Ich habe sehr starken Heuschnupfen. Kennt jemand alternativen zur den Medikamenten die Müde machen?

5 Antworten

Aus eigener Erfahrung (mit Heuschnupfen, Neurodermitis) weiß ich, dass Allergien heilbar sind. Allerdings wurde auf meinen diesbzgl. Hinweis mehrmals ein herabwürdigender Kommentar geschrieben, obwohl die Methode von einem der großen Pioniere gesundheitlicher Aufklärung und zu seinen Lebzeiten international bekannt gewordenem und geachtetem Arzt stammt. Ich verschweige nicht, dass es auch Kritik an seinen Darlegungen gibt, aber die Anweisungen zur Heilung von Allergien hat vielen Menschen ,- auch mir -, geholfen. Vorraussetzung dafür ist aber die Entschlossenheit, die bisherigen Ernährungsgewohnheiten konsequent zu ändern! Bei Interesse müssten Sie mir eine PN schreiben.

Hallo Mario,

wenn man so ein Problem hat sollte man unbedingt mit seinem Arzt sprechen ob eine sogenannte Hyposensibilisierung möglich ist! Diese kann allerdings nur im Winter angefangen werden also November. Nicht wenn Du gerade dicken Heuschnupfen hast.
Es ist auch möglich das so eine Hypo.. wiederholt werden muss in 10 oder 20 Jahren.

http://www.vitiligo-therapie.de/klassische-dermatologie/heuschnupfen-und-hyposensibilisierung/

Was das Autofahren angeht sollte man natürlich den Pollenfilter öfters wechseln lassen. Es gibt aber Möglichkeiten hier einiges zu tun um zumindest einigermaßen gut durch Frühling und Sommer zu kommen. (wenn man nicht gerade die Ambrosia in der Nähe hat.

Also mit dem Arzt sprechen - wenn man das Fahrzeug in der Werkstatt hat nachfragen was außer dem normalen Pollenfilter möglich ist. Trotz Klimaanlage ist da schon einiges möglich!! Apropo Klimaanlage - Klimaanlage bescheiden einsetzen also micht im Sommer im Auto zu kühl und dann 35 °C Außen.

VG Stephan

Müdigkeit, und Abgeschlagenheit seit 2 Wochen?

Hallo, ich brauche dringend Hilfe! Meine Freundin fühlt sich seit 2 Wochen plotzlich total abgeschlagen und müde. Das kam von einem auf den anderen Tag. Sie schläft fast den ganzen Tag und schafft es nicht mehr all ihren Aufgaben und Pflichten nachzukommen. Sie war auch schon beim Arzt, aber der konnte nichts feststellen und das Blutbild war auch völlig normal. Ich mache mir nun echt große Sorgen und frage mich, ob da auch was psychisches dahinter stecken könnte... Kennt sich jemand mit psychologischen Krankheiten und ihren Symptomen aus? Meine Freundin hat gerade die Scheidung ihrer Eltern zu verkraften und ich meine das könnte vielleicht auch eine Rolle spielen. Welches vorgehen ist nun das Beste? Ich möchte ihr auch nicht vor den Kopf stoßen! Viele Dank

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Hilfe!!! unerklärbare rückenschmerzen

Hallo zusammen, mein mann leidet schon seit seinem 15.Lebensjahr unter starken rückenschmerzen - in jeder Position und zu jeder Uhrzeit. Sie begannen, als seine Eltern ihr haus bauten und er natürlich tatkräftig mithelfen wollte. Danach kam ein sehr rückenunfreundlicher job, bei dem er einen hexenschuss in der bws aufgrund einer abgenutzten bandscheibe bekam. Das komische ist - sobald er über stärkere rückenschmerzen klagt, schwillt an seinem steißbein etwas in form einen dreiecks an. Wenn nach tagen die schmerzen leichter werden, wird auch das Dreieck kleiner. Blutwerte sind gut, die Ärzte finden auch mit Ultraschall und röntgen nichts. Ich weiß nicht ob das relevant ist, aber er ist ständig müde und ab 19Uhr zu nichts mehr zu gebrauchen :-) mache mir echt morgen. Diese rückenschmerzen belasten uns sehr.

Kennt jemand diese Symptome oder weiß was das sein kann?

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Erhöhte Allergie- und Entzündungswerte, was tun?

Seit ca. 2 Jahren hatte ich ab und zu Atemprobleme und im Dezember 2014 war ich dann beim Arzt, nachdem ich übers Wochenende kaum Luft bekam. Anhand der Atemgeräusche mutmaßte der Arzt Asthma und mir wurde Blut abgenommen. Mein Allergiewert lag da bei 1003. Ich bekam Montelukast und etwas zum Inhalieren. Atemprobleme habe ich seitdem gar keine mehr. Nun war ich letzte Woche wieder zur Blutabnahme da. An dem Tag hat der Heuschnupfen bei mir sehr angefangen. Heute erhielt ich das Ergebnis (telefonisch). Mein Allergiewert ist auf 2000 gestiegen und ich habe hohe Entzündungswerte. Sie geht davon aus, dass es ein Virusinfekt ist, da ich an dem Tag auch ziemlich verschnupft war (das hat sich aber wie Heuschnupfen angefühlt, da auch mein Gaumen gejuckt hat und ich das, dachte ich, gut unterscheiden kann).

Ich soll nun etwas nehmen, um mein Immunsystem zu stärken und in 3 bis 4 Wochen nochmal zur Blutabnahme kommen. Allerdings fühle ich mich absolut nicht krank. Nur eben der Heuschnupfen ab und zu. Ich hab letzte Woche auch Sport gemacht.

Der Arzt meinte im Dezember, man versucht nun erstmal den Allergiewert runter zu bekommen. Montelukast nehme ich seitdem täglich. Ich fühl mich nun total schlecht. Wie kann mein Allergiewert so hoch sein? Helfen die Tabletten nicht? Ich möchte nicht noch länger warten, ich möchte wissen, was der Auslöser ist, dass ich ständig so einen hohen Allergiewert habe? Das Asthma? Der aktue Heuschnupfen momentan?

Meine direkte Frage wäre eigentlich: Kann ich selbst auch etwas tun, um den Allergiewert zu senken? Können diese extremen Werte (auch der Entzündungswert) mit dem akuten Heuschnupfen zu tun haben? Leider habe ich erst nach dem Telefonat das alles erst realisiert und bin nun ein bisschen verunsichert.

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Machen Mittel gegen Heuschnupfen müde?

Hallo,

ich leide im Moment sehr unter Heuschnupfen, muss ständig niesen, mein Hals und meine Augen jucken. Würde gerne mal so ein Heuschnupfenmittel ausprobieren, habe aber gehört, dass diese sehr müde machen können. Stimmt das? Wer hat Erfahrungen gemacht und kann evtl was empfehlen?

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Seit ca. 2 Monaten gelegentlich leichte Schmerzen im Bereich der Bronchien. Was kann es sein?

Hallo, die Vorgeschichte: 2011 wurde bei mir erstmals eine Allergie gegen Gräser, Pollen, Beifuß festgestellt. In den nächsten Jahren hatte ich dann mal mehr, mal weniger Probleme mit Heuschnupfen und tränenden Augen im Frühling und Sommer. Im Jahr 2014 diagnostizierte der Pneumologe dann auch noch eine leichtgradige, chronische Bronchitis. Nun habe ich seit ca. Mitte Mai 2017 gelegentlich leichte Schmerzen, eher linksseitig, vermutlich im Bereich der Bronchien bemerkt. Ob es mit der Allergie zusammenhängt, weiß ich natürlich nicht. Der Hausarzt überwies mich zum Lungenfacharzt (und Allergologen). Der dortige Termin verlief vor einigen Tagen sehr merkwürdig: der Arzt wäre im Urlaub und eine Fachassistentin würde Ihn vertreten. Diese interessierte sich überhaupt nicht für meinen Allergiepass. Sie ließ einen Lungenfunktionstest und eine Röntgenaufnahme der Lunge durchführen. Beides wäre in Ordnung gewesen und damit wurde ich dann wieder wegschickt. Wegen der gelegentlichen, leichten Schmerzen im oberen Bereich des Brustkorbs sollte ich einen Kardiologen oder einen Orthopäden aufsuchen?! Jetzt bin ich ratlos: sollte ich den Hausarzt fragen, einen anderen Lungenfacharzt/Allergologen aufsuchen, mich über diese Facharzt-Praxis beschweren? Oder was wäre sinnvoll und angebracht? Hat jemand einen Tipp? Danke im Voraus!

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Gibt es Hauschnupfenmittel, das nicht so müde macht?

Kann mir jemand ein Heuschnupfenmittel empfehlen, dass einen nicht sofort so umhaut, dass man einen Mittagsschlaf halten muss? Oder muss man sich für das ein oder andere Übel entscheiden?

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