Ich glaube Bekannte täuscht Erkrankung nur vor zum Wichtig machen ... Aufmerksamkeit

5 Antworten

Woher weißt du wie jemand aussieht der MS hat, es gibt verschiedene Stufen von MS, meine Freundin hat es auch schon seit ca 20 Jahren und man sieht ihr nichts an, sie wirkt total fit, und auch bei Krebs muss man nicht unbedingt Haarausfall haben.

Also zügle dich, vor allen erzähle solche Mutmaßungen nicht in deiner Umgebung, denn das ist dann üble Nachrede und das ist strafbar, da könnte deine Bekannte dich anzeigen.

Haarausfall kann man bei Chemo bekommen, aber wenn sie eh nicht "anschlägt" ...

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Kümmere dich doch lieber um dich, von anderen scheinst du wenig Ahnung zu haben. Wer Infusionen bekommt, der ist auch nicht gesund. Wenn sie sich wirklich wichtig tun möchte, dann brauchtest du keine Gespräche zu belauschen, was man sowieso nicht machen sollte, sondern es allen brühwarm auf die Nase binden. Dich möchte ich nicht zum Freund haben!

also wenn du sagst, daß die bekannte blaue flecken unter den augen und backen hat und komisch atmet, sieht sie bestimmt nicht fit aus und hat sicher gesundheitliche probleme. was ist dein problem, daß du an ihr zweifelst? will sie dir böses? bei ms gibt es viele verschiedene formen. man sieht es dem menschen nicht an, obwohl er oft immens leidet und eingeschränkt ist. nach deinen schilderungen gibt die frau vor, ms und krebs zu haben. es könnte natürlich auch sein, daß die frau alkoholkrank ist und phantasiert. aus der ferne kann das keiner beurteilen.

Muskel und Gelenke?

Hallo , ich habe zunehmend in den letzten 3 Jahren Schmerzen die ich nicht weiter als Gelenk und Muskelschmerzen bezeichnen kann. Mein HA sagt isz normal im Alter. Ich 53 , Diabetes ohne Insolin spritzen , Bluthochdruck. Trägt sich folgend zu. Ich laufe gehe Sprinte ...alles gut keine Schmerzen. Halbe Stunde auf dem Sofa liegen Sitzen egal . Wenn ich dann aufstehe denke ich alle meine Gelenke und Muskeln sind erstarrt. Schmerzen wie nach 1000 Meter lauf. Wie Muskelkater. Beine Arme Rücken und auch manchmal Bauch. 1 Minute laufen und alles verschwindet. Was habe ich.

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Könnte es Multiple Sklerose sein?

Hallo und frohe Ostern !

Letztes Jahr im Juli verspürte ich ein kribbeln im Rücken, armen und Beinen. Nach 1 Monat ging ich zum Arzt. Ich war beim Orthopäden, Allgemeinmediziner und beim Neurologen! Ein MRT der Wirbelsäule und Hals\ Nacken( Kopf + Augenhöhle waren auch zu sehen... )wurde gemacht =mein Hals sei zu weit vorne? Ich habe oft Nackenschmerzen, allerdings ohne Verspannungen.

Bis zu dem Termin vom Neurologen war ich einmal in der Notaufnahme..weil ich so Angst hatte vor MS, der Arzt meinte er denke nicht dass ich MS hätte, aufgrund der Überprüfung der Feinmotorik.3 Wochen später hatte ich dann den Termin beim Neurologen.

Der Neurologe orderte eine Lumbalpunktion an, dort wurde auf meinen Wunsch nach MS-typischen Erregern gesucht. Dann wurde noch überprüft ob ich eine Sehnerventzündung habe/hatte und meine Nervenleitgeschwindigkeit wurde auch getestet in meinen Beinen und Armen + Untersuchungen der Motorik.

Sprich Finger mit geschlossenen Augen zur Nase, er hat meinen Gang beobachtet usw. das war alles in Ordnung und der Neurologe betonte immer, dass wir die Untersuchungen nur durchführen zur Beruhigung meinerseits. Und er meinte MS könnte man total ausschließen und man bräuchte kein MRT. Die Lumbalpunktion war auch ohne Befund, keine Eiweiße und keine oligoklonalen Banden. Er riet mir die Symptome einfache zu vergessen und nach ca 2 Wochen waren die Beschwerden so gut wie weg, das war Anfang Januar.

Seit 1 Woche habe ich nun wieder kribbeln, nur sehr leicht in den Händen und Füßen. Oft kann ich auch nicht in einer Sitzposition sitzen, mein Rücken fühlt sich dann irgendwie seltsam an, tut weh. Ich stehe seit Mitte 2015 unter totalem Stress, habe eine 50 Stundenwoche + lernen, aber ob es daran liegt weis ich nicht. Ich bin ehemaliger Krebspatient, aber das ist schon 23 Jahre her. Ich habe gelesen, dass das Mittel was ich verabreicht bekommen habe ototoxisch und neurotoxisch wirkt. Seit 2012 habe ich chronischen Tinnitus beidseitig. Ob das einfach Spätfolgen der Chemo sein können? Ich habe einfach totale Panik und Angst es könnte doch MS sein..

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Massives Lügen. Aufmerksamkeit oder einfach verrückt?

Hallo Leute, ich bin noch neu hier aber hab ein eigentlich ernstes Thema über das ich mal reden muss. Ich bin mir auch nicht sicher ob das was mit Gesundheit zutun hat aber ich weiß nicht wo ich das sonst schreiben könnte.

Kurz zu meiner Person: Ich bin 15 Jahre, weiblich und gehe in die 10. Klasse einer Realschule.

Hier mein "Problem": Ich lüge so oft und mittlerweile sind das echt lügen wo ich mir selbst schon denke: "Wieso???" Kurzfassung: Es hat alles angefangen damit das ich einen festen Freund "erfunden" hab und auch all meinen Freundinnen davon erzählt habe und auch so tat als würden wir uns auch regelmäßig sehen. Dann habe ich gesagt das Schluss ist damit diese Lüge aufhört. Dann habe ich aber einen "Besten Freund" erfunden der ganz plötzlich gestorben ist und das seine Mutter mich dann nach seiner Beerdigung angerufen hat um mir zu sagen dass er jetzt halt begraben ist und dann hab ich geweint (ich kann auf Kommando weinen) damit das auch echt aussieht... Als das dann vorbei war, habe ich im Oktober 15 meinen Freundinnen gesagt habe das die Kopfschmerzen die ich ständig habe (die aber auch echt sind) wahrscheinlich ein Tumor sind. Letze Woche war ich beim Arzt (hab ich zumindest erzählt) und der meine dann das das wirklich ein Tumor ist der nicht operiert werden kann. Dann habe ich auch noch gesagt das ich am Wochenende (also letztes) eine sogenannte "Lumbalpunktion" bekomme (dabei wird eine Nadel in das Rückenmark gestochen um Nerven Wasser zu entnehmen) und hab gesagt das ich übers Wochenende ins Krankenhaus muss. (Ich hab alles Gegoogelt damit das alles auch glaubwürdig erscheint) Dann hab ich mir gestern Abend mit einer Stecknadel ein kleines Loch in meine Hand gestochen bis es blutet damit es so aussieht als hätte ich eine Infusion gehabt...

Meine Eltern habe ich mit sowas noch nie angelogen.

Will ich einfach nur Aufmerksamkeit? Oder bin ich einfach nur total durchgeknallt?

Danke jetzt schon für eure Antworten.

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Darf eine Schwangere im achten Monat noch voll arbeiten?

Hallo,

ich habe eine Kollegin, die nun im achten Monat noch immer voll arbeitet 38h. Allerdings ist es bei uns auch recht eng im Moment, darum glaube ich will der Chef das sie noch weiter arbeitet. Ist das überhaupt zulässig? Denn ich glaube sie hat Angst mit ihm darüber zu reden... und will bis kurz vor der Entbindung bleiben.

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Hilft Milch wirklich bei Husten?

Mein Freund und ich sind uns uneins, ob Milch wirklich gegen Husten hilft. Ich glaube, die schleimt mehr auf, also ist gerade kontraproduktiv zum Gesundwerden. Er meint, warme Milch mit Honig sei gut für den Hals. Wer hat recht?

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Magersüchtige wollen nur Aufmerksamkeit?

Erst einmal Hallo ihr da draußen, hallo Welt :)

"Magersüchtige wollen doch nur Aufmerksamkeit" Das hat man mir jetzt schon vorgeworfen.

Erst mal zur Erklärung (und das fällt mir alles andere als leicht, so darüber zu schreiben): Ich bin 15 jahre alt. Und ich glaube ich habe eine Essstörung. Magersucht? Ich weiß es nicht. Magersucht ist so ein "großes gefährliches" Wort für mich. Weil ich eben alle Zahlen und Fakten, Sterberaten etc kenne. Und die machen nunmal Angst. Wie auch immer, zurück zu meiner Frage:

So gut wie jedes mal, wenn ich im Internet, in Foren etc nach Hilfe gesucht habe, oder Fragen zur Magersucht gestellt habe, kamen Kommentare wie "Du willst doch nur Aufmerksamkeit mit deinem Essen-verweigern"

Ehrlich gesagt, ich persönlich HASSE es, im Mittelpunkt zu stehen, viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Und ehrlich gesagt ist es schon verletzend, wenn man dann so etwas gesagt bekommt. Ich tue eigentlich immer alles, damit niemand was von meiner Essstörung mitbekommt, dass ich niemanden da mit hineinziehe, niemandem Sorgen oder Probleme mache. Schon gar nicht meiner Familie.

Meine Frage: Wie seht ihr das? Ist Magersucht wirklich nur eine Art Aufkersamkeit-wollen?

Meine zweite Frage wäre: Man hat mir auch immer wieder vorgeworfen, dass ich die einzige Person auf der Welt bin, die Schuld hat an meiner (möglichen) Magersucht. Das dachte ich eigentlich auch immer. Nur hat mir dann jemand versucht zu erklären, dass man eigentlich nie selber schuld hat an einer psychischen Krankheit. Wie steht ihr dazu? Kann man überhaupt einer bestimmten Person die Schuld dafür geben?

Und meine letzte Frage: Kann es sein, dass man manche Dinge einfach selber erstmal durchleben muss, bevor man sie verstehen oder nachvollziehen kann? so wirkt es nämlich auf mich.

Danke

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