Hustenbonbons helfen gegen den Husten, Hustensaft aber nicht, wie kommt das?

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Ja, Hustenbonbons helfen gegen den Husten durch vermehrter Speichelfluss, ebenfalls eine erhoehte Luftfeuchtigkeit. Ich weiss nicht, woher Du Deine Hustenbonbons bekommst, da es sie doch mit vielen verschiedenen Inhaltsstoffe gibt, wie z.B. mit aetherischen Oelen, Menthol, Anis, Honig, Fenchel, Eukalyptus, Salbei und einiges mehr. Auch hilfreich gegen Husten ist ein selbstgemachter Ingwertee, aus einem Stueck von der Knolle, was man zerdruecken oder zerschneiden kann und mit heissen Wasser uebergiessen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen soll. Anschliessend mit Honig suessen und mehrere Tassen am Tag trinken.

Atemnot / Grippalen Infekt !?

hi,

seit Freitag leide ich unter Atemnot. ich fühl mich sehr Klapprich. wenn ich mich zu sehr anstrenge, bekomme ich Anspannung. so schlimm das ich nicht mehr zur ruhe komme. ich hab mich im Internet erkundigt. wie auch mein Hausarzt angerufen. denn wegen meiner Psyche kann ich nur mit Begleitung raus. wenn es klappt gehe ich morgen zum Lungenarzt, ansonsten geht es Montag zum Hausarzt. ich nehme seit heute auch mein Notfall Spree 4 mal in alle 4 Stunden. kann mir einer vielleicht sagen was ich mit der Unruhe machen kann. denn das ist echt Stress pur. gesten war ich kurz in der Klink und die wollten mich in die Psychiatrie einweisen. wegen der Unruhe. ich sagte das ich was mit der Luft habe, aber ich wurde nicht erhört. mit Beratung eines Freundes, bin ich wieder nach Hause. denn Psychisch geht mir recht gut. klar die wärme macht jedem zu schaffen. aber das gehört leider zu dem Sommer da zu. ich bin auch sehr müde, aber traue mich nicht schlafen zu legen. denn mein bedenken ist: das ich im Schlaf in einer anderen ebene komme und weg von Fenster bin. wegen meiner Luft. wie ich mich auch frage ob es okay ist wenn ich zur Unterstützung Diazepam nehme oder Promethazin. in Moment kann ich die Beine beim schreiben Ruhig halten, aber ich merke wie mein ganzer Körper vor Unruhe strömt. heute lag ich ein teil des Tages nur so im Bett ohne Decke. so war ich ruhiger. für mich ist dieser zu stand sehr anstrengen. bis hin nicht aus haltbar. ich liege oder sitze da und frage mich wie ich wieder zur ruhe komme. wie ich mich auch frage: ob ich schlafen darf oder nicht. sondern warten muss bis meine normale Medikamente nehme, wie jede Nacht. ich hoffe jemand kann mir weiter Helfen oder Rat geben, wie ich damit umgehe. denn den ganzen Tag zu sitzen oder zu liegen, ist echt anstrengend. laufe des Abend, kann ich nicht mal TV gucken oder andere anstrengende Sachen machen. außer Ruhe. ich kann nicht mal richtig laufen oder stehen, wenn ich Richtig Unruhig bin. wie gesagt Diazepam wirkt nicht gegen die Unruhe. die machen mich noch mehr müde und schlapp. auch wenn ich durcheinander geschrieben habe, hoffe ich das einer mir Helfen kann.

Lieben Gruß Strenwanderer

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Passen meine Symptome auf fokale Epilepsie?

Hallo ihr lieben :-)

Ich habe folgendes Problem : Seit Anfang des Jahres habe ich so merkwürdige " Anfälle ". Es sind eine Art deja-vus die plötzlich aus dem nichts kommen und dabei fühle ich mich als ob das alles nicht real wäre, bin bei vollem Bewusstsein aber auch irgendwie abwesend in diesem Moment. Habe dabei ein heftiges kribbeln im Bauch und arme so als ob ich gerade Achterbahn fahre und es steil runter geht. Es ist ziemlich unangenehm. Jetzt hatte ich zwei Wochen davon Ruhe und es ist wieder da :-( diesmal aber im Schlaf! Was vorher noch nie der fall war ! Ich merke richtig im Schlaf wie es kribbeln im Bauch und es ist soooo unangenehm .. Werde ständig wach davon und könnte einfach nur anfangen zu weinen :( heute hatte ich es bestimmt schon 4-5 mal! Ich kann mir nicht erklären was es sein kann, habe mal was von fokaler Epilepsie gehört ?? War auch beim Hausarzt und habe laut ihm einen Vitamin D Mangel, aber davon kann sowas doch nicht kommen oder ? Und Ende Juni habe ich erst meinen MRT Termin aber bis dahin halte ich es nicht aus, diese " Anfälle " :( Es ist wirklich unangenehm .... Ich hoffe ihr habt eine Idee was es sein kann ..

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Hartnäckiger Husten nach Erkältung?

Hallo Ihr Lieben!

Vor 14 Tagen fing es bei mir an, dass sich eine dicke Erkältung breit gemacht hat. Es begann mit Fieber und Halsschmerzen. Dann kam heftiger Schnupfen dazu. Nach 3 Tagen wurden die Halsschmerzen besser aber der Schnupfen blieb. Stattdessen kam ein trockener (Reiz-)Husten hinzu. Ich habe mir dann einen pflanzlichen Hustensaft (Phytohustil) in der Apotheke besorgt und der Husten wurde dann auch wieder innerhalb eines Tages besser, am nächsten Tag aber leider auch wieder schlimmer. Ein richtiges auf und ab.

Anfang dieser Woche war ich für 4 Tage in Portugal im Urlaub. Da war der Husten so gut wie weg. Da musste ich morgens nach dem Aufstehen öfter husten, aber tagsüber, wenn wir draußen unterwegs waren, hatte ich gar nichts. Seit meiner Rückkehr ist der Husten nun wieder schlimmer geworden. Ich war zwar auch hier z.B. heute längere Zeit an der frischen Luft, aber auch da musste ich immer wieder Husten. Ich habe inzwischen eine ganze Flasche Hustensaft auf. Aber ich kann ja leider nicht wieder nach Portugal fliegen... ;-)

Es ist immer ein trockener Husten, wie so ein Reizhusten, aber ich habe z.B. nicht das Gefühl, dass irgendwo was festsitzt, was rausgehustet werden müsste. Der Schnupfen ist inzwischen weg.

Es kann eigentlich auch keine Reaktion auf irgendetwas in meiner Wohnung sein, da ich es auch anderswo habe, z.B. wenn ich bei anderen zu Besuch bin, bei der Krankengymnastik etc.

Meint ihr, ich muss damit unbedingt zum Arzt? Ich war in der letzten Zeit wegen meiner anderen Erkrankungen ja ständig beim Arzt und bin eigentlich froh, dass es in der Hinsicht gerade mal etwas ruhiger ist und ich nicht mehr jeden zweiten Tag zum Arzt muss. Ab welcher Dauer sollte man so einen Husten grundsätzlich weiter abklären lassen? Oder wäre es schon sinnvoll morgen oder übermorgen doch mal zum Arzt zu gehen? Oder gibt es noch etwas, was ich vorher noch selber ausprobieren kann?

Danke und liebe Grüße, Lexi

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Steißbein Abzess offene Wunde geht nicht zu?

Hallo,

Ich wurde am Steißbein operiert da ich dort einen Abszess hatte. Ich habe es Gott sei Dank sehr schnell behandeln lassen. Donnerstag bemerkt, Samstag raus ( also ab dem Zeitpunkt der Frage hier 6 Tage her )

Die Wunde ist offen, soll also von unten nach oben zu wachsen. Ist ca 5 cm hoch, 3 cm breit und "ich weiß nicht" centimeter tief. Aber schon gut tief

So bis hier hin schön und gut. Ich kann zwar weitaus besser laufen, praktisch schmerzfrei. Mich locker hinlegen konnte ich in den ersten 1-2 Tagen der OP fast garnicht. Jetzt geht es Recht schnell und schmerzfrei. Nicht ganz normal aber halt schmerzfrei und Recht schnell.

Sitzen ist immernoch so ein naja Thema..

So zu meiner Frage

Seit der OP bis heute, Blute ich täglich dort. Nicht extrem stark aber schon so dass an den Kompressen immer wieder Blutflecke am Ort des Lochs durchkommen. Durch die Anatomie des Hintern, fließt auch Blut gerne runter wenn ich stehe

Und ich mach mir Sorgen ob das so normal ist? Es ist ja nicht viel Blut aber naja.. vorallem niese ich oftmals oder huste weil ich was mit dem hals habe, dann merke ich wie die Wunde ein wenig reißt.. sehr belastend.. ich warte nur auf den Moment das die Wunde einmal nicht aufreißt und von dort an nur noch zu geht..

Weiß jemand wie lange das dauert? Und ich habe die Wunde bis heute nicht einmal ausgewaschen. Das wurde im Krankenhaus nicht gemacht ( außer nach der OP selber natürlich ), aber nicht während dem Krankenhaus Aufenthalt für 3 Tage und auch nicht die letzten 2 Tage beim Hausarzt.

Ich selber kann das nicht machen da ich mir die Kompressen nicht selber entfernen kann. Zumindest so früh noch nicht.

Meint ihr es ist schlimm das ich die Wunde nach 5 Tagen nicht einmal ausgeduscht habe? Ich werde denen im Krankenhaus Mal sagen die sollen das tun, da es Wochenende ist und die Arztpraxin zu haben

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