HWS Bräuchte eine Übersetzung

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bandscheibenvorfälle, verengungen der wirbel,und protrusionen -bandscheiben haben sich verschoben, streckfehlhaltung hat man meistens wenn die muskulatur schmerzbedingt unter anspannung steht, oder nach schleudertrauma.

Befund MRT HWS-brauche Rat,Info und Tipps?

Wer kann mir den Mrt Befund erklären, habe bereits kraftminderung und krippeln und zeitweise Taubheit in Händen und auch füssen, hauptsächlich rechts mehr wie links sowie jetzt öfter auch Kopfschmerzen.seit heute tut mir die Schulter weh, kann den Arm schlecht heben. Mein Arzt kommt erst in 3 Wochen wieder.

Befund HWS: Steilstellung. Leichte spondolytische Neuroforamenstenose bei C3/4 rechts. Bei C4/5 bis C6/7 fortgeschrittene Osteochondrose mit ZWR-Verschmälerung, breitbasigen Diskusprotrusiones und Begleitspondylose, mit Einengung bis Obliteration des prämedullären SAR sowie rechtsbetonte Neuroforamenstenosen mit C5_ und C6 Affektion rechts. Kein Bandscheibensequester.

Befund LWS/BWS Physiologische BWS kyphose

Habe Probleme beim sitzen und aufstehen und bückensowie die Taubheit im fuss

Ware nett, wenn ich eine Meinung zu den Befunden, meinen Beschwerden und was ggf. Gemacht werden kann bzw, muss von euch erhalte.übrigens ich bin 54 und weiblich und arbeite im Büro.

Lg feli1609

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MRT-Bericht: Wer kann mir diesen übersetzen?

Meine Mutter hat ein MRT machen lassen und folgenden Bericht erhalten. Wer kann mir diesen erklären - verstehe leider nicht alles? Muss operiert werden? DANKE!!!

Kernspintomographie der Lendenwirbelsäule nativ vom 14.03.2014 T1 TSE sag, T2 SPIR cor, T2 TSE sag, T2 TSE ax

Befund Kein Dysalignement, keine Sinterungen. Multisegmentale Osteochondrosen. ln Höhe L2/L3 rechtsseitige, asymmetrische Bandscheibenprotrusion mit rechts recessaler Einschränkung, hypertrophe Spondylarthrose; keine Spinalkanalenge. ln Höhe L3/L4 symmetrische Protrusion. Spondylarthrose. Keine Foramenstenose, keine Spinalkanalstenose. ln Höhe L4/L5 symmetrische Protrusion, Spondylarthrose. Keine Foramenstenose; keine signifikante Spinalkanalstenose. ln Höhe L5/S1 erneute Kombination aus Spondylarthrose und symmetrischer Protrusion: zusätzliche fokale Komponente rechts mediolateral, verdicktes hinteres Längsband dort begleitend. Rechts foraminale Wurzelaffektion, links recessale Einschränkung. Keine signifikante Spinalkanalenge.

Beurteilung Multi Ievel disc disease. Keine signifikante Spinalkanalenge. Foramenstenosen wie beschrieben. Punctum maximum in Höhe L5/S1 und L2/L3.

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Kernspintomographie des cervicalen Spinalkanals

Befund Bekannt geringe Degenerationen DensAtlasgelenk. Geringe degenerative Bandscheibenveränderungen HWK 2/3 HWK 3/4. In HWK 4/5 Retrospondylophten bei Osteochondrose. Keine progredienten Hinterkantenausziehungen. Spinale Enge, Sagittaldurchmesser des Spinalkanals beträgt 9 mm. In HWK 5/6 Osteochondrose mit Hinterkanten Anbauten und rechtsbetonten kleineren Retrospondyöophten, sowie Foramenstenose rechts mehr als links. In HWK 6/7 Osteochondrose mit flache Protrusion. Geringe Retrospondylophten.Facettengelenksarthrosen. Gegenüber 7/12 zystische Läsion rechts weitgehend verschwunden, kleinere Inhomogenitäten am Facettengelenk, kein auffälliger Erguss intraartiklär. Osteochondrose mit rechts betonten Retrospondylophten und Foramen Verengung rechts BWK 1/2. Keine Osteodestruktion, unauffällige prä- und paravertebrale Weichteile. Im axialen Aspekt mit angeschnitten Sternoklavikularasrthrose. Beurteilung: Bei Zustand nach Zyste rechts zervikothorakalen Übergang vom Facettengelenk ausgehend derzeit kein Hinweis auf Rezidiv oder Komplikation bei regional geringe Inhomogenität. Bekannte Degenerosen an den Bandscheiben mit Verengung HWK 4-7, kleiner Prolaps BWK 1/2****

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MRT Befund bitte übersetzen!

leichte Kyphose der HSW. Normale Höhe und normales Signal Wirbelkörper, kein Hinweiß auf Knochendestruktion. Osteochondrose C3-4, C4-5 und C5-6 mit kleinen Retrospondylophyten. Kleiner flacher medianer Prolaps C4-5 und C5-6 und kleiner flacher mediolateral C6-7, jeweils mit geringer Pelotterierung des Myleons. Relative Spinalkanalstenose C4-6. Normales Signal des Myelons, kein Hinweis auf Myelopathie. Mäßige Unkovertebralarthrotische Einengung der Neuroforamina C5 bis C7 links.

Bitte kann mir das jemand übersetzen? Vielen Dank MfG Jana

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HWS - MRT Befund!! Bitte ''übersetzen''

Hallo zusammen! :-)

Ich hab ja schon mitbekommen, daSs es hier einige ''Dolmetscher'' gibt, die MRT Befunde übersetzen können.

Diesmal brauch ich eure Hilfe, da ich heut ein HWS - MRT hatte....

...mit folgendem Befund: Streckfehlhaltung mit einer angedeuteten paradoxen Kyphosierung mit Scheitel bei C4 - C6. Beginnende Zeichen der dehydratativen Diskopathie C4 - C6. Die Bandscheiben C4 - C6 zeigen eine geringe Signalabsenkung in der T2-gewichteten Spinechosequenz, sämtliche Bandscheiben der Halswirbelsäule sind jedoch normal hoch.

Ich bedanke mich schon mal für die Antworten! :-)

Liebe Grüße, Regenbogen

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Befund Erklärung MRT HWS?

Hallo,

könnten Sie mir bitte meinen Befund erklären? Ich habe leider erst im Nov einen Termin bei meinem Neurologen.

Ich bin weiblich und 58 Jahre alt. Ich leide seit Jahren, an täglichen Kopfschmerzen und Migräne. Die Migräne tritt so ca 1-2 mal im Monat auf. Meinen Kopf kann ich nur noch schwer zur rechten Seite drehen, auf der Seite beginnen auch immer die Kopfschmerzen.

Ich habe ich seit 2 Monaten ca im rechten Bein, einen pochenenden und brennenden starken Schmerz beim aufstehen, im liegen und sitzen. Beim gehen nicht sooft. Sowie ständiges Armeisenkribbeln in beiden Armen, Händen und Beinen. Im linken Bein ständig, im rechten Bein weniger.

Erwähnen möchte ich noch, dass ich 2012 eine Dorsoventrale Stabilisierung LWK 2-5 hatte, und erneut 2014 eine Revisionsoperation L4/5 und L5 bds. durch Schraubenlockerung.

Hier mein aktueller HWS Befund vom 17.08.2018

Teilweise Bewegungsartefakte mit eingeschränkter Beurteilbarkeit.

  1. Im Verlauf progrediente Osteochondrose und Unkarthrose hauptbefundlich in C5/6 und C6/7 sowie geringergradig in C4/5 mit zusätzlichen ventrolateralen spondylophytären Anbauten. Begleitend zeigt sich eine mäßige beidseitige multisegmentale Spondylathrose, rechts etwas mehr als links. Darunter Bild einer aktivierten Osteochondrosis im Segment C5/6.

2. Nur milde Diskusprotusionen betont C5/6 und C6/7 ohne Nachweis einer Spinalkanalstenose.

Unter Bewegungsartefakten kein greifbares Myelopathiesignal.

3 Konsekutive und zur Voruntersuchung neu abzugrenzende Neuroforamenstenose rechts in C4/5, C5/6 sowie initial in C6/7.

4.Streckfehlstellung der HWS ohne Gefügestörung.

Mfg

Bettina

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