Ich kann nicht mehr - Rückenschmerzen

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Hallo! Was die Ursache für deine Schmerzen ist, können wir hier übers Internet natürlich nicht sagen, dazu müsste man dich untersuchen.

Ich glaube bei dir kann und sollte man an verschiedenen Stellen ansetzen:

Als erstes sollte natürlich die Ursache deiner Beschwerden gesucht werden. Hierzu solltest du ggf. nochmal deinen Arzt aufsuchen und ihn - wie Mausi schon schrieb - um ein MRT bitten. Nur damit kann man sehen, ob bei deinen Bandscheiben etc. alles in Ordung ist. Alternativ wäre ggf. auch mal ein Manualmediziner ein Ansprechpartner.

Du schreibst auch, dass du zu Beschwerdebeginn schwer gestürtzt bist. Was war das für ein Sturz? Wurdest du damals genau untersucht? Denn auch - unerkannte - Unfallfolgen können solche Beschwerden wie bei dir verursachen, insbesondere dann, wenn sie nicht adäquat behandelt werden (so ging es mir damals auch).

Vielleicht gibt es eine relativ harmlose Erklärung für deine Schmerzen, vielleicht steckt aber auch was ernsteres dahinter (z.B. ein Wirbel(an)bruch, der nach dem Unfall nicht festgestellt wurde.

Eigentlich gut, dass du schonmal bei einem Osteopathen warst, schade, dass beide dir nicht weiterhelfen konnten. Wobei der Ansatz des 2. einigermaßen plausibel klingt. Wurdest du von dem auch entsprechend behandelt?

Ganz wichtig ist es aber, dass du was gegen die Schmerzen unternimmst. Ich kann deine Bedenken bzgl. der Medikamente verstehen, aber immer den Schmerz aushalten ist auch nicht gut. Und zwar aus zwei Gründen.

Zum einen nimmst du automatisch und unbewusst bei Schmerzen eine Schon-/Vermeidungshaltung ein, das ist dann eine Fehlhaltung. Durch diese Fehlhaltung kommt es zu Verspannungen. Diese Verspannungen führen zu Schmerzen und die Schmerzen zu neuer Schonhaltung. Diesen Teufelskreis aus Schmerzen-Schonhaltung-Verspannung-Schmerzen etc. musst du unbedingt durchbrechen.

Zum anderen kann es bei nicht ausreichend behandelten Schmerzen auch passieren, dass sich die Schmerzen recht schnell chronifizieren (man sagt nach ca. 3 Monaten, spätestens nach einem halben Jahr). Insofern könnte es bei dir sogar schon zu einer Chronifizierung gekommen sein. Das bedeutet, dass der Schmerz seine Warnfunktion für den Körper verloren hat und sich verselbständigt hat. Dann kann es sogar sein, dass die Ursache deiner Schmerzen längst behoben ist, die Schmerzen aber nach wie vor vorhanden sind, eben weil du dieses Schmerzgedächtnis hast.

Aus diesen Gründen solltest du nach Möglichkeit einen Schmerztherapeuten aufsuchen und eine individuell auf dich abgestimmte Schmerztherapie machen. Das kann z.B. eine Medikamentengabe sein, aber auch ergänzende Verfahren wie z.B. Akupunktur, Krankengymnastik, Entspannungsverfahren und ggf. auch Psychotherapie.

Vielleicht könnte auch ein Aufenthalt in einer Schmerzklinik dir weiterhelfen.

Dass deine Psyche unter der ganzen Schmerzsituation leidet ist verständlich. Bei dir scheint das schon relativ weit fortgeschritten zu sein. Deshalb wäre es für dich wirklich sinnvoll, auch mal mit einem Psychotherapeuten zu sprechen.

Wichtig ist auch, dass du trotz der Schmerzen in Bewegung bleibst. Natürlich maßvolle Bewegung und nur bis zur Schmerzgrenze. Am besten lässt du dir auch Krankengymnastik verordnen. Dort kann man dir gezielt Übungen zeigen, die bei deinem Beschwerdebild hilfreich sind. Diese Übungen musst du dann natürlich auch zuhause weiter machen. Wichtig ist, dass sowohl die Rücken- als auch die Bauchmuskulatur gut trainiert ist, damit sie quasi als Stützkorsett für deine Wirbelsäule dienen kann.

Aber wie gesagt: an allererster Stelle sollte eine gründliche Diagnostik stehen, bei der auch dein Unfall berücksichtigt wird! Und wenn dein Orthopäde da nichts unternehmen will, dannn frage deinen Hausarzt um Hilfe und Unterstützung. Ich hoffe dass auch deine Eltern dir helfen und dich unterstützen. Auch das ist für dich wichtig, dass diese dich mit deinen Schmerzen ernst nehmen.

Bitte rede dir nicht ein, dass du übertreibst oder simulierst. Es wird sicherlich eine Ursache für deine Schmerzen geben (entweder körperlich oder psychisch). Und diese Ursache kann und muss behandelt werden. Du bildest dir sicherlich nichts ein. Manchmal dauert es nur eben länger, bis man eine Ursache gefunden hat. (Bei mir hat sowas nach einem Unfall über 3 Jahre gedauert.)

Ich wünsche dir alles Gute und wenn du noch eine Frage hast, dann melde dich einfach.

Liebe Grüße!

Vielen, vielen Dank für eure Antworten... Der nächste Termin beim Osteopathen steht schon, ist aber erst in knappen 2 Monaten. Ich werde ab jetzt auch Schmerzmittel nehmen um dieser Chronifizierung vorzubeugen. Momentan liegt mein Turntraining auf Eis, es wird nichts gemacht, was Nacken oder Rücken beansprucht. Auf Leistung turne ich eh nicht mehr, und nein an sneuker, es war kein Sturz im Training, nur ein saublöder Unfall (ich bin auf nassen Fließen ausgerutscht und auf Becken/Rücken/Ellenbogen geknallt, den ich mir ausgekuglet habe). Lexi77, du kennst dich anscheinend aus: Wenn keine Chronifizierung und kein gröberer Bruch vorliegt, sondern nur Verspannungen infolge der Beckenverdrehung, werde ich jemals wieder schmerzfrei sein (und vielleicht sogar wieder Turnen können?) Ansonsten großes Dankeschön an euch alle. Irgendwie gehts mir nach den ganzen Antworten schon viel besser.

Eure B

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Viele Wirbelsäulenbeschwerden können auch durch bildgebende Verfahren wie MRT oder Röntgen nicht dargestellt werden, was natürlich zur Frustration des Patienten führt ("Ja mei..."). Bei 5% der Rückenschmerz-Patienten helfen auch Medikamente und Massagen nicht, und doch sind die Schmerzen da. Die neuesten, vielversprechenden Therapieansätze sind die Neue Rückenschule (zB Rücken-Fit der Berliner Charité-Klinik) mit den drei Stufen (1. Schmerzlinderung zur Lockerung der entspannten Muskulatur, 2. Analyse von muskulären Dysbalancen und Gelenkblockierungen (und zwar von Kopf bis Fuß) mit anschließender Stärkung durch ein gezieltes Trainingsprogramm, 3. Hausübungsprogramm) und die Multimodale Schmerztherapie (in einem Schmerzzentrum oder einer Uni-Klinik).

Ist bei dir Mal ein MRT gemacht worden? Das wäre zumindest ratsam, um zu diagnostizieren, woher die Schmerzen kommen könnten, um dann eine richtige Therapie anzusetzen. Wenn nicht solltest du deinen Orthopäden darum bitten dir eine Überweisung zum MRT zu geben. Lass dich nicht abwimmeln, von wegen: das kann ich nicht aufschreiben, mein Budget ist erschöpft, dann drohe ihm mit der KV.(Kassenärztliche Vereinigung). Denn Diagnostische Untersuchungen stehen auch dir zu egal was sein Budget sagt.

Nächtliche Übelkeit, Atemnot und Krampfanfälle - was kann man tun oder soll man lassen ?

Bei mir wurde ein rechtsseitiger Zwerchfellhochstand bei gleichzeitiger Zwerchfell-Lähmung festgestellt. Beim Liegen erfolgt Druck auf die Lunge, ich werde wach und befinde ich sofort in einem Zustand von Schwindel, Übelkeit, habe fürchterliches Dröhnen im Kopf und das Gefühl, jeden Moment das Bewußtsein zu verlieren. Dann kommen meist noch Krämpfe, zuerst in den Zehen, dann im Schulter-Nackenbereich hinzu. Das wiederholt sich jede Nacht und kommt auch nach der Mittagsruhe,. Ich habe schon versucht, alle möglichen Positionen , Hochlagern, Bauchlage, Seitenwechsel einzunehmen, nehme Calcium, Magnesium und Beruhigungstabletten ein, lasse mich klopfen, massieren oder schütteln, Egal was ich tue, erst nch einer Stunde nimmt die Quälerei, die natürlich auch mit Ängsten verbunden ist ab, Jetzt wurde im Schlaflabor festgestellt, daß eine schwergradigeingeschränkte Kapazität der Atempumpe und eine schwergradige Diffusionstörung der globalen Diffusionskapazizät vorliege.Leider kam der Arztbrief erst 14 Tage nach meiner Entlassung, also heute an einem Freitag, wo ich keinen Arzt mehr um Rat fragen kann. Ausserdem hatte ich bereits in den letzten Tagen bzw Nächten wieder Attacken, Es graust mir jetzt vor dem kommenden Wochenende. Wer kann mir raten, welche Maßnahmen sinnvoll wären? Am besten gar nicht schlafen !

Gruß carolinette:

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Herz- und Kreislaufbeschwerden. Welche Ursache?

Hallo,

ich leides seit ca. 2 Jahren an folgenden Symptomen: Herzrhythmusstörungen, Kreislaufproblemen, Angstattacken, Schmerzen in der Brust sowie im Linken Schulterblatt und der Schulter selbst, Unwohlsein, Atemnot, Schweißausbrüche.

Nun habe ich schon wirklich zahlreiche Ärzte aufgesucht und es wurden ungefährliche Extrasystolen, eine Reflux mit Barett-Syndrom sowie Asthma diagnostiziert.

Untersuchungen wurden folgende vorgenommen: 2x Herz Ultraschall, mehrere EKGs, belastungs EKG, Cardio CT, Lungenfunktionstest, Blutbilder, Röntgen der Lunge, Ultraschall im Bauchraum, Magen- und Darmspiegelung. Mehr fällt mir gerade nicht ein.

Es ist jetzt so, dass ich gestern erneut so einen "Anfall" hatte. Ich hatte den ganzen Tag so ein Unwohlsein und als ich beim einkaufen war, wurde mir schwindlig, übel und ich verspürte ein brennen in der Region links, wo die Rippen aufhören neben dem Solarplexus. Dazu kamen Rückenschmerzen, Schweißausbrüche und Herzrhythmusstörungen.

Ich weiß langsam wirklich nicht mehr weiter. Ich war bei vielen Fachärzten und hab so ziemlich jede Untersuchung gemacht, die mir eingefallen ist. Nach dem Cardio CT und den anderen Untersuchungen scheinen mehr Probleme am Herzen ja sehr unwahrscheinlich?

Oder könnte es auch vom Rücken kommen? Ich sitze sehr viel und habe oft Rückenschmerzen. Vielen Dank für eure Hilfe.

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Rückenschmerzen/Nackenschmerzen mit Taubheitsgefühl. Wer kennt das?

Hallo!

Kurz zu mir: Ich (weiblich) bin 25 Jahre alt, 166 groß und auch etwas übergewichtig.

Seit längerem habe ich oft (meistens und am schlimmsten jedoch, wenn ich lange gelegen bzw. geschlafen habe, d. h. >5-6 Stunden) Rückenschmerzen am unteren Rücken (direkt über dem Po, wo diese "Grübchen" sichtbar sind). Sie verschwinden meistens nach ein paar Stunden bzw. werden weniger. Mit diesen Rückenschmerzen fühle ich mich jedoch sehr "steif", muss dann auch meistens aufstehen, da ich nicht mehr liegen kann. Eine bestimmte Stelle rechts unten schmerzt jedoch immer, wenn man leicht draufdrückt.

Dazu habe ich öfters Nackenschmerzen. Die Schmerzen sind jedoch wenn nicht permanent, sondern es ist eher ein Ziehen/Brennen, das mal da ist und dann wieder weg. Es kribbelt auch oft im Schulterbereich (beidseitig) und der Bereich beim rechten Schulterblatt ist etwas taub.

Ich war bereits beim Hausarzt. Ging ziemlich fix (ca. 2 Minuten), er drückte ein paar Sekunden an meinem Nacken rum, sagte, wäre sehr verspannt und hart. Ich solle schwimmen und die Rückenmuskulatur aufbauen. Dann würde ich nach einer Zeit merken, wie alles kräftiger wird und die Schmerzen nachlassen und sich die Verspannungen lösen. Sonst müsse man da nichts machen.

Jetzt bin ich nicht sicher, ob ich mir eine Überweisung für den Orthopäden holen, zu einem anderen Hausartzt gehen oder es so lassen soll.

Hat jemand von euch ein ähnliches Problem oder ähnliche Erfahrungen? Habe auch schon mal an die Bandscheiben gedacht.

Freue mich sehr, wenn jemand etwas dazu sagen kann. :-)

Danke und viele Grüße, Ana

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Nackenschmerzen, Verspannungen, Kopfschmerzen, Schwindel- was tun?

Hallo,

ich habe seit 1-2 Wochen extreme Kopfschmerzen verbunden mit Schwindel, Nackenschmerzen und Verspannungen am ganzen Körper. Auch sind meine Augen morgens immer sehr stark gerötet und ich habe oft leichten Ohrendruck. Ich weiß nicht was ich tun soll und ich mach mir viele Gedanken was die Ursache dafür sein könnte....Verspannungen hatte ich schon seit längerer Zeit jedoch nicht so extrem wie seit den letzten Wochen..

Erst mal zu meiner Vorgeschichte, weil ich denke dass die Symptome möglicherweise mit meiner Vorgeschichte zusammen hängen könnten. Im Alter von 14 Jahren erkrankte ich an schwerer Magersucht ( sehr wahrscheinlich ausgelöst durch den Verlust einer Freundin, sie ist nicht gestorben sondern hat mir die Freundschaft gekündigt) welche bis zum Ende meines 15. Lebensjahres anhielt. Dazu muss ich sagen, dass ich mich wirklich stark runtergehungert hatte (bei einer Größe von 1,58 wog ich nur noch 32 Kilo). Ich hab mich dann aber irgendwann wieder von selbst gefangen und nahm wieder zu sodass ich seit dem 16. Lebensjahr wieder Normalgewichtig bin. Ich hatte nie Rückenprobleme oder Verspannungen. Im Alter von 19 Jahren trennten sich meine Eltern, ich machte mein Abi und meine Mutter (die immer meine Bezugsperson war) zog aus unserem Haus aus. Nach dem Abi hatte ich 1 Jahr Zeit mir Gedanken zu machen, was ich zukünfitg arbeiten möchte...in diesem Jahr bin ich in eine Depression gerutzscht (ich weiß bis heute nicht was der Grund dafür gewesen sein konnte, da ich eigentlich alles hatte was ich wollte wie z. B. meinen Freund, bestandenes Abi usw..) Die Depression dauerte ungefähr 1 Jahr an. Sie hörte auf, nachdem ich ein halbes Jahr meiner Ausbildung hinter mir hatte. Zu dem Zeitpunkt bemerkte ich auch, dass ich Verspannungen bekam und ich mit viel Kraftsport dagegen wirken wollte (nutzte jedoch nichts). Es ist noch wichtig zu erwähnen, dass ich immer sehr viel Nachdenke, mir alles sehr zu HErzen nehme und ich oft innerlich sehr unruhig bin. Ich bein gerade an dem Punkt, dass ich meine Ausbildung erfolgreich absolviert habe, eine erste gemeinsame Wohnung mit meinem Freund habe (seit Oktober) und sonst auch alles so ist, wie ich es mir gewünscht habe. Daher verstehe ich nicht woher die Beschwerden kommen......die Kopfschmerzen sind teilweise so stark, dass ich einfach nur liegen will und mich nicht bewegen möchte. Was ich noch erwähnen möchte, ist dass ich oft Magenprobleme haben (ich habe inzwischen herausgefunden, dass ich eine Allergie gegen Süßstoffe habe). Die Magenprobleme sind jedoch besser geworden, seitdem ich Süßstoffe meide. Auch ist vor einigen Tage eine Freundin von mir verstorben was mich sehr geschockt hat......

Ich weiß nicht an wen ich mich wenden soll. Vielleicht hat jemand von euch schon ähnliche Beschwerden gehabt oder weiß woher die Beschwerden kommen könnten.Mir gehts momentan richtig schlecht, und ich habe Angst dass es was schlimmes ist :( Ich würde mich über jeden Ratschlag freuen.

Viele Grüße

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Starke Schmerzen im Handgelenk?

Hallo. Ich habe seit etwa 8 Wochen sehr starke Schmerzen im rechten Handgelenk. (Handrücken, aber irgendwie innen drin im Gelenk) Das HAndgelenk ist nicht gerötet, nicht heiss. Bei einer Ultraschalluntersuchung wurde eine Sehnenscheidenentzündung festgestellt. der Arzt verschrieb mir entzündungshemmende Medikammente und Ruhigstellung des Handgelenkes durch eine Schiene. Die Schmerzen wurden nicht besser, also wurden die Medikammente verlängert. Auch nach 4 Wochen gab es keine Verbesserung. Dann kam der Verdacht dass eventuell im Nacken (c5 c6) ein Nerv eingeklemmt sein könnte, weil doch recht viele Verspannungen im Nacken und Schulterbereich rechts zu spüren waren. Ein Elektromyogramm und ein MRT der Hand wurden mir verschrieben, allerdings sind die Termine erst für den 10. bzw den 14. Februar vorgesehen. Als ich es nicht mehr ausgehalten habe, habe ich dann einen Orthopden aufgesucht. Dieser hat wiederum per Ultraschall eine Sehnenscheidenentzündung festgestellt. Ich bekam Schmerzmittel, Entzüdungshemmer und Ruhigstellung. Dazu bekam ich mehrmals Spritzen in den Rückenmuskel um die Verspannungen zu lösen. Die ersten Spritzen im Rücken verbesserten das Handgelenk ein wenig, hielt jedoch nicht an.

Gestern wurde mir eine Kortisonspritze ins Handgelenk gegeben, bis jetzt (8 Stunden später) haben sich die Schmerzen nicht verbessert. Der Schmerz beschreibt sich wie folgt: - die Bewegung des Handgelenkes ist stark eingeschränkt, es schmerzt sehr stark, ich habe ständig das Gefühl als würde etwas "blokieren" - ich kann die Finger ohne Probleme bewegen, jedoch kann ich nicht fest zugreiffen. Alles was Kraftaufwand im Gelenk verlangt ist unmöglich, tut sehr doll weh im Gelenk, und ich habe keine Kraft. - Der Unterarm schmerzt mir, ähnlich wie bei einem Muskelkater. - Am Oberarm "drückt" es dort wo scheinbar ein Nerv vorbeiläuft - Schulter -und Nackenmuskulatur spüren sich immer noch sehr verkrampft an, störend, einschränkend. Physio hat die Schmerzen verschlimmert, Röntgen waren unauffällig.

Frage: -wie lange dauert es bis das Kortison wirkt? - Was könnte sonst die Ursache sein für diese Schmerzen? Ich weiss nicht mehr was ich tun soll, oder wer mir helfen kann. Ich kann mit meiner rechten Hand kaum noch etwas tun. Ich kann nicht schreiben, nicht mal eine Schüssel halten, kein Obst schneiden, nicht mal die Haustür aufsperren, die Klinke kann ich nicht drücken, den Schlüsel nicht drehen. Zum einen weil ich keine KRaft habe, um anderen aber auch wegen der sehr starken Schmerzen. Lg

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