Ich habe ein Morton Neurom und Brennende Füsse

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Es geht vor allem darum, den Druck auf die Nerven zu verringern. Häufig tritt eine Besserung der Beschwerden nach gezielten Einspritzungen an die Nervenendung ein. Gute Ergebnisse werden auch mit nervennahen Einspritzungen von Vitamin B12 erreicht. Gute Ergebnisse werden mit nervennahen Einspritzungen von Vitamin B12 erreicht http://gelenk-klinik.de/orthopaedische-erkrankung/fuss/morton-neurom-mittelfusschmerzen-metatarsalgie.html

Vielleicht wäre dies eine Möglichkeit!?

Alles Gute wünsche ich dir rulamann

Hilfe! Antibiotika verschrieben bekommen bei VIRALER Rachenentzündung!?

Hey, habe seit Mittwoch den 14.06. eine Rachenetzündung. War heute beim Arzt (Internist), dieser hat es sich angeschaut und einen Abstrich und Bluttest gemacht. Ergebnis: Streptokokken negativ. Also nicht bakteriell (so habe ich das verstanden), sonder eine Virusinfektion. Er meinte außerdem, so wie das aussieht könnte es evtl. auch ein Epstein-Barr Virus sein.

Trotzdem hat er mir ein Antibiotikum verschrieben. Cefixim 400mg. Auf der Packung steht: bei bakteriellen Infektionen.

Da frag ich mich als Laie, wo ist der Sinn dahinter? Wäre super nett wenn mir das jemand erklären könnte, danke schonmal im vorraus :)

wünsche allen noch ein entspanntes Wochenende!

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Welche Behandlungsmöglichkeiten empfehlen sich für fortgeschrittene Sprunggelenksarthrose?

Bei mir wurde kürzlich eine fortgeschrittene Sprunggelenksarthrose diagnostiziert. Der erste Orthopäde riet mir zur Versteifung. Der Zweite zu einem Gelenkersatz. Eine dirtte Meinung steht noch aus.

Ich kann mich mit den Empfehlungen nicht abfinden und möchte es zunächst mit konservativen Behandlungen probieren eine Op so weit wie möglich hinaus zu schieben. Momentan fühle ich mich noch zu jung und zu aktiv dafür. Ich mache noch viel Sport und nehme auch noch keine Schmerzmittel. Ich habe den Eindruck die Ärzte wundern sich dass ich noch so gut laufen kann nachdem sie mein MRT und meine Röntgenbilder gesehen haben. Raten tun sie einem jedoch nichts und nun bin ich selbst auf der Suche nach alternativen und konservativen Behandlungsmöglichkeiten.

Ich denke über eine akut- stationäre Schmerztherapie nach. Macht diese noch Sinn und ginge das überhaupt? Eine Arthrose ist ja eigentlich nicht akut ... Ich bin so unsicher aber ich denke das wäre ein guter Ansatz für mich ...

Wer kann mir etwas raten und/ oder empfehlen ...

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Bekommt man immer einen Beatmungsschlauch in die Luftröhre bei einer OP?

Mir wurde gesagt, dass ich bei der Knie OP, die ich demnächst habe, auch aufhören werde zu atmen in der OP!! Ist das normal? Passiert das bei jeder Op, dass man einen Beatmungsschlauch braucht? Ich dachte, dass passiert nur im Notfall, dass der Patient aufhört zu atmen?!?

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Behandlung von Ulcus cruris ( offenes Bein) ,Möglichkeiten?

Die Vorerkrankung ist adipositas und Bluthochdruck. Bewegungsmangel aber Nichtraucher. Was kann man tun außer OP oder Lymphdrainage ? Gewickelt wird alles jeden Tag .Ich weiß nicht mehr weiter. Eine Kur wurde abgelehnt vom Betroffenen mit den Worten , "ach was soll das noch bringen ?" bin ein wenig frustriert , weil es ein sturer Sa°° ist ( Alter 81) . Habt ihr noch Rat ?

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Knieschmerzen nach Fahrradsturz

Hallo,

im Juli letztens Jahres, hatte ich einen Fahrradsturz. Da ich nicht mehr laufen konnte, wurde ich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Im Krankenhaus wurde ein Röntgen gemacht, worauf nicht zu sehen war. Dann habe ich eine Mecrom-Schiene und Gehstützen bekommen, die ich bis zum MRT-Termin 5 Tage später anbehalten sollte. Beim MRT konnte man einen mega großen Gelenkerguss sehen. Der Arzt sagte: "Das Knie ist zertrümmert". Daraufhin habe ich die Anweisung bekommen die Mecron-Schiene weg zu lassen und nur noch die Gehstützen zu benutzen. Das Knie sollte auch keine Flexion über 45° haben. Eine Lymphdrainage wurde mir auch verschreiben.

Als ich die Gehstützen nach 6 Wochen abgesetzt habe, war erstmal alles gut. Aber dann bekam ich wieder Schmerzen im Knie beim Treppensteiegen, Springen und schnell laufen. Also bin ich wieder in die Uniklinik gefahren und dort habe ich dann, nach Abtasten, die Diagnose "Patellaspitzensyndrom" bekommen. Also wurde ich wieder zur Physiotherapie geschickt. Aber diesmal habe ich einen Fehler gemacht. Ich bin zu einer Praxis gegangen, bei der nur massiert wird, obwohl ja der Muskel verkürzt ist.

Da das nichts gebracht hat, bin ich zum normalen Ortopäden gegangen, der gesagt hat, dass ich "Patellasublukation" habe. Aber damit er sich sicher gehen kann, hat er mich zum MRT geschickt, worauf nicht zu sehen war, außer noch ein kleiner Gelenkerguss. Also wurde wieder die Diagnose "Patellaspitzensyndrom" gezogen und ich wurde wieder zu einer Physiotherapie geschickt. Diesmal habe ich mir eine gute ausgesucht, die auch Dehnübungen macht. Zumal war der erste Physiotherapeut, der nur massiert hat gelernte Mechatroniker. Er sagte mir, dass er Physiotherapie im Internet gelernt hat!

Was kann ich noch für Übungen machen? Es geht einfach nicht weg.

Ich bin 13 Jahre alt und treibe norml viel Sport. Schwimmen, Fahrrad fahren und Schulsport.

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Schmerzen nach wie vor nach Plica-Op

Hallo, ich bin 18 Jahre alt und mich plagen Knieschmerzen. Also es fing so an: Im April 2011 bin ich mehrmals aufs Knie gefallen, danach hatte ich Probleme beim Treppen hoch laufen und in die Hocke gehen, es war ein stechender Schmerz. Ich also zum Arzt und nichts wurde gemacht Es würde immer schlimmer sodass ich nicht mehr zum Training gehen konnte (Volleyball). Die Verordnung zum MRT bekam ich im Ende November von einem Kinderarzt. Befund: deutliche Plica mediales, Flüssigkeitsansammlungen, verdünntes Kreuzband, Patelladysplasie 3-4, Innenmeniskushinterhorn-Degenration Daraufhin wurde ich zum Chirurgen geschickt, da der Arzt der Meinung war jede konservative Behandlung würde nichts bringen, weil ich schon erhebliche Beschwerden hatte. Am 1.2.2012 wurde ich dann operiert. Die Op lief wohl gut ab und nur die Plica musste entfernt werden zumindest hat das der Arzt zu meiner Mutter gesagt. Im Nachhinein war alles merkwürdig, denn der Arzt hat mir nie gesagt dass er nur die Plica entfernt hat, auch auf Nachfrage nicht, er konnte mir nicht gesagt was er nun gemacht hat und der Befund von der OP sagt dass er was am Meniskus gemacht hat. Die Heilung verlief sehr schlecht, ich bin 6,5 Wochen auf Krücken gelaufen, weil mein Knie nicht abschwoll und ich hatte wohl Durchblutungsstörungen, denn mein Bein verfärbte sich. Der Arzt meckerte mich nur an ich solle endlich laufen und Schmerztabletten nehmen, die mir nicht halfen. Als ich wieder anfing zu laufen, lief ich wie eine 80-Jährige, es tat höllisch weh, aber ich weigerte mich wieder auf Krücken zu laufen. Irgendwann wurde es besser ich konnte wieder trainieren, im Juni waren die Schmerzen weg. Seit August plagen mich erneute Schmerzen, aber schlimmer. Es fing mit einem Überlastungsschmerz an und wurden zu Qualen, bewegen ging nicht mehr warum ich nicht in die Notaufnahme ging, weiß ich nicht mehr. Aber es ging wieder besser. Ein MRT wurde gemacht und nichts gefunden. Ich habe Schmerzen innen beim Treppen laufen hoch und runter, beim Springen, also kurz beugen und dann hoch da fängt es an und bei der Landung. Außen sind zwei Narben von der Op und die tun auch weh wenn etwas darüber spannt wie eine engere Hose und oft jucken sie oder stechen oder kribbeln. Mein Knie kann ich nach wie vor nicht komplett beugen so 20° fehlen wenn ich bis zum Schmerz gehe und ein bisschen weiter und dann wieder gerade machte knackt es und knirscht danach ist es unangenehm. Ich kann nicht lange stehen oder sitzen. Ich arbeite 8 Stunden und bin danach fertig. Der eine Arzt riet mir Sport zu machen ich versuchte es, aber es ging nicht und schickte mich dann zum anderen der verschrieb mir Tabletten wenn die Schmerzen zu groß sind. Ich bin verzweifelt, kann mir jemand bitte helfen, auch wenn Ferndiagnosen schwer sind?! Kann mir jemand sagen was das sein kann Ich hab einen Termin beim Spezialisten in einer Klinik aber ich weiß nicht ob er mir helfen wird.

Ich hoffe auf eine Antwort. Liebe Grüße Ani94XD

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