Ich bin zu dünn!!! Warum? Gewichtsabnahme seit der Pubertät?!

3 Antworten

Wenn du dich ausreichend und gesund ernährst, dann wirst du nicht viel ändern können. Du bist eben ein schlanker, knabenhafter Typ. Nimm dich so an wie du bist, solange du dich wohlfühlst und keine Mangelerscheinungen hast, gibt es keinen Grund zur Sorge.

du bist definitiv zu dünn,

Dein BMI ist: 16,5

Dieser Wert liegt für Deine Altersgruppe unter dem Normalbereich von 18,0–24,9. Wir empfehlen Dir, zusammen mit Deinen Eltern auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten. Gemeinsame Mahlzeiten mit Deine Familie machen nicht nur Spaß – das Essen schmeckt auch gleich viel besser! Regelmäßige Bewegung kurbelt zusätzlich den Appetit an.

Wenn Dein BMI-Wert sehr weit vom Normalbereich abweicht, solltest Du gemeinsam mit Deinen Eltern Deinen Arzt um Rat fragen.

http://www.edeka.de/EDEKA/de/edeka_zentrale/ernaehrung/info__services_und_tools/bmi___body_mass_index/eetools_bmi.jsp?ns_campaign=BMI&ns_linkname=bmi_rechner&ns_mchannel=SEA

hier auf dieser Seite habe ich für dich nachgerechnet

das mit dem tipp, jeden tag mit der familie zusammen essen, ist ja schön und gut aber das hilft mir nicht wirklich weiter, denn ich esse normal, ausgewogen un immer um die selbe uhrzeit usw. Das mit dem essen ist eig. nicht das problem. ich gehe auch drei mal in der woche joggen.. trotzdem danke für die Bemühung:)

0

bei mir ist beim nachrechenn von meinem BMI vfolgendes herrausgekommen:

"Dein BMI ist: 15,6

Dieser Wert liegt für Deine Altersgruppe unter dem Normalbereich von 16,0–22,9. Wir empfehlen Dir, zusammen mit Deinen Eltern auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten. Gemeinsame Mahlzeiten mit Deine Familie machen nicht nur Spaß – das Essen schmeckt auch gleich viel besser! Regelmäßige Bewegung kurbelt zusätzlich den Appetit an.

Wenn Dein BMI-Wert sehr weit vom Normalbereich abweicht, solltest Du gemeinsam mit Deinen Eltern Deinen Arzt um Rat fragen."

Ich bin also auch etwas zu dünn, das war ich allerdings schon immer...bin mit 13 schätze ich mal erst am anfang der pubertät, vielliecht ist es bei mir ja so, dass ich dicker nach der pubertät bin?? naja, zurück zu dir....es könnte evtl. eine wachstums- oder entwicklungsstörung dahinter stecken, solange du noch nicht ausgewachsen/vollständig entwickelt bist. und das mit den brüsten könnte an einer hormonstörung liegen... aber wenn du schon beri so vielen ärzten warst, weiß ich auch nicht weiter... gehe am besten mal ins krankenhaus und lasse dich dort von kopf bis fuß durchchecken. wenn sie da nichts finden, heißt es wohl abwarten und immer schön weiteressen, vielleicht gibtr sich die geschichte mit der zeit wieder. wenn nicht, musst du wohl echt dir einen Experten suchen, der dir mit diesem problem helfen kann... viel Glück wünsche ich dir und Toi-Toi-Toi, dass alles wieder gut wird!

Wieso sind die Brüste meines Sohnes (13) geschwollen?

Ich habe heute bei meinem Sohn (13 Jahre) gesehen, dass seine beiden Brüste geschwollen sind. Er steckt in diesem schwierigen Alter und ihm ist alles peinlich. Ich wollte ihn deshalb nicht darauf ansprechen, aber die Brüste sehen aus, als würden sie ihm weh tun. Wieso sind die Brüste geschwollen? Kann es sein, dass die Schwellung schmerzhaft ist? Hängt das mit der Pubertät zusammen? Wie lange können die Brüste angeschwollen sein?

...zur Frage

Kiffen gegen Lungenkrankheit?

Guten Tag, kurz vorweg, ich bin seit einigen Jahren chron. schmerzkrank und nehme dagegen starke Schmerzmittel. Nun war ich diese Woche bei einem Bekannten, der des öfteren Cannabis raucht. Zwar habe ich in meinen jungen Jahren das auch ab und an mal gemacht, aber bin seit gut 10 Jahren abstinent, was das Kiffen betrifft. Jedenfalls hat man sich nach langer Zeit mal wieder getroffen und ich erzählte u.a. natürlich auch von meinem Leiden was ich hab und es entwickelte sich das Gespräch dahingehend, ob ich nicht mal versuchen sollte, ob Cannabis nicht die bessere Wahl wäre, als die täglichen Schmerzmittel und so ist es dann auch gekommen, das ich mitrauchte. Das Ergebnis war zuerst mal nicht, wie erhofft, kurzum, ich erlebte einen Horrortrip mit Herzrasen, Panikzustände und Angstattacken, über mehrere Stunden hinweg, so das für mich feststeht, ich lasse künftig die Finger davon. Doch da fiel mir noch eine ganz andere Sache auf, was diese paar Züge letztendlich noch bewirkt hatten, und zwar kann ich seitdem wieder Luft holen, wie ein Neugeborener, meine Lungenkapazität fasst gefühlt mindestens das Doppelte Luftvolumen, meine Bronchien sind frei, kein röcheln oder pfeifen mehr, der pure Wahnsinn! Ich nahm das all die Zeit als gegeben hin und dachte mir nicht viel dabei, aber rückblickend versteh ich nun, das mit einer Lunge irgendwas ganz und gar nicht stimmt. Ich werde daher auch demnächst mal zum Hausarzt gehen und mir eine Überweisung für einen Lungenspezialisten holen, auch wenn ich schon wieder Angst vor einer schlimmen Diagnose habe...Kurz um, meine Frage lautet, könnte ich tatsächlich eine Lungenkrankheit haben, gegen die ich sogar Kiffen muss, denn ich denke, das meine Bronchien nicht immer so schön frei bleiben werden (das wäre für mich jedoch Horror, weil ich wie gesagt THC nicht mehr vertrage, also ich will ganz und gar nicht Kiffen, nur das das klar ist). Danke

...zur Frage

Eiweißgetränk als Nahrungsergänzung?

Hallo Leute, ich glaube, dass ich in meiner täglichen Ernährung zu wenig Proteine/Eiweiß zu mir nehme (vertrage Milchprodukte nicht, Fleisch esse ich 2-3x pro Woche und mit Gemüse hab ich mich auch nicht wirklich anfreunden können). Nun wollte ich wissen, ob mir da diverse Eiweiß-/Proteinshakes weiterhelfen würden oder ob der Bedarf eh nicht so hoch ist, und normale Lebensmittel reichen (Nüsse, Hühnerfleisch, Bananen etc.) Danke schonmal

...zur Frage

frage zu den brustwarzen

das ist ja so, dass die brustwarzenhöfe in der pubertät größer werden. werden sie nach der pubertät wieder kleiner oder bleiben sie so?

...zur Frage

Schuppen fettige Haare schneller?

Mein Sohn macht gerade eine sehr schwierige Phase durch. Er ist mitten in der Pubertät. Seit ein paar Wochen habe ich nun festgestellt, dass seine Haare auch ziemlich schnell fetten. Zusätzlich hat er auch viele Schuppen. Ich habe schon versucht mit ihm zu reden und ihm auch ein Antischuppen-Shampoo gekauft. Kann das sein, dass fettige haare mehr schuppen?

...zur Frage

Keine Gewichtsabnahme trotz jeglicher Anstrengung

Hallo.

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt. Studentin und stark übergewichtig. Ich wiege bei einer Größe von 1,78m 120 kg.

Ich habe keine Ahnung, wieso das so ist. Eigentlich kann ich mich nicht erinnern, jemals schlank gewesen zu sein. Nach Anfang meiner Pubertät wurde es aber immer schlimmer.

Ich habe immer recht aktiv und sportlich gelebt und mich sehr bewusst ernährt. Doch nichts hat gegen meine Kilos geholfen. Meine Kindheit verlief ziemlich schrecklich, sodass ich neben einer Dysthemia vor einem Jahr auch noch eine starke Depression bekam. Ich ernähre mich seit drei Jahren extrem gesund. Ich verzichte auf kohlenhydratlastige Lebensmittel, insbesondere auf Zucker. Meine Ernährung besteht aus Milchprodukten, Nüssen, magerem Fleisch, Fisch, viel Gemüse, ausreichend Obst und aus mindestens 2,5 Litern Wasser oder Tee. Ich achte darauf, dass ich ausreichend gesunde Fette zu mir nehme und, dass meine Fettaufnahme nicht zu groß ist (ich denke, ich hab mich, was diesen Ernärhungsstil angeht, sehr gut belesen). Ein Problem mit meiner Schilddrüse wurde schon vor zwei Jahren festgestellt und mittels L-Thyroxin behandelt (Blutwerte sind inzwischen optimal). Eine Gewichtsabnahme hatte dies allerdings nicht zur Folge. Mein Antidepressivum wurde absichtlich so gewählt, dass es nicht zur zusätzlichen Gewichtszunahme kommt (Fluoxetin)- es hat meinen Appetit eher gebremst.

Ich versuche nun schon seit 10 Jahren intensiv, abzunehmen. Ich halte diszipliniert meine Ernährung durch, gehe mehrmals pro Woche schwimmen, aber nichts will helfen. Ich bin total verzweifelt, fühle mich widerlich, hilflos und komme kaum noch damit zurecht.

Was um alles in der Welt kann ich nur tun, um meine Situation zu verbessern? Ich bin für jeden konstruktiven Ratschlag dankbar...

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?