Ich bekomme zur Zeit dauernd Herpesbläschen. Ist mein Immunsystem geschwächt?

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Guten Abend rosalie1; Das Herpes-Virus kann seine Proteinschicht nur mit Hilfe der Aminosäure Arginin bilden. Wenn ihre Nahrung viel Arginin enthält, besteht die Gefahr, dass das Virus wuchert. Argininreiche Nahrungsmittel sind unter anderem Schokolade, Erbsen, Nüsse und Bier. Sie sollten Lysin mit der Nahrung aufnehmen. Lysin ist ebenso eine Aminosäure wie Argenin und hemmt das Wachstum der Proteinschutzhülle, sodass das Virus nicht gedeihen kann. Lysin ist in : Amaranth, Fleisch,Milch, Käse, Ei, Bohnen Tomaten.

Eine bedeutende Rolle beim Aufbau des Immunsystem spielen Vitamine und Spuren elemente. Von besonderer Bedeutung sind alle B-Vitamine, Vitamin A,Vitamin E, Vitamin C. Selen, Eisen, Kupfer, Mangan,Zink. Obst Banane, Grapefuit, Kiwi, Orange, Papaya USW. Gemüse Blumenkohl, Feldsalat, Fenchel,Gurke, Karotte,Mangold usw.

Ich stimme zu, dass Arginin in hoher Dosierung dazu beitragen kann, dass Herpes ausbricht. Das ist natürlich ein Risiko. Andererseits ist die Aminosäure Arginin aber auch extrem wichtig für den menschlichen Organismus - vor allem für die Durchblutung. Man sollte also Arginin in der Nahrungsaufnahme auf keinen Fall komplett vermeiden, sondern auf eine ausgewogene Ernährung achten und weder in die eine noch in die andere Richtung übertreiben.

Versuche es mal mit Zink. Das stärkt dein Immunsystem. Und für dein Herpesbläschen empfehle ich dir eine Mellissensalbe.

Immer krank,chronische Nebenhöhlenentzündung?

Nun hab ich das Problem,dass ich immer noch alle 2 Wochen richtig krank bin & nichts kann.Auch in der Zeit dazwischen bin ich immer müde ,kann mich schlecht konzentrieren etc. Zudem habe ich eigentlich immer Ohrenschmerzen,Knacken,Druck & höre dumpf,allerdings sieht man im Ohr nichts.Ebenso habe ich das Gefühl,dass mein Gesicht platzt-son Druck in den Kieferhöhlen & über den Augen. Laut diversen Ärzten liegt es nicht an der Schilddrüse,Immunsystem. Nun habe ich auch den Verdacht,dass ich schnarche,da ich manchmal mit nem nassen Kopfkissen aufwache,den ganzen tag halt schlapp bin & durch das linke Nasenloch halt auch schwerer Luft bekomme-obwohl die Nase großteils frei ist & sie zwischendurch läuft.Im Moment bekomme ich ein Kortisonnasenspray,was ich schon seit 2 wochen nehme. Ist das dann 'ne Nebenhöhlenentzündung,auch wenn ich eigentlich eine freie Nase hab? Habt ihr eine Idee,wieso ich immer krank bin ?-kann es eventuell eine Nasescheidewandverkrümmung sein?! PS:HNO-Termin ist gemacht ;)-dauert aber noch.

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Schmerzen Übelkeit nach dem Essen/ Trinken

Hallo zusammen,

langsam aber sicher bin ich einfach nur noch genervt von meinem Wehwechen.

Sobald ich etwas esse oder trinke schmerzt mein Magen bzw. der Oberbrauch. Kurze Zeit später wird mir richtig übel ( teilweise so stark, dass es mich richtig aushebt - aber ich erbreche mich nicht).

Eine Lebensmittelunverträglichkeit wird ausgeschlossen, da es selbst bei einem Glas Wasser zu diesen Symptomen kommt.

Nach einer Magenspiegelung wurde eine leichte Magenschleimhautentzüdung festgestellt - behandelt werden sollte das ganze mit Pantoprazol ( von dem ich extreme Schweißausbrüche bekomme, die ich laut Arzt nicht haben dürfte, weil es angeblich kaum Nebenwirkungen bei Panto gibt), Iberogast ( das lindert die Übelkeit nach dem Essen etwas) und MCP Tabletten.

Allerdings habe ich das Gefühl, dass sich die Schmerzen und die Übelkeit verschlimmern. Mein Arzt saß mir gestern gegenüber und meinte nur "Na ich weiß auch nicht mehr, was ich da jetzt noch machen soll." - was äußert hilfreich ist ironieaus.

Ernährung wurde umgestellt - ich achte darauf, dass ich wenig fettige Speisen zu mir nehme und alles recht "leicht" halte...

Ich weiß nicht mehr weiter...hat irgendjemand einen Rat, was ich noch tun kann? Welche Untersuchungen ich noch ansprechen könnte, die man versuchen kann?

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Schwächen Antibiotika die Leistungsfähigkeit?

Hallo liebe Leute,

Ich habe eine ganz allgemeine Frage, die weder mich noch jemanden in meinem Umfeld betrifft. Wir hatten allerdings eine sehr interessante Vorlesung von einem ehemaligen Leistungssportler zu diesem Thema, ich will darüber vl auch eine Arbeit schreiben und jetzt habe ich eine Frage.

Es geht um Antibiotika und Sport.

Es ist klar, das Erkältungen, Rachenentzündungen, Kehlkopfentzündungen, Bronchitis etc immer das Immunsystem und den Körper schwächen. Man hört auch immer, dass man sich schonen soll, Antibiotika werden nur in äußersten Notfällen und bei bakteriellen Infektionen verschrieben etc. Außerdem sagt man, dass Antibiotika den Körper schwächen, weil er alle Bakterien abtötet etc.

Wie sieht das Ganze in der Praxis aus?

Dass man während der AB Einnahme nicht ganz leistungsfähig ist, ist klar, man ist ja auch krank.

Aber sagen wir, ein Leistungssportler erkrankt an irgendeiner HNO Krankheit, also zB Rachenentzündung und Kehlkopfentzündung, er hat aber kein Fieber, auch keine Gliederschmerzen und fühlt sich nicht sehr krank. Der Arzt verschreibt 8 Tage AB, weil er einen Test gemacht hat und es Bakterien sind. Während der Zeit schont sich der Sportler, bleibt aber in Bewegung, also er geht spazieren, eventuell ganz leichtes Krafttraining. Nach 1 Woche beginnt er wieder voll mit dem Training.

Rein sportlich gesehen weiß ich, dass nach 1 Woche der alte Trainingszustand wieder hergestellt sein sollte. Also wenn es zB ein Leichtathlet ist, sollte er nach 1 Woche wieder genau so schnell sein, weit springen können etc wie vor der Krankheit.

Aber wie wirkt sich das AB aus? Schwächt es die Muskeln oder den Körper? Wird dadurch die Leistung wirklich geschwächt?

Bin gespannt auf eure Antworten!

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Chronische Mandelentzündung & Dauererkältung?

Hallo liebe GF-Gemeinde,

vielleicht steckte hier jemand mal in einer vergleichbaren Situation und kann mir hier etwas weiterhelfen, da ich so langsam etwas am verzweifeln bin.

Kurz zur Vorgeschichte: Hatte in den letzten 1 1/2 Jahren 3 mal eine Mandelnentzündung, jedoch alles nach 10 Tagen Antibioitka problemlos auskuriert.

Jetzt zur derzeitigen Situation: Los ging es alles Ende November, altbekanntes Kratzen im Hals & Schluckbeschwerden. Nach 4 Tagen Hausmitteltherapie ohne Erfolg zum HNO, Abstrich machen lassen und Penicillin für 10 tage verschrieben bekommen. Nachdem diese keine wirkliche Besserung brachten und nach Abstrichanalyse ein neues Antibiotika verschrieben wurde, war ich also weitere 10 Tage auf Antibiotika.

Nachdem ich dieses abgesetzt habe, konnte ich am Wochenende darauf kurz durchatmen bis es aber Anfang der nächsten Woche wieder losging. Ging wieder zum selben HNO und ließ einen neuen Abstrich machen, bekam aber auch gleich ein neues Antibiotika für 12 Tage. Habe dann meinen HNO gewechselt und mich neu beraten lassen. Dieser meinte das meine Mandeln zwar stark zerklüftet und vergrößert wären, eine OP aus seiner Sicht aber noch nicht notwendig wäre. Das dritte Antibiotika brachte dann auch was, habe es letzte Woche Donnerstag abgesetzt und nehme seit 2 Wochen für mein Immunsystem begleitend Orthol Immun sowie Toxi-Logos und Lymphadem (alles pfalnzlich). Leider sind meine Mandeln noch geschwollen und verschleimt. Habe zwar keine Schluckbeschwerden oder Halsschmerzen, aber doch merklich ein "Kloß" im Hals sowie seit 2 Monaten einen Schnupfen (verstopfte Nase etc.) War heute bei einer Heilpraktikerin, welche meinte mein Immunsystem sei geschwächt und durch meine angeknackste Psyche mit anderem Sachen als der Infektbekämpfung beschäftigt, weshalb die verordneten Antibiotika nur bedingt geholfen haben. Sie bot mir dann eine homöopathische Therapiesitzung an um ein entsprechendes Mittel auf pflanzlicher Basis zu finden, welches meine psychische Situation mit einbezieht. Ich sollte hier dazusagen, dass ich hypochondrische Veranlagungen besitze und auch in psychologischer Betreuung bin, dementsprechend macht mir eine körperliche Verfassung in letzter Zeit schon zu schaffen.

Mein Problem ist jetzt, das ich 3 Meinungen habe: Erster HNO meinte, meine Mandeln sollten nicht raus, da ich eine Nasennebenhöhlenverkleinerung bräuchte. (wozu zweiter HNO meinte dies sei völliger Unsinn).

Zweiter HNO sagt, meine Mandeln sind chronisch entzündet und sollten, wenn ich die derzeitige Entzündung nicht loskriege, definitiv raus.

Heilpraktiker sagt, meine Probleme rühren von einem geschwächten Immunsystem und haben im Prinzip nichts mit den Mandeln zu tun, da diese nur die Abfänger sind.

Falls hier schonmal jemand ähnliche Erfahrungen mit einer derart hartnäckigen HNO-Entzündungen hatte, wäre ich über Erfahrungsberichte und/oder Tipps froh.

LG, MrPink

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Krankmacher Wohnung?

Hallo,

schon seit längerem beschäftigt mich die Frage, ob meine Wohnung krank macht. Ich wohne bald seit 2,5 Jahren in meiner Wohnung und kurze Zeit nach dem Einzug habe ich Magen-Darm-Beschwerden bekommen, im Darm wurde nichts gefunden, dafür aber eine chronische Gastritis festgestellt. Zusätzlich empfinde ich es so als wäre ich extrem abgeschlagen, nie ausgeschlafen, bekomme an vielen Tagen schlechter Luft, meine Abwehr ist geschwächt, ich habe oft Halsschmerzen und meine Konzentration ist gleich 0, ich kann nicht mehr lernen. Da ich bis vor ein paar Monaten alleine gelebt habe, verdrängte ich den Gedanken daran, dass die Wohnung oder etwas in der Wohnung Schuld daran haben könnte. Jedoch klagt mein Freund über viele (und gerade das Symptom mit der Gastritis) dieser Probleme und auch bei ihm wurde kein Heliobacter-Befund bei der Spiegelung festgestellt. Ich frage mich nun: Ist es vielleicht doch etwas in der Wohnung? Was kann ich tun, um es kostengünstig und ohne großen Aufwand herauszufinden? Sollte ich eine zeitlang auswärts schlafen und wie lange? Bringt es überhaupt noch etwas, wenn ich 2,5 Jahre in dieser Wohnung schlafe, da wird sich so schnell keine Besserung einstellen, oder?

Für Antworten, Tipps und Ratschläge bin ich sehr dankbar!

Viele Grüße

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Nach fast 3 Wohen noch kein Brief vom Frauenarzt - Ein gutes Zeichen?

Hallo ihr Lieben

Nun noch eine letzte Frage zu diesem Thema.

Mein Pap Wert war zuletzt zum ersten Mal in meinem Leben 3d. Davor hatte ich noch nie Probleme damit. Vor fast 3 Wochen wurde eine erneute Kontrolle durchgeführt und die Ärztin sagte danach, dass ich in 1-2 Wochen einen Bief bekomme, wenn der Befund wieder auffällig sein sollte. Es wurde diesmal auch ein anderer Test gemacht. Ich gehe mal davon aus, dass diesmal auch noch nach HPV geschaut wurde. Meine Ärztin sagte nur, dass noch ein anderer Test gemacht wird. Was für einer sagte sie nicht. Nun ist der Test fast 3 Wochen her und ich habe noch immer keinen Brief erhalten. Ist das ein gutes Zeichen? Bekommt man nach solchen Tests grundsätzlich einen Brief oder nur, wenn etwas auffällig ist?

Natürlich könnte ich da auch anrufen, aber um ehrlich zu sein, will ich die Ärztin eh wechseln. Sie hat sich z.B. keinmal Zeit genommen mir das mit den Pap Werten zu erklären. Sie sagte immer nur, dass ich mir keine Gedanken machen brauche und wirkte eher genervt, als ich im Gespräch etwas verängstigt nachfragte. Ich fühle mich bei ihr nicht gut aufgehoben.

Dazu hätte ich auch noch eine Frage. Wenn ich jetzt den Arzt wechsel und die Tests noch mal machen lasse, muss ich das selber bezahlen? Oder ist es gar nicht nötig die Tests direkt zu wiederholen?

Entschuldigt meine Fragen, aber ich bin echt überfordert und meine Ärztin ist keine Hilfe.

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