Hydrozele, wie die eltern drauf ansprechen?

3 Antworten

Ein "Hausmittel" habe ich für Dich leider nicht, außer dem guten Rat, Dich nicht im voraus verrückt zu machen und ruhig vorab schon ein paar Deiner Sorgen bei Deinen Eltern abzuladen. Die merken doch sicherlich Deine Unruhe und sind froh, wenn sie den Grund wissen.

Übrigens, für den nächsten, der fragt: Hydrozele läßt sich prima googeln! http://de.wikipedia.org/wiki/Hydrozele

danke, habe erfolglos gegoogelt, bevor ich gefragt habe

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wie kommst du darauf, dass du eine hydrozele hast? ist eher eine erkrankung von alten männern. wie alt bist du? seit wann glaubst du das zu haben? wie groß ist dein skrotum? bist du vielleicht in der pubertät? da wird "alles ein bischen größer".

ich bin 16 und damit definitiv in der pubertät. Wie kommst du darauf das eher ältere menschen daran erkranken? von dem was ich gelesen habe erkranken vorallem auch etwas jüngere dadran. Mein linker hoden ist vergrößer hängt dabei aber nicht runter er fühlt sich angeschwollen an, diverse foren (med1) meinten das es vermutlich hydrozele ist

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Hallo oracle, es gibt leider kein Hausmittel bei einer Hydrozele und ich gehe mal davon aus, dass du mit deiner Diagnose mehr oder weniger Recht hast. Das geht leider nicht von allein weg und du solltest auch keine 14 Tage mehr warten, denn du riskierst, dass die Hoden geschädigt werden, was zur Zeugungsunfähigkeit führen kann. Du solltest unbedingt mit deinen Eltern sprechen, falls das aber aus irgendwelchen Gründen nicht gehen sollte, wende dich an eueren Hausarzt, du brauchst soweiso eine Überweisung zum Urologen. Dein Hausarzt sollte sich das anschauen und er kann dir dann sagen, was weiterhin zu tun ist. Gute Besserung!

penis schmerzt errektion schwierig

ich bin 36 Jahre alt und lebe zur zeit in Asien und kann leider nicht zum Urologen nach Deutschland zu einer Untersuchung kommen, ich hoffe es gibt jemanden der mir hier einen Rat geben kann, ich bin sehr besorgt...

Leider ist mein Verlauf etwas länger, ich werde es versuchen kurz zu halten:

Im Januar 2014 ist beim Verkehr mein Penis abgeknickt und tat sehr weh... dies hatte sich einigermassen wieder gelegt... ich konnte weiterhin eine errektion bekommen und ganz gut halten... jedoch tat der Penis bei der Errektion immer etwas weh... zwischenzeitlich war es so das der penis auch weht tat wenn er in der Unterhose steif wurde... ich hatte das gefühl das die Erregungen zurückgingen da mein Körper die schmerzen vermeiden wollte... vor einem Monat hatte ich einen Bandscheibenvorfall in L5-S1 dieser war am anfang sehr schmerzhaft, aber nach 3 Wochen brauchte ich keine Medikamente mehr... im linken fussballen ist noch ein etwas taubes gefühl und die drei äusseren zehen haben weniger gefühl als die anderen... nun habe ich sehr große Probleme eine errektion zu bekommen... morgens wenn ich aufwache ist er kurz hart, lässt aber schnell wieder nach... wenn ich mich selbst befriedegen will klappt das aber der penis wird nicht wirklich hart... wenn ich mir den penis genau anschaue von unten nach oben, kann ich die Schwellkörper in den unteren 5 cm deutlich spüren... dann kommt wie ein polster oder aufgeblähter ring der unter der Haut auf dem Schwellkörper liegt... nach diesem "ring" kann ich den Schwellkörper wieder tasten bis zur eichel hin. ich dachte erst an eine Penisfraktur, und hatte mich eingelesen, jedoch sahen die Bilder sehr Blutunterlaufen aus oder der Penis war verformt, das trifft auf mich nicht zu, er könnte nur minimal verformt sein. ich habe hier in Asien einen Urologen aufgesucht, er hat nur kurz abgetastet und meinte es wäre peyronie disease und hat mir Vitamin E mit je 400mg täglich für 3 Monate empfohlen.. nun meine Frage, kann es sein das ich eine leichte Fraktur am Schwellkörper habe? Könnte die seit 2 Wochen nicht mehr komplett mögliche errektion mit dem Bandscheibenvorfall in L5-S1 zu tun haben... was kann ich tun...? Ich hoffe sehr es gibt jemanden der mir weiterhelfen kann. Vielen Dank Marco

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