HWS Bräuchte eine Übersetzung

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bandscheibenvorfälle, verengungen der wirbel,und protrusionen -bandscheiben haben sich verschoben, streckfehlhaltung hat man meistens wenn die muskulatur schmerzbedingt unter anspannung steht, oder nach schleudertrauma.

Bezug nehmend auf meine Frage vom 14.07.2014 frage ich mich, wie das mit meiner Wirbelsäule wohl weitergehen soll?

Seit meiner Frage in 2014 unternommen: Ostheopatie, Chirogymnastik (führte zur Verstärkung). Was mir zur Zeit wirklich hilft, ist Ruhe/ständige Positionswechsel. Hatte 2 OPs. Was tun? An Medikamenten nehme ich Oxycodon 20mg 3x täglich (in der Klinik eingestellt) und 800er Ibus (schnell wirkende, keine Retard).

MRT 03.01.2017: 1. Unauffälliges Signal der lSG, im Vergleich zur VU progrediente links-konvexe Torsionsskoliose mit Streck-/Fehlhaltung, rechts-exzentrisch Osteochondrose Typ I nach Modic, in Höhe L2/L3 neu aufgetretene Osteochondrose Typ II nach Modic, L3/L4 rechts-exzentrisch, progredient auch in Höhe LS/S1.

  1. Multisegmental caudal-betonte fortgeschrittene, teils ankylosierende Spondylosis deformans, die thoracolumbalen Bandscheibenfächer sind unterschiedlich T2 SI-und höhengemindert. Die Betonung liegt in Höhe L2/L3 und L4/L5. ln Höhe L4/L5 Osteochondrose Typ II nach Modic.

  2. In Höhe Th12/L1 keine Stenose des rechten Neuroforamens, links teils intra-, teils extraforaminal breiterflacher BSV. Von einer Wurzelirritation Th12 muss hier links ausgegangen werden. Das Neuroforamen ist konsekutiv deutlich eingeengt. Nicht aktive Spondylarthrose.

  3. L1/L2: Links teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV, keine eindeutigen Zeichen einer intra- oder extraforaminalen Wurzelalteration. Retrolisthese L1 gegen L2 als Ausdruck einer Gefügelockerung.

  4. L2/L3: Ebenfalls Bild einer Gefügelockerung, bulging disc, dorsale biintraforaminale, knöchern unterfangene BS-Protrusion, Stenose der Neuroforamen beidseits ohne Zeichen einer intraforaminalen Wurzelkompression, linksseitig zusätzlich teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV.

  5. L3/L4: Bulging disc, rechts teils intra-, teils extraforaminaler breiter flacher BSV, es besteht Kontakt zur Nervenwurzel L3, von einer Alteration kann hier ausgegangen werden, linksseitig keine Wurzelkompression. Sagittale Spinalkanalweite bei vermehr.tem dorsalen epiduralen Fettgewebe 8 mm. Einriss des dorsalen Anulus fibrosus.

L4/L5 Bulging disc, breite dorsale, knöchern untedangene biintraforaminale BS-Protrusion. Zusätzlich links teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV, deutliche Stenose des linken Neuroforamens, von einer intraforaminalen Wurzelalteration L4 kann links ausgegangen werden. Bei Status nach Bandscheiben-OP Befund wie der Z. n. linksseitiger Hemilaminotomie und Resektion des Ligamentum flavum, der Spinalkanal ist hier nicht absolut eng, bilateral deutlich aktive Spondylarthrosen. Teilatrophie der tiefen Rückenmuskulatur.

In Höhe LS/S1 breite flache dorsale BS-Protrusion. Darüber hinaus werden die Neuroforamen beidseits durch knöchern unterfangenes Bandscheibengewebe eingeengt, von einer Wurzelirritation insbesondere L5 kann links ausgegangen werden.

lm Vergleich zur VU progrediente Stenose des rechten Neuroforamens L3/L4. Der pathologische Bandscheibenbefund links-exzentrisch in Höhe Th12/L1 stellt sich ähnlich wie bei der VU dar.

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MRT HWS Befund, kann mir jemand den Befund erklären?

Kann mir jemand den Befund erklären bitte? Im Segment C5/6 zeigt sich auf den axialen Aufnahmen medial bis rechts lateral eine schmale, saumartige Doppelkontur mit leichter Duralschlauchbedrängung. Myelon unauffällig. Intraspinal keine pathol.. signalstörungen. auf den Schrägaufnhmen durch die Neurofarmina rechts BS bedingt relativ deutliche neuroforaminale Enge C5/6 mit Alteration der intraforaminalen Nervenwurzel. Ebenfalls mässige neuroforaminale Engen in gleicher Höhe auch links mit Nervenwurzelbedrängung. Zusamenfassg.: Flacher medialer bis paramedianer sowie intraforaminalen BSD. Ausgeprägter BSV C5/6 mit leichter Duralschlauchbedrängung und Einengung des Neurofarmina C5/6.bds. Geringer subligamentärer medianer bis paramedianer rechts gelegener BSV C 6/7 mit minimaler Duralschlauchbedrängung

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Was bedutet dieser mrt befund und was kommt da nun auf mich zu?

1.breitbasiger rechtsbetonter subligamentärer NPP im segment C 5/6 mit duralsackimpression sowie tangierung der rechten nervenwurzel und irritation der rechten Nervenwurzel sowie Einengung des rechten Neuroforamens mit irritation des rechten Spinalnerven. Zusätzlich Duralsackimpression sowie knöcherner Einengung des basalen Neuroframenabschnitt rechtsseitig.

2.Breitbasige rechtsbetonte Bandscheibenprotrusion im Segment C4/5 mit Duralsackimpression sowie Einengung des basalen Abschnitt des rechten Neuroforamens. Zusätzlich Duralsackimpressionsowie knöcherne Einengung des basalen Neuroframenabschnitts rechtsseitig durch Retrospondylophytenbildung in diesem Segment.

3.Links mediolaterale Bandscheibenprotrusion in Segment C3/4 mit duralsackimpression.

4.Geringfügige mediane Bandscheibenprotrusion in Segment C6/7.

5.Spondylosis deformans der HWS. geringe Spondyl- und Unkonvertebralarthrose. Osteochondrose HWK 5/6.

6.Der knöcherne Spinalkanal ist normal weit. unauffällige Signalgebung des zervikalen Myelons.

Darüber hinaus habe ich noch einen unauffälligen MRT Befund der oberen Thoraxapertur. DAnke ! Sven

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Hws wer kann mir den Bericht erklären???

Hallo Also hatte vor 3 wochen auf der Arbeit verhoben sage ich mal . Seit dem schläft mir andauernd der Linke Arm ein .. War letzte woche im MRT heute kam der Bericht nun schickt mein Arzt zur Neurochirugie . Hallo

Habe heute die Ergebnisse meiner MRT untersuchung bekommen . Verstehe bloß nicht genau was da steht ;) Soll Dienstag zur Neurochirurgie und würde gerne wissen ob ne Op Notwendig ist ?

Die native MRT zeigt bei liegend unphysiologischer Streckhaltung der HWS sowie marginaler linkskonvexer Fehlhaltung betont in zervikothorakalen Übergang: 1. Eine unauffällige zervikal-spinale Morphologie bei habituellregulärer ossärer Weite des Spinalkanals.

2.Einen durchgehend erhaltenen ventralen Subarachnoidalraum zervikal.

3.Eine flache mediolaterale Protrusion HW IV/V ohne c5 Kontakt.

4.Eine rezessale Beteiligung C6 rechts durch mediolateral rechts lokalisierten Diskusprolaps von 2,5mm Tiefenausdehnung. Eine linksführend rezessale und foraminaler BedränungC7 durch Diskusprolaps bei ossäre eingeengten Foramina. Ich hoffe ihr könnt mir sagen was das genau bedeutet . Ich arbeite als Umzugshelfer und habe jetzt n bischen angst das es dadurch schlimmer werden kann ? Soll ich erstmal den befund vom Neurochirogen abwarten bevor ich wieder arbeiten gehe ?? Habe auch Kg verschrieben bekommen kann die das wieder richten ??

Lg Michael

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