ich habe beidseitige Bindehautentzündung! !!!!!

2 Antworten

Auf keinen Fall die Augen zusätzlich reizen. Das heißt, nicht im Auge reiben. Die Flüssigkeit bei Bindehautentzündung kann sogar hoch ansteckend sein!

Während der Bindehautentzündung penibel auf Hygiene achten! Handtücher und Waschlappen (eigentlich sowieso immer) nur von derselben Person zu benutzen. Nicht im erkrankten Auge reiben, oder sofort danach gründlich die Hände waschen.

Solange die Beschwerden bestehen, Vermeiden von intensiver Bildschirmarbeit, bzw. zumindest Maßnahmen wie Pausen alle 30 - 60 Minuten, Augenübungen, regelmäßiges bewusstes Blinzeln. Die Pausen und Augenübungen gelten generell ständig für alle, die viel am Bildschirm arbeiten.

Wenn der Arzt nach Abklingen der Symptome (Dexa-Gentamicin sollte man sowieso nur maximal 2 Wochen anwenden) keine weitere Antibitiotische Slabe / Tropfen verordnet, dann möglichst mit Euphrasia-Tropfen weiterbehandeln, denn die Antibitotika trocknen das Auge teilweise stark aus, sodass es danach gleich wieder gereizt sein wird.

Augenübungen:

Blinzeln

Gegen angespannte Augen hilft vor allem eines: Blinzeln. Genauer gesagt: bewusstes Blinzeln. Das rasche Öffnen und Schließen der Augen bewirkt dreierlei:

Den Augen wird eine kurze Dunkelphase gegönnt, was zur Entspannung beiträgt.Die Produktion von Tränenflüssigkeit wird erhöht.Ein starrer Blick wird verhindert.

Blinzeln kann als akute Maßnahme gegen das Starren ins Leere eingesetzt werden, es spricht aber auch nichts dagegen, einfach so zwischendurch zu blinzeln. Tipp: Falls Sie Fotos von Familienmitgliedern, Partnern oder Haustieren auf dem Schreibtisch stehen haben, zwinkern Sie diese ab und zu an. Zwinkern Sie abwechselnd mit dem linken und dem rechten Auge.

Augen-Blitzentspannung

Diese Übung entspannt neben den Augen auch die gesamte Gesichtsmuskulatur. Im Prinzip geht es darum, unser Antlitz in Bewegung zu bringen. Also: Runzeln Sie die Stirn. Kneifen Sie die Augen zu. Reißen Sie den Mund auf. Ziehen Sie jeden Muskel im Gesicht zusammen und reißen Sie anschließend die Augen auf. Schneiden Sie Grimassen. Schließen Sie am Ende für ein paar Sekunden die Augen. Den Vorgang dreimal hintereinander wiederholen.

Zugegeben: Für diese Übung sollten Sie sich einen unbeobachteten Fleck im Büro suchen (oder kurz auf die Toilette verschwinden).

Sekunden-Entspannung

Halten Sie einfach einen Moment inne. Setzen Sie sich aufrecht hin, halten Sie den Rücken gerade und legen Sie die Arme locker auf die Oberschenkel. Machen Sie die Augen zu und schalten Sie einen Moment ab. Dabei tief einatmen, kurz die Luft anhalten, dann ausatmen. Versuchen Sie ganz bewusst, sich im Geist an einen anderen, angenehmeren Ort zu beamen.

http://www.netdoktor.at/gesundheit/soziales/bildschirmarbeit-belastung-fuer-die-augen-313470?page=4

Habe seit februar die Symptome, habe gedacht es gibt sich wieder War aber nicht so,bin gestern erst zum arzt. Kann ich jetzt augen schäden haben,

2

Wenn du gestern beim Arzt warst, wieso hast du ihn nicht gefragt ob du Augen schäden erleiden wirst?

Vom Arzt hättest du wohl die kompetenteste Antwort erhalten.. Ich hatte auch schon eine Bindehautentzündung, jedoch nicht solange mit dem Arzt Besuch gezögert, deshalb kann ich dir nicht sagen wie sich das auswirken wird..

1
37
@rammieo

Genauso ist es, nicht verzagen, den Arzt fragen. Es koennte auch eine allergische Reaktion (Pollen) sein. Einen Augenschaden wirst Du wohl nicht davon bekommen. Aber Du solltest nicht zu viel jucken und die Augen in Ruhe lassen. Wenn die Augentropfen nicht helfen oder zu schwach sind, dann lass die andere verschreiben.

0

glasige Augen?

Hallo, in letzter Zeit wurde ich des öfteren darauf angesprochen dass ich glasige Augen habe. Mir ist auch aufgefallen dass meine Augen manchmal etwas rötlich sind, außerdem habe ich schon seit längerer Zeit (ca. 2 Jahre) manchmal wässrige Augen. Außerdem habe ich seit kurzer Zeit manchmal Muskelzuckungen unten im Augenlied.

Was kann die Ursache dafür sein und sollte ich zum Augenarzt gehen? An zu wenig Schlaf kann es nicht liegen, ich gehe unter der Woche am Abend um ca. 22:30 Uhr ins Bett und stehe morgens um 6:30 Uhr auf. Ich habe weder Kontaktlinsen noch trage ich eine Brille. Ich denke auch nicht dass es eine Bindehautentzündung ist, dafür ist es zu schwach und tritt nicht durchgehend auf.

Danke schonmal

...zur Frage

Starke Zahnprobleme... kann sich das auch auf den Rest des Körpers auswirken?

Hallo liebe Leute...

Die meisten werden mir raten, direkt zu einem Arzt zu gehen. Lange habe ich das vor und oft war ich zwischendurch auch bei einem Arzt. Aber nicht regelmäßig genug. Ich hoffe, hier wenigstens ein paar Ratschläge oder dergleichen zu bekommen.

Ich habe nun seit vielen Jahren massive Zahnprobleme und lasse sie nicht dementsprechend behandeln. Die Frage nach dem warum kann und will ich hier nicht besprechen. Nun ist es nach so langer Zeit bereits so schlimm, dass mir etliche Backenzähne entfernt wurden und der erste Fall von Wurzelbefall (Ich deute die Stärke der Schmerzen auf Wurzelschmerz hin) ist auch bereits lange her. Zudem trage ich 2 Plomben, von der ich bei einer Füllung weiß, dass sie aus Amalgam ist. Diese beiden Zähne sind noch nicht besonders von Karies betroffen, aber es kann ja trotzdem sein, dass sich bei so einer Zahnhygiene alles mögliche löst und lockert. Vom ständigen Kauen auf den Schneidezähnen und den umliegenden Zähnen schmerzen nun ebenfalls schon länger ein paar der Zahntaschen. Bereits mehrere Male sind diverse Zahntaschen (bzw. das Zahnfleisch um sie herum) stark angeschwollen, in Verbindung mit Schmerzen. Einige fühlen sich bei Betastung irgendwie entzündet an. Es ist eine Art Druck auf den Wurzeln... Aber nur, wenn ich es berühre. Zahnschmerzen treten übrigens nur schubweise auf. Wohl der Hauptgrund, wieso ich nicht einfach von den Schmerzen zum Arzt getrieben werde...

Soviel zum Thema der Beschwerden. Bei mir sind das nichtmal ansatzweise alle körperlichen Beschwerden, aber ich frage hier ja auch nur explizit danach, ob diese Zahnprobleme und die betroffenen Wurzeln folgende Probleme verursachen können.

Seit Sommer 2010 habe ich eine Veränderung bemerkt. Ich bekam ein anderes Körpergefühl, was stärker wurde und seit 2011 permanent blieb. Inzwischen habe ich fast durchgehend ein starkes Globusgefühl, Druck auf der Brust und das Gefühl, dass etwas in genau diesem Bereich nicht stimmen würde. Zwischendurch und sehr unregelmäßig habe ich dann Momente, in denen mein Magen Geräusche macht und sich verkrampft, woraufhin ich plötzlich einen sehr schnellen Herzschlag mit Herzsprüngen (eher selten) bekomme, anfange kalt zu schwitzen und ein mulmiges Gefühl bekomme (wohl Angst, die ich aber noch ganz gut zurückweisen kann). Zusätzlich tritt dann eine Art Schwindel auf, jedoch eher eine Art von Gefühl, dass direkt hinter den Augen eine Art Druck entsteht, verbunden mit stechendem Kopfschmerz (nicht durchgehend und nicht sehr stark).

Nun, ich weiß, dass hier einiges an Taten vollzogen werden muss. Allerdings weiß ich nicht genau, welche. Ich weiß nicht, zu was für einem "Spezialisten" ich gehen soll. Internist? Lieber erstmal Zahnarzt (Verlorene Zähne entfernen lassen) ? HNO?

Ich bin ratlos, liebe Leute. Und weiß einfach nicht mehr, was ich tun soll. Diese "Attacken" sind langsam nicht mehr auszuhalten...

...zur Frage

Sollte ich mit meinem Pulmologen darüber reden?

Hallo ich bin mir etwas unsicher, ob ich mit meinem Pulmologen darüber reden sollte. Diagnostiziert bin ich mit schwerem Asthma. (Belastungsasthma und Cough-Variant-Asthma) Je mehr ich mich mit anderen Asthmatikern unterhalte, desto mehr habe ich das Gefühl nicht in das typische Asthmatikerbild zu passen. Während die meisten zwischen den Anfällen kaum Probleme haben, bin ich auch dazwischen extrem Verschleimt. Aufgrund der Verschleimung inhaliere ich auch mit MucoClear, was mir sehr hilft. Das typische Giemen fehlt meistens bei mir. Es ist wirklich nur sehr selten zu hören und auch nur, wenn es mir sehr schlecht geht. Ich bin extrem schnell müde und brauche viel schlaf. Manchmal halte ich nicht mal einen ganzen Schultag durch. Eine Antibiotikatherapie bringt mir gefühlt mehr als das Kortison. Auch hatte ich schon eine Besiedlung mit Staphylococcus auerius und Pseudomonas aeruginosa. Was bisher noch keiner meiner Asthmatikerfreunde hatte, sondern eher bekannt bei den CF'lern ist. Immerwieder habe ich Nasennebenhöhlenentzündungen und laut meinenm HNO sind meine Nasenschleimhäute stark angeschwollen. Von dem meisten Essen, wie ich gemerkt habe besonders wenn es fettig ist, bekomme ich Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall. Seit einem Jahr nehme ich durchgehend Kortisontabletten zu mir und die Wirkung die ich bei anderen Asthmatikern gesehen habe, kommt bei mir einfach nicht. Sowohl meine Freunde die CF habe. als auch medizinisches Personal haben mich darauf angesprochen, ob ich nicht CF hätte. Getestet wurde noch nie in diese Richtung. Auch mir ist aufgefallen, dass ich mit CF'lern eher über meien Probleme reden kann und sie die auch kennen. Meine LuFu ist bisher immer recht gut. Was ich auf lange ausgeführten Leistungssport und das regelmäßige Trompete spielen zurückführe. Jedoch wurde die LuFu die letzen Monate immer schlechter. Ausserdem habe ich ja auch Asthmaanfälle, sogar recht häufig, was es ja nun wiederum bei einer CF nicht gibt. Mir war zwar aufgefallen, dass es viele überschneidungen zu CF-Symptomen gibt, habe mir darüber aber nie größere Gedanken gemacht, bis ich unhabhänig voneinander von mehreren Menschen darauf angesprochen wurde. Meinen ihr, ich sollte meinen Pulmologen darauf ansprechen? Wäre es für ihn auch interessant die Problematik mit der Nase und dem gemerkten posetiven Effekt von Antibiotika zu wissen? Würde sich in meiner Therapie überhaupt viel verändern bei einer Mukoviszidose? Bisher fand ich, das sich die Therapien da ziemlich ähnlich sind.

Zurzeit nehme ich: -Atrovent (Pari) 1-0-1

-Salbutamol (Pari) 1-0-1

-MucoClear 3% (Pari) 1-0-1

-Pulmicort 1mg/2ml (Akita)1-0-1

-NaCl 0,9% (Pari) 1-0-1

-Viani forte 50/500 (Diskus) 2-0-2

-Spiriva (Handihaler) 1-0-0

-Prednisolon 20mg 1-0-0

-Theophylin 200mg 1-0-0

-Aerius 5mg 1-0-1

-Pantoprazol 20mg 1-0-0

-fero sanol 100mg 1-0-0

-Dekristol 20.000 1x wöchentlich

Dazu kommt noch 1-2x wöchentlich Physiotherapie.

Meint ihr ich sollte CF mal ansprechen?

...zur Frage

chronische Bindehautentzündung / Riesenpapillenkonjuktivitis?

Sehr geehrte Community,

Ich leide seit über 14 Wochen an einer Bindehautentzündung. Im Mai wachte ich urplötzlich (in den Ferien; Barcelona) mit einem gerötetem Auge auf. Umgehend ging ich dort ins Spital, die Ärzte dort "säuberten" mein rechtes Auge mit einer Flüssigkeit. Anschliessend wurde mir Antibiotika verschrieben (Tobrex) Das nahm ich dann bis ich zurück in der Schweiz war. Nach 8x Besuchen beim privaten Augenarzt, welcher mir weiterhin Tobrex Tropfen und Abends TobraDex verschrieb sowie natürlich Befeuchtungstropfen hat auch das nichts geholfen. So bin ich vor einigen Wochen zu einer Universitätspital (Augenklinik). Dort meinte der Chefarzt ich hätte eine leicht chronische Bindehautentzündung (am rechten Auge stark, am linken kaum merkbar) und hätte pflasterstein-ähnliches Gewölbe unter dem Oberlid. Ich habe auch bemerkt dass mehrere Ärzte nach "Riesenpapillenkonjuktivitis" gegoogelt habe, da ich langjähriger Kontaktlinsenträger bin erscheint mir das plausibel... In den letzten Wochen hatte ich nun Kordison erhalten (FML Liquifilm) was mir nichts brachte - nun letzte Woche wieder in der Klinik hiess es ich soll für die nächsten zwei Wochen, ausser Befeuchtungszeugs, keine Medikamente mehr nehmen (erhöhter Augendruck). Achja ich hatte in den letzten Wochen auch Anti-Allergische Tropfen wie z.B. Zadithen genommen. Jeden Morgen ist mein rechtes Auge fest verklebt (gelbes Sekret). Vielleicht habt Ihr noch einen Tipp? Bin wirklich am verzweifeln... :(

Beste Grüsse

...zur Frage

Flecainid oder nicht?

Hi,

Ich war heut beim Arzt, wir haben eine 24 Std. Blutdruckmessung gemacht und heut hab ich das Ergebniss erfahren. Blutdrucktechnisch schwankt es sehr, manchmal ist der obere Wert viel zu niedrig und manchmal viel zu hoch aber er will da Medikamentös nichts machen derzeit sondern bissl abwarten ..

Wegen meinen Herzbeschwerden: Vorerkrankungen: Vorhofflimmern, Arrithmyie

Der Blutdruckmesser hat neben dem Blutdruck auch den Puls aufgenommen, dieser war in der meisten Zeit tachykard. In den letzten malen im Krankenhaus ebenfalls laut Entlassungsbrief.

Nunja, habe 2012 damals einige Monate Flecainid 150mg 2x täglich nehmen müssen, mit Absprache des Arztes haben wir dies dann erstmal reduziert und dann abgesetzt. Heute strebte er aber überlegungen an ob wir das Flecainid nicht wieder aufnehmen sollen.

Ich habe da aber bedenken weil eine Krankenschwester in einem anderen Krankenhaus (also nicht das wo es damals verordnet wurde) gesagt hat ich solle bloß weg von dem Zeug da dieses die Nieren und Leber sehr stark angreifft und es unverantwortlich wär für einen jungen Menschen wie mich.

Mein Hausarzt will nochmal Rücksprache mit einem Kollegen halten, ich trag seit nem Monat circa nen implantierten Event Recorder. Er ist sich unsicher ob er jetzt Medikamente verordnen soll da diese ja ggf. die Ergebnisse des Event Recorders beeinflußen würden.

Meine Fragen: 1.) Hat jemand Erfahrung mit Flecainid? Ist es wirklich so gefährlich? Ich hab es gut vertragen damals und mir ging es auch besser, ich möcht aber nicht später deswegen probleme mit meinen anderen Organen haben. 2.) Denkt ihr es könnte zu einer verfälschung der Event Recorder Daten kommen? Ist schwer zu sagen aber villeicht hat jemand da Erfahrung? 3.) Sollt ich Flecainid nehmen wenn es mir wieder verordnet wird? Viele Leute raten mir ich solle mich mal in einem großen Herzzentrum vorstellen bevor ich wieder Medi´s nehm. Ich war bisher immer hier in meiner Stadt im Krankenhaus, das hat laut mein Hausarzt ne gute Kardiologische Abteilung. Ich bin mit dem Krankenhaus auch im großen und ganzen sehr zufrieden, sollt ich trotzdem ne große Herzklinik aufsuchen? Wobei dies aber auch misstrauen gegenüber dem hiesigen Krankenhaus ausdrückt oder?

Zu meiner Person: Mitte / Ende 20, BMI 21, Nichtraucher, Nichttrinker, keine Drogen Sportlich mach ich jeden Tag 2-3 mal am Tag Situps, Liegestützten, anderes Training dieser art und ich geh täglich so 1 1/2 Std. "wandern" ..

Hoffe ist ok dass ich hier oft dbzgl. was frage aber ich mag gern andere Meinungen hören.

...zur Frage

Warum nachmittags plötzlich Schwindel und Benommenheit?

Hallo liebes Forum!

Ich muss einmal meine Sorge mit euch teilen: Ich habe letztes jahr einige turbulente familiengeschichten mitgemacht. Alles in allem war es ziemlich belastend insgesamt. ich kam aber verhältnismäßig gut klar, dachte ich. dieses jahr wurde ich direkt krank mit infekt und bronchitis. ich hatte kaum symptome, außer schwäche, schleim und atemprobleme. ich bekam antibiotikum. nach 2 wochen wurde es etwas besser und ich ging wieder zur arbeit (bin 28 und arbeite und studiere nebenbei). da knickte ich ein am nachmittag, mir wurde ganz komisch und ich lief den rest des tages wie benommen rum. konnte meine umwelt kaum wahr nehmen und mir schwindelig. ich dachte es sei ein kleiner rückfall. aber dieser schwindel hält bis heute an. er kommt meist am NACHMITTAG, wenn ich unterwegs bin vor allem. der arzt tippte schon beim zweiten besuch auf psyche. und ich muss sagen, dass kann durch aus auch sein, zu mindest anteilig. einige themen aus meiner vergangenheit machen mir aktuell recht zu schaffen. aber ich habe versucht es zu verdrängen.

ich schlafe auch schlecht seit ein paar monaten und seit ein paar tagen richtig schlecht. ich liege teilweise bis 5 uhr morgens wach und wenn ich einschlafe, erschrecke ich mich oft und bin sofort wieder wach. ich bin generell total unruhig vor dem schlafen, mein herz pocht und ich kann mich kaum beruhigen. ich bin so totmüde und bekomme keinen schlaf mehr. ich fühl mich wirklich sehr mies. jeden tag aufs neue dieser schwindel. der ist jedes mal wie ein schlag auf den kopf. danach bin ich wie benommen und den ganzen restlichen tag total fertig. aber WARUM immer nachmittags? wenn es psychisch ist, warum zu dieser speziellen zeit immer so stark? morgens schaffe ich auch ein paar sachen, da geht es mir meist etwas besser. ich verstehe das nicht! ich habe auch eisenmangel, aber ein wert von 26 µg/l, das ist noch nicht so dramatisch, aber der arzt meinte, dass vielleicht schwindel daher kommt, es sei möglich. ich nehme nun tabletten. aber warum sollte sich das so am nachmittag äußern??? ich mache mir echt sorgen langsam. mein herz pocht auch immer so doll. mein freund und meine mutter wissen auch keinen rat mehr. einen termin beim neurologen habe ich erst in 11 tagen. vor einer stationären aufnahme fürchte ich mich. ab und zu fühle ich aber, dass ich nicht mehr kann und keine lösung mehr weiß. heute saß ich auch wieder nur da, nach diesem "anfall". ganz benommen und teilnahmslos. ich habe komische gefühle in der linken brust und so augenringe wie noch nie.

ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht auch körperlich krank sein könnte. vielleicht hab ich etwas, was diese psychischen probleme erst ausgelöst hat. es kann ja so vieles sein. am meisten angst habe ich vor tumoren und davor, dass mir was schlimmes bevor steht. der arzt sah aber keinen anlass zur sorge, aber lediglich durch den bluttest.

was könnte mit mir los sein? ich habe echt sorge! mein herz könnte betroffen sein, magen oder sonst was. ich f

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?