ich brauche dringend Hilfe zu meinen Beschwerden wer weiß weiter?

2 Antworten

Hallo,

also eine Diagnose zu stellen ist natürlich immer schlecht. Ich schreibe hier mal aus Erfahrung, denn viele dieser Symptome trafen auch bei mir zu.

ich würde vor zwei Jahren ins Krankenhaus eingewiesen, weil ich innerhalb 4 Wochen 7kg abgenommen habe, bin eher schlank, hatte in dieser Zeit immens mit Magen Darm zu tun, ohne ersichtlichen Grund.

da natürlich Blut genommen, hatte eine Darm und 2 Magenspiegelungen.

bei der zweiten Magenspiegelung sind sie dann bis in den Dünndarm rein und haben bei mir Zöliakie festgestellt. Also eine Glutenunverträglichkeit.

die Diagnose bekam ich aber erst zwei Wochen nach Entlassung. Ein bluttest darauf hat bei mir nichts ergeben, denn manche haben auch normale Werte.

Zöliakie ist auch sozusagen ein weites Spektrum, wo man auch viele andere Erkrankungen haben kann. Es muss nicht mal Magen Darm sein. Sie ist eine Autoimmunerkrankung.

gute Infos darüber kannst du bei der DZG nachlesen, heißt deutsche Zöliakie Gemeinschaft, die sind darauf spezialisiert.

vom Darm gehen viele Krankheiten aus. Wenn du einen Geschädigten Dünndarm hast, nimmt der Körper viele Stoffe aus der Nahrung nicht mehr richtig auf. Deshalb kann man auch viele Mängel haben.

hast du auch mal Vitamin D und Eisen bestimmen lassen? Das kann auch die Abgeschlagenheit, Müdigkeit hervor rufen.

ich bin froh, das ich damals gleich ins Krankenhaus eingewiesen wurde, denn meine Hausärztin hätte dies nie herausgefunden. Im KH hatten sie einen sehr guten Gastroenterologen.

vielleicht hilft das ja etwas

LG

schonmal danke für die Antwort! :) also beim Allergologen war ich bereits auch schon und habe diesbezüglich mich gegen alle Nahrungsunverträglichkeiten testen lassen, die Zöliakie  ist dabei ist negativ ausgefallen ...genauso wie die Laktose, oder auch tierisches Eiweiß, obwohl ich weiß, dass trotz dessen ich das tierische Eiweiß nicht körperlich gut vertrage genau so auch wie Milchprodukte ....also ich ernähre mich eh glutenfrei hauptsächlich und habe jetzt auch diese Woche gemerkt, weil ich das Experiment gemacht habe, dass ich Roggenbrot gegessen habe das dementsprechend es mir schlechter ging und nun ja ich denke dass man nnicht umbedingt eine Allergie haben muss um dementsprechend eine Unverträglichkeit zu haben..

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@Mida94

Ja Eisen soll soweit ganz oki sein, zwar manchmal nur minimal schwankend aber oki hauptsächlich... Hmmm ich mache zur Zeit eine Kur, da ich den Verdacht habe das es mit Pilzen und Parasiten zutun haben könnte, die man sich über die Jahre angesammelt hat... diese lösen nämlich nicht nur Allergien, sondern auch vielerlei andere Krankheiten und Symptome aus...

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Gehe zu einem internistischen Rheumatologen. Gelenkbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Kälteempfindlichkeit, Ausschlag u.a. können Symtome einer rheumatischen Erkrankung sein, am ehesten eine Kollagenose. Die ANA-Werte sollten getestet werden. Vorsichtshalber zu viel Sonne meiden. Diese gilt als Schubverstärker oder Schubauslöser, ähnlich wie die Gabe von Hormonen.

Das finde ich sehr interessant und es wäre auf jeden Fall eine Sache die ich noch nachschauen könnte.... ich war heute auch noch mal bei meinem Arzt, weil ich so starke Migräne in den letzten tagen hatte und dadurch dass ich seit den letzten ein bis zwei Wochen an die 5-6 kg zugenommen habe(obwohl ich viel Sport treibe) und nun ja, ich habe mit meinem Arzt wie gesagt drüber gesprochen und wir gehen davon aus, dass ich mein Verhütung-Ring ( den ich seit 3 monanten nehme) nicht vertrage und diesbezüglich setze ich ihn erstmal ab... und hoffe das soch das mit der zunahme und mit der dermatitis wieder etwas neutralisiert ...

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@Mida94

Die ANA (antinukleäre Antikörper) kann auch dieser Arzt bestimmen lassen. Sind sie positiv, dann ab zum Rheumatologen. Was das Kälteempfinden anbelangt, so wäre dieses zwar harmlos, kann aber ein wichtiges Symtom sein, wenn es z.B. am ehesten die Hände oder Füße betrifft. Da steckt dann meist ein Raynaud-Syndrom dahinter. Du mußt dir eine Liste von den vielen Symtomen machen, weil das meist wie Puzzle ist und das den Ärzten dann schildern, damit man es in der Zusammenschau sieht.

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Zähne wieder verschoben was tun?

Ich habe jetzt seit ca. 2,5 Jahren meine feste Spange ab und habe danach eine Lose für die Nacht bekommen allerdings keinen Retainer. Die habe ich auch ca 2 Jahre getragen. Nun benutze ich sie seit einem halben Jahr nicht mehr und meine Zähne haben sich leicht verschoben. Der Oberkiefer scheint noch gerade zu sein ist aber enger geworden weswegen die obere Spange nicht mehr passt. Unten ist ein Frontzahn leicht nach vorne gekippt und zwei leicht nach hinten. Außerdem habe ich wieder das Gefühl dass auch der Unterkiefer enger geworden ist allerdings weniger als der Oberkiefer. Wie gesagt minimal vielleicht ein Viertel von der Verschiebung die vor der Behandlung da war. Nun meine Frage: was schätzt ihr wird der Kieferorthopäde vorschlagen und wie hoch fallen die kosten an. Übrigens bin ich erst 15 falls das irgendwas mit der Krankenkasse zu tun hat. Hoffe das lässt sich mit einer losen Spange regeln.

Danke für eure Hilfe im Voraus.

ps: bin am verzweifeln.

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Kopfschmerzen, Schwindel (Shunt) Psychosomatisch?

Hallo Leute, ich habe mich hier angemeldet weil ich verzweifelt bin und hoffe, hier jemanden zu finden der mir eventuell weiter helfen kann. Zu mir: Ich bin 18 Jahre alt, weiblich und trage seit 3 Jahren einen Shunt in meinem Kopf der in meine Bauchhöhle führt. Dieser leitet die Nervenflüssigkeit ab. Er wurde mir im Alter von 15 Jahren aufgrund eines Hydrozephalus eingesetzt. Soweit hatte ich damit auch keine Probleme.

Nun zu meinem Problem. . Seit kurzem habe ich ständig das Gefühl, nicht anwesend zu sein. Wenn jemand mit mir spricht werden die Stimmen leiser und ich sehe nur noch wie sich der Mund bewegt. Mir wird schwindelig und ich habe das Gefühl, in Ohnmacht zu fallen. Kopfschmerzen sind eine ständige Begleiterscheinung. Meistens münden diese "Anfälle" dann in beginnenden Panikattacken. . Die ich gortseidank meistens durch kontrolliertes Atmen verhindern kann. Wegen der Panikattacken war ich vor kurzem für 2 1/2 Wochen in Behandlung in einer Psychiatrischen Klinik. Doch schnell merkte ich das ich dort nicht gut aufgehoben bin. Dort erfolgte auch ein MRT meines Kopfes, um die Ursache des Kopfschmerzes ausfindig zu machen. Das MRT war unauffällig. Nach dem MRT begannen die Beschwerden sich zu verschlimmern. Hatte den Verdacht, dass sich mein Shunt System im MRT verstellt haben könnte, doch diese Bedenken wurden mir von der Ärztin genommen, mein Shunt Modell sei im MRT nicht verstellbar. Trotz allem leide ich seit dem MRT an starken Kopfschmerzen, Hitzegefühl auf der linken Gesichts/Kopfseite (dort wo der Shunt sitzt), Benommenheitsgefühl, Schwindel, leichte Übelkeit. Als ich dies der Ärztin mitteilte sagte sie es gäbe keine Körperlichen Ursachen, ich solle eine Psychische Ursache in Betracht ziehen. Natürlich habe ich darüber nachgedacht denn ich hatte in meiner Kindheit und vorallem in letzter Zeit sehr viel Druck und Verantwortung (Krankheitsfall in der Familie ect.) . Aber das diese wirklich realen Symptome nur Psychosomatisch seien, kann ich mir schwer vorstellen. Ich bin dankbar für jede Antwort, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß und meine Lebensqualität sehr darunter leidet. LG

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