Hydrozele, wie die eltern drauf ansprechen?

3 Antworten

Ein "Hausmittel" habe ich für Dich leider nicht, außer dem guten Rat, Dich nicht im voraus verrückt zu machen und ruhig vorab schon ein paar Deiner Sorgen bei Deinen Eltern abzuladen. Die merken doch sicherlich Deine Unruhe und sind froh, wenn sie den Grund wissen.

Übrigens, für den nächsten, der fragt: Hydrozele läßt sich prima googeln! http://de.wikipedia.org/wiki/Hydrozele

danke, habe erfolglos gegoogelt, bevor ich gefragt habe

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wie kommst du darauf, dass du eine hydrozele hast? ist eher eine erkrankung von alten männern. wie alt bist du? seit wann glaubst du das zu haben? wie groß ist dein skrotum? bist du vielleicht in der pubertät? da wird "alles ein bischen größer".

ich bin 16 und damit definitiv in der pubertät. Wie kommst du darauf das eher ältere menschen daran erkranken? von dem was ich gelesen habe erkranken vorallem auch etwas jüngere dadran. Mein linker hoden ist vergrößer hängt dabei aber nicht runter er fühlt sich angeschwollen an, diverse foren (med1) meinten das es vermutlich hydrozele ist

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Hallo oracle, es gibt leider kein Hausmittel bei einer Hydrozele und ich gehe mal davon aus, dass du mit deiner Diagnose mehr oder weniger Recht hast. Das geht leider nicht von allein weg und du solltest auch keine 14 Tage mehr warten, denn du riskierst, dass die Hoden geschädigt werden, was zur Zeugungsunfähigkeit führen kann. Du solltest unbedingt mit deinen Eltern sprechen, falls das aber aus irgendwelchen Gründen nicht gehen sollte, wende dich an eueren Hausarzt, du brauchst soweiso eine Überweisung zum Urologen. Dein Hausarzt sollte sich das anschauen und er kann dir dann sagen, was weiterhin zu tun ist. Gute Besserung!

Mega oft pinkeln...

Am ersten Schultag nach den Sommerferien, hatte ich zum ersten mal so dringenden Harndrang, einfach so. Dann nach zwei Wochen fing der "Horror" an, wir haben uns in der Pause einen Energydrink geholt und ich dachte mir schon; "joar, wenn ich den trinke muss ich aufs Klo, weil Energydrinks direkt immer durchlaufen", und so war es dann auch.. und da fing dieses komische Gefühl an, dass ich so mega dringend muss, wirklich so richtig dringend, dass ich mir gedacht habe;"5 Minuten länger warten und es ist zu spät.." Für eine Woche oder vielleicht zwei, war es immer das selbe, ich trinke was süßes vielleicht Koffein haltiges und ich muss mega dringend pinkeln.

Ich war dann beim Doc, ich habe ihn das obere^ geschildert und er meinte : "Dann trink nur noch Wasser und lass das Süßezeug weg." Gesagt, getan.. Es wurde aber nicht besser..

In der Klasse musste ich dann wieder pinkeln, ganz normal dachte ich mir (aber dieses Gefühl, dass ich mega dringend muss, ist einfach nicht vergangen), dann war ich auf der Toilette, kam wieder in die Klasse, alles tutti Banane und nach paar Minuten musste ich wieder richtig dringend, ich hab irgendwie schon Panik bekommen und habe gesagt, dass ich bitte raus möchte, da es mir schlecht geht. (Ich hätte an diesem Tag eine Englisch-Klausur schreiben müssen und bin nach dem "Vorfall" nach Hause gegangen)

Von diesem Tag fing es an richtig schlimm zu werden, ich bin zu einem Kumpel von mir der in Essen wohnt, auf der Fahrt mit der Bahn, hatte ich auch Panik, selbst auf dem Weg zum Hbf, hab ich mir tausendmal überlegt, was passieren würde oder was ich machen soll, wenn ich jetzt richtig muss.. aussteigen? anhalten? Im Zug (17Minütige fahrt), musste ich ca. 3x auf dem Klo dort rennen.. In Essen angekommen, hab ich mir direkt wieder ein Gebüsch gesucht wo ich pinkeln kann. Wir waren dann zusammen bei Saturn und ich musste WIEDER richtig dringend, aber ich hatte in diesem Moment richtig Angst, dass es diesmal wirklich zuspät sei, ich habe also nach ner Toilette gesucht und bin in den nächsten Starbucks rein.. und hab gepinklet, ich hab am Auto gewartet, kaum losgefahren, musste ich wieder.. In der Nacht wurde mir das alles zuviel, ich wollte nach Hause, ging aber nicht.. da die Bahnen nicht mehr gefahren sind, ich war wirklich komplett am Ende und habe angefangen zu WEINEN, weil ich einfach so überfordert war, ich konnte nicht pennen weil ich pinkeln musste jede 2 Minuten, dann hat er mich nach Hause gefahren und auf dem Weg nach Hause ging es, ich hatte immer noch das Gefühl pinkeln zu müssen, aber nicht mehr so extrem.

Ich war bei einem Urologen, der hat mir 2x nach einer 30 sekündigen "Untersuchung", einfach Pillen verschrieben. Mein Hausarzt meinte, es könnte auch Psychisch bedingt sein, dass machte aber alles schlimmer, ich habe mir lediglich den Kopf zerbrochen, ob ich Probleme habe oder sonstiges.. Wegen dringenden Harndrang, bin ich auch nicht mehr zur Schule, weil es einfach nicht geht..

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Bauchschmerzen, Übelkeit und leichtes Fieber?

Hey Leute, vielleicht kann mir ja auch um die Uhrzeit noch einen Tipp geben.

Ich habe seit heute Nachmittag Bauchschmerzen die in der Mitte angefangen haben und sich immer weiter nach rechts unten ziehen. Mir ist übel und ich habe leichtes Fieber (38,2). Habe mir gerade eine Wärmflasche geholt, die hat es allerdings nur schlimmer gemacht.

Ich bin weiblich und 17 Jahre alt. Das ich meine Tage bekomme kann ich sicher ausschließen.

Wäre super wenn mir jetzt noch jemand einen Tipp geben könnte, möchte meine Eltern eigentlich nicht Wecken wenn es nicht unbedingt sein muss.

Danke schon mal Liebe grüße

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meine freundin 15 klagt über starke rückenschmerzen die immer schlimmer werden (hält sie nicht aus)

hallo

wie oben bereits schon steht klagt meine freundin über starke rückenschmerzen, die schimmer werden. sie hält sie kaum noch aus

was soll ich machen (ihre eltern sind nicht da, aber meine)

danke

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Antibiotikum "Clarithromycin HEXAL 250mg Filmtabletten" - Nebenwirkungen - Was tun?

Hallo ihr Lieben,

ich bin bereits seit dem 22.11. mal mehr, mal weniger, stark erkältet. Da ich ungern zum Arzt gehe, habe ich mich selbst mit Medikamenten eingedeckt, habe ich bisher immer so gemacht und nach ner Woche war alles rum. Nur diesmal nicht, als nach 17 Tagen immer noch keine Besserung eintrat bin ich nun doch endlich mal zum Arzt gegangen. Dort wurde, u.a., eine Bronchitis diagnostiziert woraufhin man mir ein Rezept für das Antibiotikum "Clarithromycin HEXAL 250mg Filmtabletten" verschrieb. Das war diese Woche Mittwoch, ich habe dann, wie von meiner Ärztin empfohlen, direkt eine genommen. Bis dato alles gut, die nächste abends vorm schlafen gehen. Da merkte ich schon, dass ich nix essen will, da mir bei allein beim Gedanken daran irgendwie komisch wurde. Habe mir dann trotzdem ein Brot reingezwungen. Am nächsten Morgen, schon aus Routine, die 1. Antibiotika genommen aber dummerweise nix gegessen, weil mir einfach nicht danach war. Ich weiß, ziemlich dämlich, aber habe gar nicht weiter drüber nach gedacht da mich normal nix so leicht umhaut. An dem Tag gings mir auch recht gut, habe meine Mutti zum Bahnhof gebracht, geputzt, gesaugt, etc. Mittags fing es an mit leichten Krämpfen die immer schlimmer wurden, mein Magen zog sich regelrecht zusammen. Habe mich hingelegt, dann wurde mir übel und ich bekam Durchfall. Habe mich dann die komplette Nacht von Donnerstag auf Freitag übergeben, nicht mal Wasser drin behalten. Das Übergeben ist nun rum aber die Übelkeit nach die vor da. Ich bin extrem geruchsempfindlich, muss bei allem sofort würgen. Noch schlimmer ist für mich der Durchfall, habe extrem Durst durch den großen Flüssigkeitsverlust aber nach jedem Schluck Wasser renne ich sofort aufs Klo. Bin völlig fertig und habe keine Kraft mehr, seit fast 3 Wochen krank und nun auch noch das. Meine Frage, hatte das einer auch schon mal und weiß, wie lang das ungefähr noch anhält? Kann ich irgendwas tun um das Ganze zu beschleunigen? Habe Dienstag einen wichtigen Termin und wäre bis dahin gern wieder halbwegs fit.. Das Antibiotikum habe ich natürlich abgesetzt. Wollte auch mit meiner Ärztin sprechen, habe sie aber noch nicht erreicht, muss wohl bis Montag warten. Durch die Übelkeit, die Krämpfe und den ständigen Durchfall kann ich auch kaum schlafen, habe zum Teil auch Gliederschmerzen und Kopfschmerzen. Ich bin so kraftlos und erschöpft das ich es kaum schaffe meine Katze zu versorgen. Bin auch vor kurzem erst umgezogen, kenne hier noch niemanden, Eltern und Familie sind 400 Km entfernt, also auch keiner da der mal schnell helfen könnte.. bin wirklich am Ende :(

Danke für's lesen!

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Ich bin innerlich tot... Bitte hilfe von Psychologen.

Hallo,

Ich bin jetzt 13. Als ich damals in die erste Klasse kam war ich der Spaßvogel der die anderen aufheiterte und die Schuld aufsich zog. Doch irgendwann in der 3. Kl. wurde ich immer mehr gemobbt.Meine Eltern waren streng und wir schrieben viele testes. Nachsts konnte ich nicht schlaffen weil ich mir Sorgen (meine eltern sind in sachen tests nett zu mit ich aber nicht zu mir selbst) und hörte summen und eulengeräusche und manchmal Bohrmaschienen (einbildung) Ich begann Horrorfilme mit Freunden zu gucken und (heute mindestens 30 h material) Creepypastas zu hören. Es wurde immer schlimmer, bis ich anfang 2014 mit meiner ,,Traumfrau'' zusammenkam. Nach 5 tagen machte sie Schluss. Ich war baff... Jetzt das eigentliche problem: (wenn ich glücklich bin dann nur ganz kurz)

In mir haben sich 2 hälften gebildet: ich, ich bin sehr depressiv muss wegen jeder kleinichkeit weinen aber ich verberge das immer unter meinem lächeln und späßen.

,,Es'': Es ist meine andere seite die ich versuche zu unterdrücken, als meine freundin schluss machte kam sie fast raus: Es möchte ein messer nehmen und einfach alle töten.

Ich fühle mich so: ich stehe da mit tränen in den augen und es steht hinter mir und zieht mir ein lächeln ins gesicht. Ich habe angst das es irgendwann die oberhand erreicht, und ich meinen freunden wehtuhe.

Bin ich noch irgendwie zu retten? Bitte helft mir! (kein fake... Ich schwöre es)

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Prostataprobleme als junger Mann?

Hallo! Ich habe nun seit ungefähr 1 Jahr ein Anliegen bezüglich meiner Blase Gespräche bei Urologen waren stets ergebnislos, Blasenspiegelungen und Blasenfunktonstests unauffällig.
Die Prostata wurde nie in einen Zusammenhang mit meiner Problematik gestellt. Ein durchgeführtes MRT ließ auch keinerlei neurologische Ursachen erkennen.

männlich 25 Jahre alt

Meine aktuellen Beschwerden

  • Schwacher Harnstrahl, der hier und da inzwischen sogar öffter abbricht. Wo er ursprünglich morgens schwächer war als den Rest des Tages, ist er nun zu jederzeit kraft - und drucklos
  • Miktionsbeginn lässt zum Teil sehr lange auf sich warten..
  • Mehrmals am Tag Harndrang, völlig egal, wie voll die Blase letztendlich ist. Es wirkt, als würde sie bei den kleinsten Mengen reagieren und sich bemerkbar mache
  • Im sitzen verspühr ich desöffteren einen dumpfen Druck im Unterbauch
  • Harnstrahl ist, wenn er mal etwas konzentrierter ist, geteilt
  • Ab und an verspühre ich in der Harnröhre ein kurzes Brennen nach dem wasserlassen .
  • Urin ist meistens trüb
  • Aufgebauter Druck beim Stuhlgang ab und an auch sehr kraftlos.(Relevant?)
  • Nachtröpfeln
  • Auch direkt nach dem Wasserlassen oft das Gefühl, die Blase sei nicht gänzlich leer.

Ursprünglich hatte ich als Laie eine überdehnte Blase vermutet, nachdem ich mir selbst ein wenig Input einwerfen musste, da keiner der Urologen klare Ergebnisse und Ursachen vorzulegen wusste. Inzwischen seh zumindest ich es allerdings so, dass diese Beschwerden sehr nach einem Prostataleiden aussehen? Zwei der Urologen in der Vergangenheit wollen während des Ultraschalls eine größere Prostata gesehen haben, als sie für mein Alter üblich sei. Weshalb ich erst diese Verbindung zwischen Symptomen und Ursache knüpfte. Auch hatte ich einmal diesen Alphablocker Tamsulosin 0,4mg verschrieben bekommen, welcher ja genau dafür gedacht ist, solcherlei Beschwerden zu lindern. Das tat das Medikament anfangs auch. Der Strahl war fester und breiter, der Miktionsbeginn ließ nicht halb so lange auf sich warten. Jedoch wurde Tamsulosin je länger ich es einnahm, unzuverlässiger und unzuverlässiger, bis es letztenendes gar keine Milderung mehr verschaffte

Beschwerden, die bei mir bisher Ausblieben: - Ich hatte trotz allem nie eine Blasenentzündung - Ich hatte bisher keine Blasensteine - Sämtliche Urinproben waren bisher unauffällig - Harnverhalt hatte ich bisher - zumindest laut Urologen - noch keinen - Ultraschallergebnisse berichteten immer von einer geleerten Blase (0-20ml Restharn - angeblich nicht bedenklich, jedoch inzwischen spürbar nach dem Toilettengang)

Ist es wirklich möglich, als junger Mann eine solch vergrößerte Prostata zu haben dass sie ihm diese Beschwerden aufhalst? Gibt es irgendwelche Einflüsse und Faktoren, die das Wachstum vielleicht beschleunigt haben könnten? Zum Beispiel regelmäßiger Verzehr übermäßg scharfer Speisen?

Ich bin Therapielos und fühl mich damit arg allein gelassen + es wird immer schlimmer.

LG

DanieLei

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