ich hab ständig richtig schlimme alpträume in denen sogar menschen sterben!?

3 Antworten

Als Kind hatte ich sehr viele Alpträume und ähnlich wie du. Da habe ich mir angewöhnt die Augen aufzureißen und zu erwachen. Nach dem wieder Einschlafen, habe ich oft den Traum weitergeträumt. Dann habe ich gelernt im Traum zu sagen, ich träume ja nur und der Spuk war verschwunden. Meiner Ansicht nach stecken dahinter Unsicherheit und Verlustängste. Seit ich Reiki mache sind die Alpträume deutlich weniger geworden und meine Selbstsicherheit sehr hoch.

Ich habe auch hin und wieder so extrem realistische Albträume, dass ich nachts plötzlich aufschrecke, z.B. träume ich, dass ich wo hinunterfalle und plötzlich wach ich auf, weil ich dabei so extrem gezuckt habe. Ich denke da kann man nicht wirklich was dagegen machen, denn jeder hat mal Alpträume und wenn in deinem Leben nichts schlimmes vorgefallen ist, was damit zu tun haben könnte glaub ich auch nicht, dass du deshalb zum Psychologen gehen musst. Versuch einfach vor dem Schlafen gehen so richtig zu entspannen. (Einen Tee trinken, warm zudecken und darauf achten, dass nachts kein Fenster offen ist, eventuell auch Horrorfilme oder ähnliches davor meiden) Vielleicht könnte dir ja auch ein Traumfänger helfen ;)

Ein klärendes Gespräch mit Deinem Hausarzt oder einem Facharzt darüber wäre sicher angeraten. Vor dem Einschlafen solltest Du in der nächsten Zeit beruhigende Musik oder sugesstive Stimmen anhören, die Dir eine harmonische Geschichte erzählen. Das könnte helfen, Dich von Deinen Alptäumen abzulenken. Alles Gute!

bin ich psychisch krank oder einfach nur extremer tagträumer?

hallo es ist so schwer zu erklären also ich fang jetzt mal von vorne an. alles begann als ich das buch eragon las . da war ich 11 oder 10. zuerst begann ich nachzudenken wie die story weitergehen könnte. ich vertiefte mich darin. aber nach und nach veränderte sich die geschichte und der held.nur der name blieb. ich began meine eigenen geschichten auszudenken. ich schaffe es nicht einen tag nicht daran zu denken. manchmal nicht mal eine stunde. es ist wie kopfkino. ein nicht endender film.ich kann auch stunden lang darin versinken. kann alles abschalten wenn ich daran denke. mir ist aufgefallen das ich damit probleme verarbeite. ich hatte keine schöne kindheit und mein leben ist auch jetzt (17 ) nicht schön. mein vater ist ein säufer . mein bruder ein narzisst der einen mobt wo er nur kann . wenn er nach hause kommt muss man geld verstecken da er es sonst klaut. als ich ein kind ein war schlug er mich oft und so fest das ich blaue flecken bekam. meine mutter meinte immernur das wäre ein spiel. naja es ist eben viel schief gelaufen und läuft es immer nur. so ist ist mir jedoch aufgefallen. das die hautcharaktere meine geschichten (nenen wirs mal so) auch eine schwere kindheit hatten. krank sind ( ich auch ). jedoch aber wenn es um familie geht das genaue gegenteil herrscht wie bei mir. sie sind eine famile eben. bei mir ist eher so das man sich aus dem weg geht wo man nur kann. allerdings gibt es auch charaktere bei denen es so läuft wie bei mir nur sehr sehr überzogen. ist schwer zu erklären . die geschichte ist mittlerweile sehr komplex nach 6 jahren. aber als beispiel letzte woche ist unser hund gestorben ich weinte zuerst . doch dann dachte ich wieder an die geschichte. und da weinte einer der hauptcharaktere doch dann kam jemand und nahm ihn in den arm er hörte auf zu weinen . ich auch. ich hoffe das verwirrt jetzt nich zu sehr wie ich das erklärt habe. aber was meint ihr ist das extremes tagträumen oder irgendwas psychisches ? normal ist das denke ich nicht aber ich verletzte ja niemanden damit. in einer extremen phase meines lebens hat mich sogar davon abgehalten selbstmord zu begehen.

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