Hustentropfen ohne Alkohol?

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Versuchs doch mal mit den alten Hausmitteln wie zum Beispiel: Inhalieren mit ätherischen Ölen, Thymian, Eukalyptus, Pfefferminz, Zwiebelwickel - Zwiebel zieht, oder Kartoffelwickel, sowie verschiedene Kräutertees, Teemischungen gibt es in der Drogerie, alles ohne Alkohol ! schöne grüße bonifaz

Gerötete Augen! Allergie? Trokene Augen? chronisch veranlagt?

Hallo, ich habe seit mehreren Jahren ein Problem mit meinen Augen. Inzw bin ich 24 J. und die Problematik mit den geröteten Augen begann von ca. 5 J.

Anfangs äußerte sich das Problem mit den Augen in verrauchten Lokalen, wenn ich selber geraucht hatte und bei nicht ausreichend Schlaf. Hier hatte ich die rote Bindehaut hauptsächlich morgens und abends. Da war das Problem noch nicht so schlimm. Ich habe viel geschlafen und aus diesem Grund auch zum Rauchen aufgehört.

Ich habe auch schon seit mehreren Jahren eine Allergie (bekannt ist) gegen Gräser und Birke.

Vor ca. 3 Jahren ging ich im Frühjahr, als ich gerade sehr allergisch reagierte, zum Arzt. Dieser verschrieb mir sehr starke Medikamente. Als Augentropfen bekam ich die Predni-POS 0,5% (kortisonhaltig) und Tabletten zum Einnehmen 1x täglich Telfast 180mg. Mit diesen Medikamenten konnte ich die geröteten Augen sehr gut bekämpfen. Ich habe die sehr starke Allergie in Griff bekommen. Die Augentropfen nahm ich immer öfters, zu jeder Jahreszeit und Tageszeit, wenn ich das Bedürfnis hatte, und bemerkte das meine Augen wieder rot werden.

Die Tabletten habe ich wieder abgesetzt. Jedoch habe ich die Augentropfen bis vor 6 Monaten regelmäßig genommen. Die Einnahme vor dem Schlafen gehen führte dazu, dass ich morgens keine roten Augen hatte. Nahm ich die Tropfen in der Früh, wurden die geröteten Augen schneller gelindert. Somit waren die Augentropfen für mich ein Wundermittel und ich nahm die Tropfen bis zu 3 mal täglich.

Da ich natürlich wußte, das die Augentropfen keine harmlosen Mittel sind ging ich vor ca. 6 Monaten zum Augenarzt.

Ich schilderte diesem auch, welche Medikamente ich einnahm. Inzwischen hat sich die Problematik noch verschärft. Gerötete Augen zeigen sich bei Wind, Skifahren (wenn die Sonne scheint), Schwimmen, Alkohol trinken, lange Zeit vor dem PC und Fernseher. Nicht natürlich zu vergessen zeigen die Augen die stärkste Reaktion morgens und abends. Nicht gerade förderlich ist wahrscheinlich das ich im unregelmäßigen Schichtrythmus zur Arbeit gehe.

Der Augenarzt sagte mir natürlich, das ich die Augentropfen nicht mehr verwenden soll. Er verschrieb Augentropfen zum Befeuchten der Augen (Hylo-Care) und Novartis Lid-Care Pads zur Pflege für die Augenlider. Diese Medikamente brachten keinen Erfolg. Meine Augen waren morgens und abens wieder sehr stark gerötet, sodass ich nach kurzer Zeit wieder auf die kortisonhaltigen Augentropfen zurückgriff.

Ich vereinbarte bei einen anderen Augenarzt einen Termin um mir eine zweite Meinung einzuholen. Meine Augen wurden wieder untersucht. Dieser Arzt stellte allergische Reaktionen der Augen fest. (dies erklärt jedoch nicht, wieso meine Augen auch bei Wind, Müdigkeit, Sonneneinfall etc... so stark rot werden)

Er verschrieb mir Augentropfen gegen allergische Reaktionen, (Zaditen Ophtha Sine 0,25mg/ml) die jedoch nicht so stark sind wie die o.g kortisonhaltigen Tropfen.

Diese Tropfen brachten keine positive Wirkung :(

Ich bitte um Hilfe!

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Bin ich wirklich krank oder bilde ich mir alles ein?

Ich bin hier, weil ich unbedingt Rat brauche und mir gerade keiner so richtig helfen kann. Ich hole mal aus.

Zu mir

Ich bin 28 Jahre alt und bin Raucher bzw. auch Dampfer. Treibe nicht viel Sport. Habe jeher im sitzen gearbeitet bzw. bin ich seit 5 Monaten arbeitslos und spiele den ganzen Tag Computerspiele. Das erst seit meiner Trennung im Februar.

Meine Krankengeschichte

Ich leide seitdem ich denken kann an Thoraxschmerzen, wo sich keiner erklären kann wo die herkommen. Letztes Jahr wurde dann bei mir eine Panikstörung diagnostiziert. Ich konnte nicht mehr in die Öffentlichkeit gehen ohne in Panik zu geraten. In Engen Räumen mit Menschen das selbe. Es war die Hölle. Seit 2013 habe ich das eigentlich alles immer mit 2-3 Bier wieder wett gemacht. Ich wurde nicht abhängig alles gut. Letztes Jahr zu Weihnachten bekam ich dann starke Rückenschmerzen beim laufen. Mehr in der lendenregion und beim niesen und aufstehen aus dem sitzen habe ich starke Schmerzen im Sternumbereich gehabt. Das verschwand irgwndwann mal wieder. Zwischenzeitlich ist nicht viel passiert. Die Trennung halt und ich bin wieder zu mir gezogen. Dann mit einem mal knallte es ganz gewaltig. Ich saß auf meinem sessel und zockte wieder ne runde. Auf einmal bekam ich einen unregelmäßigen Herzschlag, Atemnot, schwindel, angst ohnmächtig zu werden und Todesangst. Ich wurde in die Notaufnahme geschafft und es wurde nichts gefunden. Der Arzt vermutete jedoch eine bevorstehende Infektion. Das war knapp vor 1 1/2 Monaten und damit begann alles. Seit dem geht es mir hundeelend. Es wird aber auch nichts gefunden. Ich war beim Ultraschall meiner Organe erst in der Notaufnahme und alles ist super! 3 Blutbilder gemacht und auf dem letzten hatte ich einen erhöten GOT, aber das lag auch an ein bisschen Alkohol wahrscheinlich. Seit dem das passiert ist, bin ich jeden Tag wie benommen. Irgendwann bin ich dann zum Arzt und habe Tavor genommen. Davon habe ich nur knapp 1 Mg pro Tag a 35 Tage genommen. Kein Entzug nötig nix. Mit dem Zeug war alles erträglicher. Ich kann nicht mehr richtig raus gehen, weil mir das echt zu schaffen macht. Ich muss mich dermaßen konzentrieren. Körperliche Beschwerden hab ich auch. Ich kann ohne Abführmittel seit 12 Tagen nicht mehr auf Klo, habe aber Blähungen,ich habe einen Druck in der rechten Flanke, der sich je nach Haltung erst zeigt, ich habe einen schmerz am rechten Rippenbogen, der kommt wenn ich leicht aif den Rippenbogendrücke. Seit ein paar Tagen habe ich auch Grippeähnliche Symtome, die irgendwie nur kurz nach dem aufwachen da sind und kurz vor dem Einschlafen kommen.

Mittlerweile hatte ich jetzt schon einen Termin in in einer Klinik und bekomme jetzt 10 Mg serotonin hemmer und 25mg Doxepin nach bedarf.

Hat jemand sowas ähnliches wie ich erlebt? Hat jemand ein tip was mir fehlt? Ich will wieder raus gehen, ich will mein Leben zurück!

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Harnwegsinfekt als Mann

Hallo!

Ende November stellte ich die ersten Probleme beim Wasserlassen fest, es waren ähnliche Symptome wie man sie von einer Blasenentzündung kennt. Dazu gehörten bspw. ein leichtes Brennen und eine weiße Verfärbung der letzten Tropfen des Urins. Auch waren weiße Flocken die in den letzten Tropfen enthalten waren ungewöhlich. Diese Symptome zogen sich ein paar Tage und hörten dann schlagartig auf. Anfangs war ich sehr beruhigt und habe mir nicht viel bei gedacht, vielleicht hatte ich die Sache ja gut überstanden, nur kamen nach zwei Wochen die gleiche Probleme noch einmal. Irgendwann bin ich in die Ambulanz unseres Krankenhauses gegangen und habe meinen Urin schnell testen lassen. Er wurde nur auf weiße Blutkörperchen getestet. Gefunden wurde nichts, ich sollte zum Urologen gehen. Da ich noch einen Termin bei meinem Hausarzt hatte ging ich erst zu ihm. Er legte eine Bakterienkultur an und es wurde eine Harnwegsinfektion festgestellt. Folgender Keim wurde gefunden: Sphingomonas paucimobilis Die Antibiotika musste ich 5 Tage einnehmen, was letztendlich nicht geholfen hat. Nach einem neuen Test des Urins wurden die Keime Staphylococcus epidermidis & Lactobacillus species gefunden. Der Arzt wollte mir dann aber kein Antibiotika mehr geben aufgrund der geringen Koloniezahl. Er verwies mich an den Urologen. Was für Untersuchen werden jetzt auf mich zukommen? Hatte jemand von euch schon ähnliche Beschwerden

Danke.

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Innerhalb der letzten 2 Monate war ich 3 mal weg, habe Alkohol getrunken und jeweils ungefähr 1,5 Schachteln, verteilt auf einen Abend geraucht.

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