Ich habe regelmäßig Angst vor neuen Dingen und habe dadurch öfter Übelkeit und Durchfall. Hat jemand Erfahrung damit und kann mir eventuell jemand helfen?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also mMn bist Du nur hypersensibel. Da kann eine bessere Versorgung der Nerven mit Nervennahrung wahre Wunder vollbringen. Diese Nervennahrung nennt man Vitamin B. Davon gibt es verschiedene, also nimm am Besten alle, die ganze B-Familie. Am günstigsten, bei gleichzeitig optimaler Mengeneinteilung, sind die "Vit.B-Komplex" von Ratiopharm, die sind auch nicht so furchtbar teuer, ca, 8 € nur. Wenn das noch nicht helfen sollte, was ich mir kaum vorstellen kann, dann trink tgl. ein/zwei Tassen Johanniskraut-Tee. Das macht gelassen, was einen bisher aufregte, juckt einen dann nicht mehr. Das getrocknete Johanniskraut gibt es wie die B-Vitamine in der Apotheke.  LG

PS.: Iss möglichst nichts Süsses, denn Zucker braucht Vit.B zur Verarbeitung, je mehr Süsses einer isst, umso weniger Vit.-B haben die Nerven zur Verfügung. 

Danke schon mal ich werde es versuchen.Hoffe nur das hilft richtig da mir die ganze Sache echt auf die nerven geht 

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@Minara

Ja Du wirst sehen, das hilft Dir. Danke für die Bewertung, lG

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Eigentlich sind die Symthome gewöhnlich, nur etwas stark ausgeprägt. Vlt. hilft es sich mit jemandem über die anstehenden Sachen  zu unterhalten und einfach mal über die Aufregung usw. zu reden. Ansonsten bleibt nur der Gang zum Psychologen

Ja ich habe mit meiner Mutter schon darüber gesprochen und sie meinte ich soll nicht zum Psychologen sondern mir nicht immer einen Kopf machen. Denn sobald ich mit dem Auto der Fahrschule losgefahren bin geht es ja aber davor renne ich eben immer auf die Toilette weil ich Angst habe das ich einen Unfall baue oder mich mitten beim Fahren übergeben muss.

Aber trotzdem vielen lieben Dank

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@Minara

Ich denke deine Mutter hat bei soetwas schon recht, zumal sie dich sehr gut kennt, im Internet dagegen kann man das nur schwer bewerten.

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@DaDaDa87Da

Ja leider aber vielleicht hat ja schon jemand Erfahrungen damit gemacht und kann mir dann Tipps geben wie der jene es bewältigt hat. 

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Ich kenne das auch. Ich habe aber nach einiger Zeit gelernt, damit umzugehen. Du musst das Ganze akzeptieren und damit leben. Dann wird das Ganze auch leichter. 

Bevor du dich schlafen legst, lies ein Buch oder schau dir nen Film im fernsehen an. So bist du abgelenkt und du kannst dich entspannen. 

Dankeschön für diesen Tipp den werde ich versuchen zu beherzigen. Also hattest du diese Angst auch ? 

Ich habe auch immer ne kotztüte bei aber beim fahren geht das ja schlecht.

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@Minara

Ja, bei mir ist das aber wieder vergangen. Wichtig ist es auch, dass du vllt über deine Angst redest. Das hilft auch viel. Dann geht's dir auch besser, weil du es gesagt hast.

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Ich möchte nicht lange drum herum reden...

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Aber die, die mich hassen werden doch sicher auf mein Grab spucken, und einen Freudentanz veranstalten.

Ich hatte mein ganzes verdammtes Leben Angst zu sterben, und ich bin erst 14 und wieso will ich jetzt schon, dass mein Leben so tragisch zu Ende geht.

Ich habe einfach solche Angst.

Was soll ich machen, meine Mutter merk schon was los ist. Sie ist gerade weg gefahren, weil meine Oma Geburtstag hat.

Ich habe Angst aber ich muss es tun.

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Kann man schlimme Krankheiten jetzt ausschließen ?

ich hab immernoch angst :( ich könnte durchdrehn . tut mir leid, vllt nerv ich euch schon damit aber wie ihr seht ist mien darmproblem immer noch nicht weg. und wenn man sieht wann ich hier das aller erste mal was geschrieben hab ist schon lange her fast ein jahr :( naja, ich hab folgene untersuchungen gemacht : Darmspiegelung = war alles in ordnung , Magenspiegelung= war alles in ordnung , Endoskopie = war alles in ordnung , MRT = war alles in orndung. alle untersuchungen war gut nichts positives , aber die entzündung in meinem blutwerten besteht immer noch. durchfall hab ich zum glück nicht mehr , nur manchmal verstopfungen. wieso bleibt die entzündung wenn alles gut war und ich kein durchfall mehr habe ?? :'( ich hab so angst das es was schlimmes ist. der mann von meiner mutters tante ist vor einem monat gestorben :'( :'( an bauchspeicheldrüsenkrebs :( das entsteht auch wenn man zu lange chronische probleme hat, ich hab das seid einem jahr. ich will das nicht haben. und ich vermisse ihn :( in meinem leben läuft wirklich alles schief :'(

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Ich fahre wie gesagt am Sonntag 19.06.2016 auf KlasseFahrt nach Großbritannien und ich muss 19 Stunden im Bus sitzen. Dadurch das das meine erste Klassenfahrt ist die länger als einen Tag von meinen Eltern weg ist kriege ich richtig Panik. Mir wird schlecht und ich bekomme Durchfall schon bevor es überhaupt losgeht. Hat jemand von euch eventuell eine ähnliches Problem und kann mir Helfen bzw. Tips geben

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Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

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Emetophobie - heilbar oder ein Leben lang?

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Plötzlich Tick Störung als Erwachsene bekommen?

Guten Abend

Ist es normal, dass man als Erwachsene plötzlich Tick Störungen bekommen kann. Ich habe nur von Kinder gelesen, jedoch hatte ich als Kind keine Ticks. Da bin ich mir absolut sicher, auch nicht andere Art von Ticks. 

Ich weiss ehrlich gesagt nicht genau seit wann, aber ich schätze mal seit einem Jahr (oder eher weniger) habe ich unerwartete heftige Kopfzuckungen. Ich muss mein Kopf sehr heftig schütteln. Ich hatte keine Kopfverletzung (nur einmal mein Kopf an ner Kante angeschlagen, aber nix tragisches). 

Davor hatte ich sehr selten auch Versteifungen in den Armen und Händen, die mittlerweile häufiger geworden sind. Ihr kennt es doch bestimmt, wenn man unter Strom stehende Leitung berührt, man kann den Arm nicht bewegen aber er zittert sehr. Das habe ich. Es ist total nervig. 

Auch habe ich Augenzuckungen (linkes Auge), die lange anhalten und 

grundlos Schüttelfrost, obwohl mir nicht kalt ist. Mein ganzer Körper schüttelt sich und es kommt auch (nicht immer) vor, dass mein Kopf sich zur Seite dreht und ich in diese Position für etwa 30 Sekunden verweile. Mir ist es sehr peinlich und mich haben auch schon ein paar Leute darauf angesprochen und mich total schräg angeguckt. Ich habe Angst, dass sich diese Ticks ausbreiten und oder sogar noch häufiger werden. Kann man etwas dagegen unternehmen? :(

Noch etwas, ich bin seit ca. 1 - 2 Monaten total müde. Ich schlafe nur noch. Wenn ich kann 15-20 Stunden am Tag und trotzdem bin ich immer noch müde. 

Sport hab ich ein paar mal versucht. Obwohl ich sportlich bin mag ich nicht mehr laufen gehen, ich spaziere nur noch. Von viertel Stunde spazieren bin ich jetzt genauso erschöpft als ich früher mit viertel Stunde laufen war. 

Ausserdem ist mir fast jeden Tag übel und ich kann nichts essen, aber ich habe extrem starken Hunger. Ich muss mich zum essen zwingen, es gibt nichts was mir richtig schmeckt. Das habe ich auch schon mehrere Monate und das komische ist ich habe gar nichts abgenommen (was mir eigentlich egal ist, ich finde es einfach nur seltsam). Durchfall habe ich auch manchmal.

Ich habe schon getestet ob ich Lebensmittelunverträglichkeit habe, aber es spielt keine Rolle was ich esse. Ich dachte auch an Vitaminmangel und habe mir Vitamintabletten gekauft. Vitamin A, B, C und D, Eisentabletten, Magnesium und zusätzlich versuche ich mich gesund zu ernähren. 

Mein Gewicht ist im Normalbereich, sonst bin ich eigentlich immer fit (gewesen). 

An Stress habe ich auch gedacht. Ganz ehrlich mein Leben läuft momentan nur bergauf und ich bin sehr zufrieden und trotzdem habe ich mir Zeit für mich genommen mich oft entspannt. Hat leider nichts gebracht. Bin immer mehr erschöpfter.

Es nervt einfach, dass es so lange anhält. Vielleicht liegt es am Winter? Kann mir bitte jemand einen guten Rat geben? Habt ihr das auch? Ich bin richtig verzweifelt. :(

Liebe Grüsse

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