Ich habe nach eine Erkältung kaum noch Geschmack , kann man da was tun?

2 Antworten

Erkältete Leute beklagen häufig, dass sie nicht mehr richtig schmecken können. Untersuchungen haben aber ergeben, dass die Geschmacksknospen der Zunge bei einer Erkältung nicht beeinträchtigt sind. Wie kann es also sein, dass die Patienten dennoch fälschlicherweise den Eindruck haben, dass ihr Essen fast nach nichts schmeckt?Zwischen Riechen und Schmecken besteht ein so enger Zusammenhang, dass man oft als Geschmack empfindet, ,was tatsächlich ein Geruch ist. Wenn eine Speise sich im befindet, dringt ihr Geruch durch den Rachen zu den Riechhärchen in der Nase. Der Geruchsinn ist nun aber für Gerüche ungleich empfindlicher als der Geschmacksinn für Geschmäcke. Daher kommt es, dass man den Eindruck hat, man habe seine Geschmacksinn verloren, wenn infolge einer Erkältung die Nasenwege verstopft sind. Was einem in solchen Fällen tatsächlich fehlt, ist jedoch nicht der Geschmack, sondern der so wichtige Geruch der Speisen. Quelle: http://www.schule-untervaz.ch/netdays/riechen_schmecken_tommy/krankheiten.htm

Salz und Zucker kann man aber nicht riechen.

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@gerdavh

Genau mein Geschmacksinn ist gestört, aber nicht ganz weg. Ich schmecke alles aber so alles ob es zu wenig gewürzt wäre oder bei Getränke verdünnt wäre. Riechen kann ich alles so gut wie vor der Erkältung. Ich war bei HNO Arzt der mir eine Lösung zum gurgeln verschrieben hat. Scheinbar soll es bis 10 Tage dauern bis es hilft. Mal schauen was draus wird.

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@Richard3003

Dann hoffe ich mal für Dich, dass sich das einfach nach einiger Zeit wieder gibt. Sei glücklich, dass Dein Geruchssinn nicht gestört ist. Mit was gurgelst Du denn? Ich habe kürzlich gelesen, dass Chlorhexamed, wenn man das regelmäßig über einen längeren Zeitraum anwendet, den Geschmackssinn stark beeinflussen kann. lg Gerda

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Hallo Richard, auwei - ich habe das auch. Bei mir ist noch ungeklärt, ob es von einer unbehandelten Nebenhöhlenentzündung oder von meinen Sturz kommt. Erst habe ich gar nichts gerochen und fast nicht geschmeckt, jetzt riecht und schmeckt alles eklig. Leider kann ich Dir noch nicht weiterhelfen, da die Ärzte bei mir bislang auch noch nichts gefunden haben, was hilfreich wäre. Ich war bei zwei HNO-Ärzten, bei einer Internistin, bei einer Neurologin und jetzt habe ich eine Überweisung in die Uniklinik Mainz. Wenn Du möchtest, halte ich Dich auf dem laufenden, was mir geraten bzw. was mir geholfen hat. Auf alle Fälle würde ich an Deiner Stelle zum HNO-Arzt gehen. Bei mir probieren sie gerade aus, ob es hilft, wenn ich Antibiotikum nehme. Kann ich derzeit nicht empfehlen, ich bekomme jetzt zwar prima Luft, die Nebenhöhlen sind schmerzfrei, aber das Geruchs- und Geschmacksempfinden ist leider immer noch nicht wiederhergestellt, dfafür ist mir jetzt von dem Antibiotikum immer übel und habe Magenkrämpfe. Alles Gute. Ich hoffe für Dich, dass Dir geholfen werden kann Hier noch ein Link über die verschiedenen Erkrankungen auf diesem Gebiet

http://www.onmeda.de/symptome/geschmacksstoerung.html

Ich konnte Dir diesen Link ganz flott reinstellen, bin gezwungenermaßen seit Februar nur noch am Nachlesen. Alles Gute Gerda

heuschnupfen oder wie?

hallo ihr lieben!

ich weiss, diese internetseite kann keinen arztbesuch ersetzen (dazu weiter unten noch), aber ich hoffe, hier "leidensgenossen" zu finden.

vor etwa einem monat fing es an. nase war abends ständig dicht. tage später kam ein trockener husten dazu, bei dem ich teilweise auch einen blutigen geschmack im mund hatte (was denke ich durch den starken und vor allem trockenen husten kam). wiederum ein paar tage später kam ein starker schnupfen mit ins spiel. einige tage lang konnte ich dadurch nachts kaum schlafen, da vor allem abends/nachts das ganze anfing intensiv zu werden. nasenspray hat da kaum geholfen.

nachdem ich anfangs eine erkältung vermutet hatte, bin ich dann zu der ansicht übergegangen, dass es eine pollenallergie sein könnte. zum einen fühle ich mich nicht so wie bei einer erkältung (da ist man doch immer so matschig). zum anderen: ich habe teilweise niesanfälle bei denen ich 3 oder 4 mal am stück niese (kannte ich vorher nicht), gaumen und ohren "jucken" gerne mal (war aber auch vorher schon mal der fall) und je nach wetterlage besser oder verschlechtert sich das ganze wieder. hatte mir in der apotheke ein heuschnupfenasenspray geholt, seitdem ich das zweimal täglich nehme war der schnupfen nie wieder so stark da wie zu der zeit der "schlaflosen nächte", und auch der husten ist einigermaßen erträglich.

aber es ist halt nie ganz weg. heute quält mich mal wieder das gefühl, als ob etwas auf meinen brustkorb drückt. teilweise kann ich an manchen tagen auch nicht tief luft holen, dann muss ich husten.

ich war bereits zweimal beim hausarzt seitdem, und hab mich auch beim hno (gleichzeitig allergologe) vorgestellt. auf den termin beim hno musste ich zwei wochen warten. der termin war jetzt die woche und ich hatte mir da echt eine antwort auf mein problem erhofft. allergietest wird aber erst in zwei wochen (!) gemacht, ich bin also immernoch ratlos, was mir da seit wochen auf den senkel geht, mehr wurde bisher auch von keinem der beiden veranlasst. langsam mache ich mir auch gedanken, ob es nicht etwas ernsteres sein könnte. oder sich z.b. etwas chronisches entwickelt.

mein hausarzt meinte, für eine allergie fehlt eigentlich das augentränen bzw. -brennen.

fühle mich von den ärzten ein wenig allein gelassen. was meint ihr, was ich machen sollte? nochmal einen anderen allergologen raussuchen und dort hin? oder wie würdet ihr vorgehen?

letztes jahr um diese zeit hatte ich so ca. 2 wochen lang, dass immer wenn ich draussen war, mir die nase lief. sobald ich drinnen war, wars nach ner zeit wieder okay. da nur die nase lief und es auch bald wieder vorbei war, hab ich mich da nicht drum gekümmert und es fiel mir auch erst jetzt wo ich die symptome hab wieder ein.

erkennt sich jemand wieder in meinem beitrag? könnte es tatsächlich heuschnupfen sein?

danke schon einmal fürs durchlesen :)

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