Ich leide ca. 8 Wochen Schlafmangel, Depressionen, Gewichtsverlust, Konzentrationsstörungen, Magen-Darmproblemen , innere Unruhe/ Stress -> Was kann das sein?

5 Antworten

Hi Firmin,

hast Du Dir schin einmal Gedanken über Deine Ernährung gemacht? Also so richtig? :-)

 Alles hängt mit der Ernährung zusammen und wenn man genau darauf eingeht was der eigene Körper braucht und vorallem nicht braucht, bekommt man fast einen Schock. Denn man macht ungewollt so viel falsch in Hinsicht Ernährung und das kann alles zu Folge haben.

Am besten Du gehst mal zu einem Heilpraktiker und nimmst Dir die Zeit und konzentrierst Dich auf Deinen Körper und auf das, was er Dir sagt. :-)

Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen. :-)

MfG

Mit der Beschreibung kann man nichts sagen. Bitte gehe unbedingt zum Arzt.

Viele Leute haben irgend welche Symptome, steigern sich in die schlimmsten Krankheiten rein und am Ende ist es eine Kleinigkeit, die noch nicht einmal mit Medikamenten behoben werden müssen.

Schnaufe mal tief durch. In Gedanken drücke ich dir deine Hände. Du wirst es schaffen!

kleineLaura

Hallo, 

vor ca. 2 Jahren bemerkte ich die ersten Veränderungen an mir, ich konnte mich über nichts freuen und wurde müder. Ich hatte fast keinen Appetit mehr und mir war oft übel. Damals bin ich zum Arzt, der dann meinte, es wäre eine Magenverstimmung. Damals hat er mir dann Magentropfen aufgeschrieben, die ja auch geholfen haben. Als es dann aber ohne die Tropfen nach einem halben Jahr immer noch nicht ging, bin ich dann zu einem anderen Arzt. Ich hab dem so meine Geschichte erzählt, und er meinte, es könnte sich um eine Depression handeln. Er hat mich dann zu einem Psychiater überwiesen.

Heute kann ich nur sagen: zum Glück! Ich nehme jetzt seit einem Jahr Antidepressiva Bensedin Diazepam 10 mg und bin in einer Therapie und merke, daß es wieder bergauf geht!!! Ich bestelle bei online Apotheke weil hier sehr bequem ist, etwas zu kaufen. Ich bin mit dem Qualität auch sehr zufrieden, diese Medikamenten sind aus EU versenden und die Lieferung ist blitzschnell, ca.4-5 Tage. Ohne die Medikamente und der Therapie wäre ich immer noch in meinem schwarzen Loch und käme da wohl niemals alleine raus. Auch meine Arbeit hätte ich fast verloren, weil ich oft unkonzentiert und abgelenkt war, lustlos. 

Der Auslöser meiner Depression, so weiß ich heute, war wahrscheinlich meine Scheidung vor 6 Jahren. Jetzt ist alles relativ gut, ich habe eine neue Freundin gefunden, die mich trotzdem liebt, wie ich bin. 

Schlaflosigkeit seit zwei Wochen und Ausschlag im Mund

sgefährte schläft seit zwei Wochen kaum noch! Falls er schläft, dann höchstens zwei Stunden. Wir haben schon jede Menge Ärzte abgeklappert, aber bisher ist noch nichts herausgekommen. Vielleicht ein paar Informationen zu ihm: Die Zigarette schmeckt ihm nicht mehr, somit raucht er seit zwei Wochen nicht mehr! Er hat Ausschlag (Bläschen) im Mund und am Pennis! Hin und wieder Brechreiz und eine innere Unruhe! Er ist totat erschöpft und der Hausarzt schreibt ihm nicht mehr krank., somit darf er wieder arbeiten gehen!! Er hat eigentlich wenig bzw. keinen Stress und meiner Meinung ist er auch nicht depressiv! Am Abend kann er sich nach langer Zeit entspannen aber einschlafen kann er doch nicht!! Hat jemand eine Idee? Bitte um Hilfe!! Wir haben keine Ahnung mehr!!

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Angststörung, mit dem Herzen oder doch was schlimmes?

Ich habe seit ein paar Tagen wieder so ein komisches Gefühl. Und zwar hat mein linker arm ein bisschen gezogen und in der brustgegend hab ich was gespürt und seitdem habe ich wieder diese gefühl, angstgefühl. das ist jetzt so schlimm, das ich mich an den beinen schwach fühle. ich habe diese ohnmachtsgefühl, das gefühl ich würde gleich umkippen. wenn ich abgelenkt bin geht doch wenn ich dann in mich gekehrt bin. bei jeden zucken merke ich dan was. habe auch dieses gefühl, als würde ich atemnot haben obwohl ich luft bekomme. habe das gefühl von schwindel obwohl mir nicht schwindelig ist. ich mache gerade eine ausbildung als pflege und betreuungsassistentin. mir wurde auch blutdruck gemessen gestern. der wert war 115 / 70. meine dozentin sagte, ich soll mehr trinken. ok ich trinke nicht sehr viel. ich habe im allgemein diese schwäche und die angst vor herzinfarkt macht mich verrückt. ich habe ach wie so eine innere unruhe. das gefühl mir bleibt die luft weg. so eine richtige panikattacke. vielleicht liegt das auch an der verspannung, weil ich vielleicht zu oft am pc sitze. ich bin kein risikofaktor für ein herzinfarkt. ich werde am 19.01. 27 jahre alt, bin 173 cm groß und wiege 60 kg. ich trinke keinen alkohol und rauche nicht. was ist das nur mit mir. ich habe auch eine schilddrüsenunterfunktion und nehme gerade euthyroxin 88. war im november erst beim arzt zur kontolle und meine ärztin meinte, dass meine werte voll in ordnung sind sodas ich erst im november 2016 wiederkommen soll. zwischendurch merke ich wie mich wieder beruhige aber dann wird es wieder schlimm. ich hab echt anngst das es was mit dem herzen ist. gut wenn man aufgeregt ist, dann schlägt das herz auch schneller. ich bin auch stress mit meine zwei kindern (bin alleinerziehend) mache gerade die ausbildung und gerade den führerschein. ich habe auch ab und zu rücken und nackenschmerzen udn am lendenwirbel tut es auch weh wenn ich zu lange stehe. ich muss immer tief luft holen, aber wenn ich mich ablenke dann geht es. aber diese angst macht mich einfah verrückt. ist denn sowas normal? bin ich vielleicht in hypochonder oder was ist mit mir los. ich will das einfach nur los werden. und stimmt es wenn man sich einbildet man hat was mit dem herzen, das man wirklich die symptome hat obwohl da nichts ist? ich hatte es glaub ich 2012 zum ersten mal als mein onkel an einem herzinfarkt starb, genau die selben symptome. war auch im krankenhaus, aber sie konnten nichts finden, war beim hausarzt und sie meinte, ich wäre total verspannt. was ist das alles nur, ich will das es besser wird. hab echt das gefühl ich falle gleich um, weil cih diese schwäche merke

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Hallo Zusammen ! Ich bin 18 Jahre alt und gelang im Jahr 2011 das erste mal in Berührung mit Panikattacken. Damals war ich 16 und kurz vor meinen Abschlussprüfungen und ständig unter Stress. Im gleichen Jahr lag ich Grund dessen 4 Tage im Krankenhaus und alles war verschwunden. Ich hatte meine Abschlussarbeit erfolgreich bestanden und ich begann das Fachabitur.

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Ich war außerdem im Jahr 2011 noch 2 Monate lang zu einer Therapie, insgesamt 3x 2 Stunden. Ich habe bis heute auch alle Ärzte gesehen die ea gibt und ich sei ein Top fitter junger Mann.

Im Jahr darauf lernte ich meine damalige Freundin kennen und alles war perfekt. Leider hielt die Beziehung nur 6 Monate. Danach hatte ich wieder 3-4 Panikattacken und Verdacht auf Gastritis. Nun lag ich wieder im Krankenhaus und alles ist bis heute weg. Die letzte richtige Panikattacke hatte ich im Oktober 2012.

Das Problem was ich habe ist,dass ich noch Riesen Angst habe zu sterben bzw. Zu ersticken. Kann das noch eine Nachfolge von Panikattacken sein. Diese Angst habe ich besonders nach zu wenig Schlaf oder Alkoholkonsum. Eigentlich weiß ich das nichts passieren kann oder ?

Außerdem bin ich dauernd total verspannt und leide an starken Nacken und Halsschmerzen als Muskulatur bedingt denke ich. Diese Verspannung kann doch auch durch innere Unruhe hergestellt werden oder ?

Ich bin außerdem ein Mensch der sehr hohe Ansprüche an sich selber hat um möglichst perfekt zu sein. Denke immer viel an andere und trainiere seit 3 Jahren eine Jugendmannschaft in einem Fußballverein. Zudem werde ich im August eine Ausbildung bei einer Versicherung beginnen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mal Erfahrungsberichte von euch hier beschreiben würdet. Evtl Tipps zu vollen Genesung oder einfach mal eine Generelle Rückmeldung.

Danke im Voraus !

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