ich hab herpesbläschen am kinn... muss das schnell loswerden

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5 Antworten

Das wird schwierig! Schnell kann nur Kortison helfen und das ist nicht gut bei Herpesbläschen. Ich würde mir Salbeitee besorgen und die Stelle damit regelmäßig abtupfen. Salbeitee wirkt desinfizierend und astringierend, Das heißt, der Verbreitung der Viren wird vorgebeugt und die Gerbstoffe ziehen die nässenden Wunden zusammen- sie können so schneller abheilen. Wichtig ist, dass Du mit einem Wattepad, die jeweiligen Stellen nur einemal abtupfst und dann wieder ein neues Pad benutzt- sonst verteilst Du die Viren nachher noch auf gesunde Hautstellen. Zusätzlich würde zusehen, die Haut an den betreffenden Stellen immer gut zu pflegen (im gesunden Zustand), da die Herpesviren sich immer angegriffenes Gewebe "ausuchen".

ja ich weiß ich hab mir dort ausversehen die haut kaputt gepeelt... ^^

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Hallo mimimi. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit Ginseng Balsam gemacht. Der ist nicht nur bei Herpesbildung gut anwendbar sondern verhindert eventuelle Narbenbildung und beeinflusst sehr positiv den Stoffwechsel in der Haut. Der kann auch als gesamte Gesichtspflege angewendet werden. Mehr kannst du unter www.TeamEmsland.de erfahren. Gruß: W.Sch.

Ginseng Wurzel - (Haut, Herpes) Bilduntertitel eingeben... - (Haut, Herpes)

Trag mal Silicea compositum als Salbe auf - das hilft relativ schnell und sicher.

Gut hilft auch Honig oder Zinksalbe. Zum überschminken nimmst du am besten einen Copeed Herpespatch der deckt das Blässchen ab und du kannst es überschminken. Ausserdem sind heilende Stoffe enthalen. Hier die Seite: www.compeed.de

Hallo Mimimi Ich habe die Besten Erfahrungen gemacht mit Koll.Silber - ist ein biologisches Antibiothika ohne Nebenwirkungen für mich ein kleines Wundermittel - schau mal unter URL- helpyou.at nach. Eine sehr gute InfoSeite alles gute b.

Nebenwirkungen von kolloidalem Silber

Viele Studien belegen, dass erhebliche Nebenwirkungen bei der Einnahme von Silber keinem nachgewiesenen gesundheitlichen Nutzen gegenüberstehen.

Schon die Einnahme von niedrigen Dosen über einen längeren Zeitraum führt nachweislich zur Argyrie, einer wenn auch gutartigen so doch auch irreversiblen (nicht umkehrbaren) grau-blauen Verfärbung von Haut und Schleimhäuten – oder lokal (genannt Argyrose) bei Fingernägeln und Haut, die besonders zutage tritt, wenn entsprechende Körperteile dem Sonnenlicht ausgesetzt werden (hier wird Silbersulfid gebildet, das tief in der Haut sitzt).

Egal, ob Silber in Kolloidform, als Ion oder als Salz vorliegt, es kann prinzipiell Argyrie verursachen (siehe NJ Pies „Immun mit kolloidalem Silber“).

Das Pharmakologische Institut am Universitäts-Krankenhaus Eppendorf in Hamburg (Dr. Clemens Mittmann im Gespräch mit der Redaktion von „Ärztliche Praxis“) weist darauf hin, dass die Einlagerung von Silber zu chronischen Oberbauch-Schmerzen, Geschmacks- und Gangstörungen, Schwindel und Krampfanfällen (Epilepsie) führen kann und rät vehement von der Anwendung ab.

Darüber hinaus kann Silber Nierenversagen auslösen und die Funktion von Fibroblasten hemmen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die US EPA (U.S. Environmental Protection Agency) empfehlen eine maximale Silberaufnahme von ca. 180 µg Silber / Tag.

Silbersalze stellen die toxischste Form von Silberpräparaten dar. Sie können auch die Hirn-Blut-Schranke überwinden und sich im Nervensystem (in Neuronen und Gliazellen) anreichern und dort neurotoxisch wirken. Sowohl parenteral (unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes) als auch oral eingenommene Silbersalze können schwere Nebenwirkungen bis hin zu Epilepsie und Koma hervorrufen.

Die tödliche Dosis von Silbernitrat vermutet man bei 10 g.

Dies und weitere Informationen, wie

Zulassung von Silberpräparaten

Weitere Probleme mit kolloidalem Silber

Heilversprechen

unter:

http://www.rheumazentrale.de/beitraege/aktuell/rheuma-naturheilkunde-115.html

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