst mit Besserung gegen Abend. - niedriger Blutdruck gegen 15 Uhr (105/71) und ein Ruhepuls trotzdem von 85 - innere Unruhe und Nervosität - weiche Knie und selten zittrige Beine mit der Angst schlapp zu machen - tägliche Erschöpfung und Müdigkeit egal zu welcher Uhrzeit. - verminderte Stressverträglichkeit - "Kloß im Hals"

Ich gehe 2 mal in der Woche ins Fitnessstudio für je 45 min. und fast jeden Abend 25 min. an der frischen Luft spazieren. Ich ernähre mich mittlerweile viel gesünder (2 mal täglich frisches Obst, ungesättigte Fettsäuren, mäßige Kohlenhydratezufuhr und etwas mehr Eiweiß am Mittag) Habe vor Jahren mein Körper mit Traubenzucker missbraucht (beim kleinsten Schwindel gleich ein Stück). Habe mittlerweile den Traubenzucker abgesetzt und trinke auch kaum noch Kaffee, da mein Blutdruck so schnell in die Höhe schießt.

Mein Arzt hat Diabetis komplett ausgeschlossen und ist auch der Meinung meine Schilddrüse wird korrekt betreut. Was seiner Meinung nicht ganz normal läuft ist meine Psyche. Soweit gebe ich ihm ja auch recht, aber kann das alles sein ? Schadet es der Schilddrüse, wenn man täglich Stress und Anspannung ausgesetzt ist ?

Lese mich bald täglich durch irgendwelche Foren und messe bald alle Std mein Blutdruck, mache mich dadurch nur selber verrückt.

Ich hoffe, jemand kann mir helfen.

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Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, Panikattacken...etc.?

Hallo Community,

dank diverser Recherchen weiß ich bereits, dass ich keineswegs alleine bin, nun suche ich nach aktuellen Tipps und Erfahrungswerten und hoffe, hier fündig zu werden.

Meine Geschichte in (bestmöglicher) Kurzform:
Vor knapp 2,5 Jahren erlitt ich aus heiterem Himmel eine heftige Panikattacke, danach hin und wieder etwas Schwankschwindel und Benommenheit.

Nach 6 Monaten kam eine weitere, eher schwache Attacke, von dieser blieb eine dauerhafte innere Unruhe, Schwindel und Benommenheit häuften sich und ich hatte trotz Sport vermehrt Rückenprobleme. Mein Hausarzt attestierte ziemlich zügig eine stressbedingte Angststörung als Ursache, was ein hinzugezogener Psychater aufgrund meines Stresslevels bestätigte und entsprechend zunächst leichte Psychopharmaka verordnete.

Dabei blieb es dann bis vor 3 Monaten, ich hatte zwar dank Medis weniger Angst vor dem nächsten Anfall, die Symptome selbst waren aber weiterhin da und steigerten sich. Autofahren und Menschenmengen wurden unangenehm, ich reagierte empfindlich auf gehäufte visuelle und akustische Impulse. Dann wurde der Schwindel innerhalb von Tagen fast durchgehend, es kamen Ohrensausen, Tinitus, Sehstörungen, Übelkeit, Muskelkrämpfe und heftige Verspannungen in Nacken und Schultern dazu. Mein Arzt sah die Angststörung als stark gewachsen an, ergänzte um depressive Züge und wollte die Medis erhöhen. An dem Punkt reichte es mir, denn depressiv fühlte ich mich beim besten Willen nicht und die einzige mir bekannte Angst war die vor dem nächsten Anfall.

Seit zwei Wochen bin ich nun arbeitsunfähig und auf Lösungssuche losgezogen... großes Blutbild = alles top. HNO = alles top. Augenarzt = minimale Verschlechterung. Neurologe = alles top.

Interessant wurde es beim Orthopäden... die Röntgenbilder zeigen eine Fehlstellung der HWS, offenbar verursacht durch eine langfristige massive Fehlstellung des Beckens. Diese könnte seiner Erfahrung nach SÄMTLICHE meiner Symptome auslösen und unbehandelt auch über die Zeit hinweg deutlich verschlimmern.

Mein heutiger Stand ist also, dass ich eventuell (!) fast zwei Jahre auf eine psychische Störung behandelt wurde, die ich gar nicht habe. Klar spüre ich Angst, aber eben nur vor dem Schwindel und den möglichen Folgen. Das ist aber keine Störung sondern völlig normal. Weit logischer erscheint mir, dass beeinträchtigte Nerven oder Gefäße im Halsbereich für Benommenheit, Sehstörungen und Schwindel verantwortlich sein können, was dann körperlichen Stress auslöst (Panikattacke).

FRAGE: War hier jemand schon am selben Punkt und kann mir Erfahrungen oder Tipps für die nächsten Schritte beisteuern? Eine Behandlung der HWS ist ja nicht gerade risikolos, weiterhin in diesem Zustand rumlungern will ich aber auch nicht, zumal es ja eher schlechter denn besser wird.

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Freundin hat nach Embolie immer wieder schwere Lunge

Hallo alle zusammen,

ich hole einfach einmal direkt aus und erkläre wo der Schuh drückt.

Meine freundin klagte bereits am Silvestertag 2012 über Kurzatmikgkeit, dies wurde Neujahr 2013 schlimmer und im Laufe der nächsten Woche habe ich sie dann zum Arzt gezwungen und der stellte erhöhte Entzündungswerte (Dedimere) fest. Sie ist daraufhin zum CT gegangen und es zeigte sich, dass sie eine spontane, beidseitige Lungenembolie hatte.

Sie kam daraufhin ins Krankenhaus und wurde untersucht (wieder CT und genug Strahlung) und auf Heparin umgestellt. Einen Tag später ging's wieder raus und sie wurde auf Marcumar eingestellt.

Es wurden unter anderem folgende Sachverhalte im Laufe der Zeit geprüft:

  • Ob das Herz durch die Embolie schaden genommen hat
  • Die Venen in den Beinen und in der Hüfte wurden geschallt
  • Sie hat manchmal Extra-Systolen und es wurde mit einem Langzeit-EKG geprüft, ob sie Herz-Rhythmus-Störungen hat

Alle drei Aspekte konnten ausgeschlossen werden. Das "Herzpoltern" hat sie zwar immer noch ab und an, ca. 1x am Tag, aber der Kardiologe hat gesagt, dies sei noch normal.

Fernern wurde ein Gentest auf diverse Gerinnungserkrankungen durchgeführt, u.a. Faktor-IV-Leiden. Zum Glück negativ. Derzeit läuft noch der Test zum Lupus-Antigen. Hierfür hat sie sehr genau nach einem Jahr das Marcumar abgesetzt.

Nun ist es so, dass diese "schwere Lunge" nie ganz weg gegangen ist. Es schient tagesformabhängig zu sein. Wir dachten erst, dass sich die Thromben ja auchlösen müssen und es benötigt Zeit. Nach 3 Monaten sagte man dann, die schwere Lunge sei psychisch bedingt. Sauerstoffsättigung etc. waren stets OK, auch die Dedimere wurden monatlich gechecked und waren stets unauffällig.

Zuletzt war sie beim Lungenfacharzt, dort wurde festgestellt, dass sie leicht asthmatisch ist. Histamin-Check ergab Atemnot. Sie bekam ein Cortison, welches bei ihr nach zwei Hub direkt innere Unruhe auslöste. Zunächst schien es tatsächlich besser zu werden, mittlerweile ist es aber wieder so, dass es mal 1-2 Wochen gut geht und dann 3, 4 oder 5 Tage lang echt schlecht ist. Auch da sind dann die Dedimere i.O.

Also, zusammenfassend:

Eigentlich ist alles gut bzw. sie hat sich gut erholt von der Embolie. Lungenarzt sagt es könnte Asthma sein, ansonsten ist die Lungenfunktion unauffällig. Cortison hilft eigentlich gar nicht. Die Lunge ist nach wie vor schwer, aber nicht immer, nur manchmal. Morgens ist zunächst meistens alles OK, gegen Vormittag verschlechtert sich das ganze. Sauerstoffsättigung ist immer OK.

Was könnte man machen, an wenn könnten wir uns noch wenden? Wäre eine erneute CT angebracht um den Zustand der Lunge beurteilen zu können?

Ich mache mir große Sorgen um meine Freundin und wir waren schon bei sooo vielen Ärzten und haben das Gefühl, dass die alle im Dunklen tappen :(

Vielen Dank für eure Hilfe!

Fluxxo

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