Ich bekomme keine Luft beim Obst und Gemüse essen

3 Antworten

Wenn du gegen bestimmte, einzelne Lebensmittel eine Aversion hast, dann bist du allergisch gegen einen Stoff, der in diesen Lebensmitteln enthalten ist. Du solltest auflisten, welche Nahrungsmittel besonders betroffen sind und mit dieser Liste zu einem Allergologen gehen. Der kann sich schon anhand der Auflistung erste Gedanken machen. Eine gründliche Untersuchung bringt dann Aufklärung.

Die ganzen anderen Symptome wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Verspannungen, Erkältungsneigung, die du da gern in eine Essstörung hinein dichten möchtest, sind doch nur Mangelerescheinungen, weil du jahrelang kein Obst und Gemüse gegessen hast.

Du hast mindestens einen Vitaminmangel hoch drei. Einige Mineralien und essentiellen Fettsäuren werden dir auch fehlen. Deshalb kannst du nicht einmal die richtigen Enzyme bauen, um das was du isst auch ordentlich auswerten und einbauen zu können. Da ist krank sein vorprogrammiert. Einen jahrelang unterernährten Muskel kann man noch so sehr kneten, unterernährte Nerven heilen auch nicht von Schmerzmitteln...

Bevor du bei der Psyche anfängst, prüfe erst einmal, ob es sich um eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Allergie handelt.

Es ist schon merkwürdig. Mit Rückenschmerzen und Verspannung warst du sicher beim Arzt, von deinen Kopfschmerzen weiß er bestimmt auch, aber dass du beim Essen von gesunden Sachen Probleme hast, erwähnst du dann nicht? Wenn dein Arzt das nicht weiß, verplempert ihr beide doch nur Energie, Kraft und Zeit für unzureichende Diagnosen, die dann sinnlose Behandlungen nach sich ziehen. Wenn du das nächste Mal zu einem Arzt gehst, dann halte dich mit deinen Vermutungen mal zurück und besser an diesen Rat:

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/jeder-moechte-als-patient-ernst-genommen-werden---aber-warum-ist-das-oft-nicht-der-fall

danke

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Finde ich schon sehr seltsam, Deine Abneigung, wovon ernährst Du Dich überhaupt? Nur Fleisch? Warum warst Du nicht schon längst beim Arzt? Vielleicht steckt auch eine organische Ursache dahinter, aber das musst Du abklären lassen. Es gibt dafür Schluckuntersuchungen, bei denen man das sehen könnte was passiert.

Parageusie - hat da jemand Erfahrungswerte bzgl. Heilung?

Hallo, ich hatte schon einmal am 14.02. die Frage hereingestellt, da ich seit Anfang Februar unter einer Partageusie leide. Das Wort "Leiden" kann man hier sprichwörtlich verstehen. Ich kann keine heißen Nahrungsmittel mehr zu mir nehmen, wenn ich Kaffee u.ä. als schwefelhaltige Nahrungsmittel einatmen muss, empfinde ich einen widerwärtigen Geruch. Ich ernähre mich nur noch von Salat, Brot, bestimmten Käsesorten und Obst und lauwarmem Gemüse. Selbst Nudel, Reis o.ä. schmeckt abstoßend. Ich war bisher beim HA, beim HNO, beim Neurologen, beim MRT, bei meiner Internistin, bei meiner Homöopathin (hat mir nur für kurze Zeit ab und zu Erleichterung gebracht), letztmalig war ich bei einer neuen HNO-Ärztin, die mir eine Überweisung in die HNO Klinik Main gegeben hat. Es kann sich keiner vorstellen, wie das ist, wenn man seine eigene Wohnung betritt und es stinkt. Am liebsten würde ich in den Wald ziehen - sowie ich draußen bin, sind diese Symptome weg. Hatte das schon mal jemand und hat Erfahrungen, was ein Besuch in einer HNO-Klinik gebracht hat. Heute morgen hatte ich schon - aufgrund von Literatur - den Verdacht, dass es an hormonellen Störungen liegen könnte. Ich nehme L-Thyoroxin und meine Gynäkologin hat mir LaFamme 1/2 verschrieben. Vielleicht habe ich hier kummulierende Nebenwirkungen? Ich verzweifle langsam. Lt. HNO habe ich gerade Nasenscheidewände, keine Entzündungen - NICHTS!! Vielleicht hat hier noch jemand hilfreiche Infos für mich.

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Zöliakie & LowCarb - Gefahren?

Hallo, liebe Community :).

Vor einigen Wochen habe ich die Diagnose Zöliakie erhalten und meine Ernährung mithilfe glutenfreier Produkte umgestellt. Da ich mit meinem Partner zusammen wohne, war es oft nicht leicht, da er weiterhin normale Lebensmittel gegessen hat und die Gefahr groß ist, dass meine Lebensmittel kontaminiert werden. Entsprechend hatte ich sehr oft weiterhin Beschwerden. Aufgrund dessen habe ich mich entschieden, grundsätzlich auf kohlenhydratreiche Lebensmittel zu verzichten. Mein Partner ist sogar bereit, das mit mir zusammen durchzuziehen. Wegen der Zöliakie habe ich ohnehin einen beträchtlichen Mangel an Eisen und einigen Vitaminen. Ich bemühe mich, sehr viel Rohkost bzw allgemein Gemüse und Obst zu mir zu nehmen. Ebenso stehen Nüsse/ Kerne, Eier, Fisch, Milchprodukte und Fleisch auf dem Speiseplan. Durch einen guten Freund konnte ich mich über die LowCarb-Ernährung gut informieren. Ich weiß nun, dass es nicht sinnvoll ist, auf Kohlenhydrate und Fette zu verzichten, da der Körper sonst lernt, Proteine umzusetzen, um Energie zu beziehen (was zwangsläufig zu Muskelabbau führt). Entsprechend versuche ich 60% meiner Kalorien aus Fett zu beziehen. Bisher klappt es ganz gut. Ich habe keine Heißhungerattacken und nehme sogar (was dringend notwendig ist) etwas ab.

Meine Frage ist nun: Muss ich jetzt vielleicht noch mehr auf Eisen und Vitamine achten? Gibt es Medikamente, die sich dafür besonders gut eignen?

Und

Gibt es Gefahren bei der LowCarb-Ernährung, die aus medizinischer Sicht dagegen sprechen?

Vielen Dank schon mal für die Antworten :).

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Kopfzucken, Tinnitus, Innere Unruhe, Verspannter Nacken, Stechende Schmerzen im Kopf, Schlafstörungen?

Hallo Leute

Ich wollte hier jemanden um Rat fragen. Seit etwa 2 Wochen leide ich an für mich total erschreckende Symptome. Es fing alles mit Schlafstörungen an und Stressgefühl, die ich aber anfangs nicht ernst genommen hatte. An einem Tag ist mir dann etwas in der Uni widerfahren. Ich hatte schon seit 2 Tagen komische Schwindelgefühle und eine Müdigkeit. Es fühlte sich irgendwie an, als wäre ich besoffen oder als würde man den Verstand verlieren. Sehr schwierig zu beschreiben. Trotz dieser Symptome bin ich weiterhin in die Vorlesungen. An dem dritten Tag war mir genau so unwohl. Ich war an meinem Laptop und nach einer verbalen Auseinandersetzung, hat mein Kopf angefangen zu zittern. Irgendwie ging dies von meinem Hinterkopf aus. Dann war ich höllisch unter schock, konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich musste gebückt gehen, da ich jedesmal, wenn ich aufrecht laufend wollte, dieses Zittern verspürte. Ich ging zum Arzt und er gab mir erstmal ein Beruhigungsmittel. Ich konnte dann schlafen, aber nach dem Aufwachen war mir dann eine Woche lang schwindelig. Ich hatte ständig Gedankenkreise und Schlafstörungen und war total erschöpft. Nach drei Wochen geht es nun wieder. Ich bin zwar immer noch nicht fit, aber mit Beruhigungstabletten habe ich es geschafft, zumindest dieses angespannte Gefühl und die innere Unruhe zu lindern. Die Schlafstörungen sind eigentlich nicht mehr da. Aber die innere Unruhe verspüre ich morgens. Vom Körpergefühl her geht es mir besser, ich spüre aber immer noch eine starke Anspannung und Verspannung im Nacken. Ich habe das Gefühl, dass das Zittern bald kommt. Und es würde auch kommen, wenn ich nicht jedesmal, wenn ich es spüre, aufstehen und mich bewegen oder meinen Nacken massieren würde. Mir fällt es auf, dass ich sitzend vor dem Laptop dieses Gefühl habe. Oder wenn ich am Tisch essen möchte. Ich habe es aber weniger, wenn ich meinen Kopf in bestimmte Positionen bringe oder ihn mit meinem Arm stütze. Darüber hinaus spüre ich oft wie schwach meine Hände sind, habe einen Tinnitus oder stechende Kopfschmerzen aber oberen Hinterkopf. Ich kann die Finger nicht kräftig und wie sonst bewegen, besonders die linke Hand. Das Gefühl spüre ich auch dann, wenn ich mit Leuten kommunizieren muss, denn dann kann ich meinen Kopf nicht so positionieren, wie ich will. Ich gehe mittlerweile wieder in die Vorlesungen, diese Situation ist aber sehr verzweifelnd, denn ich versuche Aufregungen aus dem Weg zu gehen, weil ich Angst habe, dass sie das Zittern wieder auslösen.

Ich war bis jetzt beim Hausarzt und er meinte, es sei eine Panikattacke. Aber irgendwie kann ich dem nicht ganz trauen. Kennt jemand da draussen ähnliche Symptome?

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Schnell außer Atem und chronischer Schluckauf - was ist die Ursache?

Hallo liebe Mitglieder, ich bin neu hier und habe mich angemeldet, da ich ein Problem mit meiner Atmung habe. Ich komme sehr sehr schnell außer Atem und bin relativ unsportlich. Ich bin fast 20, hab seit etwa 2 Jahren keinen Sport mehr gemacht und wollte jetzt wieder damit anfangen, meine Ausdauer etwas zu steigern. Ich bin ein paar mal laufen gegangen und habe mit Cardio-Übungen angefangen. Das Problem ist, dass ich beim laufen sofort (innerhalb von 2 minuten) Seitenstiche kriege und außer Puste bin, und das, obwohl ich schon im langsamsten Schritttempo laufe. Würde ich noch langsamer werden, würde ich stehen bleiben. Dabei fühlt sich in meiner Lungen-Herz-Region alles total beklemmend an. Ich fühle mich, als ob all meine Organe zusammengequetscht würden und meine Lungen nicht genug Volumen zur Luftaufnahme haben. Dabei bin ich nicht übergewichtig, sondern schlank (mein BMI liegt bei 19). Und auch bei den Cardio-Übungen hab ich nach 5 Minuten Aufwärm-Übungen das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen und fange an zu "hecheln" Und selbst nach dem Sport spüre ich bei jedem Einatmen ein Stechen im Bereich des Herzens. Bis vor etwa einem halben Jahr hatte ich täglich Bauchschmerzen und vermutlich Reizdarm-Syndrom. Bei einer Magenspiegelung kam nur raus, dass meine Speiseröhre leicht gewölbt ist, was wohl, laut Arzt, nicht weiter schlimm wäre, aber mein Sodbrennen, was ich bis dahin oft und mittlerweile noch ab und zu mal habe verursachen könnte. Mittlerweile habe ich das Reizdarm-Syndrom zwar nicht mehr, merke aber das mein Darm nach wie vor sehr stark auf Zucker reagiert, von dem ich in Form von Schokolade sehr viel täglich zu mir nehme. Abgesehen davon habe ich früher fast jeden Tag und mittlerweile etwa 2 Tage die Woche den ganzen Tag über mehrmals Schluckauf. Er tritt aber immer in verschiedenen Situationen auf, jedoch bisher nicht beim Sport. Außer der vielen Schokolade und dem Bewegungsmangel lebe ich aber, denke ich, relativ gesund. Ich rauche nicht, ich trinke kaum Alkohol (nur bei bestimmten Anlässen mal ein Glas Sekt oder Wein), ich esse kein Fleisch (bin Vegetarierin), dafür aber viel Gemüse, Obst, Getreide, Hülsenfrüchte, Milchprodukte,... und ich trinke etwa 1,5 Liter Wasser am Tag.

Woher kommt es also, dass ich nach wenigen Minuten einfachem Sport Seitenstiche und Atemnot bekomme? Sollte ich trotzdem weiterhin laufen gehen und meinen Körper beanspruchen in der Hoffnung, dass die "Probleme" irgendwann weniger werden? Oder könnte ich eventuell eine Störung am Zwerchfell oder den Lungen haben?

Ich bin ziemlich verzweifelt und freue mich auf Antworten. Vielen Dank schonmal im Voraus.

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