Ich bekomme schwer Luft und mein Herz wird schneller und dann wieder langsamer?

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Durch Aufregung und Krankheit verlierst Du B-Vitamine und Magnesium, das die B-Vitamine aktiviert (u.a.)

http://www.vitalstoff-lexikon.de/index.php?PHPSESSID=tuchd25aunogtba5hjhlj2m0e0&activeMenuNr=3&menuSet=1&maincatid=169&subcatid=440&mode=showarticle&artid=444&arttitle=Mangelsymptome&

Das kann zu Orthopnoe führen und Herzrhythmusstörungen.

Besorge Dir B-Komplex und Magnesium ohne viel Nebenstoffe (oder iß Mandeln oder Nüsse, die enthalten biedes viel!), dann sollte das bald besser werden.

ratiopharm B-Komplex über medizinfuchs dot de, dort gibt es Infos. Du kannst das auch zum Originalpreis in der Apotheke bekommen.

Mg als "Bittersalz", 1 Prise aufs Glas Wasser. Nicht mehr, sonst kann es Durchfall geben, die normale Reaktion bei Überdosierung.

(Apotheke)

An Mandeln kannst Du gut 1 Tüte am Tag essen. Kau aber gut, jede einzelne.

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Ich bekomme schwer Luft höre und spüre öfters ein Schlag in mein Brust und schon bleibt mir der Luft weg , was kann es sein?

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Stechen Brust schlapp müde Antriebslos

Hallo, erstmal zu mir: Ich bin 32 Jahre, 71kg, 175cm, Nichtraucher, selten Alkohol. Was schon alles gemacht wurde: EKG, Belastungs EKG, 24h EKG, 24h Blutdruck, Blutdruck, Ruhepuls (etwas hoch 80), Blutuntersuchung (Bilirubin an der oberen Grenze), Ultraschall von Leber Galle. Alles ohne Befund. Orthopäde: BWS ist verkrümmt, bekomme da nun Physiotherapie und mache Rückengymnastik. Nun meine Probleme (seit ca einem halben Jahr): - in Ruhe ab und zu stechen in linker Brust/Herz - Schwindel - Rücken verspannt - ab und zu hohen Puls 100 bis 110 - an manchen Tagen kann ich längere Strecken mit dem Fahrrad fahren, dann aber wieder bin ich nach kürzester Strecke so kaputt und bekomme schwer Luft zusammen mit Schwitzen Puls bei 130 so das ich mich hinlegen muß - Schlafstörungen, wache immer um 3 Uhr auf und kann nicht mehr einschlafen (gehe um 22 uhr ins Bett)

Hab die ganze Zeit so ein Gefühl im Hals/Lunge als wenn da was drin ist. Seit heute habe ich auch das bedürfnis zu husten was hinter dem Brustbein sehr brennt. Es kommt auch etwas Schleim mit raus der nach Fisch schmeckt. Gehe morgen zu einem Lungenarzt, da mein Hausarzt nichts feststellen kann. Kann in der Lunge die Ursache für meine Symptome sein? Oder kann es trotz der bisherigen Untersuchungen das Herz sein? Für ein Herzecho habe ich erst im April einen Termin. War vor 10 Tagen wegen müdigket usw. beim Heilpraktiker. Dieser meinte das ein nicht auskurierter Infekt/Virus schlummert. Nehme nun dagegen Homöopatische mittel. Freu mich auf eure Anregungen.

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Könnte er Asthma haben?

Es geht um meinen Freund, der sehr oft Atembeschwerden hat, und zwar atmet er immer schwer und sehr schnell, worauf er schon öfter angesprochen wurde. Nach kurzer körperlicher Anstrengungen ist er völlig außer Atem und hat dann manchmal Brustschmerzen. Einmal waren diese ohne Grund aufgetaucht und wir sind zusammen ins Krankenhaus, dort fanden sie ein Pfeifgeräusch und Herzrhythmusstörungen, doch mehr unternahmen sie nicht. In der Nacht atmet er manchmal so heftig, dass ich aufwache und er schnarcht auch sehr laut. Er raucht und hat, vorallem morgens, braunen oder gelben Auswurf. Er ist auch nicht übergewichtig. Seit neustem treten die Herzrhythmusstörungen noch viel öfter auf und ich weiß nicht ob diese von den Atembeschwerden kommen oder diese die Atembeschwerden hervorrufen. Letzte Nacht habe ich mir so große Sorgen gemacht, denn er atmete ständig sehr schnell und sein Herz schlug sehr unregelmäßig und schnell. Meine Frage ist ob es sein könnte, dass er Asthma hat und deshalb solche Atembeschwerden hat oder ob sein Herz dafür verantwortlich sein könnte.

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Ist das das Herz? Oder was kann es sein?

Hallo,

ich habe ein großes Problem. Ich habe schon länger eine generalisierte Angststörung und Depression. Die Depression ist mittlerweile kein Thema mehr, die Angststörung größtenteils auch im Griff.

Eigentlich habe ich wieder Sport gemacht, dann wurde ich im April krank und hatte 6 Wochen Zwangspause. Fing dann langsam wieder an aber schon von Anfang an Herzstolpern. Also lieber nochmal gewartet. Das Herzstolpern war ab da immer wieder da, Treppensteigen, auch öfter mal in Ruhe usw. Einmal so schlimm, dass ich nicht die Treppe hoch kam. Bei jedem Schritt stolpern. Hatte tierische Panik. Weil das nicht besser wurde war ich im Krankenhaus einige Tage. EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG und Ultraschall sowie Blut waren i.O.

Meine Hausärztin schrieb die Symptome der Angst zu und verschrieb mit Citalopram (Habe bisher alles ohne Tabletten in den Griff bekommen). Die Tabletten nahm ich 2 Tage á 10mg, aber ich hatte aufgrund der Nebenwirkungen insbesondere der Gefahr von EKG-Veränderungen solche Angst diese Tabletten zu nehmen, dass ich abgebrochen habe.

Auf meine Angst und auch die Beschwerden die nach den 2 Tabletten schlimmer wurden ging meine Ärztin nicht ein. Auch kein EKG wurde gemacht (was andere Ärzte bei Citalopram grundsätzlich machen). Seither habe ich aber immer mehr Beschwerden.

  • Häufigeres Herzstolpern
  • Schnell aus der Puste, nach Treppensteigen
  • Habe insbesondere Nach Treppensteigen oder wenn ich in die Hocke gehe und aufstehe Herzstolpern
  • Habe ständig ein beklemmendes Gefühl in Brust und Hals
  • immer wieder das Gefühl das Atmen fällt schwer
  • Immer wieder Palpitationen (Spüre mein Herz sehr schwer schlagen)
  • Ständiges Kloßgefühl im Hals
  • Immer wieder das Gefühl das Herz schlägt schwer, unruhig, unregelmäßig und dabei so ein Kloßgefühl und beklemmendes Gefühl

Ich habe es am Wochenende nicht ausgehalten und war nochmal in der Ambulanz. EKG Blut waren normal. Der Assistenzarzt wies den Oberarzt zwar noch auf etwas lange T-Wellen hin, er tat das aber mit "ach bei einem junen Patienten nicht ungewöhnlich" ab.

Außerdem zeigt das EKG laut EKG-Ausdruck "Bild wie bei rechtsvertrikulärer Leitungsstörung". Das sprach der Arzt auch an, aber wäre nur ein Rechtsschenkelblock und ungefährlich.

Ich habe totale Angst.

Auf der einen Seite ständig diese Symptome. Ständig das Gefühl das Herz schlägt unregelmäßig, dann diese EKG-Unregelmäßigkeiten. Habe ständig das Gefühl gleich bleibt das Herz stehen oder ich bekomme Herzrythmusstörungen etc. Ist es bei all diesen Untersuchungen möglich etwas übersehen zu haben? Z.B. eine Veränderung am Herz die Herzrythmusstörungen auslöst? Oder ist es möglich, dass seit dem Besuch im KH vor 1-2 Monaten sich das Herz verändert hat und es deshalb jetzt schlimmer ist?

Würde mich freuen wenn mir jemand ein paar Tipps geben könnte und ob das Herzproblem ausgeschlossen ist trotz der Symptome und der EKG-Auffälligkeiten.

Vielen vielen Dank !!!!

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Plötzlich Nachts wach und starke Beschwerden - was kann das sein?

Hi :) Um es mal richtig zu erklären: Ich bin heute um 4 Uhr wach geworden mit ziemlich starken Kopfschmerzen, einem absolut trockenen Mund, Schwindel und mein Herz hat sehr schnell (und gefühlt aus dem Takt) geschlagen. Dann habe ich ca 1l Wasser weggetrunken, da ich dachte mein Körper braucht einfach nur Wasser.. Aber es hat nicht wirklich geholfen. Mir geht es immernoch nicht wirklich gut. Immer wenn ich mich bewege schlägt mein Herz total schnell und vorhin, konnte ich mich fast gar nicht bewegen.

Falls es nützlich sein sollte ich bin 16, ca. 170cm groß, rauche (4-6 Zigaretten am Tag), bin ziemlich Paranoid was gesundheitliche Sachen angeht (ja das ist unlogisch trotzdem zu rauchen) und hatte im letzten Jahr eine Art Burnout und ständig Panikattacken, die sich durch Schwindel, Kraftlosigkeit und Herzrasen äußerten.

Also könnte es mit der Hitze zu tun haben oder was ist das?

Ich freue mich auf Antworten! :)

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Antikoagulation immer notwendig nach Vorhofflimmern?

Ich bin ein gesunde Frau, 55 Jahre alt, keine Raucherin, kaum Alkohol, regelmäßiger Ausdauersport, vernünftige Ernährung, Normalgewicht. Mein Herz ist organisch gesund. Mein CHA2DS2-VASc-Score ist also 1, weil ich eine Frau bin. Ich habe einen kardiologen meines Vertrauens.

Seit 5 Jahren bekomme ich durchschnittlich einmal im Jahr vorhofflimmern, immer nachts.

spätestens gegen 4 Uhr morgen fühle ich deutlich, dass ich aus dem Takt bin.

Ich möchte keine dauerhafte Antikoagulation mit NOAKs. Als Radfahrerin und schifahrerin kann man Stürze nicht immer ausschließen. Außderdem bekomme ich ohnehin schon leicht blaue Flecken ...

lieber würde ich am Beginn des VHFs mir gleich zuhause eine Heparin-Spritze geben, schauen, dass ich schnell wieder in den Sinus Rhythmus komme und noch 5 Tage bis nach der Kardioversion die heparin gabe beibehalte.

das wäre so meine idee, wie ich ohne dauerhafte antikoagulation mein Schlaganfall Risiko minimieren möchte. Was sagen Sie dazu?

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