hws röntgenbefund

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Ja, ich hatte vor einigen Jahren (2006), massive Rückenschmerzen(lendenw), und immer mal wieder Probleme in der hws.war ein absoluter sportmuffel, hab mich so gut wie nie bewegt.durch 2x die Woche pilates gingen die schmerzen innerhalb eines Monats weg und kamen dann bis 2014 nie wieder.deswegen war ich der Meinung dass richtig zu machen.Mitte 2013 hab ich dann mit mit kraftraining begonnen,im Herbst 2014 fingen die Probleme dann an.muss zugeben dass ich während des übermässigen kraftrainings pilates oft vernachlässigt hab und mich beim Training selber um Zeit zu sparen oft auch nicht aufgewärmt habe.Rückblickend gesehen sehr dumm. Fahre heute zum röntgen bzgl lws.schmerzen in den Beinen sind mittlerweile ein wenig besser. Die Überweisung zur physiotherapie bekomm ich von meiner hausärztin erst nach dem MRT. Danke für die vielen antworten!

Vielen dank.Ich mache schon jahrelang rückengymnastik und pilates, da kenn ich mich eh ein bisschen aus.das kraftraining betreibe ich erst 1,5 Jahre, aber scheinbar zu intensiv(5x/woche). Soll ich mit diesen Befund komplett mit den krafttraing nun aufhören?

Du schreibst ich mache

  • 5 x die Woche Krafttraining (zuviel)
  • wie oft? Pilates
  • wie oft? Rückengymnastik

Ich fürchte da machst Du etwas zuviel des Guten. Ich weis nicht wie gut die Anleitung bei Deinem Sport ist. Man kann u.U. das Problem verschlimmern wenn man das Ganze falsch macht und Muskelgruppen falsch belastet.

Bei dem Sport den Du machst müsstest Du perfekt sein! Allerdings wenn man die Zusammenhänge liest sieht das nicht ganz so gut aus. Darum der Hinweis Orthopäde - Physiotherapeut / in.

Denn mit 38 J. schon so heftige Probleme zu haben.....

Ich habe Dir den Rat gegeben lasse das einmal insgesamt bei einem Orthopäden abklären. Eine gute Physiotherapeut / in kann Dir auch sagen ob Du an der Situation evtl. etwas deutlich verbessern kannst und wie!

Wenn sich in 20 J. Deine Probleme nicht gerade verbessert haben und Du evtl. chronische Schmerzen hast ist die Sicht evtl. eine Andere.

..... jahrelang rückengymnastik und pilates ... ich schätze die Rückenprobleme hast Du schon länger. Ich kannte eine Frau die hatte auch Anfangs Beschwerden HWS hatte, dass hat sich dann deutlich verschlechtert

Es ist nun Deine Sache die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.

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@StephanZehnt

Stephan, der Befund bezieht sich ausschließlich auf die Halswirbelsäule. Auch hier kann eine Hyperlordose vorkommen ;-)

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@Nic129

Danke für den Hinweis Fehler von Mir. Bei der HWS schreibt man nicht ganz so selten in solchen Fällen schlicht von Überstreckung darum...Seit 3 Tagen schmerzen in der Lendenwirbelsäule... (Sorry).

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@Nic129

Ja, ich hatte vor einigen Jahren (2006), massive Rückenschmerzen(lendenw), und immer mal wieder Probleme in der hws.war ein absoluter sportmuffel, hab mich so gut wie nie bewegt.durch 2x die Woche pilates gingen die schmerzen innerhalb eines Monats weg und kamen dann bis 2014 nie wieder.deswegen war ich der Meinung dass richtig zu machen.Mitte 2013 hab ich dann mit mit kraftraining begonnen,im Herbst 2014 fingen die Probleme dann an.muss zugeben dass ich während des übermässigen kraftrainings pilates oft vernachlässigt hab und mich beim Training selber um Zeit zu sparen oft auch nicht aufgewärmt habe.Rückblickend gesehen sehr dumm. Fahre heute zum röntgen bzgl lws.schmerzen in den Beinen sind mittlerweile ein wenig besser. Die Überweisung zur physiotherapie bekomm ich von meiner hausärztin erst nach dem MRT. Danke für die vielen antworten!

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Hallo albdreamgirl,

ich fürchte Du hast nun mit 38 J. mehrere Baustellen in der Wirbelsäule

  • eine Hypolordose ist ein abgeflachter Lendenwirbelbereich. Die Wirbelsäule sieht aus wie ein Doppel S . Dies ist sinnvoll um Gewichte abzufedern wenn man das so sagen kann. (die Lordose befindet sich im Bereich der Lendenwirbelsäule - die Kyphose ist das Gegenstück Brustwirbelsäule)

Bedingt durch eine Veränderung der Muskelstruktur (Kraftsport) kann es hier Veränderungen geben. Das mit dem (sehr dumpfe,tiefe schmerzen von den pobacken bis zu den waden), hängt mit einem Nervengeflecht zusammen was man unter Ischias kennt. (Lumbosacral plexus).

http://accessphysiotherapy.mhmedical.com/data/Multimedia/grandRounds/lumbar/media/lumbar_print.html

Eine Chondrose ist eine degnerative Veränderung der Bandscheiben. bis irgendwann die Wirbel Kontakt bekommen und das Ganze heftig mit Schmerzen reagieren kann.

Die Poschmerzen ..Waden stammen von den Nervengeflecht was stark gereizt ist. Also sollte auch das Thema Lendenwirbelsäule / Brustwirbelsäule geklärt werden.

Man muss nun abklären was bei der HWS sinnvoll ist ob es schon eine künstliche Bandscheibe sinnvoll ist oder nicht . Allerdings sollte man schon ganz genau hinschauen in welche Klinik man geht. Falls eine OP angesagt ist.

Beim dem Bereich C6 sind betroffen Schulter / Trapezmuskel / Schultern C5 Stimmbänder

Das heißt das sollte insgesamt ein Orthopäde abklären und man sollte versuchen hier mit der Physiotherapie etwas zu bessern. Wenn Schmerzen länger anhalten sollte man zwingend in eine Schmerzambulanz gehen und nicht einmal schnell etwas schlucken.

Wenn der Arzt Ibuprofen verschreibt auch Magenschutz verschreiben lassen. Nun wenn Du zur Physiotherapie gehst solltest Du nach einer Rückenschule fragen da wird gezeigt wie man sich Rückentechnisch verhält also Nerven nicht weiter reizt was wenn man sich nicht darum kümmert chronische Schmerzen daraus werden.

Das sollte aber alles vor Ort abgeklärt werden. Man kann z.B. zum Hausarzt gehen der verschreibt zur Not auch einmal ein Rezept.

Das ganz grob zum Thema!

VG Stephan

Schmerzlinderung bei Osteochondrose? Wenn es den Orthopäden nicht interessier!

Hallo zusammen, seit vielen Jahren leide ich unter immer wiederkehrenden Schmerzen, Blockaden und Verspannungen an der Halswirbelsäule. Seit gut einem Jahr fast ständig. Die Ausführung meiner Arbeit (Bürokauffrau) ist mir an manchen Tagen gar nicht möglich, oder nur mit starken Schmerzen. Es wurde immer mal wieder ein oder zwei Rezepte für die manuelle Therapie ausgeschrieben. Dann wurde aus Budgetgründen nichts mehr unternommen. Nun kam mein Arzt doch endlich mal auf die Idee ein Röntgenbild zumachen. Darauf folgte ein MRT der HWS.

Ergebnis bzw. Beurteilung: Inkomplette Blockwirbelbildung bei HWK 2/3 bei deutlicher Höhenminderung des Intervertebralraumes und Osteochondrose. Initiale Osteochondrosen auch bei HWK 3/4 und 6/7, bei HWK 3/4 mit saumförmig umlaufender Protusion. Links paramedian gelegene Protusion bei HWK 4/5. Diskrete Unkarthrosen, betont bei HWK 4/5. Streckfehlhaltung sowie angedeutete s-förmig skoliotische Fehlhaltung der HWS. Das Atlantodentalgelenk zeigt sich regelrecht.

Damit bin ich dann wieder zu meinem Orthopäden. Von diesem hörte ich dann, er kann mir nur insgesamt 10 Behandlungen (manuelle Therapie) verordnen, aus Budgetgründen etc. Er empfahl mir eine Atlastherapie bei seinem Kollegen, obwohl der Atlas laut MRT ja regelrecht ist.

Das kann doch nicht sein, dass ich keinen Anspruch auf eine weitere Versorgung etc.habe. Ich war jetzt 6 Mal zur manuellen Therapie. Danach ging es mir deutlich besser als vorher. Meine Physiotherapeutin kann die Weisung meines Arztes auch nicht nachvollziehen. Sie sagt, an den Abnutzungen etc. kann sie zwar nichts mehr ändern, doch durch den Abbau der Verspannungen, Blockaden etc. langfristig weiteren Schäden vorbeugen und meine Schmerzen lindern.

Was soll ich jetzt tun? Kann ich auf weitere Rezepte bestehen? Macht es Sinn sich an meine Krankenkasse zu wenden? Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen und bedanke mich im Voraus für Ihre Antwort!

Schönen Abend!

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