Ich bin 13 und habe sehr starke Knieschmerzen

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Ich hatte das in Deinem Alter auch. Der Arzt meinte damals, dass es mit dem Wachstum zu tun hat und verschrieb mir Schuheinlagen für meine Füsse. Nach nur 14 Tagen waren die Schmerzen weg, - bis heute. Lass die Füsse untersuchen, vielleicht brauchst Du nur Einlagen.

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Ich hab aber schon spezielle einlagen schon über 3 jahre ! Es wird nichts besser

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Aus gesundheitlichen Gründen Schule abbrechen und nur die Fachhochschulreife machen?

Mit einem einjährigen Praktikum?

Kurz zu mir, ich bin weiblich und 21, wohne alleine und besuche gerade die 13. Klasse. Mindestens in zwei Teilbereichen schreibt mir die Psychologie eine Hochbegabung zu, soll nun nichts Spezifisches heißen, aber ganz dumm bin ich nicht - zumal ich eine sehr theoretische Veranlagung aufweise, Praktisches liegt mir gar nicht. Nun habe ich auch recht starkes ADS, die "Diagnose" liegt einige Jahre zurück, wurde ebenfalls von einem ehemaligen Nachbarn, der Psychotherapeut war, getätigt und nie für öffentliche Stellen glaubwürdig verschriftlicht. Ließe sich aber sicher ändern.

Wie in meinem letzten Text geschrieben, geht es mir momentan ziemlich beschis sen. Meine Mutter ist schwer krank, weshalb ich dauerhaft besorgt bin und sogar meine Klausuren noch schlechter schreibe als ohnehin schon (aufgrund des Chaos in meinem Kopf). Zudem habe ich seit dreieinhalb Jahren Liebeskummer, wegen dem ich immer wieder zusammenbreche, dann noch starke soziale Defizite, instabile Beziehungen, nur zwei "Freunde", emotional bin ich sehr instabil, weise temporären Selbsthass auf. Bin Alkoholikerkind. Wenn ich jetzt weine, kann es sein, dass ich in zehn Minuten wieder in Euphorie schwelge. Weshalb mir dann auch keiner mehr glaubt, dass es mir wirklich ziemlich schlecht geht. Wenn ich nicht mindestens zwölf Stunden täglich schlafe, bin ich zu nichts zu gebrauchen.

Heute habe ich unentschuldigt in einer Matheklausur gefehlt, weil ich wieder eine sehr unschöne Panikattacke und kein Geld für den Arzt hatte.

Was tun? Eine Psychotherapie machen und noch ein Jahr wiederholen (bin schon ehemalige Schulabbrecherin, habe wegen meiner Psyche schon drei Jahre 'verschwendet' und komme mir so langsam nutzlos vor, weil ich noch nie gearbeitet habe)?

Oder die Schule abbrechen und mithilfe des Fachabiturs versuchen, ein gutes Studium an der FH aufzunehmen? Ich meine, wenn ich einmal an der FH studiert habe, kann ich ja noch immer an die Uni. Habe das Geld momentan zwar nicht, aber man weiß ja nie... Meine Familie meint, ich solle mein Abi zumindest versuchen. Aber ich kann dem Unterricht nicht mehr folgen. Ich habe schon zwei Defizite in Mathe und zwei in Französisch. Mit etwas Pech bekomme ich noch eins in Bio, zusammen mit den beiden, die ich in Mathe noch kriegen werde, wär das eins zu viel, um zum Abi zugelassen werden zu können, da ich nur sechs haben darf und dann sieben hätte (meine Mathefünfen sind leider unumgänglich, Mathe ist der blanke Horror für mich, obwohl ich im Rechnen immer ziemlich gut war, sagten auch andere. Ich kann lernen, wie ich will, es bringt keine Erfolge.).

Ein Problem vorweg: Ich weigere mich und werde mich auch weiterhin weigern, Medikamente gegen ADHS zu nehmen. Abgesehen davon, dass zumindest Methylphenidat meines Wissens für Erwachsene nicht verschreibungszulässig ist...

Bin nur Antwoten von empathischen Menschen, alles andere könnte mich momentan noch mehr aus der Bahn werfen.

Dankeschön

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Gelenkschmerzen ohne Ursache

Seit einer Bergwanderung als ich 15war , habe ich belastungsabhangige Knieschmerzen. Korpelaufbauprodukte und ein manuelles Verschieben der Kniescheibe haben daran nichts geändert. Seit einigen Jahren kommen immer mehr Gelenke hinzu. Fussgelenke, Ellbogen, Handgelenke und Hüftgelenk. Erst kamen die Schmerzen nur nach Belastungen wie Sport, lange stehen, oder lange Arbeiten mit der Maus. Mittlerweile fangen die Schmerzen schon nach kurzen Spaziergängen an, oder wenn ich in der Küche stehe. Sogar im Ruhezustand, wenn ich auf dem Rücken liege spüre ich wie sich meine Gelenke unangenehm anfühlen. Die Schmerzen sind nicht sehr stark, ich brauche also keine Schmerzmittel, aber sie schränken mich immer mehr ein, dadurch, dass ich gewisse Belastungen vermeide. Röntgenbilder zeigten eine leichte Skoliose und eine etwas zu gerade Wirbelsäule, laut Arzt aber nicht relevant. Vieles deutet auf eine Entzündungsreaktion hin, bzw. eine Autoimmunreaktion. In einem kleinen Blutbild war das Alpha-1-Globulin, ASL Antistreptolysintiter und CRP C-reaktives Protein quant. erhöht. Osteophathiebehandlungen konnten zwar eine Reaktion der Gelenke hervorrufen, allerdings keine darauffolgende Verbesserung erzielen. Daraufhin habe ich eine Szintigraphie gemacht, die keine Auffälligkeiten gezeigt hat. Nach einem Großen Blutbild, welches wieder auf Entzündungsreaktionen hinwies und auch eine länger zurückliegende Streptokokkeninfektion zeigte, habe ich eine 10 Tägige Antibiotikakur mit Doxycylin 100 – 1 a Pharma gemacht. Auch diese zeigte keinen Erfolg. Hier noch ein paar Dinge über mich, die vielleicht damit im Zusammenhang stehen, vielleicht aber auch nicht: Ich bin 29 Jahre alt, weiblich, habe eine Bürotätigkeit am Computer, bin sportlich und ernähre mich gesund, hauptsächlich vegetarisch. Ich rauche nicht und trinke nur wenig Alkohol. Ich habe einen niedrigen Blutdruck und deshalb ab und an etwas Schwindel, oft Spannungskopfschmerzen und fast täglich Rückenschmerzen.

Meine Ärzte zeigen sich ratlos, deshalb hoffe ich auf diesem Wege neue Ideen zu bekommen, um was es sich hier handeln könnte.

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