Hyposensibilisierungsspritze

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2 Antworten

Du solltest dir nicht so sehr über die Nebenwirkungen Gedanken machen, sondern eher über die Wirkung. In einem Fall, der mir bekannt ist, hat der Allergiker auch wegen Heuschnupfen diese Hyposensibilisierung mitgemacht. Er leidet trotz "erfolgreich abgeschlossener Behandlung" weiterhin an Heuschnupfen und ebenfalls leichtem Asthma. Nebenwirkungen sind keine aufgetreten.

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Nach meinen Erfahrungen verursachen die Birkenpollen besonders oft Asthma und eine Hyposensibilisierungsbehandlung ist dringend anzuraten.

Als grobe Faustregel wird gesagt: 50% Heilung 25% Besserung 25% Nichterfolge

Das ist keine so schlechte Bilanz. Ich führe die Behandlung schon seit sehr vielen Jahren durch und habe außer gelegentlichen Rötungen mit Juckreiz oder milden Schwellungen an der Impfstelle noch keine Nebenwirkungen gehabt. Wichtig ist, dass Sie wirklich eine halbe Stunde nach der Impfung in der Praxis verbleiben, denn die gefährlichen Nebenwirkungen, wenn sie denn mal auftreten, zeigen sich in diesem Zeitraum und können dann schnell vom Doktor aufgefangen werden.

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