HWS und erhöhte Temperatur

2 Antworten

www.physiotherapie-aequilibrium.de/trigger.php schau mal hier rein unter "M. flexor digitorum superficialis" (mit Strg+f) - trifft das auf Dich zu? Allzuviel Einrenken ist schlecht, weil die Gelenke ausleiern, die Kapseln oder Sehnen, ich weiß es nicht mehr genau.

Wenn es etwas entzündliches sein sollte, könest Du mal Lebertran probieren, der ist gut gegen Entzündungen (die Omega-3-Fettsäuren). Ich bin damit meine Rheumaschmerzen losgeworden.

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Schilddrüse? Eisenmangel? HWS-Syndrom? Nervlich am Ende!!!

Hallo liebes Community,

habe öfters immer noch sehr grosse Probleme mit Schwindel, piepsen oder rauschen im Ohr, Übelkeit,zittern manchmal eine ganze Woche, sehr starke Depressionen. Ich weiss im Moment keinen Ausweg mehr. Befinde mich jetzt in physiotherapeutischer Behandlung der Krankengymnast meint. diese Probleme würden alle von der Halswirbelsäule kommen, da immer meine rechte Seite blockiert wäre, wo auch manchmal das piepsen im Ohr vorkommt. Auch mein Kiefergelenk tut mir auf dieser Seite oftmals weh, zieht mir in den Oberkiefer zu den Zähnen. Die Frontzähne sind schon fast abgebröselt. Jetzt hat er mich zum 2. mal ciropraktisch in der Halswirbelsäule und Brustwirbelsäule eingerenkt. Habe auch meine Schilddrüse untersuchen lassen u. ein Professor stellte da eine Schildddrüsenentzdg. fest. Nehme einschleichend jetzt seit 1,5 wochen l-Thyroxin.

Hier nocheinmal eine Auflistung was ich schon unternommen habe:

  1. Kardiologe, Blutbild (C-reaktives Protein erhöht, Cholesterin etwas erhöht, Eisenmangel)Kurzzeit + Langzeit EKG, Herzultraschall, Sonografie der Halsschlagadern
  2. Frauenarzt Hormone wg. evtl. Wechseljahrbeschwerden abklären lassen 3.HNO- Schwindeltraining wäre ohne reaktion ausgefallen
  3. Angst vor Schlaganfall weil ich mit Brechen,Drehschwindel 4 Tage mit Cortisoninfusionen im Krankenhaus lag. MRT machen lassen alles ok bis auf einen verrenkten halswirbel den der ciropraktiker wieder freimachen konnte. Konnte 1 Monat den Arm deswegen nicht mehr heben.

Ich bin wirklich am verweifeln, das ich mir doch nicht immer den Halswirbel einrenken lassen kann. (mein ganzes Leben?) Gibt es nicht gymn. Übungen oder was kann man dagegen tun? Ist auch die Schilddrüse schuld? Habe auch ziemliches Übergewicht obwohl ich kaum danach esse. Hatte vor kurzem noch sehr starke panikattacken, konnte nicht in enge Räume, bin nachts mit Herzrasen, zittern aufgewacht. das hat etwas nachgelassen. Kann es auch der Eisenmangel sein? bin seit 3 monaten kaum noch in mein Fitness gegangen, Angst ich könnte dort umfallen Bin über jeden Beitrag sehr dankbar!!!

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massive Kreislaufprobleme - was tun?

Hallo zusammen!

Ich habe mal wieder eine Frage...

Und zwar bin ich am Mittwoch nach 14tägigem Aufenthalt erst aus dem Krankenhaus entlassen worden. Ich hatte eine Portinfektion mit beginnender Sepsis, der Port wurde entfernt.

Ich habe aber noch keinen neuen Port bekommen und ich fürchte auch, hier liegt das Hauptproblem.

Seit letzten Samstag (also noch im Krankenhaus) habe ich massive Probleme mit dem Kreislauf, immer wieder Schwindel, Schwäche und 2x bin ich im KH auch kollabiert. Dort habe ich dann immer noch Infusionen mit NaCl bekommen. Der Arzt war aber der Meinung, ich könne trotzdem entlassen werden. Da hatte ich auch noch Nachmittags/Abends noch leichtes Fieber, jetzt aber zum Glück nur noch leicht erhöhte Temperatur (z.Zt. 37,7°C)

Mein Problem ist, dass mir jetzt ohne die parenterale Ernährung ja quasi 1 Liter Flüssigkeit am Tag fehlt, zusätzlich natürlich auch die ganzen Nährstoffe. Wegen meiner Magenerkrankung kann ich auch nicht einfach mehr essen oder trinken, da wird mir sofort übel. Und über die PEG-Sonde kann ich auch nicht noch mehr laufen lassen, da bekomme ich bei der derzeitigen Menge schon Durchfall.

Heute ist es wieder ganz extrem. Zwischendurch habe ich mal den Blutdruck gemessen, das höchste war 100/60. Sobald ich aufstehe, habe ich das Gefühl, dass ich umkippe. Selbst wenn ich ganz langsam aufstehe.

Habt ihr eine Idee, was ich noch tun kann? Vor allem jetzt am Wochenende? Ich weiß, es ist kompliziert, aber vielleicht hat ja jemand eine Idee?

Heute morgen war es so schlimm, da hätte ich mich fast wieder ins Krankenhaus bringen lassen, aber das ist ja auch keine (Dauer-)Lösung. Und die Entscheidung, ob ich einen neuen Port bekomme, wird erst bei einem Termin beim Spezialisten am 06.11. getroffen. Und dann kommt ja noch ggf. die Wartezeit bis zum OP-Termin dazu...

Ich weiß im Moment echt nicht, was ich machen soll...

Viele Grüße und vielen Dank, Lexi

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Schlappheit, Temperatur, Schweißausbrüche - was fehlt mir???

Hallo! Vielleicht kann mir hier ja jemand weiterhelfen! Fühle mich seit 6 wochen total schlapp, leide dauerhaft unter einer erhöhten Körpertemperatur 37,4 bis 37,8 C, zwischendurch hatte ich auch mal fieber und hab immer wieder schweißausbrüche. hin und wieder hab ich noch ein leichtes ziehen im linken Oberbauch und muskelschmerzen in den beinen, die aber auszuhalten sind. Untersuchungen bei meiner Ärztin haben nichts ergeben, außer dass ich nen leicht erhöhten CRP-Wert habe (19,5) da meine Ärztin nicht weiter wusste, war ich letzte woche für eine woche krankenhaus. Dort wurde ein bauchultraschall gemacht, die lunge geröngt und ein schluckecho durchgeführt, alles ohne befund. zusätzlich wurde ich beim Kieferchirugen und beim frauenarzt vorgestellt, aber auch dort wurde nix gefunden. außerdem wurden diverse blutuntersuchungen gemacht, die aber bis auf den erhöhten CRP unauffällig waren. Am Freitag (bevor ich entlassen wurde) äußerte die krankenhausärztin dann, dass sie meint, dass ich evtl. das sogenannte "drugs-fever" (medikamentenfieber) habe und hat meine blutdrucktabletten (verapamil) abgesetzt. seit samstag nehme ich jetzt amlodipin. kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass ich nach über 2 jahren verapamil, sowas auf einmal bekomme. Bin im Moment sehr verzweifelt und traurig, da ich nicht weiß woher die Symptome kommen. jede Kleinigkeit strengt mich im moment an únd das ist fürchterlich. Heute war ich wieder bei meiner Hausärztin, die mich jetzt noch zum HNO-Arzt überwiesen hat, da ich im krankenhaus mehrfach nasenbluten hatte. Hat hier vielleicht jemand ne Idee was mir fehlen könnte??? weiß wirklich nicht mehr weiter!

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Nachtschweiß, seit Jahren, normal?

Morgen. Ich bin 33J alt, Nichtraucher, trinke kaum Alkohol und habe leichtes Übergewicht. Ich leide seit 1 bis 2 Jahren an heftigem schwitzen in der Nacht bzw wenn ich mich mehr als eine Stunde hinlege. Ich nehme einige Medikamente gegen Bluthochdruck täglich und einen Inhallierer gegen Asthma (habe sehr leichtes allergisches Asthma), wegen dem Asthma bin ich alle Halbe Jahr beim Pneumologen und lasse dort den großen Lungenfunktionstest und abhorchen,klopfen durchführen, letztes Lungenröntgen liegt knapp 3 Jahre zurück.

Hinzu kommen seit einigen Monaten Symptome wie: rauer Hals, Kloß im Hals, sehet selten mal ein Huster am tag(ein einzelner Reflex) welches mein Arzt auf meine extremen Allergien zurückführt. War auch erst vor Ca 10 Wochen beim HNO mit einem Blick durch meine Nase auf meine Stimmbänder und den Kehlkopf, dort ist alles ok. Daher ist es für meinen Hausarzt klar das ich all die Symptome durch meine sehr ausgeprägten Allergien habe, maximale Allergiestufe bei: Hausstaub, Gräsern, Beifuß, Hundehaare. Dies alles sollte mich beruhigen, tut es auch zeitweise immer mal wieder, durch die langwierigen Symptome allerdings habe ich eine extreme Angststörung entwickelt weswegen ich bereits in Psychotherapeutischer Behandlung war und bin. Selbst ohne den Gedanken an mein Monster: Krebs, habe ich immer dieses schwitzen.

PS: ich verliere weder an Gewicht noch habe ich zu irgendeiner Tages/Nachtzeit Fieber oder geschwollene(tastbare Lmyphknoten)

Und nun meine eigentliche Frage, was haltet ihr davon? Weiterverfolgen oder wirklich wie mein Arzt es vorgibt ruhen zu lassen da ich, wie er sagt: zu den best-untersuchtesten Patienten gehöre die er hat und kennt (habe wirklich zusätzlich zu dem ganzen geschildertem eine ganze Menge mehr an Untersuchungen gehabt in den letzten 5 Jahren, unter anderem auch eine Magen/Darmspiegelung. Ws kann man also gegen das schwitzen machen? Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Schlafzimmer liegen bei 19grad Wärme und bei 60% Luftfeuchtigkeit( auch bei 40% schwitze ich), und wir schlafen nur mit einer Sommerdecke. Über Tipps und Anregungen/Leidensgenossen wäre ich wirklich sehr sehr froh, um mehr Ruhe reinzubekommen.

Mfg

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