Ich bin 13 und habe sehr starke Knieschmerzen

2 Antworten

Ich hatte das in Deinem Alter auch. Der Arzt meinte damals, dass es mit dem Wachstum zu tun hat und verschrieb mir Schuheinlagen für meine Füsse. Nach nur 14 Tagen waren die Schmerzen weg, - bis heute. Lass die Füsse untersuchen, vielleicht brauchst Du nur Einlagen.

Ich hab aber schon spezielle einlagen schon über 3 jahre ! Es wird nichts besser

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Hat sich der Arzt denn auch die Beinstatik angeschaut?-

Bei mehr als 80% der betroffenen Jugendlichen sind die Schmerzen in den Knien eine Folge einer Fehlstatik, die durch Knickfüße hervorgerufen wird. Ein Facharzt oder Therapeut schaut darum bei Patienten mit Knieproblemen immer zuerst auf die Füße, denn schließlich sind die das Fundament des Körpers.

Leider bemerken die meisten Kinderärzte und Eltern nicht, wenn ein Kind Knick- Senkfüße etc. hat und somit werden die zwangsläufig aufkommenden Knieprobleme nicht rechtzeitig ausgeschlossen. Auf www.kinderbeine.de etwa kann man sich schlau machen (kostenlos).

Wann haben eure Brüste angefangen zu wachsen?

Hey:) ich bin 17 (bald 18) , weiblich, 169cm groß und wiege 62kg also vollkommen normal. Jedoch habe ich nicht mal ein A Körbchen. Jedes weibliche Mitglied meiner Familie hat mindestens ein großes B, die meisten, darunter auch meine Mutter haben C. Jede meiner Verwandter hatte ab spätestens 16 kein Brustwachstum mehr. Daher wollte ich fragen wann eure Brüste ausgewachsen waren. Gibt es jemanden bei dem die Brust erst über 17 angefangen hat zu wachsen? P.S.: bin mit 13 in die Pubertät gekommen und habe (so glaube ich zumindest:D) das größte überstanden. Bin auch sonst kein Spätentwickler (abgesehen von den Brüsten)

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Seit ca. 10 Wochen Schmerzen im rechten Knie!!!!

Hallo Liebe Community, ich habe folgenes Problem: Seit ca. 10 Wochen habe ich (17 Jahre, weiblich) ziemlich starke Knieschmerzen im rechten Knie. Das ganze hat nach dem Osterwochenende angefangen. Am 22. April habe ich mit meinem Praktikum im Kindergarten angefangen. Und gleich am ersten Tag nach der Arbeit hatte ich ziemlich heftige Knieschmerzen und konnte kaum laufen. Am Abend habe ich das Knie so gut es ging ausgeruht und bin dann am nächsten Tag arbeiten gegangen. Ich hab die Schmerzen nicht so ernst genommen und habe dann die Woche durch gearbeitet. Die Folgen habe ich direkt am Wochenende gemerkt. Ich hatte furchtbare Schmerzen und bin dann direkt am Montag zum Arzt gegangen. Er war sich zuerst nicht so sicher, was das war und hat mich erstmal Krank geschrieben. Das ging einige Zeit so und in der zwischen Zeit musste ich viele Diagnosen hören was es jetzt schließlich sein könnte. Es wurden 2 Röntgenuntersuchungen gemacht, es wurde geguckt ob die Knochen irgendetwas abbekommen haben (es ist aber alles in Ordnung). Und es wurde getestet ob es Knochenkrebs ist (Ewing Sarkom) - aber das ist es zum Glück auch nicht. Es wurde bis jetzt 1 Blutuntersuchung gemacht und es wurde getestet ob eine Entzündung im Körper vorhanden ist - die Entzündungswerte im Blut waren unauffällig. Und es wurde auf Boreliose getestet - bei den Ergebnissen bin ich mir nicht so sicher. Mein Hausarzt hat dies bezüglich nichts gesagt und sie waren auch noch nicht da. Hab auch vermasselt in der Praxis anzurufen. Dann wurde letzte Woche ein MRT von meinem Knie gemacht und heute war ich beim Arzt und er hat mir mitgeteilt was im MRT gesehen wurde. Er meinte meine Knorpel hinter der Kniescheibe sind gereizt und haben kleine Risse. Und mein Innenmuskel ist irgendwie zu schwach. -> Jetzt wurde mir für die nächsten 6 Wochen Physiotherapie verordnet, zum Aufbau des Muskels. Aber das hat beim ersten mal auch nicht so wirklich geklappt. Ich hatte totale Schmerzen und bin danach echt total fertig. Die Symptome die ich in den Wochen habe/hatte: -Plötzlich stechende Schmerzen mitten im Knie & ich kann mein Knie nicht durch strecken Dazu kommt das ich jetzt schon mehrere Nächte extrem wenig geschlafen habe, ich bin oft durch Schmerzen wach geworden oder konnte nicht einschlafen. Schmerzmittel helfen nicht mehr, zudem reagiere ich extrem auf Ibuprofen & Paracetamol, ich bekomme so extreme Bauchschmerzen das die beinahe noch schlimmer werden als die Knieschmerzen sind. Deswegen nehme ich keine Schmerzmittel. :-( Ich bin jetzt echt so hin und her gerissen. Ich weiß nicht ob ich nochmal zu meinem Hausarzt gehen soll und mir dann eine Überweisung zu einem anderen Sportarzt geben lassen soll. Ich weiß echt nicht was das ist und ich fühl mich irgendwie falsch verstanden von dem Sportarzt - als würde er mich nicht so wirklich ernst nehmen. :/ ich weiß auch nicht was das ist. Habt ihr einen Rat, was ich machen soll? Oder einen Tipp was ich jetzt machen soll? LG

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Knieschmerzen. Was kann das sein?

Hallo,

Ich, weiblich, bin 17 Jahre und leide seit zwei Jahren an Kniebeschwerden. Vor zwei Jahren fing es an, dass die Knieschmerzen nach dem Sport auftraten (Ich habe damals noch Fußball gespielt). Von mal zu mal kam es dazu, dass ich schmerzen beim Treppensteigen bekam. Auch das Bergauf laufen fiel mir schwer. Manchmal bin ich morgens mit Knieschmerzen aufgewacht, die im laufe des Tages wieder verschwanden. Beim Sitzen z.B. im Bus bekomme ich ein unwohles und drückendes Gefühl im Knie. Fahrten sind meist nur dann möglich, wenn ich zwischendurch meine Beine strecken kann. Rad fahren und Hocken ist sehr schmerzvoll. Mit diesen Symptomen bin ich also zu meinem Hausarzt gegangen. Dieser erteilte mir Fußballverbot und Ibo Einnahme. Da dies nichts half, suchte ich ein Orthopäden auf. Der Orthopäde veranlasste eine Röntgenaufnahme. Auf dieser Aufnahme war laut Arzt nichts zu sehen. Der Orthopäde verschrieb mich also zu einen Rheumatologen in ein Krankenhaus. Dort führten wir sämtliche Blutuntersuchungen durch, untersuchten das Knie mit einem Ultraschall und setzten ein MRT an. Er teste mich auch auf Borreliose, da ich dies als Kind hatte. Aber all das ergab kein Ergebnis. Also schickte mich der Rheumatologe wieder nach Hause mit der Begründung, dass es der "Wachstum " sei. Diese Meinung nahm ich für ein Jahr auf mich und unterließ den Sport. In diesen Jahren bin ich jedoch kein stück gewachsen und die Knieschmerzen sind immer noch da. Mittlerweile habe ich keine schmerzen mehr beim Aufwachen oder Treppensteigen. Alle restlichen Symptome sind jedoch geblieben. Da ich schon immer ein sehr aktiver Mensch war habe ich mich dann nun in einem Fitnessstudio angemeldet um wenigstens ein bisschen Sport zu treiben. Dort erstellte mir ein Trainier einen Plan um meine Knie zu trainieren. Ich baue Muskeln im Bein auf um die Knie zu entlasten. Vorgestern bin ich dann in der Nacht aufgewacht, weil ich so starke Knie schmerzen hatte. Diese Knieschmerzen befanden sich im linken Knie ca. unter der Kniescheibe. Ich hatte aber das Gefühl, dass es tief im Knie schmerzt und nicht oberhalb. Die Einnahme von Ibo 800 linderte den schmerz zum glück schnell. Ein andermal habe ich nach der Übung "Beinstrecker" rote Flecken auf den Knien bekommen. Diese waren im Gegensatz zu dem Rest des Knies erhitzt.

Ich hoffe sehr, dass ihr mir weiterhelfen könnt oder einen Hinweis auf eine mögliche Ursache gebt.

Danke im Voraus! LG

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Aus gesundheitlichen Gründen Schule abbrechen und nur die Fachhochschulreife machen?

Mit einem einjährigen Praktikum?

Kurz zu mir, ich bin weiblich und 21, wohne alleine und besuche gerade die 13. Klasse. Mindestens in zwei Teilbereichen schreibt mir die Psychologie eine Hochbegabung zu, soll nun nichts Spezifisches heißen, aber ganz dumm bin ich nicht - zumal ich eine sehr theoretische Veranlagung aufweise, Praktisches liegt mir gar nicht. Nun habe ich auch recht starkes ADS, die "Diagnose" liegt einige Jahre zurück, wurde ebenfalls von einem ehemaligen Nachbarn, der Psychotherapeut war, getätigt und nie für öffentliche Stellen glaubwürdig verschriftlicht. Ließe sich aber sicher ändern.

Wie in meinem letzten Text geschrieben, geht es mir momentan ziemlich beschis sen. Meine Mutter ist schwer krank, weshalb ich dauerhaft besorgt bin und sogar meine Klausuren noch schlechter schreibe als ohnehin schon (aufgrund des Chaos in meinem Kopf). Zudem habe ich seit dreieinhalb Jahren Liebeskummer, wegen dem ich immer wieder zusammenbreche, dann noch starke soziale Defizite, instabile Beziehungen, nur zwei "Freunde", emotional bin ich sehr instabil, weise temporären Selbsthass auf. Bin Alkoholikerkind. Wenn ich jetzt weine, kann es sein, dass ich in zehn Minuten wieder in Euphorie schwelge. Weshalb mir dann auch keiner mehr glaubt, dass es mir wirklich ziemlich schlecht geht. Wenn ich nicht mindestens zwölf Stunden täglich schlafe, bin ich zu nichts zu gebrauchen.

Heute habe ich unentschuldigt in einer Matheklausur gefehlt, weil ich wieder eine sehr unschöne Panikattacke und kein Geld für den Arzt hatte.

Was tun? Eine Psychotherapie machen und noch ein Jahr wiederholen (bin schon ehemalige Schulabbrecherin, habe wegen meiner Psyche schon drei Jahre 'verschwendet' und komme mir so langsam nutzlos vor, weil ich noch nie gearbeitet habe)?

Oder die Schule abbrechen und mithilfe des Fachabiturs versuchen, ein gutes Studium an der FH aufzunehmen? Ich meine, wenn ich einmal an der FH studiert habe, kann ich ja noch immer an die Uni. Habe das Geld momentan zwar nicht, aber man weiß ja nie... Meine Familie meint, ich solle mein Abi zumindest versuchen. Aber ich kann dem Unterricht nicht mehr folgen. Ich habe schon zwei Defizite in Mathe und zwei in Französisch. Mit etwas Pech bekomme ich noch eins in Bio, zusammen mit den beiden, die ich in Mathe noch kriegen werde, wär das eins zu viel, um zum Abi zugelassen werden zu können, da ich nur sechs haben darf und dann sieben hätte (meine Mathefünfen sind leider unumgänglich, Mathe ist der blanke Horror für mich, obwohl ich im Rechnen immer ziemlich gut war, sagten auch andere. Ich kann lernen, wie ich will, es bringt keine Erfolge.).

Ein Problem vorweg: Ich weigere mich und werde mich auch weiterhin weigern, Medikamente gegen ADHS zu nehmen. Abgesehen davon, dass zumindest Methylphenidat meines Wissens für Erwachsene nicht verschreibungszulässig ist...

Bin nur Antwoten von empathischen Menschen, alles andere könnte mich momentan noch mehr aus der Bahn werfen.

Dankeschön

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Knochen Probleme mit 15? Wachstum?

Hallo ihr lieben! Über mich: Ich bin 15, und ein Mädchen :)... Momentan bin ich seit ich 13 bin schon 1,74cm groß. Mein Problem: Ich plage mich schon seit Jahren mit extremen Knochen Schmerzen rum, doch alles was mein Arzt, Vater und sonst noch wer sagt ist: "Das geht vorrüber, ist nur der Wachstum." Aber das kann doch irgendwie nicht sein? Ich habe Knochenschmerzen schon seit ich 8 oder 9 bin! Die schlimmsten schmerzen sind die Knieschmerzen!!! Die kommen einfach so! Puff und schon hab ich ein hämmern im Knie, ein stechen und Ziegen, ich kann es nicht beschreiben! Dafür muss ich nicht mal anstrengen! Noch fiese Schmerzen sind die Rücken schmerzen, im unteren Bereichs des Rückens... Manchmal tun mir die Knie so weh, das ich mich hinhocken muss und weine, weil es unerträglich ist!!!!! Wovon kommt das? In meinem Knie hört man ein extremes quietschen, ein reibungsgeräusch oder so... Also sagen wirs so: Mein Knie gibt komische Geräuschr von sich! Meistens ist es das linke Knie, aber manchmal sind es die beiden. Es nervt total! Ich gehe ein paar Meter und schon habe ich Knie schmerzen! Mein Vater sagt immer ich soll mehr sport machen, aber wie, wenn ich sofort wieder Knieschmerzen habe? Voltaren hilft ein kleines bisschen, aber die Schmerzen dauern länger an als die Wirkung des Medikaments -.- Aber: Ich hatte schon immer Probleme mit meinem Körper, Schultern, Beine, Knie... Herausgestellt hat sich dass ich schwere Depressionen habe. Sehr schwere sogar. Ok, Kopf, Brustkorb und Bauchschmerzen kommen von den Depressionen, aber die Knochen doch nicht?! Oder doch?! Was kann das sein? Bitte hilfe! Danke im Vorraus! MFG

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