ich komme mit dem tod meiner oma nicht klar=(

3 Antworten

Ich kann dich wirklich verstehen.Ich habe auch sehr wichtige Personen in meinem Leben verloren.Die einte Person ist jetzt schon 1 1/2 Jahre tot und die 2 Person schon 7 Monate und es fühlt sich so an ,als wäre es gestern gewesen.Man darf die Tränen rauslassen,man darf weinen.Es ist nicht gut seine Gefühle in sich hereinzufressen.Ich konnte mich noch verabschieden ,doch ich dachte es kommt alles wieder ,doch es kam nicht dazu.Ich mache mir heute noch Vorwürfe.Doch auf jedes Warum, gibt es irgendwann eine Antwort,vielleicht nicht gleich morgen oder heute ,aber irgendwann.Die Person die gestorben ist,ist körperlich nicht mehr hier ja aber geistlich schon und sie wird für immer in deinem Herzen sein.Dich beschützen und nur das Beste für dich wollen.Meine Aufmunterung ist :Sie werden mich immer lieben und nie vergessen !Sie sind aus einem Grund gestorben und diesen Grund werde ich irgendwann vielleicht akzeptieren.Doch das Leben geht weiter.Ich kann dich wirklich verstehen doch mach das was du wirklich willst,sei das was du wirklich bist und setze keine Maske auf!

Ich habe ein ähnliches Schicksal hinter mir. Meine Tante ist vor einigen Wochen gestorben. Sie war sehr krank und musste Gott sei dank nicht so lange leiden. Aber ich bin damit leider gar nicht klar gekommen. Wir standen uns sehr nahe. Sie war eigentlich immer bei uns, solange ich denken kann. Wenn meine Mutter mal für etwas keine zeit hatte, hat sie es mit mir gemacht. Sie war immer für uns da. Da ich so große Schwierigkeiten hatten, habe ich mir die pflanzlichen Body Vita Joyful Kapseln bestellt und mit denen geht es besser. Ich bin zwar immer noch super traurig und weine auch abends in mein Kissen, aber tagsüber komme ich jetzt klar. zum Glück, sonst hätte ich meine Ausbildungsstelle aufgeben müssen.

ich kann dich ganz gut verstehen meine mama und mein bruder sind vor 10 jahren vor meinen augen gestorben ich weiss noch wir waren in unserem auto unterwegs. es kam zu einem unfall das auto brante mein bruder brachte mich raus und sagte zu mir ich soll hier warten ich weinte und dan explodirte der wagen und ich hörte schrei und dan irgend welche anderen geräusche und ich fand mich im Krankenhaus wieder wo mein Papa neben meinem batt sahs und ich fargte ihn wo mama und mein bruder sind er konnte es mich nicht sagen ich habe immer noch diese bilder im kopf manchmal will ich auch sterben weil ich zu ihnen will doch dan habe ich gemerkt das mein Papa noch da ist ich habe ihm gesagt das ich sie ganz dolle vermisse und das hatte er zu mir gesagt wen du irgend was hast kannst du zu mir kommen

vieleicht findest du ja jemanden mit dem du darüber reden kannst

deine Ayumi

Ich weiß nicht was ich noch tun kann...

Hallo, ich weiß einfach nicht mehr weiter. Fast jeden Tag habe ich das Bedürfnis mich zu ritzen und manchmal sogar Gedanken an den Tod. Wirklich erschreckend für mein Alter... Ich habe derzeit sehr viele Probleme und seit zwei Jahren werde ich gemobbt. Ich hasse mich einfach nur noch selbst. Jeden Tag wenn ich in die Schule gehe setze ich eine Maske auf und spiele die schöne heile Welt vor. Zwei Freundinnen von mir wissen, dass ich mich ritze und wollen das ich aufhöre. So einfach ist das aber nicht. Meine familiäre Situation sieht so aus: Ich bin adoptiert seit dem ich einen Tag alt bin und weiß auch warum. Mein leiblicher Vater wollte mich nicht und wollte das ich sterbe. Meine leibliche Mutter wollte mich allerdings nicht abtreiben. Dadurch wurde er sauer und zerstörte ihr Leben. Am Ende hatte sie keine andere Lösung mehr als mich abzugeben und mir ein schönes Leben zu wünschen. Meine Adoptiveltern sind sehr nett und ich komme gut mit ihnen klar, doch ich wünsche mir einfach nur wieder in Ruhe leben zu können. Meine Freundinnen verstehen mich nicht. Die eine hat sich sogar verletzt und mich unter Druck gesetzt. Wenn ich nicht aufhöre mich zu ritzen, dann wird sie sich auch etwas antun. Das tat so weh. So konnte sie mir aber ganz sicher nicht helfen. Stattdessen habe ich öfters zum Messer gegriffen als eigentlich gewollt. Den Schmerz merke ich schon nicht mehr. Ein paar Leute haben mich schon gefragt ob alles in Ordnung wäre, doch immer und immer wieder sage ich, dass alles in Ordnung ist und sie sich keine Sorgen machen müssen. Meine Adoptiveltern wissen jetzt davon und wollen mit mir zum Psychologen. Vielleicht auch eine Kur beantragen. Ich würde die Hilfe auch annehmen und die Idee mit der Kur fand ich gut da ich dann endlich mal aus dem Alltag rauskommen würde, doch ich habe Angst, dass sie mich irgendwo einweisen und für verrückt erklären. Außerdem war mein Leben früher richtig schön, bis ich auf die weiterführende Schule gekommen bin. Ich möchte einfach nur ein vernünftiges Leben führen. Bevor jemand fragt... Ich bin 13 Jahre alt. Hoffe ihr habt hilfreiche Tipps und danke für´s Zuhören beziehungsweise Lesen. LG Sam

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herzstolpern, tod?

Hallo :) erstmal zu mir.. bin weiblich, 21 jahre alt, normal gewicht, nicht raucher, kein alkohol.

Ich habe seit 1 jahr herzstolpern. War vor c.a 8 monaten das erste mal beim kardiologe ( Ultraschall + langzeit ekg ) war beides in Ordnung. Damals hatte ich es ab und zu ( so alle 2-3 tage ). Mittlerweile hab ich es jeden Tag mehrmals ..auch mal mehr mal weniger aber es ist Aufjedenfall jeden tag da.

Wenn ich liege hab ich es nicht so oft. Meistens hab ich es wenn ich den Haushalt mache also wenn ich meine arme hin und her bewege. Auch nach dem essen und beim sitzen hab ich es.

Ich spüre dann ein Herzschlag besonders stark. Wenn ich mit der hand fühle , spür ich wie ein schlag aussetzt und der schlag danach sich so stark anfühlt.

Ab und zu hab ich zudem auch noch ein kloss Gefühl im brust/herz berreich , dadurch kommt das herzstolpern öfters. ( damit mein ich nicht dieses psychisch ausgelöste Globus Gefühl )

Psychisch geht es mir gut , ich schätze mein leben , hab eine gutes Verhältnis zu meiner Familie und bin in einer Glücklichen Beziehung.

Am Anfang hatte ich oft angst da ich dachte ich hab eine Herzkrankheit , mein herz bleibt stehen , ich muss sterben u.s.w Da ich aber beim kardiologe war und da alles in Ordnung war hat es mir zum teil meine Angst genommen.

Auch mit dem thema tod habe ich mich daraufhin sehr beschäftigt . Ich hatte einfach zum einen bedenken falls doch irgendwas mit meinem herz sein sollte zum anderen hatte ich vor dem tod selber angst. Mittlerweile denke ich das jeder sterben muss und wenn ich sterbe dann war das nunmal meine zeit dafür , viel wichtiger ist das ich den Menschen die ich liebe das immer zeige und sie schätze , dann hab ich nichts zu bereuen.
Auserdem glaube ich an gott was mir kraft gibt . Da ich glaube das ich in den Himmel komm und nach dem tod kanns nur noch schöner als jetzt werden.

Ich habe diesen Freitag ein Termin beim kardiologe und bin gespannt ob wieder alles in Ordnung ist.

Meine fragen sind ; wem geht es ähnlich ? Wer hat auch probleme mit dem herz? Wer hat sich intensiv mit dem tod beschäftigt ?

Es interessiert mich sehr , es gibt mir zusätzlich kraft zu hören das es anderen auch so geht und ich damit nicht allein bin.

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Copd im Endstadium wie lange bleibt noch

Hallo, meine Mutter hat seit ca. 4 Jahren Copd , mittlerweile im Endstadium . Ich habe das Gefühl sie verschweigt mir wie schlimm es wirklich um sie steht. Sie lebt alleine in einem Haus , ist 24h am Sauerstoff , jeder Gang ist mittlerweile eine Tortur . Eine Flasche Sprudel aus dem Keller Holen fast unmöglich . Sie hat starkes Untergewicht , auch Astronautennahrung zeigt keinen Erfolg . Muskelschwund ist einer der Begleitkrankheiten die sich mittlerweile sehr stark bemerkbar machen. Vor ein paar Tagen mussten wir ein Telefonat abbrechen weil es einfach nicht mehr ging. Vor einigen Wochen sah ich auf de tisch ein handgeschriebenes Testament, ich habe mich allerdings nicht getraut es zu lesen . Als mein Bruder vor fast 3 Jahren Selbstmord begangen hat , bestand sie auf ein urnenrasengrab da man in dieses Grab schon nach wenigen Jahren eine weitere Urne bestatten kann. Mal redet sie von "in 10 Jahren" und mal will sie das ich endlich irgendwelche Vollmachten unterschreibe... Eigentlich sollte sie schon lange nicht mehr allein leben aber in ein betreutes wohnen will sie nicht. Platz wäre bei ihr genug aber ich habe 2 kleine Kinder , kann ich ihnen das antun? Ist es abzuschätzen wie lange sie noch hat ? Wie kann so ein Tod im schlimmsten fall aussehen ? Kann es sein das sie mir einiges verschweigt? Sorry für das Durcheinander aber ich hänge einfach etwas in der Luft und habe Angst vor dem was kommt und wann und wie...

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Katze stirbt vielleicht bald :(

Hallo,

ich bin wieder mal todtraurig. Dieses Mal aber nicht wegen mir, sondern wegen Sunny, der Katze meiner Tante.

Erst mal ein bisschen was zu ihr: Sie ist 15 Jahre alt, aber für ihr Alter an sich war sie immer noch recht fit, außer ein paar "Alterswehwehchen" wie wenig Zähne, Arthrose (die sie aber nicht so stark beeinträchtigt) und ein Nierenleiden. Jetzt, am Donnerstag letzte Woche, hatte sie eine Tumor-OP. Der Tumor war am Bauch und wohl nicht gerade klein. Meine Tante meinte, sie haben einen ziemlich großen Schnitt machen müssen. Ihr geht es zwar schon den Umständen entsprechend gut, aber es tut so weh, sie so zu sehen... so ein großer Trichter und so ein großes Pflaster an "meiner" kleinen Sunny :( es ist noch nicht ganz klar, ob der Tumor bösartig war oder nicht, aber wahrscheinlich schon. Metasthasen hat er jedenfalls noch nicht gebildet, sonst hätte man sie operiert.

Falls noch weitere Behandlungen nötig sind, wie teuer wäre denn eine Chemotherapie oder Bestrahlung für sie? Würde die Arme da sehr drunter leiden?

Ich habe jetzt so Angst, dass sie leidet oder sogar stirbt :( ich meine, Krebs kann doch immer zurückkehren, und sie ist auch schon alt... aber sie darf einfach nicht sterben :( sie ist doch so was wie meine beste Freundin :( wir kennen uns jetzt auchs chons eit gut zehn Jahren :( wenn sie stirbt, wer kommt dann angerannt und streicht mir um die Beine, bis ich wieder lache, wenn ich weine? :( Wer lässt sich dann von mir unterm Kinn kraulen und an Stellen anfassen, an denen er sich sonst gar nicht anfassen lässt? :( Wer steht dann miauend vor der Tür und will reingelassen werden? :( Auf wen darf ich dann Silvester aufpassen und "trösten", wenn er Angst hat, weil es draußen so laut ist? :( Wer hält dann zu mir - egal in welchen Situationen (die wenigsten Menschen halten ja wirklich in allen Situationen zu einem)? :( Wer kommt dann, wenn ich laut "Sunny, komm mal her!" rufe? :( Wessen Glöckchen am Halsband höre ich dann klingeln? :'(

Wenn ich könnte, würde ich dafür sorgen, dass es ihr sofort wieder gut geht und dass sie nie stirbt :( aber das kann ich nicht :( das kann keiner :(

Habt ihr schon mal ein Tier, was euch so ans Herz gewachsen ist, verloren? Wenn ja, wie seid ihr mit der Trauer umgegangen? :(

Und bevor ihr die Frage sperrt oder beanstandet: Ich habe Depressionen, die dadurch nicht gerade besser werden würden; also hat die Frage was mit Gesundheit zu tun.

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