Ich bitte um RAT. Bekannter leidet an Epilepsie

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Hallo L ..,

ein epileptischer Anfall im Schlaf kommt gar nicht so selten vor. Es gibt Epilepsiesyndrome die gerade im Schlaf am deutlichsten auftreten! http://neurologie-psychiatrie.universimed.com/artikel/wechselwirkungen-zwischen-schlaf-und-epilepsie-0

Was das Thema Alkohol angeht sollte er dies deutlich einschränken. Zuviel Alkohol kann epileptische Anfälle regelrecht auslösen!

Was das flimmern angeht sind LCD-Fernsehgeräte - sehr viel Zeit am PC nicht unbedingt gut! Mona sollte beim fernsehen eine gute Hintergrundbeleuchtung haben!

Bei fotosensitive Epileptikern kann selbst ein häufiger Wechsel von Licht Wechsel von Blau - Rot wie ihn z.B. in einer Disco gibt oder ein häufiger Wechsel Sonne Schatten deutliche Probleme machen! Die Folgen können u.a. Bewußtseinsaussetzer, Muskelkrämpfe oder sogar voll ausgeprägten Krampfanfälle sein!

Das heißt man muß schon ein Stück darauf achten und an Vorgaben halten. Allerdings braucht man es auch nicht übertreiben - mal ein / zwei Glas Sekt zum Geburtstag odgl.. ....

Nun was die Dosis angeht paßt man die Dosis Lamothrigin entsprechend an dies geschieht zumeist in Schritten...!Wenn er Heute zwei Anfälle innerhalb einer Stunde hatte spricht man von einer Anfallsserie!

Es könnte sein das der behandelnde Arzt Neurologe die Dosis weiter erhöht - ich weis nicht was er im Moment nimmt wieviel mg?

Wenn man Rat sucht sind Seiten wie epilepsie-vereinigung(de) es gibt auch zwei Epilepsie Foren. Am sinnvollsten wäre es natürlich wenn zufällig eine Selbsthilfegruppe in der Nähe wäre.

Viele Grüße Stephan

Vielen herzlichen Dank fuer die schnelle Antwort. Ich werde ihm die Infos weitergeben!

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Große Unsicherheit durch Zystenbefund an den Nieren

Vor circa einem Jahr, entdeckte mein Hausärztin bei einer Ultraschalluntersuchung, eine Menge Zysten an der Linken und ein paar kleine an der Rechten Niere. Zu diesem Zeitpunkt war ich 16. Daraufhin kam ich paar Monate später in den MRT und hatte schließlich vor 3 Monaten einen Termin beim Kindernephrologen in der Uniklink Münster. Er hat sich die ganze Sache im Ultraschall noch einmal angeguckt und eine Blut- und Urinprobe entnommen und sagte mir, ich solle mir keine großen Sorgen machen und kann ganz normal weiterleben. Trotzdem überwies er mich an die Nuklearmedizin in der Uniklinik, wo ein paar paar Wochen später mithilfe eines leicht radioaktiven Kontrastmittels meine Nierenfunktion untersucht werden sollte. Dann vor paar Tagen bekam ich den Anruf meines Nephrologen, meine linke Niere funktioniert zu einem Drittel, meine Rechte zu zwei Drittel, aber ich brauche mir keine Gedanken oder Sorgen machen und kann normal weiterleben.

Erstmal habe ich das auch so hingenommen, aber mittlerweile habe ich mich im Internet etwas informiert und bin ganz oft auf den Begriff 'Zystennieren' gestoßen, welcher mir doch etwas Angst einjagt. Eine unheilbare Krankheit, bei der man ab mittlerem Alter auf Dialyse oder Nierentransplantation angewiesen ist.

Gleichzeitig habe ich auch oft von 'Nierenzysten' gelesen. Den Unterschied habe ich aber immer noch nicht genau verstanden.

Hat jemand Erfahrung mit dieser Krankheit und muss ich mir wirklich keine Sorgen machen?

Danke für das Lesen des langen Textes und für jede hilfreiche Antwort.

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Nerven liegen Blank. brauche Hilfe!

Zuerst mal zu meiner Person. Bin 21. Männlich. Rauche ( leider - bis zu 20 Zigaretten am Tag ). Trinke Alkohol an jedem zweiten Wochenende ( Bzw. seit gut 3 Monaten keinen einzigen Schluck mehr). Mache mäßig Sport, bin aber dennoch gern im Freien, weil ich merke, dass Frischluft mir gut tut. Bin untergewichtig, iss aber in großen Mengen - bin einer dieser Menschen, die essen können, was sie wollen, aber nicht zunnehmen. Mutter, Vater und Schwester sind nervenkrank. Allerdings nicht stark (keine Depressionen) Und auch ich habe offensichtlich eine Nervenkrankheit. Ich habe nun 2 Probleme.

Vor einigen Monaten (4-5) habe ich meine Nervenkrankheit zum ersten Mal stark wahrgenommen ( In Form von Panikattacken und Angstzuständen ). Ich hab im Imternet gesurft und bin auf eine Seite mit schreckliche Mythen gestoßen. Ein Bild, so dämlich das auch klingt, hat mich sehr verstört. Ich war für 10 min wie in einer anderen Welt. Umgeben von Angst. Auch heute fällt es mir noch schwer, darüber zu schreiben, weil ich es nicht glauben kann, dass so ein Mythos mir wirkliche, hautnahe Angst bereiten kann. Ich gebe meine Angst nicht gerne zu, besonders nicht bei so einem Thema. Dieses Thema is mir besonders peinlich.

Der zweite Punkt. Der letzte Abend, an dem ich Alkohol getrunken habe, liegt jetzt 3 Monate zurück. Ich habe mit Freunden meinen 21. Geburtstag gefeiert und mit dem Konsum "etwas" übertrieben. Am darauf folgenden Tag bekam ich höllische Bauchschmerzen. Bin sofort zum Arzt und bekam Schmerztabletten und für den Notfall eine Überweisung ins Krankenhaus. Bis heute habe ich immer mal wieder heftige Schmerzen im Magen, Darm,- und Bauchbereich. Habe jetzt etliche Arztbesuche hinter mir. Magen und Darmspiegelung bereits hinter mir. Befunde sind negativ. Auch Bluttests ect. OK. Verschiedene Intolleranz-Tests stehen noch aus(Lackdose usw.). Fakt is, dass ich mich in kleine Probleme oftmals sehr reinsteigere, und unnötig daraus große mache (Hyperchondrie?).

Meine Frage, die ich mir jetzt seit wochen stelle: Bin ich Psychisch oder Physisch krank? Kann mir bitte irgendjemand helfen??

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