Hyperkyphose-OP

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Oh, das ist aber keine angenehme Sache! Mein Onkel hatte vor ein paar Jahren auch mehrere Wirbelfrakturen. Ihm wurden zur Stabilisation mehrere Metallplatten eingesetzt und somit natürlich auch die Wirbelsäule versteift. Nach einigen Monaten Reha und starkem Willen, ist er wieder fast der Alte. Natürlich ist seine Wirbelsäule nicht mehr so beweglich, aber seither ist alles stabil geblieben. Soweit ich weiß hat sich auch nichts mehr verschoben und ihm gehts damit wieder sehr gut. Das sind jetzt keine eigenen Erfahrungen, aber wir stehen uns sehr nahe... Ich hoffe ich konnte dich etwas beruhigen, alles Gute!

Habe ich eventuell Skoliose?

Wie mein Benutzername schon sagt, hab ich mal eine vllt dumme Frage, die mir aber echt wichtig ist.

Ich hab dazu drei Bilder, die mir zwar wirklich peinlich sind, aber man erkennt mich ja nicht und man sieht auch nur den Rücken also...

Glaubt ihr, den Bildern nach zu urteilen, dass ich Skoliose habe? Ich nehme eure Antwort natürlich nicht als letze Meinung, aber ich würde einfach mal gern wissen, was ihr glaubt? Ich bin mir nämlich nicht sicher. Danke

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Protrusion und Spondyloarthrose

Hi! So, nun mal zu meiner Rückengeschichte :lol: . Ich bin 25 Jahre alt, leide seit 7 JAhren an Lendenschmerzen. Vor kurzem habe ich starke Schmerzen bekommen und deswegen wieder zum Arzt gegangen. Unter Tabletten hat mir Ibuprogen geholfen, aber nun dar ich ihn wegen Magen-Darmproblemen nicht mehr einnehmen. Es strahlt seit 3 Jahren manchmal in die Leiste, bzw. wird vermutet, dass Leistenschmerzen - diese Strahlungsschmerzen sind. Ich habe schon viel was getan, das einzige, was mir auf Dauer geholfen hat, war eine Unterwasserrückenstreckung, ich hatte sie ca. vor. 5 Jahren. Aber in Deutschland gibt es so was nicht. Krankengymnastik, Massagen, Physiotherapie, Craniosacrale Ostheopatie oder wie heißt sie, haben mir nicht geholfen.

Dr. hat mir gesagt, dass ich einen oder zwei ( erinnere mich nicht ) Bandscheibenvorfalle und Spondyloarthrose habe.

Was hälten Sie von Dorn-Therapie in meinem Falle? Und was hälten Sie von eine perkutanen Nukleoplastie? Ich habe gehört, dass je man sie früher (nicht nachdem man größere Probleme bekommt ) macht, desto sie effektiver ist.

P.S. Ich habe einen angeborenen Platfuß und als Folge Skoliose.

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Chronische Blockade BWS oder ähnliches?

Hallo,

bin männlich, 19 jahre und seit 3 Jahren mindestens, wenn nicht 4, belästigen mich äusserst nervige Rückenschmerzen. Kurz zu mir. Arbeite als Mechaniker, viel im stehen/gehen, kaum sitzen. Moderate Körperliche Belastung, dabei keine Schmerzen. Gehe 2x pro woche joggen, am Wochenende 1 oder 2 mal hartes Enduro, bis zu 3,4 Stunden (Belastung vergleichbar mit Motocross). Früher hatte ich mal Muskeltraining gemacht, ca 1 Jahr. Bin allgemein gut Trainiert, viele Muskeln obwohl ich eher mäßig Sport treibe wie ich finde. Nun zu meinem Problem;

Wenn ich länger als 2-3 Stunden sitze, liege oder mich nicht bewege fängt es an. Ich beschreibe den Schmerz so ausführlich wie möglich. Er liegt zwischen meinem Rechtem Schulterblatt und der Wirbelsäule. Es zieht mal mehr mal weniger. Im Rechten Lendenbereich bin ich auch immer sehr verspannt!

Der Schmerz verstärkt sich wenn:

ich meinen Kopf nach vorne neige. Jedoch bewirkt es irgendwie auch eine Entspannung wenn ich meinen Kopf mit den Händen nach vorne ziehe. Schmerz kommt aber kurz darauf wieder.

und

ich tief einatme, als würde irgendwas nicht an meinem Schulterblatt vorbeikommen was unbedingt vorbei möchte.

Und der Schmerz ist da obwohl ich schon unzählige Physiotherapierezepte hatte. Bei der Physiotherapie haben sie mir immer ein paar Brustwirbel eingerenkt (schmerz war weg), die nach Zeiten wieder so hinrutschten wie sie wollten.

2 mal war ich beim beim Orthopäden war. Er hatte meine Wirbelsäule geröngt, schnurgerade, bisschen rechtsdrall, bei Rechtshändern angeblich normal. Meine Gangart war normal. Keine Schmerzen bei seinen Verrenkungen, welche er mir antat :D

Er sagte auch dass ich überdurchschnittlich viel Muskulatur habe im Gegensatz zu meinen Altersgenossen. Er kann sich nicht vorstellen dass ich Schmerzen hätte.

Meine These ist, dass ich zu einseitig trainiert bin. Starke Muskeln in den Händen, Oberem Rücken sowie Starke Muskeln in den Füssen. Dazwischen sozusagen "normal" und dass sich dadurch eben ein Ungleichgewicht bildet... Aber die Verspannung in den Lenden und der Schmerz zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule sind ja nur Rechts!! links die reinste Harmonie... insofern komisch, müsste ja dann bei meiner These beidseitig sein oder nicht?

mich regt es so auf, keiner weis mehr weiter. Die in der Physiotherapie sind ratlos und der Orthopäde ebenfalls...

und noch was, wenn ich den ganzen Tag arbeite, etwas mehr Körperlich, habe ich absolut keine Schmerzen...

Vielleicht weiss da draussen jemand mehr?

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit Biner

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Probleme mit Orthopäden

Hallo,

ich habe da folgendes Problem: Ich (14) habe seit ich 8 bin eine Skoliose (bzw. sie wurde dann festgestellt). Mein alter Orthopäde hat auch immer gesagt, dass vielleicht ein Korsett nötig werden würde und immer Krankengymnastik aufgeschrieben. Mit meinen Knickfüßen war es das gleiche: Er hat mir immer Einlagen verschrieben.

Dann haben wir aber den Arzt gewechselt, weil der alte Orthopäde umgezogen ist, und der neue Arzt hat das alles runtergespielt. Er hat nicht mal Einlagen und Krankengymnastik für nötig gehalten, und - so naiv wie wir (meine Mutter und ich) waren - wir haben ihm natürlich geglaubt.

Jetzt ist die Skoliose so schlimm geworden, dass eine OP nötig war. Wären wir beim anderen Arzt geblieben, wäre es vielleicht nie so weit gekommen. Können wir den neuen Arzt jetzt verklagen?

Und die OP wollte ich noch gar nicht, aber man hat mich trotzdem operiert. Wie sieht es da aus mit der Rechtslage? Bei einem Erwachsenen ist das ja so, dass er den Arzt dann verklagen kann (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wie ist das bei einem/einer Minderjährigen? Ich bin jetzt unbeweglicher als vorher, habe Schmerzen und darf zur Zeit so gut wie gar nichts machen, wodurch ich vor allem in der Schule Probleme habe (z.B. mit Mitschülern und dem Tragen von Büchern (ich muss immer zum Schließfach, wodurch ich häufig zu spät komme)). Dadurch, dass ich oft gefehlt habe, habe ich viel verpasst und meine Noten haben sich verschlechtert (ich habe das meiste zwar nachgeholt, aber das ist ja mit richtigem Unterricht nicht zu vergleichen). Außerdem habe ich das Gefühl, anfälliger für Krankheiten zu sein. Und schlechter schlafen kann ich seitdem auch.

PS: Die OP ist jetzt 10 Monate her und ich hatte 52° Skoliose, falls das wichtig ist.

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Fehlender Dornfortsatz - geringe Spaltbildung - was tun bei Schmerzen ?

Meine Tochter (15) klagt schon sehr lange und immer wieder über heftige Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich. Nachdem unser bisheriger Orthopäde und diesbezüglich nich zufrieden stellen konnte (er sagte dass sie eine Skoliose hätte und ein paar verschobenen Wirbel die er wieder zurechtrückte und einmal manuelle Therapie verschrieb) haben wir nun einen anderen Arzt aufgesucht der sich wohl im Wirbelsäulenbereich relativ gut auskennt. Dieser stellte anhand von zwei Röntgenaufnahmen fest, dass bei meiner Tochter im Lendenwirbelbereich der Dornfortsatz fehlen würde und sich somit quasi ein kleiner Spalt in der Wirbelsäule befinden würde. Er meinte, dass man da nichts machen könnte und sie lernen müsse mit den Schmerzen klar zu kommen (ggf.Schmerztabletten) und sich mit ca. 20 Jahren der Schmerz meistens verabschiedet. Ansonsten ist der Rücken meiner Tochter nach Aussage des Arztes in Top-Form (tolle Rückenmuskulatur aufgrund ihres Sportes -Turnen und Showtanz- und gerade Wirbelsäule - nur ein leichter aber nicht bedenklicher Hohlrücken). Nun konnte meine Tochter schon wieder zwei Nächte nicht schlafen, da sie wieder so starke Rückenschmerzen hatte (Mittwoch war sie nach langer Zeit mal wieder im Turnen). Im Grunde hat uns der Arzt eigentlich gut aufgeklärt aber wie das halt so ist stellt sich dann doch später die ein oder andere Frage doch noch. Leider finde ich diesbezüglich im Internet keine Seite die über das Problem des fehlenden Dornfortsatzes aufschlussreich informiert und Ratschläge gibt. Vielleicht kann mir hier jemand eine Seite empfehlen oder kennt sich mit dieser Diagnose aus und hat uns einige Ratschläge was meine Tochter bei den Rückenschmerzen machen könnte. Bitte nur ernstgemeinte Antworten und Ratschlage. Vielen DANK :-) !!

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Wadenschmerzen von der Wirbelsäule?

Hallo!

Ich habe seit heute morgen Schmerzen in der Wade. Ich persönlich habe dann sofort Bedenken das es evtl. eine Thrombose sein könnte. Ich hatte voriges Jahr starke Schmerzen im Oberschenkel, bei Bewegung. Bin dann sofort ins Krankenhaus, der Arzt machte nen Ultraschall und sagte er findet nichts. Die Frauenärztin machte auch einen Gerinnungstest bevor sie mir ein neues Pillenrezept gab, war auch alles in Ordnung. Vor 2 Monaten hatte ich auch Schmerzen wieder in der Wade und ging zum Hausarzt. Der sah sich mein Bein an und hat es abgemessen. Der Unterschied war 1cm, wobei mein rechtes Bein immer um 1cm dicker war als das linke. Das war voriges Jahr auch schon. Der Oberschenkelknochen wurde geröngt und man fand eigentlich nichts. Wie gesagt habe ich wieder Wadenschmerzen seit heute. Das Bein sieht ganz normal aus, man sieht auch keine Venen die verstärkt hervortreten. Es ist auch nicht heiß oder sowas. Ich kann auch nicht sagen ob die Schmerzen in Ruhe besser sind. Es ist irgendwie gleich. Die Schmerzen sind auch nicht dauernd da. Es fühlt sich an wie Wachstumsschmerzen. Kann das jetzt von der Wirbelsäule kommen? Habe Probleme mit LWS, BWS und HWS (ua. Skoliose) und meine Bandscheiben sind abgenutzt.

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