Ich bin wieder da! Und schon wieder eine Frage!

3 Antworten

Hallo Taychen, Deine Blutwerte sind doch ganz gut aus - also schon mal kein Grund zur Sorge. Sollte die Sache mit dem geschwollenen Lymphknoten etwas Akutes sein, wären Deine Leukos erhöht - sind sie aber nicht. Man kann auch eine bleibende, kleine Lymphknotenschwellung durch häufige Erkältungen bekommen. Das ist absolut nichts Seltenes. Inwiefern sich eine Hepatitis-Impfung auf Deine Antikörper auswirkt, kann ich nicht beurteilen. Andererseits kann eine Hepatitsimpfung auch keinen Schaden anrichten. Das ist eine der wenigen Impfungen, die selbst an Schwangeren vorgenommen werden kann. Es kommt tatsächlich bei einigen Menschen vor, dass sich trotz vorangegangener Schutzimpfung (die wirst Du ja schon als Kind bekommen haben) keine Antikörper bilden. Auch das ist kein Anzeichen einer schwerwiegenden Erkrankung. Alles Gute Gerda

Ja aber im Internet (Ja, ich weiß...) stand das Krebs im Blut nicht erkennbar ist, bis auf Leukämie, deshalb beruhigt mich das nicht...

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Jetzt mach dir doch nicht so'n Kopf. Es gibt Menschen - wie zum Beispiel mein bester Kumpel - die wirklich Krebs haben und selbst diese Leute machen sich nicht so viele Gedanken. Ich hoffe für dich, dass du deine Angst in den Griff bekommst.

Liebe Grüße.

Ja nur das hat mir jetzt auch nicht wirklich geholfen...

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@Taychen22037

Ja, sorry...aber das muss einfach mal gesagt werden. Es gibt Menschen, die wirklich ernsthaft krank sind und für die ist es schon verletztend, wenn ein offensichtlich gesunder Mensch ständig irgendeine neue Krankheit findet, die er anscheinend hat und jammert. Du solltest deine Hypochondrie in den Griff bekommen!!! Laut deiner ganzen Fragen, hast du Knochenkrebs, Ohrspeicheldrüsenkrebs, Hautkrebs, einen kaputten Rücken, Gesichtslähmungen....ehm hallo?

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@feelfree

Ja sorry, mittlerweile ist es nur noch Hautkrebs. Und jetzt das Lymphom.

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Vertrau deinem Arzt ,das BB ist i.O und lass dich impfen.Ansonsten solltest du dich mehr an der frischen Luft bewegen und endlich mal aufhören alles zu googeln.Es tut dir nicht gut.Mach Sport oder Liebe und genieße das Leben.Denk mal an alle die tatsächlich Krebs haben oder andere schwere Erkrankungen.Die hört man hier nicht jammern:

LG Bobbys :)

Atemnot im Ruhezustand Teil 2

Ich bin 56 Jahre alt und habe vor 8 Monaten aufgehört zu rauchen. Ich habe Bluthochdruck, der mit Medikamenten (ACE-Hemmer und Betablocker) behandelt wird.Zum Zeitpunkt als ich das Rauchen eingestellt habe, hatte ich, vor allem im Ruhezustand, immer wieder das Bedürfnis tief einatmen zu müssen. Nachdem ich nun bei meinem Hausarzt mit dem Symptom der gelegentlichen Atemnot im Ruhezustand vorstellig geworden war, in eine Herzklinik überwiesen. Es wurde ein Belastungs-EKG erstellt (erreicht wurden 225 W), eine Echokardiographie und es wurde ein Blutbild gemacht. Resultat: kein Befund. Daraufhin wurde ein Lungenfunktionstest veranlasst. Dieser zeigte ebenfalls kein Resultat. Nun wurde mein Thorax geröntgt. Kein Befund. Schließlich wurde ich zu einem Lungenfacharzt überwiesen. Dieser hat sich alle Arztberichte aus der Herzklinik angesehen, das Röntgenbild begutachtet und dann eine Bodyplethysmographie veranlasst. Die dort ermittelten Werte waren nach der Aussage des Arztes außergewöhnlich gut. Fast alle Sollwerte die in der Auswertung der Meßergebnisse angegeben waren, wurden deutlich übertroffen. Schließlich wurde mir empfohlen mich an einen Psychologen zu wenden. Ich habe das nicht akzeptiert. Daraufhin hat mich mein Arzt zu einem Facharzt geschickt, der sich auf die Behandlung von Schlafapnoe spezialisiert hat. Dort wieder das komplette Programm. Bluttest, Belastungs-EKG, Bodyplethysmographie, Blutgasbestimmung und Schlafscreening. Das Schlafscreening erbrachte eine schwere Schlafapnoe. Da aber die Atemnot tagsüber weiterhin ein Rätsel blieb, wurde ich nun wieder in die Herzklinik überwiesen. Also wurde ich nun stationär dort aufgenommen. Das ganze Programm noch einmal. Spiroergometrie: 225 W, Patient ist gut belastbar und ausbelastet. Echokardiographische Untersuchung: kein Befund, Blutbild: Trygliceride (LDL) erhöht, HDL zu niedrig, Gamma GT erhöht. Dann Herzkatheter-Untersuchung. Herzkranzgefäße völlig frei aber es wurde eine endotheliale Dysfunktion diagnostiziert. Der Schlussbericht sagt nun, dass ich meine Schlafapnoe behandeln lassen soll und gegen die endotheliale Dysfunktion mit Kalziumantagonisten behandelt werden soll. Bei allem Respekt: ich kann nicht glauben, dass meine Atemnot tagsüber von einer Schlafapnoe herrührt. Meine Sauerstoffsättigungswerte vor- und nach dem Belastungs-EKG lagen übrigens bei 98 %. Inwiefern das Endothel für die Sauerstoffsättigung im Blut verantwortlich ist weiss ich auch nicht aber die gemessenen Werte liegen doch voll im grünen Bereich. Kann sich hier irgendwer erklären woher meine Atemnot kommt?

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Mein Körper spielt verrückt und ich vielleicht auch... (Gastritis oder Depressionen, oder beides?)

Moin zusammen,

meine Geschichte:

Von April bis Juni letzten Jahres war ich aufgrund von Depressionen (Erschöpfung & Müdigkeit) in einer Psychiatrie. Bis kurz vor Weihnachten habe ich Antidepressiva genommen, seither komme ich mehr oder weniger ohne zurecht.

Leider habe ich nun seit einigen Wochen (6-7) körperliche Beschwerden [Schmerzen am ganzen Körper - Muskelzucken, Schmerzen in den Schultern, im O-Schenkel, in der Leistengegend, im unteren/mittleren (auch seitlich) Rücken, Bauch: Völlegefühl, Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Luft im Bauch, Blähungen, ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen), ständig erkältet], die mich psychisch so stark belasten, dass ich mittlerweile von einem Arzt zum nächsten renne... Wirklich helfen kann mir allerdings niemand. Seit ich diese Beschwerden habe, nehme ich immer weiter ab. Momentan ist es noch überschaubar (ca. 3-4 Kg), aber noch mehr Pfunde dürfen nicht purzeln...

Folgende Untersuchungen wurden bei mir bereits durchgeführt:

Magenspiegelung (leichte Gastritis - Magenschleimhautentzündung), Röntgen vom Thorax bzw. der Lunge (ohne Befund), Ultraschall vom Bauch, von der Schilddrüse und von den Hoden (ohne Befund), MRT vom Bauch mit Kontrastmittel (ohne Befund), MRT mit Kontrastmittel vom Kopf (ohne Befund)

Meine Blutwerte (6 x in 8 Monaten waren - bis auf die letzte Untersuchung (Leukozyten [10.8] etwas erhöht durch Erkältung, und zwei unwichtige Werte [u. a. wegen Muskelkater] - immer in Ordnung.

Ihr seht, ich habe einiges untersuchen lassen... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gastritis von den Depressionen bzw. von der dieser ganzen Grübelei kommt.

Was sagt ihr dazu? Warum spielt mein Körper so verrückt? Warum nehme ich weiter ab? Wurde irgendwas bei den Untersuchungen übersehen?

Über Antworten freue ich mich.

Lieben Gruß

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