Was tun gegen starke Regelblutungen mit Mitte 50?

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9 Antworten

Ich würde dir auch raten erstmal alles beim Frauenarzt abklären zu lassen. Wenn es keine organischen Ursachen hat, dann wäre vielleicht für die Übergangszeit eine Pille angebracht, denn dadurch wird die Blutung ja abgeschwächt.

Ich kann dir alles gut nachvollziehen. Bis Mitte 30 habe ich die Pille genommen, dann durfte ich sie nicht mehr nehmen und alles ging von vorn los, starke Blutungen und lange Tage. Es hat bis zu 8 Tagen angehalten.

Dann bekam ich noch Krämpfe dazu, weil ich eine Spirale eingesetzt bekam und war sehr froh und befreit, als alles raus war. Auch wenn man anschließend festgestellt hat, dass die Gebärmutter eigentlich intakt war und die OP nicht notwendig.

Ich habe den Eingriff aber nie bereut und hatte nachher, bis auf die ersten 8 Wochen ein unbeschwertes Leben ohne Einschränkungen.


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Das ist doch nicht nur unangenehm, sondern auch beunruhigend, findest Du nicht? Was Du erlebst, ist nicht gerade typisch für die Wechseljahre bzw. die Menopause.

Und eben darum solltest Du längst beim Arzt gewesen sein! Nur er kann durch entsprechende Untersuchungen feststellen, was die Ursache für diese Blutungen ist.

Ich will Dir gewiss keine Angst machen, aber... es gibt nicht nur harmlose Ursachen für solche Blutungen! Und gerade dann ist es wichtig, unverzüglich zu handeln.

https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/gebaermutterkoerperkrebs/untersuchung.php

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Guten Morgen mausi60,

das kann durchaus an den Wechseljahren liegen, die nach einer Pause zu einer sehr starken Blutung führen können.

Ich würde dir auf jeden Fall zu einem Termin bei deinem Gynäkologen raten, es könnte auch eine andere Ursache dieser starken Blutungen vorliegen.

Falls es an deinen Wechseljahren liegt, gibt es auch alternative Behandlungsmöglichkeiten, wie z.B. Heilkräuter, TCM (Traditionell ´Chinesische Medizin), die die Blutungen verringern kann.

Es gibt Frauenärzte/Frauenärztinnen, Hebammen, die alternative Heilmethoden anbieten oder Ärzte, die sich auf TCM spezialisiert haben, um die Beschwerden nicht gleich mit Hormonen behandeln.

Aber bitte erst gynäkologisch abklären lassen!

Gute Besserung und liebe Grüße

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Hallo mausi60,

so wie du deine Situatiion beschreibst, bist du mitten in den Wechseljahren und brauchst dringend Unterstützung von einem Frauenarzt, der sich ausführlich Zeit für dich nehmen sollte.

Bei mir waren es nicht die starken Regelblutungen, sondern ich hatte Probleme mit Hitzewallungen und Schlafstörungen. Das ist eben von Frau zu Frau anders. Es war für mich wichtig, dass ich mit meinem Arzt ausgiebig über die Sympthome sprechen konnte und er sich dafür Zeit nahm.

Letztendlich verordnete er mir eine Hormontherapie mit Famenita. Dabei wies er auch ausdrücklich darauf hin, dass diese Therapie weitere positive Auswirkungen auf meinen Körper hätte wie Verringerung von Herzerkrankungen, Diabetes und Krebsrisiko. Das sich diese Hormontherapie positiv auf das Krebsrisiko auswirkt, finde ich sehr gut.

Ich bin sehr froh, dass mich mein Frauenarzt so gut aufgeklärt hat und bin mit meinen Famenita-Tabletten sehr zufrieden.

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Hallo mausi60,

hast du auch noch andere Beschwerden, außer den starken Blutungen?

Ich würde auch sagen, das sind typtische Wechseljahres Beschwerden. Da spielt dein Körper und die Hormone verrückt. Was sich auch bei jeder Frau anders auswirkt.

Ich hatte auch noch Hitzewallungen und Schlafstörungen, konnte kaum noch schlafen.

Mein Arzt hat mit dann Hormone verschrieben, die ganz gut helfen. Ich weiß, keine Frau will freiwillig Hormone nehmen, aber mit Famentia habe ich ein sehr gutes Präparat verschrieben bekommen. Die wirken laut Frauenarzt wie ein natürliches Hormon. Damit wurden meine Blutungen wieder normal und die Hitzewallungen wurden leichter. Hab vielleicht noch alle drei bis vier Tage eine kleine Hitzewallung.

Ich bin sehr froh darüber, war ja kaum noch auszuhalten. Ich rate dir, geh zu deinem Frauenarzt und lass dir helfen. Vielleicht kann er dir auch Famenita verschreiben. Bin wirklich begeistert davon.

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Hallo ..,

bei Hormonumstellungen wie einer Geburt oder wenn man in die Wechseljahre kommt kann es wenn auch selten zu solchen verstärkten Blutungen kommen.

Da bedingt durch den hohen Blutverlust nicht nur der Eisenspiegel sinkt sollte man dies baldmöglichst abklären. Ob Dich Deine Gynäkologin gleich zu einem Endokrinologen schickt bleibt abzuwarten.

Gruss Stephan

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Meine Mutter hat sich nach langem hin und her zur Ausschabung überreden lassen. Seitdem hatte sie die Blutung nicht mehr.  Man kann solche Blutungen aber auch hormonell angehen, mit dem Arzt besprechen. Oder natürliche Mittel, Tees , Homöopathie...

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Du habe ich auch .mein Arzt sagte mir wenn es nicht weg geht müsste ich mal eine Ausschabung gemacht bekommen.das wir ambulant gemacht..

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Hast Du denn schonmal Deinen Frauen- oder Hausarzt gefragt?

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