Ich darf keine Kontaktlinsen mehr tragen, welche Gläser sollte ich jetzt nehmen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Aus der Ferne eine Glasberatung ? Das wird nicht wirklich was. Kenn zwar nun deine alten Glasstärken aber hab weder deinen Augenabstand noch Form und Größe der Fassung in die die Gläser sollen. Zum Preis kann man auch nichts sagen weil keine Ahnung was da genau ausgesucht wurde. Du hast ja immer noch die Möglichkeit zu einem anderen Optiker zu gehen und dich dort noch mal beraten zu lassen. Beraten wurdest anscheinet nicht wirklich gescheit sonst hattest nun wissen sollen warum die Tönung empfohlen wurde. ;)

Aber wollten wir mal paar Eckpunkte halbwegs abdecken.

Die Tönung oder Filterwirkung (ist meist so 13 – 20 %). Wenn du sehr Blendempfindlich bist hat es den Vorteil das du einen leichten Blendschutz hast ist den dem Fall angenehmen zu tragen. Hat natürlich den Nachteil ( gerade bei älteren Menschen ) das man sich bei schlechter Beleuchtung zusätzlich etwas Licht weg nimmt wo durch man schlechter Lesen kann. Dann gibt es noch den Kosmetischen Aspekt gerade bei Randlosen Brillen. Durch die leichte Braun Färbung wird erreicht das sich das Glas vor allem der Glasrand der Hautfarbe „anpasst“ so fällt die Brille kaum noch auf. Lass dir beim Nächsten mal einfach ein Musterglas zeigen.

Ich rate fast keinem Kunden zu der Tönung außer halt wenn sie sehr Blendempfindlich sind.

Da du ja Weitsichtig bist und das nicht gerade wenig. Rate ich dir einem Glastypen zu nehmen der eine Aspärhische Form hat. Hat für dich den Vorteil das die Gläser eine deutlich verringerte Eigenvergößerung haben ( hast also keine Grossen Augen ) das Glas wird auch im ganzen schlanker und dünner.

Damit das Glas auch wirklich schön dünn wird ( Rand und Mittendicke ) sollte es auf jeden Fall höher brechend sein. Was für einen Brechungsindex nun gewählt werden muss kann dich dir ohne die Fassung und deinen Augenabstand zu kennen absolut nicht sagen. Aus dem Bauch raus vlt 1,7 – 1,8 mit Metz/MDR (Mittendickenreduktion) Die Rand und Mittendicke kann der Optiker vor Ort dir aber ausrechen bzw. ausrechen lassen.

Um Gewicht zu sparen und damit sie bruchfester sind empfehle ich dir je nach Beruf ein Kunststoff Glas, damit es unempfindlicher gegenüber Kratzern wird muss da eine Hartschicht drauf. Damit du weniger Reflexe auf dem Glas hast und entspannter schauen kannst kommt da noch eine Entspiegelung da zu. Hartschicht und Entspiegelung sind bei Hochwertigen Gläser meist eh gleich mit im Preis drin.

Fassen wir mal zusammen. Kunststoffglas, Hoch brechend , Aspährisch mit Hart und ET. Da sind die 450 € nicht wirklich viel.

Hoffe hab dich nun nicht noch mehr verwirrt ist halt aus der Ferne noch schwerer als vor Ort. Wenn du noch fragen hast kannst gerne eine Mail schreiben. Mail Addy steht im Profil.

So leid es mir tut, aber 450 Euro ist gar nicht mal soo viel. Das Teuerste an der Brille sind ja nun mal die Gläser. Hier kommt es darauf an, ob Du schon Gleitsichtgläser brauchst (also Sehhilfe für nah und fern) oder eine normale Lesebrille. Als Faustregel gilt: je höher die Dioptrien, desto dicker und schwerer das Glas. Hier empfehlen sich federleichte (randlose) Fassungen mit Kunststoffgläsern. Die kann man lange tragen und sie drücken auch nicht auf den Nasenrücken oder hinter den Ohren, wenn der Optiker sie gut anpasst. Die Gläser sollten auf jeden Fall entspiegelt sein. Eine Tönung ist Geschmackssache. Frag bei Deutschlands größtem Optiker (F..mann) mal nach Auslaufmodellen, ich habe mir letztes Jahr ein schickes Designer-Modell zum Schnäppchenpreis zugelegt und für die Gläser insgesamt 240 Euro gezahlt. Die Fassung gab es dazu für 32 Euro.

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