Ich habe Angst vor einem erneuten Kreislaufzusammenbruch, was kann ich tun?

4 Antworten

So lange Du Deine Essstörung nicht im Griff hast, denkt man logischerweise zunächst einmal daran als Ursache Deiner Kreislaufzusammenbrüche. Noch am 27.12.15 schriebst Du

Ich will mich gesund ernähren, doch sobald ich etwas esse, erbreche ich! Ich weiß nicht mehr weiter, ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr. Das Kalorienzählen ist nicht das schlimme,sondern dies erbrechen!

Vor diesem Hintergrund ist natürlich der Passus "dabei hatte ich genug gegessen" aus

Beim ersten mal war es,weil ich Donnerstag Abend mich mit Sport verausgabt habe und ab da an nichts mehr aß, bis eben Samstag Morgen...Es lag also daran, das ich nichts gegessen hatte. Aber Heute Mittag, da brach ich einfach so während des Sports zusammen,dabei hatte ich genug gegessen.

mit einer gewissen Skepsis zu betrachten. Auch Deine Psyche spielt dabei keine unwesentliche Rolle. Spätestens wenn sich "die Angst vor der Angst" einstellt (so wie es jetzt bei Dir den Anschein hat), solltest Du Dich an (D)einen Therapeuten wenden.

Hallo, ich glaube mal du mutest deinem Körper einfach zuviel zu. Dein Körper ist keine Maschine, die man nur per Kopf steuern kann und ständig Power liefert. Sport ist gut und schön, aber er sollte der Gesunderhaltung dienen und den Körper nicht ruinieren. Suche dir mal bisschen was, was Körper, Geist und Seele stärkt. Du kannst nicht immer nur, deinen Problemen davon laufen. du musst auch mal dich mit Techniken und Strategien auseinandersetzen, die dir helfen, dein inneres Gleichgewicht wieder herzustellen. Die gibt es, glaube mir, man muss nur auf die Suche gehen. Und ich glaube, du bist jetzt stark genug dafür! Höre auf die Signale deines Körpers, die dir sagen, du übertreibst, ich kann nicht mehr mithalten, ich brauche Ruhephasen, Entspannung! Dass kann Sauna sein, progressive Muskelentspannung, Atemübungen, Achtsamkeitsübungen, Bauchmassagen und und und. Gehe auf die Suche, nach dem, was dir gut tut! Den Kampf gegen deinen Körper wirst du verlieren. Du kannst nur im Einklang mit deinem Körper leben. Ich wünsche dir sehr, dass du diesen Schritt auch noch schaffst, denn dann hast du es wirklich geschafft. Alles Gute auf diesem Weg!

Ich stimme auf jeden Fall evistie hier voll zu. Trotzdem würde ich persönlich dir empfehlen, auch noch einen Kardiologen aufzusuchen.

Es ist grundsätzlich so, dass Kreislaufprobleme gerade bei vielen Jungen Mädchen auftreten. "Normal" oder "okay so" ist das aber trotzdem nicht. 

Deshalb sollte sich das ein Arzt anschauen, der sich mit diesem Thema auskennt, um möglichst bald die Ursache zu finden.

Bei einem Kardiologen kann ein sogenanntes Langzeit-EKG und eine Langzeit-Blutdruckmessung durchgeführt werden. Dabei beobachtet man deinen Herzschlag und Blutdruck über einen längeren Zeitraum hinweg. Wenn man Glück hat, gelingt es sogar, ein solches Umkippen (Synkope) in diesen Messungen zu beobachten. Damit wäre man schonmal einen großen Schritt näher an der Ursache.

Also meine Empfehlung: Mach einen Termin beim Kardiologen aus, ist wenig Aufwand und kann dir wahrscheinlich am besten helfen.

Schmerzen im Becken- und Leistenbereich! Komisches Gefühl und Geräusch! Warum?

Hallo alle zusammen,

nachdem ich vor zwei Jahren schon einmal eine Frage auf "gesundheitsfrage" bezüglich meiner Schmerzen gestellt habe;

https://www.gesundheitsfrage.net/frage/schmerzen-im-steissbein--sitzbein-bis-hin-zum-schienbein-hilfe?foundIn=answer-listing#answer-551479

versuche ich es heute erneut.

Seit Jahren plagen mich schmerzen im rechten Bein. Ich bin 22 Jahre alt 175cm groß, sportlich sehr aktiv, damit meine ich, dass ich jeden Tag Sport treibe, außer an Sonntagen. Die schmerzen sind vor einigen Jahren aufgetreten (siehe Link mit der Frage von vor zwei Jahren).

Ich habe mittlerweile alle Ärzte, auch Osteopathen, Spezialisten für die jeweilige Therapien etc. auf meiner Liste vermerkt. Ich war erst neulich, bei einer erneuten Physiotherapie die nach wenigen Moanten von mir, abgebrochen wurde.

Ich habe die Schmerzen über die Jahre analysiert und recherchiert und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es was mit meinem Becken- und Leistenbereich zu tun hat. Ich hatte mit 13 Jahren eine Leistenbruch-OP und in diesem Alter sind die schmerzen, danach natuerlich, aufgetreten. Jedoch wurde bei jeder Kernspinaufnahme nichts gefunden. Ich bin ratlos und verzweifelt. Dennoch bin ich mir ganz sicher, dass es was mit der rechten Seite im Leistenbereich zu tun hat.

Wie schon vor zwei Jahren beschrieben, höre und fühle ich ein komisches Geräusch aus diesem Bereich. Wenn ich mich zum Beispiel an einer Stange mit meinen Händen hänge lasse und meine Beine nach vorne und hinten bewege, höre ich ein Art einrasten wie bei einer "Ratsche". Muskeln, Nerven etc. müssen sich vermutlich bei dieser Bewegung aneinander reiben. Auch bei der bekannten "captains chair" Übung ist es deutlich zu hören.

Ich habe erneut zwei Bilder an diese Frage angeknüpft und den Verlauf meiner Schmerzen zu illustrieren.

Vor allem beim längeren sitzen, treten die Schmerzen auf. Für weitere Informationen, einfach die alte Frage durchlesen.

Vielen lieben Dank schon einmal im Voraus für jede/n Tipp, Rathsclag, Anmerkung, Kommentar etc!

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Ich verzweifel an meiner PEG... :-(

Hallo!

Ich muss jetzt doch nochmal um euren Rat bitten.

Seit nunmehr einem halben Jahr (seit Mitte November) ist mein PEG-Stoma entzündet. Es eitert seitdem mehr oder weniger ständig. Manchmal so stark, dass der Verband (so wie z.B. heute) schon nach 1,5-2 Std. wieder durch ist. Zudem habe ich auch am Rand des Stomas Schmerzen. Inzwischen habe ich beobachtet, dass es immer so einen phasenweisen Verlauf gibt: erst werden die Schmerzen stärker (teilweise bis Stärke 7-8) und einen Tag später steigt die Sekretmenge. Das bleibt dann ca. 2 Tage so und dann wird beides (Schmerzen und Sekret) wieder weniger. Nach einigen Tagen geht es dann wieder von vorne los. Erst waren es 7-9 Tage-Zyklen, jetzt sind es immer nur 5-6 Tage.

Ich war deswegen ja im Dezember schon stationär, es wurde Ultraschall und CT gemacht, aber kein Abszess gefunden. Da sagte man mir dann, da könne man nichts dran machen, vielleicht würde sich das von selber geben. Schickte mich nur zur Schmerztherapeutin, die aber sagte, da könne sie nicht viel dran machen, erst müsste die Entzündung weg, dann würde auch sehr wahrscheinlich der Schmerz nachlassen.

In den ganzen Monaten habe ich jetzt schon so viel ausprobiert: Antibiotika (2 verschiedene, nach Abstrich, haben nicht gewirkt), Salben, da meine Haut inzwischen schon extrem gereizt ist, verschiedene Verbandsmaterialien, die ich u.a. von einer Wundmanagerin bekommen hatte, regelmäßige Wundreinigung/desinfektion etc. Und dann auch eure Tipps aus einer meiner Fragen (https://www.gesundheitsfrage.net/frage/was-macht-man-wenn-man-von-einem-arzt-zum-naechsten-geschickt-wird-und-keiner-was-macht?foundIn=user-profile-question-listing) also z.B. schwarzen Tee und Honig. Auch kolloidales Silber habe ich schon probiert.

Mein Hausarzt ist inzwischen absolut ratlos und er meint, dass es so nicht weiter gehen kann und die Sonde wahrscheinlich erstmal raus müsse. Ähnlich sieht das meine Therapiemanagerin, die mich wegen dem Port betreut. Deswegen hatte mein Arzt mich im April nochmal zu den Spezialisten geschickt.

Die haben aber gesagt, dass die Entzündung noch nicht so schlimm ist, dass die Sonde raus müsste. Sie wollen die auch eigentlich nicht entfernen, wegen der ganzen Komplikationen, die ich bei/nach der Anlage hatte und da dann die Gefahr bestünde, wenn ich eine neue Sonde bräuchte (was aus derzeitiger Sicht sehr wahrscheinlich wäre). Die haben dann nochmal eine Wundmanagerin dazu geholt und die hat mir nochmal neue Verbände gegeben, das hat aber auch nichts gebracht, aber die liegen ja auch nur oben auf und kommen nicht in den Stoma-Kanal.

Aber so kann es ja auch auf Dauer nicht bleiben. Beim letzten Blutbild waren die Entzündungswerte auch leicht erhöht.

Es raten aber alle ab, zu einem anderen Arzt zu gehen, da die Vorgeschichte bei mir ja sehr komplex ist und es eben zu so vielen Komplikationen kam, die alle an derselben Klinik, wo mein Spezialist ist, behandelt wurden.

Habt ihr noch Ideen?

Danke! Lexi

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die angst vor dem, was man nicht sieht.

Also.. vorweg: bei mir wurde vor etwas über einem halben Jahr eine Borderline-Persönlichkeitsstörung festgestellt, ich war in Therapie und bin mittlerweile soweit wieder "in Ordnung". Zurzeit bin ich 16 Jahre alt und hab ein sehr komisches Problem, was ich damals zwar auch schon hatte, wobei es damals bei weitem nicht so extrem war.

Ich weiß zwar, dass man's einfach nur "Panikattacken" nennen könnte, aber es ist mehr. Also, wenn ich alleine zuhause bin oder alleine rausgehe, dann fühle ich mich verfolgt. Ich krieg schlagartig Angst, obwohl ich weiß, dass keiner da ist. Besonders wenn ich alleine Zuhause bin. Diese Angst habe ich sowohl am Tage, als auch Nachts. Diese "Angst" ist allerdings sehr komisch. Ich hab auch schon viel im Internet gesucht, aber nicht wirklich viel darüber gefunden und vielleicht hat ja einer von euch das gleiche Problem, oder hat einfach einen Rat.

Wenn die Angst eintritt, dann fühle ich mich bedroht. Ich denke, jemand verfolgt mich. Ich spüre Blicke, die nicht da sind. Ich spüre Nähe, obwohl ich alleine bin. Das ist mir auch voll bewusst. Ich weiß, ich bin alleine. Aber trotzdem spüre ich, dass jemand da ist. Als wenn dauerhaft jemand hinter mir steht und nur wartet, bis ich mich umdrehe. Allerdings ist es so stark, dass ich mich garnicht traue umzudrehen. Das erste, was ich nachts mache, wenn ich meine Zimmertür öffne ist - zum Lichtschalter greifen. Überall muss das Licht an sein.

Die Angst ist einfach komisch. Ich würd mich gerne ihr stellen, da ich Psychisch mittlerweile einfach wieder vollkommen gestärkt bin. Stark genug, um diese Angst abzulegen. Nur weiß ich einfach nicht, wovor ich Angst hab?

Ich denk schon, dass ich verrückt werde. Es kann doch nicht sein, dass ich mich beobachtet, verfolgt und bedroht fühle, obwohl ich mir vollkommen klar darüber bin, dass ich alleine bin? Ich dachte auch schon daran, dass ich genau davor angst hab, alleine und hilflos zu sein. Das ist es aber nicht. Ich merk einfach, dass etwas da ist, ohne dass es da ist. Das klingt so verwirrend, aber es ist einfach so. Gut, langer Text, entschuldige dafür. Hoffentlich hat einer dafür irgendeinen Rat, wie ich diese Angst ablegen kann.

Liebe Grüße.

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