Ich kriege schwer Luft aber wieso?

3 Antworten

Nicht ganz ungünstig wäre es zu erfahren, welche Medikamente Du gegen Dein Asthma einnimmst und ebenso : Wie wurde die Diagnose Asthma gestellt ?

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Vertraue erst mal deinem Arzt. Wenn ein Medikament nicht hilft, muss ein anderes ausprobiert werden. Das nennt sich "einstellen". Es bringt nichts, von einem Arzt zum anderen zu hüpfen, er weiß ja nicht, was schon gemacht wurde und fängt von neuem an. Also habe Geduld.

Danke erstmal für antworten aber ich warte schon sehr lange und ich war auch oft im Krankenhaus deswegen aber es kam nie was dabei raus vlt liegt es daran das die Ärzte in meiner Umgebung sehr unzuverlässig sind und wie ich finde eigentlich keine Lust auf ihren Job haben aber vlt Probiere ist es mal außerhalb und suche ein Arzt der seinen Job ernst nimmt.

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@Vivienkuepfer

Îch kenne es von Limburg. Mein Bekannter geht auch nicht mehr dort ins Krankenhaus. Für Arztbesuche kommt er zu uns nach Mannheim bzw. Heidelberg. Es könnte sich lohnen in die benachbarte Gegend zu fahren.

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@kllaura

Dann Probier ich es mal woanders ich hoffe das verschafft mir Klarheit weil keine Luft zu kriegen ist ein echt sehr schlimmes Gefühl

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@Vivienkuepfer

Lass auch den Rücken untersuchen.

Ich hatte sehr viele Patienten, die wegen Blockaden der Wirbelsäule Atemprobleme haben.

Asthma ist es nur dann, wenn Du nur schlecht/schwer ausatmen kannst. Kannst Du aber nur mit Stechen im Rücken tief einatmen, dann liegt es mit hoher Wahrscheinlichkeit am Rücken.

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Hallo!

Ich rate dir auf jeden Fall erst einmal zum Physiotherapeuten oder Orthopäden zu gehen, damit deinen Rückenproblemen auf den Grund gegangen wird. Es bringt ja nichts, jahrelang Medikamente einzunehmen, die gar nicht helfen. Denn wenn, wie du vermutest, die Atemprobleme von den Rückenbeschwerden kommen, hat das ja nichts mit Asthma zu tun. Liebe Grüße

Wie ernst ist mein Asthma?

Vor ca. einem dreiviertel Jahr hat ein Lungenarzt bei mir mildes allergisches Asthma diagnostiziert. Dies erfolgte nach einem Ereignis, von dem ich keinen Zweifel habe, dass es ein Asthmaanfall war. Dieser äußerte sich damals in fortdauernder Kurzatmigkeit bei der geringsten Anstrengung und brennen in den Lungen. Ausgelöst wurde er durch den starken Geruch einer Salbe. Ich hatte auch gerade eine starke Bronchitis hinter mir.

Es wurden Allergien gegen Hausstaubmilben und vier verschiedene Pollen festgestellt. Mir wurde ein modernes Kombipräparat mit Kortison und einem langwirksamen bronchienerweiternden Mittel zur Dauermedikation verschrieben, das ich seitdem konsequent inhaliere. Außer der Handhabung dieses Dosieraerosols wurde mir nichts erklärt. Ich habe keinen Bedarfsinhalator verschrieben bekommen und ein Peak Flow Meter habe ich auch nicht.

Bei den seitdem erfolgten Lungenfunktionstests hat der Lungenarzt meine Lungenfunktion als leicht eingeschränkt bezeichnet. Dazu muss ich vielleicht auch sagen, dass ich nicht sportlich bin. Ich hatte zwischenzeitlich so ca. alle 5 bis 6 Wochen leichte akute Probleme, wobei mir das begleitende Unwohlsein immer mehr zu schaffen machte, als die leichte Kurzatmigkeit.

Ich habe mir mittlerweile einiges angelesen. So ein Kombipräparat schon bei mildem Asthma scheint nicht der Standard zu sein. Keinen Bedarfsinhalator zu bekommen, auch. Nun habe ich aber auch noch nie einen Asthmaanfall gehabt, bei dem ich kaum Luft bekommen habe.

Bei all dem fällt es mir nun immernoch schwer, die ganze Situation einzuschätzen. Ich möchte aus einer Mücke keinen Elefanten machen, aus dem Kopf kriege ich das Thema aber auch nicht. Muss ich mir wegen meinem Asthma Gedanken machen? Sollte ich auf einem Bedarfsinhalator bestehen? Brauche ich ein Peak Flow Meter? Oder reicht es, wenn ich schön brav meine Dauermedikation nehme und gut ist?

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