Hunderte Muttermale - was tun?

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1 Antwort

Die Veranlagung dazu ist genetisch bedingt. Zur Vorbeugung sollten UV-Strahlen gemieden werden.

Vielleicht lesen Sie sich die Informationen unter http://www.onmeda.de/krankheiten/muttermal-vorbeugen-3049-10.html einmal durch. Wichtig ist auf jeden Fall eine regelmäßige Kontrolle durch den Hautarzt.

Ob die Krankenkasse eine vorbeugende Entfernung zahlen würde, besprechen Sie am besten mit Ihrem Hautarzt.

Muttermal (Naevus), Leberfleck: Vorbeugen

Einem Muttermal (Naevus) oder Leberfleck können Sie nur bedingt vorbeugen, denn die Neigung zu Pigmentflecken ist in den Genen festgeschrieben. Darüber hinaus beeinflussen Hormone die Entwicklung von Naevi, zum Beispiel in der Pubertät oder während einer Schwangerschaft.

Häufige und intensive UV-Bestrahlung kann das Vorkommen von "auffälligen", dysplastischen Leberflecken und das Risiko von Hautkrebs erhöhen. Sonnenbrände, insbesondere im Kindesalter, steigern das Hautkrebs-Risiko erheblich. Achten Sie deshalb immer auf ausreichenden Sonnenschutz – dadurch können Sie begrenzt vorbeugen. Besonders hellhäutige Menschen mit vielen Leberflecken sollten sich eher selten und keinesfalls ungeschützt der Sonne aussetzen.

Lassen Sie Ihre Haut und vorhandene Leberflecken im Rahmen der Krebsvorsorge regelmäßig untersuchen und achten Sie auf Auffälligkeiten in Form und Farbe, unscharfe Ränder und mögliche Veränderungen – denn manchmal kann auch Hautkrebs dahinterstecken. Auch Symptome wie Rötung, Jucken und Nässen gelten als Warnsignale. Verändert sich ein Leberfleck oder bilden sich neue auffällige Flecken, ist unabhängig von der Krebsvorsorge-Untersuchung ein Besuch beim Hautarzt sinnvoll.

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